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Beiträge zu Bücher

Hands-On: Kobo Aura HD ist der zurzeit schärfste E-Book-Reader


Kobo hat einen neuen E-Book-Reader mit Namen Aura HD vorgestellt: Der "Porsche unter den eReadern", wie es bei Kobo heißt, punktet mit einem besonders scharfen und mit 6,8 Zoll überdurchschnittlich großen Bildschirm. Die meisten E-Reader - wie beispielsweise der Kindle Paperwhite - sind mit einem 6 Zoll-Display ausgestattet. Unsere US-Kollegen, die den neuen Kobo schon ausgepackt haben, sind vom Bildschirm jedenfalls sehr angetan: Bei einer Auflösung von 1440 x 1080 Pixel und 265 ppi (der schärfste Konkurrent Paperwhite hat 212 ppi) sieht der Text aus wie auf Papier gedruckt.

Der Aura HD ist selbstverständlich hintergrundbeleuchtet, bietet 10 Fonts und 24 Schriftgrößen und blättert dank eines 1GHz-Prozessors flott zur nächsten Seite. Sein 4GB Speicher ist mit einer MicroSD-Karte auf 32GB erweiterbar. Mit dem Kobo Bookstore verbindet er sich via WLAN, und zur Tankstelle muss er angeblich nur alle zwei Monate, Porsche hin oder her. In den USA ist der Kobo Aura HD ab heute für 169 Dollar vorbestellbar, der internationale Marktstart soll laut Pressemitteilung nach dem Break im Mai erfolgen.

Bildergalerie: Hands-On: Kobo Aura HD

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BiblioTech: In San Antonio entsteht die erste digitale Bücherei, soll aussehen "wie ein Apple Store"



In San Antonio soll demnächst die erste papierlose, öffentliche Bücherei ihre Pforten öffnen. Damit würde auch die gute alte Bibliothek der Digitalisierung "zum Opfer" fallen. Das hier entstehende System soll auf den Namen "BiblioTech" hören und über den gesamten Bezirk funktionieren. Der Initiator des Projekts, Bezirksrichter Nelson Wolff dazu: "Wer wissen will, wie so eine Bibliothek aussehen könnte, braucht nur in einen Apple Store zu gehen." Die alte Bücherei mit ihren Oldschool-Büchern, soll aber natürlich weiterhin existieren. Die neue digitale Bücherei also eher eine Ergänzung zum bestehenden Programm. Nach zwei Wochen soll das "ausgeliehene" E-Book einfach unbenutzbar werden. Nie wieder Mahngebüren zahlen, weil man die Leihfrist verpennt hat, wenigstens das klingt doch schon mal fortschrittlich.

[Via Übergizmo]

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Gütesiegel für die wissenschaftliche Genauigkeit von Romanen


Die Washington Academy of Sciences (WAS), eine 1898 vom umstrittenen Telefonentwickler Alexander Graham Bell mitbegründete Gesellschaft, verleiht neuerdings ein Gütesiegel für die wissenschaftliche Korrektheit von Romanen. Denn insbesondere im Krimi-, Thriller- und Mystery-Genre geht nichts mehr ohne modernste Technik - oder was der Autor uns als solche unterjubeln möchte, denn die für den Plot oft grundlegenden Wissenschaften sind schwer zu beschreiben und erfordern gründliche Recherche. Autoren können sich die Qualität dieser Recherche nun von der WAS bestätigen lassen. Bisher tragen vier Werke den Stempel, der sie offiziell aus der Masse der Junk Science heraushebt, und ein fünftes wird gerade unter die Lupe genommen. Wonach ihr bei Interesse im Buchladen Ausschau halten müsst, seht ihr hinter dem Break.

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Happy Birthday: Amazon Kindle feiert heute Fünfjähriges


Es kommt uns irgendwie noch gar nicht so lange vor. Aber das Amazon Kindle feiert heute bereits seinen fünften Geburtstag. Eine Erfindung, die anfangs von allen belächelt wurde, aber wer kann sich heute noch ein Leben ohne E-Ink und digitale Bücher vorstellen? Der E-Reader stellte aber unterdessen das analoge Verlagswesen auf den Kopf und hat einen Grundsatzdiskurs angestoßen, der die älteste Medienbranche der Welt noch immer vor große Herausforderungen stellt. Auch sehen wir, dass sich in der Geräteentwicklung viel getan hat. Das erste Modell (oben) war noch mit Knöpfen, Tasten und Reglern vollgestopft und wirkt nahezu vorchristlich, da sehen die heutigen Generationen schon um einiges slicker aus. Ein Leben ohne E-Reader? Wahrscheinlich nie wieder. Happy Birthday.

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Biblio-Mat: Second-Hand Bücherkauf aus dem DIY Automaten


Es ist schon bezaubernd, was sich die Menschen zu Weihnachten alles einfallen lassen. Aus einem alten Spind gebastelt steht der Biblio-Mat in Toronto in einem Gebrauchtbuchladen und wurde von seinem Besitzer dafür konzeptioniert, alte Bücher zu einem Spiel zu machen, denn, einzigartig sind sie alle. Für Zwei Dollar (kanadische) bekommt man dort über den Automaten ein Zufallsbuch und irgendwie scheint das Konzept (Gamification rules) sich mehr zu lohnen als ein Ramschverkauf. Video des putzigen Selbstbastel-Automaten nach dem Break.

