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Beiträge zu BangOlufsen

Spotify Connect: Lautsprecher streamen Musik direkt aus der Wolke, lassen Smartphones in Ruhe


Spotify hat sich mit verschiedenen Hardware-Partnern zusammengetan, um das Streaming von Musik zu Hause noch einfacher zu machen und vor allem die Smartphones und Tablets zu entlasten. Philips, Pioneer, Bang & Olufsen, Denon, Marantz und Yamaha gehören zu den Lautsprecher-Herstellern, auf denen Spotify Connect aufsetzt.

Das Prinzip ist dabei ungefähr das selbe wie beim Chromecast von Google. Welche Musik auf die drahtlosen Lautsprecher gestreamt werden soll, wird am Smartphone oder Tablet entschieden, die Tracks kommen dann jedoch von den Spotify-Servern direkt. Das hilft bei der Akku-Laufzeit der smarten Geräte.

Yamaha ist der erste Partner, der bereits Geräte angekündigt hat, die den Service unterstützen werden. Die entsprechende Pressemeldung haben wir hinter dem Klick. Interessanter Weise fehlt Sonos komplett. Einer der ersten Hersteller überhaupt, die Spotify unterstützt haben. So schnell kann's gehen mit der Freundschaft.

Spotify Connect wird zunächst nur für iOS zur Verfügung stehen, ab Ende Oktober ist mit dem Update zu rechnen. Andere Betriebssysteme folgen.

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Bang & Olufsen BeoLab 14: Surround-Klang für das HighEnd-Wohnzimmer


Surround-Fans mit Affinität für die Produkte von Bang & Olufsen: ein Mal in die Hände klatschen! BeoLab 14 heißt das neue Setup für den 4.1-Genuss, los geht es bei knapp 3.000 Euro. Im Zentrum des Systems steht der 280 Watt starke Tower-Knubbel mit 8"-Tieftönern, an den bis zu fünf Satelliten andocken können. Diese kreisrunden Hochtöner können auf Ständern oder aber an der Wand montiert werden. Im Juni kommt das System in den Handel, in schwarz und weiß. Austausch-Cover für die Frontseite der Lautsprecher? Das lässt sich arrangieren. 100 US-Dollar pro Stück.

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Ears-On: BeoPlay H3 und H6


Dass neue Kopfhörer von Bang & Olufsen auf dem Weg sind, hatte wir bereits berichtet, unsere Reporter in new York hatten jetzt Gelegenheit, die Neulinge etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Zur Erinnerung: Die InEars H3 kommen mit 10,3mm-Treibern und dem neu entwickelten Micro Bass Port, der H6 bringt 40mm-Treiber auf die Dezibel-Waage. Der H6 sitzt laut unserem Team ausgesprochen bequem, auch und vor allem, weil er so leicht ist. Der Klang überzeugt dank seiner Linearität. Beide Ohrmuscheln sind mit Miniklinken ausgestattet, so dass Musik problemlos an einen weiteren Kopfhörer weitergegeben werden kann. Man kennt das Konzept.

Kein Urteil konnte zu den InEars eingeholt werden: Die sauberen Ohrstecker waren zum Zeitpunkt unseres Termins bereits ausgegangen. Beide Modelle kommen mit iOS-kompatibler Fernbedienung und sind demnächst im Handel erhältlich.

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BeoPlay H3 und H6: Neue Kopfhörer von B&O Play


Ab Mitte Mai sollen der InEar BeoPlay 3 und der Bügelköpfhörer BeoPlay H6 in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Handel kommen. Der H3 ist mit einem 10,8mm großen Treiber und neu entwickeltem Micro Bass Port ausgestattet, der der Unibody-Konstruktion aus Aluminium einen sehr ausgewogenen Klang verpassen soll. Die Lüftungsschlitze braucht ihr nicht zu zählen, es sind 23. Der H6 kommt mit 40mm großen Treibern mit Neodym-Magneten, verfügt über eine innenliegende Bassöffnung und ist laut Bang & Olufsen in einer Art und Weise konstruiert, dass er genau so auf den Ohrmuscheln sitzt, um die Entfernung zum Ohr zu perfektionieren und der Klang noch zielgerichteter auf das Trommelfell donnern kann. Ah ja.

Der H3 kostet 249 Euro bzw. 299 CHF, der H6 liegt bei 399 Euro bzw. 479 CHF.

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Bang & Olufsen BeoLab 12-1: mehr Design-Sound für das Wohnzimmer


Ab sofort erhältlich und nicht nur für Design-Fetischisten interessant: der BeoLab 12-1 von Bang & Olufsen. Der Hersteller selbst legt uns den Einsatz in Verbindung mit Flachbild-Fernsehern und Surround-Anlagen nahe. gerne auch in Erweiterung mit dem 12-2 und 12-3, die schon seit einiger zeit erhältlich sind. Der 12-1 ist ab sofort für 1.145 Euro erhältlich.

