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Beiträge zu Bluetooth4.0

PowerUp 3.0: Papierflieger endlich per Smartphone steuerbar


TailorToys haben in der Vergangenheit bereits dem Papierflieger das längere Fliegen dank Minimotor geschenkt. Nun gibt es das PowerUp Kit in der Version 3.0, was bedeutet, dass die Schwalbe endlich Smartphone-tauglich und -kontrollierbar wird. Im August dieses Jahres soll das Set verkauft werden. Der Motor eignet sich für jeden Papierflieger, der aus einem DIN A4-Papier gefaltet wurde. Gesteuert wird per Bluetooth 4.0, eine Batterieladung reicht für ca. 10 Minuten Flugspaß.

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Teenage Engineering zeigt auf der CES einen WiFi-Lautsprecher: Hallo, OD11



Teenage Engineering überrascht auf der CES mit einem Produkt, dass man so von der kleinen Firma nicht erwartet hätte. Der OD11 ist ein massiver WiFi/Bluetooth-Lautsprecher. Abmaße: 26 x 26 x 26 Zentimeter. Der verbaute Verstärker bringt es auf 100 Watt Leistung. Über spezielle Software und DSPs soll der Sound besonders fulminant sein. Inwieweit das hilft, bleibt abzuwarten. Natürlich sind es Dienste im Netz wie Spotify, Rdio oder auch Soundcloud, auf die sich der OD11 besonders freut, und es wenn mal ein bisschen lauter sein darf: Vier Lautsprecher können miteinander verschaltet werden. Und wenn es schnell wieder leiser werden muss, kann man einfach den speziellen Lautstärke-Knopf benutzen. Wer sieht aus wie ein übergroßer Eishockey-Puk, ist quietschebunt, funkt die Speaker via Bluetooth an, die Batterie soll zwei Jahre halten.

800 US-Dollar soll OD11 kosten, wann genau er 2013 erscheint, ist noch nicht bekannt.

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Review: Apple iPad mini

Sag niemals nie. Steve Jobs ließ keine Gelegenheit aus, 7"-Tablets als nutzlos und unpraktisch zu verdammen, ein Jahr nach seinem Tod kommt Apple mit dem iPad mini um die Ecke. Und widmet sich damit einer Geräte-Kategorie, die bei Nutzern immer beliebt war und durch das Nexus 7 von Google und Asus und dem Kindle Fire HD von Amazon einen neuen Push bekommen hat. Mit dem iPad mini senkt Apple den Einstiegspreis in die iOS-Tablet-Welt, halbiert das Gewicht, verzichtet aber auch auf eines der Killer-Features der aktuellen 9,7" großen Slates: das Retina Display. Das iPad mini bietet mit 1.024x768p deutlich weniger Pixel.

Pünktlich zum Verkaufsstart am 2. November hat uns Apple ein Testgerät zur Verfügung gestellt, seit zwei Wochen ist das iPad mini mein täglicher Begleiter. Wie es sich im Alltag und im direkten Vergleich mit seinem großen Bruder schlägt, erfahrt ihr hinter dem Klick.

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Lenovo ThinkPad Tablet 2: Ab sofort in Deutschland verfügbar


Im August hatte Lenovo das ThinkPad Tablet 2 vorgestellt, ab heute ist das Gerät mit Windows 8 auch bei uns erhältlich. Mit einem Dual Core Prozessor von Intel hat man auf dem 10,1"-Multitouch-Display Zugriff auf alle Windows-Apps, und das bei einer Auflösung von 1.366x768p. 2 GB Arbeitsspeicher sind verbaut, Daten werden auf der internen SSD abgelegt mit entweder 32 GB oder 64 GB Kapazität. WiFi (a/b/g/n) und Bluetooth 4.0 sind ebenso dabei wie USB und HDMI. Der Akku verspricht 30 Tage Standby und bis zu zehn Stunden Videoplayback. Das ThinkPad Tablet 2 lässt sich nicht nur mit den Fingern bedienen, auch die Eingabe via Stylus ist vorgesehen. Mit dem wiegt das Tablet in der 3G-Variante 600 Gramm, wer nur WiFi will, spart knapp 50 Gramm.