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Amazon startet mit Whispercast eigene Schulbuch-Initiative (Video)


Amazon
arbeitet weiter an seinem allumfassenden Ökosystem. Neuster Clou: Whispercast. Das gibt Firmen, vor allem aber Schulen und Universitäten zukünftig die Möglichkeit, E-Books und PDFs zentral an Kindles auszuliefern und die Inhalte ebenso zu verwalten. Institutionen haben dabei die Möglichkeit Kindle-Lesegeräte in größeren Mengen preisgünstig zu kaufen (Fire-Tablets inklusive). Über Rabatte kann man da bestimmt reden, allerdings versprechen die nicht existierenden Gewinnmargen wenig Spielraum. Doch anders als Apples Initiative bezieht Amazon von Beginn an auch die Kindle-Apps für iOS, Android, Windows und OS X mit ein, neue Hardware muss also nicht zwingend erworben werden und ist keine Voraussetzung, um an Whispercast teilzunehmen.

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Google Library: US-Buchverlegerverband und Google einigen sich

Im Oktober 2005 reichten fünf Mitglieder des US-Buchverlegerverbands AAP (Association of American Publishers) Klage gegen Google ein, weil der Online-Gigant seit 2004 urheberrechtlich geschützte Bücher und Zeitschriften großer Bibliotheken digitalisiert, ohne vorher die Zustimmung der Rechteinhaber einzuholen. Fast genau sieben Jahre später wurde der Streit um das Projekt Google Library nun außergerichtlich beigelegt, wie Google und die Association of American Publishers heute bekanntgaben. US-amerikanische Verleger können demnach wählen, ob sie ihre Bücher aus der digitalen Bibliothek entfernen oder allgemein zugänglich machen wollen. Wer sich für letzteres entscheidet, erhält auf Wunsch eine digitale Kopie zum eigenen Gebrauch. Darüberhinaus können US-Verleger unabhängig von dieser Einigung weiterhin individuelle Abmachungen mit Google treffen. Wie es im Pressebericht hinter dem Quelle-Link heißt, läuft der Rechtsstreit zwischen Google und dem US-Autorenverband Author's Guild hingegen weiter.

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Kobo kündigt drei neue Reader an: Der erste leuchtet, der zweite ist klein und der dritte läuft mit ICS


Kobo legt vor und kündigt nur weinge Stunden früher als Amazon für diesen Herbst drei neue Geräte an: Glo, Mini und Arc. Der Kobo Glo ComfortLight ist die Antwort auf den Barnes & Noble Nook SimpleTouch mit GlowLight: Er leuchtet mit Kobos proprietärer Technik, so dass man auch im Dunkeln lesen kann. Darüberhinaus punktet mit einer hohen Auflösung von 768 x 1024 Pixeln. Im Innern des 6 Zoll großen E-Ink-Readers stecken 2GB Speicher, dank MicroSD auf 32GB erweiterbar. Der Glo kommt in den vier Farbenvarianten Schwarz, Pink, Blau und Silber auf den Markt und kostet 130 Euro.

Der nächste Kandidat ist der Kobo Mini, laut Kobo zurzeit der "kleinste E-Reader auf dem Markt". Sein Display misst 5 Zoll, und er wiegt 134 Gramm. Mit ausgeschaltetem WLAN sollte der Mini zwei Wochen durchhalten. Es wird ihn in Schwarz und Weiß geben, wobei sich die Rückseite optional austauschenl lässt. Preis: 80 Euro.

Der dritte im Bunde ist der Kobo Arc, ein Android 4.0-Tablet mit 7-Zoll-IPS-Display und Zugang zum Google Play Store. Bleibt das WLAN ausgeschaltet, beträgt seine Akkulaufzeit laut Kobo zehn Stunden. Es gibt ihn ebenfalls in Schwarz und Weiß mit austauschbarer Rückseite. Der Arc kostet als 8GB-Version 200 und als 16GB-Version 250 Euro. Weitere Details findet ihr im Pressetext nach dem Break.

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Google Play jetzt auch mit E-Books in Deutschland


Was lange währt ... Google hat seinen Buchladen in Deutschland verfügbar gemacht. Mit der üblichen Mischung aus Umsonst-Klassikern und einem monstermäßig schlecht sortierten Sortiment an deutschsprachigen Büchern, die niemand braucht. Gut, das ist missverständlich. Das Angebot scheint stark verbesserungswürdig zu sein, wir werden das im Blick behalten. Amazon muss sich jedenfalls keine Sorgen machen im Moment.

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Amazon bringt Kindle Touch am 27. April nach Deutschland



Amazon wird die beiden E-Book-Reader Kindle Touch und Kindle Touch 3G ab dem 27. April auch in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien ausliefern. Sie können ab sofort vorbestellt werden. Der Kindle Touch kostet 129 Euro, die teurere 3G-Version, mit welcher Bücher unterwegs ohne zusätzliche Mobilfunkkosten runtergeladen werden können, gibt es für 189 Euro. Beide Modelle werden mit Touch bedient, messen 172 mm × 120 mm × 10,1 mm und sind mit einem stromsparenden E-Ink-Display ausgestattet. Im Pressebericht hinter dem Quelle-Link findet ihr sämtliche Details.

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