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BeoSmart: Android-Smartphone mixt Bang & Olufsen und Leica zum Designerträumchen


Wenn die Designerfantasie frei dreht und dabei auch vor Marken nicht halt macht, kommt am Ende ein Android-Smartphone heraus, das Bang & Olufsen und Leica gleichermaßen vereinnahmt: BeoSmart heißt die Kreation des Designers mit dem üppigen Namen Hugo André Costa Vieira Fernandes (auch wenn wir den Verdacht haben, dass die Jungs von Yanko-Design hier aus zwei Namen einen gemacht haben). Ob das Teil wirklich der erstrebenswerte Smartphone-Luxus ist oder einfach nur ein trashiges Mash-up dürft ihr selbst entscheiden.

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B&O Play A9: Neuer Streaming-Lautsprecher für Zuhause (Hands-On)


Bang & Olufsen
hat gestern in Berlin de A9 vorgestellt, den neuen Aktivlautsprecher der B&O Play-Marke. Lautsprecher? Das ist doch eine Satellitenschüssel mit Holzbeinen, mögen jetzt einige sagen, und damit sind wir schon mitten drin in der richtigen Diskussion: Der A9 ist edgy. Und zumindest von weitem einer Sat-Schüssel nicht unähnlich. Das ändert sich schnell, wenn man sich dem A9 nähert. Das Design des Streaming-Lautsprechers (AirPlay und DLNA) ist gewöhnungsbedürftig. Das heißt vor allem: überraschend. Groß und mächtig einerseits, filigran und pointiert andererseits. Zumal es nicht die weiße Variante sein muss, zahlreiche Farben stehen zur Verfügung. 1.999 Euro wird der A9 kosten, wenn er Mitte November in den Handel kommt.


Android- und iOS-User haben es am einfachsten mit dem A9. Mit der kostenlosen App BeoSetup kann der Lautsprecher konfiguriert und bespielt werden. Nicht nur vom iPhone, Galaxy, iPad und Co., sondern auch vom Mac und PC empfängt der A9 dann Musik, Hörbücher etc. An der Rückseite des A9 findet sich außerdem ein USB-Eingang, der Lautsprecher lässt sich außerdem via WNLS ansteuern. Bedient wird der A9 über das Smartphone, eine Fernbedienung oder aber mit dem Berührungssensor am Lautsprecher selbst. Der befindet sich an der oberen Rundung. Streicht man darüber, kann die Lautstärke beeinflusst werden, stumm geschaltet wird der Lautsprecher mit einem einfachen Verharren der Hand auf dem Sensor.

Im Bassbereich haben wir es mit einem 8"-Tieftöner zu tun, der Verstärker der Klasse D bringt 160 Watt. Dazu kommen zwei 3"-Mitteltöner mit je 80 Watt und zwei 3/4"-Hochtöner. Den Rest des Klangs regelt ein DSP aus eigener Entwicklung.

Designt wurde der A9 übrigens nicht von einem Audio-Spezialisten, sondern von einem Möbel-Designer aus Dänemark. In der Heimat von Bang & Olufsen werden auch die Hauptbestandteile des A9 gefertigt. Das Aluminium und auch das Holz kommen von lokalen Firmen.


Und wie klingt die Schüssel? Für ein intensives Probehören blieb beim Event in Berlin keine wirkliche Zeit, bzw. es war einfach zu laut. Während der kurzen Demo von Henrik Taudorf Lorensen, VP von B&O Play, füllte der A9 jedoch problemlos die Event-Location mit fulminantem Klang. Könnte also was werden.



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Bang & Olufsen zeigt neues B&O Play Produkt


Bang & Olufsen lädt Anfang Oktober ein, um über ein neues B&O Play Produkt zu informieren. Um was es sich dabei handelt, bleibt bis zum 4. Oktober eurer Fantasie überlassen. Ein neuer Lautsprecher vielleicht? Ein Dock mit iPhone5-Stecker? Wir lassen uns überraschen und gehen hin.

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M-Klasse von Mercedes bekommt 1.200 Watt von Bang & Olufsen

Bang & Olufsen kooperiert erneut mit Mercedes Benz und das Soundsystem BeoSound AMG für die M-Klasse verfügbar. Endlich wird ein Schuh aus der Gleichung: Sooooooo eine Karre und sooooooo ein Sound. 14 Lautsprecher, 1.200 Watt: Der Rest entscheidet sich auf der Autobahn. Natürlich ist das System auf den SUV abgestimmt. Zum Einsatz kommt auch hier die Acoustic Lens Technology, die akustischen Linsen sind auf den inneren Halterungen der Seitenspiegel montiert und verteilen den Sound laut Bang & Olufsen so ganz gleichmäßig im Auto.

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Bang & Olufsen Playmaker: High-End AirPlay & DLNA Brücke

Audiophile unter euch dürfte es freuen zu hören, dass Bang & Olufsen jetzt eine eigene Bridge für Smartphones, Tablets und Computer rausgebracht hat, mit der man die heimischen BeoLab 5 Monster über einen ausgewogenen DA-Wandler ansprechen kann. Und endlich auch mal jemand der DLNA und AirPlay integriert, damit man nicht auf ein System beschränkt bleibt. Die erste Idee die wir hatten, das Ding für andere aktive Lautsprecher zu nutzen, könnte am speziellen Kabel scheitern, andererseits, bislang ist der Playmaker eh erst in den USA, Kanada und Mexico erhältlich, und der Preis dort bewegt sich auch mit 425 Dollar eher in den oberen Gefilden.

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