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Beiträge zu Automat

Robotergeschichte: 240 Jahre alter Roboter schreibt Briefe mit Feder und Tinte (Video)


Dieser augenscheinlich noch sehr gut erhaltene Automat/Roboter besteht aus nicht weniger als 6000 Einzelteilen und wurde vom Schweizer Uhrmacher Pierre Jaquet-Droz und seinem Bruder und ihren Mitarbeitern in den 1770ern gebaut und 1774 der staunenden Öffentlichkeit vorgestellt. "Der Schreiber" tunkt seine Feder ins Tintenfaß, tropft sie kurz manierlich ab und schreibt dann bis zu 40 Zeichen lange Texte auf Papier. "Programmiert" wird er über einen Satz Metallscheiben im Rücken, die sämtliche Bewegungen steuern. Neben dem Schreiber baute Jaquet-Droz auch noch eine Organistin und einen Zeichner, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Video aus der BBC-Doku "Mechanical Marvels: Clockwork Dreams" nach dem Break.

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Sehr gut: Google Getränkeautomat ohne Cola, dafür mit Android-Apps


Auch wenn Läden in Japan seltener zumachen: Ohne immer smarter werdende Automaten geht wenig im Land der aufgehenden Sonne. Gerne auch mit abstrusen Interfaces. Da darf Google natürlich nicht fehlen. Drei Google Play Maschinen stellt das Unternehmen vor dem Kaufhaus Parco in Shibuya morgen auf. Was es zu kaufen gibt? Spiele. Kostenlose und kostenfreie, 18 insgesamt. Voraussetzung für die Nutzung ist Android 4.0 und NFC auf dem Smartphone. Sind Telefon und der Automat miteinander verbunden, lassen sich die Titel auswählen und der Download beginnt. Und zum Schluss purzelt noch ein kleines Geschenk aus dem Automaten.

Und wer sich gar nicht mit Android auskennt und schon gar kein eigenes Telefon mit Googles Betriebssystem hat, kann die Apps auf einem Nexus 4 ausprobieren. Die Automaten werden nämlich von Mitarbeitern betreut. Die nehmen einem das Nexus 4 dann natürlich auch wieder ab. Schade, aber verständlich.

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Ferngesteuerter Roboterarm klaut Getränke aus dem Automaten (Video)


Dem notorischen französischen Bastler Ioduremetallique ist der Erwerb von Getränken aus dem Automaten offensichtlich zu langweilig, weshalb er keine Kosten und Mühen gescheut hat, um einen Roboterarm samt Fernsteuerung und selbstgebasteltem Controller zu konstruieren, mit dem das Getränkeeinholen jedesmal zu einem kleinkriminellen Nerdabenteuer wird. Faszinierend. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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The Last Barfighter: Arcade mit Bier für Gewinner

Es soll mal Zeiten gegeben haben, da gab es keinen Kneipenabend ohne zünftige Schlägerei. Was hätten Bud Spencer und Terrence Hill auch ohne diese historische Vorlage machen sollen? The Last Barfighter ist ein Arcade-Game im Street Fighter-Stil und kommt aber ohne blaue Augen aus, dafür aber mit einem blauen Gewinner. Der bekommt nach erfolgreich überstandener Schlägerei nämlich ein Bier aus dem Automaten, als Gewinnerbelohnung sozusagen. Fantastisch. Denkt man an die Arcade-Tradition, dass der Beste am Automaten bleibt, so dürfte auch das einige spannende dramatische Wendungen mit sich bringen. Neben Skills muss man eben auch eine Menge Standfestigkeit mitbringen. Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Gizmag]

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Vollautomatische Küchenmaschine Burgeon haut alle 10 Sekunden einen Burger raus


Nach den Nudelschabern sind nun auch die Hamburgerbrater durch Automation von der Arbeitslosigkeit bedroht: eine Firma namens Momentum Machines hat eine Maschine für den Restauranteinsatz konstruiert, die 360 Burger in der Stunde produziert und das natürlich "besser als es Angestellte" erledigen könnten. Definitiver Vorteil der Burgermaschine ist wohl, dass sie einem nicht auf den Pressfleischklops spucken wird, weil sie ob mieser Bezahlung frustriert ist. Denkt man sich das Teil in Kombination mit dem Roboterkellner, ist die schöne neue Automatenrestaurantwelt komplett.



