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Beiträge zu Bluetooth4.0

The Dash: die eierlegende Wollmilchsau für die Ohren (Video)


So steil ging Kickstarter lange nicht mehr, und gleich in mehreren Kategorien: Einerseits ist das Finanzierung schon 45 Tage vor Ende der Kampagne durch, andererseits versprechen uns diese InEars das Blaue vom Himmel. Drahtlos dank Bluetooth 4.0, 4 GB interner Speicher, wasserdicht und vor allem randvoll mit Sensoren. The Dash zählt Schritte, misst den Puls, euren Gleichscritt, Entfernungen, Sauerstoffgehalt, hat einen Beschleunigungssensor und liest all diese Informationen auf Wunsch auch gleich noch vor. Die Außenseiten verfügen über fünf kapazitative Sensoren, mit denen diverse Aktionen ausgeführt werden können. Die am Dash im linken Ohr sind für die Gesundheitsfunktionen zuständig, die am rechten für die Musik. Oh, wenn wir schon bei der Musik sind: Hatten wir schon erwähnt, dass The Dash natürlich mit Noise Canceling arbeitet?

Einzige Trübung der Vorfreude: Der 100mAh-Akku soll lediglich drei Stunden halten, wenn alle Funktionen aktiviert sind, wenn nur Musik gewünscht ist, immerhin vier Stunden. The Dash arbeitet mit iOS und Android zusammen. 200 US-Dollar soll der Spaß kosten. Die Auslieferung steht für November auf dem Plan. Bei so viel Technik bleibt eine Frage jedoch offen: Wie viel Bass hat eigentlich so ein Pulsmesser?

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Ab dieser Woche bei Aldi: Medion Multitouch-Laptop


Am kommenden Donnerstag bestückt Medion wieder das Technik-Regal in den Aldi-Filialen. Das Akoya E7226T ist ein Laptop mit 17,3" großen Touchscreen und kostet 499 Euro. Der Rechner, auf dem Windows 8.1 und die üblichen Medion-Apps vorinstalliert sind, ist mit einer 1TB großen SSHD ausgestattet und verfügt über 8GB SSD-Cache. 4 GB RAM sind verbaut, der Prozessor ist ein Pentium N3520 von Intel mit einer Geschwindigkeit von 2,17 GHz.

Weitere Features: von Dolby zertifizierte Lautsprecher, DVD/CD-Brenner, USB 3.0, Kartenleser, HDMI, Webcam, Ethernet, WiFi und Bluetooth 4.0. 3,16 Kilo wiegt das Laptop.

Das Akoya E7226T ist in allen Aldi-Filialen in Deutschland erhältlich.

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Soundfreaq zeigt neue Bluetooth-Lautsprecher



Es bleibt unübersichtlich im Bluetoothspeaker-Hausen, bzw.: Die Auswahl ist vielfältig. Soundfreaq hat soeben die Kollektion 2014 vorgestellt. Pocket Kick und Double Spot heißen die beiden Bluetooth-Lautsprecher, die für 100 bzw. 120 US-Dollar in den Handel kommen. Auch neu ist eine überarbeitete Version des Sound Rise. Der Radiowecker spart sich die Docking-Einheit für iPhone und Co. und ist jetzt ebenfalls mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Kostenpunkt: 70 Dollar. Sound Rise soll im April zu haben sein, die beiden Lautsprecher kommen im Juni auf uns zu.

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Archos zeigt auf der CES die "Connected Objects": Gesundheit, Umwelt und Smartes für das Handgelenk


Gleich mehrere neue Devices will Archos auf der CES in Las Vegas zeigen. Eine ganz neue Produktkategorie: "connected objects".

Zu den mit Bluetooth ausgestatteten Geräten zählen laut der Pressemeldung des Unternehmens "eine Wetterstation, Kameras für das Haus, ein Activity Tracker und ein Blutdruckmessgerät". Wer also Interesse daran hat, die heimische Wohnung mit unterschiedlichen Sensoren auszustatten, könnte hier fündig werden. "Preisgünstig" sollen die Geräte sein.