Das ThinkPad Tablet 2 kostet bei uns ab 629 Euro aufwärts.

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Review: Apple iPod touch & iPod nano (2012)


Elf Jahre alt wird der iPod von Apple am 10. November. These: Ohne ihn wäre das iPhone nie passiert. Vom iPad ganz zu schweigen. Denn nach der Wiederkehr von Steve Jobs in das krisengeschüttelte Unternehmen und der Vorstellung des iMacs mit der ikonischen Designsprache, war des der iPod, der - natürlich vor allem dank des iTunes Stores - gleich zwei Dinge bewies. Erstens: Auch der klassische PC-User interessiert sich für Apple-Produkte (die Angel war ausgeworfen). Und zweitens: Apple zeigte, dass man nicht nur Schaltkreise verkaufen konnte, sondern auch Inhalte (Selbstvertrauen, Schulterklopfen). Und das markierte den Startschuss eines Höhenfluges, bei dem bis heute kein Ende in Sicht ist, iPhone und iPad sei Dank.

Und auch wenn die Verkaufszahlen der iPods seit einigen Jahren stetig zurückgehen, wie gerade wieder zu beobachten war: Apple bringt stetig neue Versionen auf den Markt. 2012 ist dabei ein ausgesprochen gutes Jahr, denn der iPod touch, das iPhone ohne SIM-Karte, macht einen mächtigen Sprung, bekommt das gleiche 4"-Retina-Display wie das iPhone 5, einen noch besseren Prozessor und wird dabei bunt und unfassbar dünn und leicht. Der iPod nano hingegen verändert sich vom Design her wieder komplett. Aus der quadratisch-praktisch-guten Armbanduhr mit Kopfhörerausgang und Touchscreen wird wieder ein längliches Etwas mit Homebutton. Einzig der iPod shuffle bleibt wie er ist, ein kleiner Knubbel mit 2 GB Speicher und einem Preisschild von 49 Euro. Da stellt man keine Fragen.

Wir haben uns den touch und den nano für euch angesehen. Weiter geht's hinter dem Klick.

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iFixit zum neuen iPod nano: bedingt reparabel


Nun haben iFixit auch den neuen iPod nano seziert und kommen zu einem gemischten Urteil in Sachen Reparierbarkeit: einerseits lassen sich Display und Touchscreen gut austauschen, andererseits ist der Akku mit dem Gehäuse verklebt und andere wichtige Teile wie der Lightning Connector sind fest verlötet. Das macht das Austauschen dieser Teile so gut wie unmöglich und führt zu einem Reparierbarkeitswert von 5/10. Alle Einzelheiten dazu nach dem Quelle-Link.

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Samsung Galaxy S III mini: offiziell am Start (Hands-On) UPDATE: Video

Samsung hat soeben in Frankfurt/Main das Galaxy S III mini vorgestellt, keine Überraschung, sogar die Specs kannten wir schon. Fassen wir nochmal zusammen. Im Design hält sich das kleine Smartphone an das große Original, im Inneren müssen wir einige Abstriche hinnehmen. Zwar läuft Android 4.1 aka Jelly Bean, der Prozessor jedoch hat nur zwei Kerne und läuft mit 1 GHz, als RAM steht 1 GB zur Verfügung, bei der LTE-Version des regulären S III verbaut Samsung mittlerweile 2 GB. Das 4"-Super-AMOLED-Display löst lediglich mit WVGA, also 800x480p auf. Das S III mini kommt mit entweder 8 GB oder 16 GB Speicher und kann via microSD erweitert werden, das Gerät akzeptiert Karten mit einer Kapazität von bis zu 32 GB. Auch kameraseitig haben wir es eher mit Mittelmaß zu tun: 5 Megapixel und 720p-Videos. Die Vorderkamera löst mit VGA auf. WiFi (a/b/g/n), GPS, GLONASS, ein UKW-Radio, Bluetooth 4.0 und NFC runden das Smartphone ab. Telefoniert wird mit HSPA auf 900/1900/2100 MHz, EDGE steht natürlich auch zur Verfügung. Der stattliche Winzling wiegt 111 Gramm.