[via dvice]

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Biblio-Mat: Second-Hand Bücherkauf aus dem DIY Automaten


Es ist schon bezaubernd, was sich die Menschen zu Weihnachten alles einfallen lassen. Aus einem alten Spind gebastelt steht der Biblio-Mat in Toronto in einem Gebrauchtbuchladen und wurde von seinem Besitzer dafür konzeptioniert, alte Bücher zu einem Spiel zu machen, denn, einzigartig sind sie alle. Für Zwei Dollar (kanadische) bekommt man dort über den Automaten ein Zufallsbuch und irgendwie scheint das Konzept (Gamification rules) sich mehr zu lohnen als ein Ramschverkauf. Video des putzigen Selbstbastel-Automaten nach dem Break.

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Japan: E-Autos bekommen Münztankstelle

Fuji Electric will in Japan ein Netz von mobilen E-Auto-Tankstellen etablieren. Der entsprechende Automat hört auf den faszinierenden Namen FRCMooCK und soll nach aktuellen Plänen nur Münzen akzeptieren. Quick and dirty business, sozusagen, und das ist auch gleich das Alleinstellungsmerkmal der Idee. Denn Elektro-Autos am umfangreichen Getränkeautomaten-Netz auch etwas anbieten zu wollen, ist keine neue Idee. Die mobile Tankstelle wiegt rund 40 Kilo und soll Münzen im Wert von 10, 50, 100 und 500 Yen akzeptieren. Maximal 60 Minuten kann man sein Auto an dem Automaten aufladen, einen 25kW-Akku soll man in dieser Zeit komplett vollmachen können. Rund 6.000 Euro kostet FRCMooCK.

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Kirmesbastler: Vollfunktionstüchtige Skee Ball-Maschine aus Knex


Skee Ball kennt man noch aus alten Kirmeszeiten. Es ist eine Mischung aus Dart und Kegeln, umso mittiger die Kugel den Zeilkreis trifft, desto mehr Punkte gab es. Dass diese Maschine aber auch aus dem Spielzeugbastelmaterial Knex bestehen kann, beeindruckt dann doch. Inklusive Ballrückholfunktion, Münzeinwurf und Punktezähler. Seht mehr in der Demo nach dem Break.

[Via Make]

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Kleinstkriminalität: Skimming-Wanze passt jetzt in den Kartenslot von Geldautomaten


Die European ATM Security Team (EAST), mit dem Banken und Behörden gemeinsam die Sicherheit von Geldautomaten beobachten, hat Schrumpfalarm geschlagen: demnach ist in einem, ungenannten EU-Land Skimming-Technik entdeckt worden, die so winzig ist, dass sie im Kartenslot platziert werden kann, während bislang immer Vorsatzschalen nötig waren, um die Spionage-Gadgets zu tarnen. Neben der Wanze zum Kartenauslesen muss zwar immer noch eine zweite Vorrichtung zum Ausspähen der PIN-Eingabe installiert werden, aber die Entdeckung der kriminellen Technik könnte mit den Schrumpfwanzen deutlich schwerer werden.

[via boingboing]

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Bitcoin-Euro-Wechselautomat funktioniert, allerdings Marke Umstandsheimer


Ein wenig von hinten durch die Brust ins Auge, aber trotzdem toll und vielleicht sogar bahnbrechend: Max F. Albrecht, Student an der Bauhaus-Uni in Weimar, hat einen Euro-Bitcoin-Wechselautomaten ausgetüftelt, mit dem man tatsächlich Geld konvertieren kann, wenn eben auch etwas umständlich, denn für den eingeworfenen Euro bekommt man einen ausgedruckten Link, der wiederum zu einer eigens für die Transaktion geschaffenen Geldbörse auf easywallet.org führt, in der sich der Bitcoin-Gegenwert findet. Link abtippen? Passt eigentlich ganz gut zur Währung, die durch errechnete Schlüssel entsteht.

[via nerdcore]

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