Aufhorchen lässt uns die Tatsache, dass Archos explizit auch Smartwatches erwähnt. RIchtig gelesen, mehrere. RUnd 50 Euro sollen sie kosten: Das klingt spannend. Was sich jedoch wirklich dahinter verbirgt, müssen wir abwarten. Die Geräte sind allesamt mit iOS und Android kompatibel. Auch eine Waage ist Teil des LineUps.

Aggregiert werden die Daten in der entsprechenden App, "Connected Self". Bis zu acht Nutzer können auf das Programm zugreifen und sich so motivieren. Neben dem persönlichen Wohlbefinden lassen sich aber auch Abläufe in der Wohnung automatisieren. So senden die Kameras oder auch die Wetterstation ihre Daten an ein Archos-Tablet, auf dem alle Daten zusammenlaufen. Die lassen sich wiederum von jedem Android- und iOS-Gerät abrufen. Auch von unterwegs. Über das Tablet selbst ist wenig bekannt: Es verfügt über ein 7"-Display. Ob auch andere Tablets per App nachgerüstet werden können, ist nicht bekannt.

Die volle Pressemeldung haben wir hinter dem Klick für euch.

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Rapoo A600: Neue Saison, neuer Bluetooth-Lautsprecher


Da ist aber jemand gewachsen! Der neue Bluetooth-Lautsprecher von Rapoo ist ab sofort für 89 Euro bei uns erhältlich. In blau, rot, orange, weiß oder grün dürfte er dann auch zu praktisch jeder Tapete passen. Für gute Sound soll die Radiation Airflow Invert Technology sorgen. Rapoo verspricht, dass die nach hinten gerichteten Schallwellen, nicht einfach "verpuffen", sondern quasi recyclet werden. Wir zitieren:

"Die Radiation Airflow Invert Technology dient zur Verbesserung des Klangbildes. Diese nutzt die nach hinten gerichteten Schallwellen des Aktivlautsprechers, die bei herkömmlichen Boxen ungenutzt bleiben. Danach werde diese erneut durch einen Passivlautsprecher geleitet, umgekehrt und mit den Wellen der vorherigen Phase überlagert. Dadurch werden die tieferen Frequenzen zusätzlich verstärkt, was einen volleren und kräftigeren Bass ermöglicht."

Neben Bluetooth 4.0 steht auch NFC zum Koppeln der Geräte zur Verfügung. Außerdem kann der Speaker als Freisprecher genutzt werden. Ein zweites Mikrofon filtert Umgebungsgeräusche. Der integriert Akku hält laut Rapoo zehn Stunden durch.

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Fitbug Orb ist ein Fitnessbändchen das ein halbes Jahr durchhält


Falls ihr auf Fitness-Armbänder steht gibt es jetzt mit dem Fitbug Orb sozusagen die kostengünstige Einsteigerversion. Das pinke, weisse oder schwarze Bändchen, das sich laut Fitbug nicht nur am Arm tragen lässt, soll mit einer Akkuladung ein halbes Jahr durchhalten, also genauso lang wie das Fitbit Zip, kostet aber mit 50 Dollar etwas weniger als dieses. Mit der zugehörigen App KIK könnt ihr euch selbst Beine machen, denn die überwacht eure Trainingsintensität und schickt euch eine Push Notification, falls ihr auf der faulen Haut liegt und euch nicht ans Programm haltet, außerdem können die Daten via MyFitnessPal gespeichert werden. Der Fitbug Orb ist für 50 Dollar zu haben.

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Review: Jawbone Mini Jambox


D-Day bei Jawbone. Die beiden Bluetooth-Lautsprecher des Unternehmens, die Jambox und die Big Jambox, gehören zu den wenigen Halo-Devices einer Produktkategorie, die in den letzten Jahren derart unübersichtlich geworden ist, dass bei der Auswahl des richtigen Speakers vor allem Kopfschmerzen garantiert sind. Alles andere bleibt offen. 20 Euro, 100 Euro, 200 Euro, 400 Euro. Klein, groß, eckig, rund, flach, hoch. Ein Treiber, zwei Treiber, soundsoviel Watt. Und jeder Lautsprecher hat - natürlich - den besten DSP, dessen Algorithmus von den besten Audio-Auskennern programmiert wurde.

