Klar, meistens begenet man Wasserkraftwerken als Naturschauspiel bei dessen Bewunderung man sich ganz schön klein vorkommt. Aber nichts spricht dagegen die Bewegungsenergie auch (irgendwer schifft dieses Wasser ja auch für teure Kilojoule da oben in die Wassertürme) auch im Hinterhof abzuzapfen. Der
Pico Hydroelectric Generator den Sam Redfield bei sich im Garten aufgebaut hat, soll jedenfalls mit seinen knapp 20 Litern Fassungsvermögen und einer gerade mal handtellergroßen Turbine genug Energie erzeugen um eine respektable Flottille von Handys aufladen zu können. Details sind spartanisch, aber Turbinen sind nicht wirklich esoterische Wissenschaft. Wer also von der u.U. gerechtfertigten Annahme ausgeht, dass uns erst das Licht, dann das Wasser ausgeht, dem empfehlen wir fröhliches Hinterhofbasteln.
[
Artikel in englisch]