Das Galaxy S III mini kostet ohne Vertrag 399 Euro und kommt im November in den Handel.

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Lockitron ersetzt Schlüssel durchs Handy: SMS, App oder Bluetooth schließen auf und ab (Video)


Lockitron hat die nächste Generation seines WiFi-Türschlosssystems angekündigt, das Schlüssel durchs Handy bzw. Internet ersetzt, wobei man Ab- und Aufschließen sowie die Statuskontrolle über so ziemlich alle Kanäle erledigen kann: per SMS, mittels App, über die Lockitron-Website oder via Bluetooth 4.0, letzteres sorgt dann dafür, dass sich das Schloss öffnet, wenn sich ein Handy mit Zugangsberechtigung nähert. Zusätzlich kann man sich dank Bewegungssensor benachrichtigen lassen, wenn jemand anklopft. Die angepriesene Installation "in wenigen Sekunden" ist aber wohl nur bei den in den USA üblichen Drehmechanismen möglich, wer trotzdem eins der Handy-Schlösser haben will, ist für 149 Dollar plus Versandkosten dabei. Video nach dem Break.

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LevelUp kombiniert NFC und QR-Codes zum mobilen Geld verprassen


Wenn man bislang versuchte mit mit Mobile Payment oder NFC zu bezahlen, was hierzulande zwar noch ein bisschen Zukunftsmusik ist, in anderen Teilen aber durchaus üblich, so plagte den Kunden, dass Läden im Regelfall immer nur ein System unterstützten. Sei es Google Wallet oder Square oder was auch immer. Level Up will mit diesem Gerät Abhilfe schaffen, denn es kann nicht nur NFC sondern gleichzeitig QR-Codes lesen, auch Standards wie Bluetooth 4.0 sind in der zukünftigen Entwicklung angedacht. Könnte also eine Art universelles Schweizer Taschenmesser für mobiles Bezahlen werden.

[Via GigaOM]

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LUMOback: App und Sensor sorgen für eine gute Körperhaltung und weniger Rückenschmerzen (Video)



Die Geschichte von LUMOback beginnt mit Rückenschmerzen und vielen vergeblichen Heilungsversuchen. Nachdem ein Kurs für Haltungsturnen endlich Besserung brachte, entwickelte Andrew Chang zusammen mit zwei weiteren Stanford-Absolventen einen Sensor, der die Körperhaltung überwacht. Er wird mit einem Gürtel am Rücken getragen und fordert den Träger mit einem kurzen Vibrationssignal dazu auf, sich wieder gerade zu halten. Zum LUMOback-System gehört außerdem eine iPad-App, an welche die Daten via Bluetooth übermittelt werden. Ein Strichmännchen stellt dar, ob man liegt, sitzt, geht oder läuft, und ob der Rücken dabei gerade oder krumm ist. Es zeigt sogar, zu welcher Seite hin man sich beim Sitzen neigt oder wie man liegt. Statistiken illustrieren zudem in Form von Kurven, wie sich der Träger während des Schlafs oder über einen Tag hinweg bewegt hat. Am besten seht ihr euch das selbst im Video nach dem Break an.

Die Finanzierung des Projekts läuft über Kickstarter und hat die erforderlichen 100.000 Dollar bereits überschritten. Da Hardware und Software nicht fertig sind, will sich Andrew beim Preis noch nicht ganz festlegen: zwischen 100 und 125 Dollar soll der LUMOback kosten und voraussichtlich im Herbst ausgeliefert werden.

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