Nicht alle Lautsprecher, die im Laden um die Gunst der potenziellen Käufer buhlen sind schlecht. Ganz im Gegenteil. Gerade in den letzten Monaten haben wir viele Speaker gesehen und Probe gehört, die uns ausgesprochen gut gefallen haben (hier nur ein Beispiel). Der Sound wird generell besser, haben wir den Eindruck. Und Jawbone? Schrumpft die Jambox auf Mini-Format. Die neue Mini Jambox ist ab heute auch bei uns erhältlich. 180 Euro werden fällig. Seit einer Woche ist der neue Lautsprecher bei uns bereits im Einsatz; unsere Review findet hier hinter dem Break.


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Hands-On: Samsung Note 10.1 (2014 Edition)


Gegen das Note 3 und die Galaxy Gear kam die überarbeitete Version von Samsungs Note 10.1 gestern auf dem Tech-Volksfest im Berliner Tempodrom natürlich nicht an, ein Blick auf das neue Tablet lohnt dennoch allemal. Mehr hinter dem Klick.



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Hands-On: Miselu erfinden mit C.24 das Musik-Keyboard fürs iPad neu (Videos)


Miselu? Genau, das waren die, die mit dem Neiro das erste ernstzunehmende Android-Musikinstrument gestartet hatten, das aber momentan auf Eis liegt. Ihr neues Baby heisst C.24 und ist eine zweioktavige Tastatur/Case-Kombination für alle iPads, die sich via Bluetooth 4.0 mit dem iPad verbindet. Dabei wird die Tastatur erst komplett ausgefahren, wenn man das Case öffnet, die halbgewichteten Tasten funktionieren mit einer eigens entwickelten Magnettechnologie und sind von der Haptik nicht mit herkömmlichen Minikeyboards zu vergleichen. Zusätzlich zur Tastatur gibt es noch zwei Reihen mit kapazitiven LED-Buttons, außerdem gibt es noch Platz für ein Modulsytem, in das Elemente mit Knöpfen, Fadern oder anderen Bedienelementen eingelassen werden können. Die Tastatur soll mit einem eingebauten Akku 5-6 Stunden durchhalten und funktioniert mit jede App, die Core MIDI unterstützt. C.24 wird aktuell über Kickstarter finanziert und hat bereits mehr als die Hälfte des veranschlagten Ziels von 99.000 Dollar erreicht, ab 99 Dollar bekommt man eins. Hands-On Video nach dem Break, die Kickstarter-Kampagne nach dem Quelle-Link.

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Hands-On: Samsung Galaxy NX


Ein Highlight der heutigen Samsung-Präsentation in London: die Galaxy NX, die erste Wechselobjektivkamera mit Android und LTE. Eine komplette Eigenentwicklung, wie Samsung stolz mitteilt, mit einem Pega-Q-Quadcore-Prozessor (1,6 GHz), 4,8"-Touchscreen und hybridem Autofokus-System. Der APS-C CMOS Sensor löst mit 20,3 Megapixeln auf, die ISO-Werte reichen von 100-25.600. Die Bilder werden von einem DRIMe IV Bildprozessor in die Mangel genommen und können mit allen 13 aktuell verfügbaren NX-Objektiven aufgenommen werden.



Das HD Super Clear TFT LCD hat Samsung von der Galaxy Kamera übernommen. Damit liegt die Reproduktion der Farben zwar nicht auf IPS- oder AMOLED-Niveau, der Screen ist aber für den Outdoor-Gebrauch optimiert. Die Batterie bringt es auf 4.360 mAh, der interne Speicher liegt bei 16 GB. Neben dem obligatorischen Slot für eine Speicherkarte findet sich auch Platz für eine mircoSIM, mit der das 3G- und das LTE-Netz angesteuert werden kann. Auch an Bord: Bluetooth 4.0 und WiFi, USB und HDMI.

Auch an Bord: ein Blitz und ein elektronischer Sucher, der alternativ zum Touchscreen verwendet werden kann. Dessen Auflösung liegt bei 800x600p.

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