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Beiträge zu BIS

Sunday Times: RIM will Hardware-Sparte loswerden



Die Londoner Sunday Times hat gestern berichtet, dass RIM erwägt, seine Hardware-Sparte, also die BlackBerry Smartphones, zu verkaufen. Ohne Angaben von konkreten Quellen macht die Zeitung zwei potenzielle Käufer aus: Facebook und Amazon. Software und Server-Struktur könnten im Besitz von RIM bleiben, die entsprechenden Dienste, BBM, BIS, und BES würden auf diese Weise für aktivierte Smartphones weiterhin zur Verfügung stehen, andere OEMs könnte die Dienste für eigene Handys lizenzieren. Keine neue Idee: Der ehemalige Co-CEO Jim Balsille hatte dies bereits ins Gespräch gebracht, als er noch beim kanadischen Unternehmen beschäftigt war. Und auch der aktuelle Boss, Thorsten Heins, kann sich das vorstellen.

Die finanzielle Situation und die Perspektiven für die Zukunft werden aktuell von RBC und JP Morgan untersucht. Die Firma befindet sich finanziell im freien Fall, die Entlassungswelle rollt.

Bei der Sunday Times heißt es weiter, dass RIM noch diesen Sommer eine Strategie für die Zukunft bekanntgeben wolle, noch vor der Veröffentlichung von Blackberry 10 also, der neue Version des Smartphone-Betriebssystems.

[via The Verge]



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BlackBerry Internet Service 4.1 kommt am 10. September


In dem Wust an Informationen zur Zukunft von RIM und seinen BlackBerry-Smartphone, zu QNX, OS 6, OS 7, gerät die gegenwärtige Realität manchmal fast aus dem Blickfeld. Und die lebt auf Millionen von Geräten, wird von Usern verwendet, die auf die Features angewiesen sind. Stichwort E-Mail: Am 10. September setzt RIM Version 4.1 von BIS auf, vom Blackberry Internet Service. Neben erneut verbesserten Sicherheits-Features lassen sich ab diesem Zeitpunkt bis zu 8 MB als Attachment verschicken. Schon mal gut. Wichtiger aber: "Priming". Konkret bedeutet das, dass bei der Aktivierung eines E-Mail-Kontos auf einem BlackBerry die letzten 20 Mails, die sich in diesem Account befinden, sofort auf das Gerät gepusht werden. Das war bislang nicht so und wir mussten tief in unserem Gedächtnis kramen, um uns daran zu erinnern. Zum ersten Mal können wir die Krise in Kanada nachvollziehen.

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Vereinigte Arabische Emirate wollen BlackBerry-Service abschalten

Schlechte Zeiten brechen an für BlackBerry-User in den Arabischen Emiraten. Ähnlich wie in Indien forderten dort Regierungsbehörden Zugriff auf die Server von RIM. Der kanadische Hersteller war natürlich nicht amüsiert und so könnte es ab Oktober zu einer skurrilen Situation kommen: BlackBerry-Verbot! Es sei denn, RIM lenkt ein. In Saudi-Arabien will man den Service schon im August blockieren. Lang lebe die Freiheit. Damit wir uns nicht mißverstehen: Telefonieren kann man mit seinem Berry natürlich weiterhin, betroffen sind E-Mail, Messenger und das WWW.

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RIM verbessert GoogleMail-Integration für BlackBerrys



Das BlackBerry-Ökosystem ist nicht perfekt. In keinster Weise. Die E-Mail-Integration funzt zwar sensationell, durch die eigenen Server hat man es aber nicht so sehr mit wichtigen Services anderer Provider. Google Mail ist da ein Bespiel und hat natürlich durch die enorme User-Base Priorität. In der jetzt angekündigten Version 3.0 von BlackBerry Internet Service (BIS) soll die Google-Integration deutlich besser laufen. Dabei geht es um Dinge, die man eigentlich für selbstverständlich hält, auf Blackberrys aber eben noch nicht unterstützt werden. Ab dem OS 4.6 sollen jetzt auch der Lese-Status von Mails mit dem Smartphone synchronisiert werden (hui!). Dazu kommt die die Unterstützung neuer Dateiformate (.odt, .ott, .ods) und Audio-seitg kommen .wma-Files mit ins Boot. Kleine Schritte, ja, aber immerhin. Und man fragt sich schon, wie es bislang ohne ging.

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