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Beiträge zu Batterie

Video: Batterie aus Papier, Tinte und Nanotubes



Yi Cui, Forscher an der Stanford University, hat eine Batterie entworfen, die ziemlich günstig herzustellen ist und aus Papier, das mit einer Tinte aus Nanotubes aus Kohlenstoff und Nanosilberdrähten bedruckt ist besteht. Die Energie wird schnell genug abgegeben, um auch als Autobatterie zu taugen, außerdem sinkt auch das Gewicht um 20 %. Im Sommer hatten wir hier ja schonmal die bedruckten Batterien aus Chemnitz, scheint also irgendwie in der Luft zu liegen. Wie das genau funktioniert seht ihr im Video nach dem Break...

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MacBook-Pro-Akku explodiert, Laptop hüpft, Nutzer hat Glück, Akku zerfetzt



Das ist dann keine gute Nachricht für Apple und seine Akku-Lieferanten: Die Batterie eines MacBook Pros ist explodiert, während der Nutzer gerade arbeitend vor dem Gerät saß - zu seinem großen Glück aber an einem halbwegs soliden Tisch. Die Explosion kündigte sich angeblich durch ein pfeifendes Geräusch an, das rasch anschwoll und in einem Knall mündete, gleichzeitig tat das MacBook Pro einen Hüpfer, um schließlich tödlich beschädigt letzte Qualmwölkchen abzusondern.

Bildergalerie: MacBook Pro Explosion

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Norweger wollen Zink-Luft-Akku schon 2010



Aus Zink und Luft wollen ein paar Norweger eine Sandwichartige Akku-Revolution starten: Die wieder aufladbaren Zink-Luft-Akkus wären leichter, sicherer und umweltverträglicher als die aktuellen Lithium-Ionen-Akkupacks - und billiger. Bis 2010 will ReVolt die neuen Akkus auf dem Markt haben - na, dann mal viel Glück. Sämtliche Akku-Heilsversprechungen der letzten Jahre (und dazu zählten auch Zink-Luft-Akkus) haben sich offenbar nicht bewahrheitet. Schade. Superkleine Akkus mit hoher Energiedichte könnten eine kleine Revoltion der Mikrogadgets und elektrifizierten Alltagsgegenständen nach sich ziehen.

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Sony VAIO X besteht Akkutest



Der Akku des ultradünnen, leichten und mit knapp 1300 Dollar nicht gerade billigen Laptops VAIO X soll "den ganzen Tag und bis in die Nacht hinein" durchhalten und "den neuen Standard für die Akkulaufzeit definieren". So hat es uns Sony an der IFA im September stolz verkündigt, aber beim Durchhaltevermögen von Akkus driften Wunsch und Wirklichkeit bekanntlich manchmal ziemlich weit auseinander. Das Laptop Magazine hat das ultraportable VAIO X nun einem Test unterzogen. Die Resultate? Bei WiFi-Benutzung hält der Akku tatsächlich fast zehn Stunden - vorausgesetzt, wir sprechen von der Akku-Aufstockung. Die Standard-4-Zellen-Batterie hält nämlich nur ca. drei Stunden, aber da der mit zwei Schrauben unten am VAIO X befestigte Zusatzakku bei der X-Reihe im Preis inbegriffen ist, kann man nicht meckern. Ausserdem schnitt das Laptop sowohl beim Hochstarten als auch bei alltäglichen Aufgaben sehr gut ab. Leider laufen 3D-Grafik-Performance und Flash-Videos in Vollbildschirmdarstellung wohl noch nicht ganz reibungslos. Wer es ganz genau wissen will, klickt auf den Quelle-Link.

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Netbooks: Der ultimative Batterievergleich, länger ist besser


Willkommen. Wir sind froh, dass sie nach diesem endlos langen Bild zum Text gefunden haben.

Wer sich sein Netbook nicht nach den immer nahezu gleichen Spezifikationen der Prozessoren aussucht, sondern danach was sie wirklich alles mitmachen und vor allem wie lang, der wird diesen Netbook-Batterie-Vergleich lieben, ausdrucken und dann erst einkaufen gehen. Samsung scheint als Firma generell vorn zu liegen.

[via Netbux]

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Vado Wasserhahn der avantgardistischen Art



Das zweite Jahr IFA und weiße Ware ist schon fester Bestandteil der Messe geworden. Bis der Sanitärbereich sich auch dazugesellen darf, dürfte mit solchen Techniken, wie der von Vado nicht mehr lange dauern. Eine voll digitale Mischbatterie in einem möbiusartigen Ypsilon. Badezimmerdesignstück des Frühherbsts.

[Via DVICE]

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A to D Batterie: Was nicht passt wird passend gemacht



Eine Akkubatterie die man in die richtige Form kneten kann. Das ist das Konzept hinter dieser Designidee aus Korea. 1,5 Volt Strom werden auf Nickel-Hydroxid-Basis generiert und nie wieder kauft man die falschen Batterien in unpassender Größe. Wenn es die Dinger denn zu kaufen gäbe. Batterieproduzenten aufgehorcht.

Bildergalerie: A to D Batterie

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Solarweste verspricht viel, sieht dennoch sehr bescheiden aus



Überpackte Westen kennt man gerne von Rock-Roadies, die ihre Brust als vertikale Regalfläche per Weste gebrauchen. Dieses gibt es nun auch für den Gadgeteer, der ohne seine zwanzig Technikgeräte nicht vor die Haustür geht und zudem für alles neuen Saft per Solarenergie haben will. Aber was solls, alles hat seinen Platz, Mittelmeer-Urlaubspapa hat auch sein Kleidungsstück und alle anderen haben ein iPhone.

Bildergalerie: Solarweste



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Neues aus Chemnitz: Druckbare Batterien


Wir vertrauen dem Fraunhofer Institut blind. Schliesslich haben die auch MP3 erfunden. In Chemnitz in der Fraunhofer-Einrichtung für Elektronische Nanosysteme hat jetzt das Team rings um Prof. Dr. Reinhard Baumann kleine druckbare Batterien entwickelt, von denen sie hoffen, dass sie höchst billig ihre Zink-Mangan schon bis Ende des Jahres auf den Markt bekommen. Endlich Bildschirme auf Zeitungen! Bis zu 1,5 Volt schaffen die Batterien einzeln, können aber auch gekoppelt werden und bis zu 6 Volt generieren.

[Via Physorg]

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Dyson Energy: Armbandhandyaufladegerät saugt Köperwärme ins Gadget


Wir kennen Dyson ja eher von Staubsaugern, aber das - noch im Konzeptstadium befindliche - Armband zum Aufladen von Handys bringt uns der Firma langsam näher. Der Clou: Die Ladung des Armbands erfolgt nicht an der Steckdose, sondern über den Temperaturunterschied von Haut und Umgebung. Und wie das geht sagt ihnen gleich das Video nach dem Klick.

[Via Gizmowatch]

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