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Beiträge zu ArtificialIntelligence

World War Z: Künstliche Intelligenz bewegt blöde Zombie-Horden (Video)


Die Macher des Zombie-Streifens World War Z (mit Brad Pitt und Mireille Enos, läuft bereits in den Kinos) haben aus dem Nähkästchen geplaudert und gezeigt, wie die rekordverdächtigen Zombiehorden im Film animiert wurden: Hinter den blöden Zombies, die sich massenhaft gegenseitig zerquetschen, steckt ausgerechnet eine ausgefeilte AI (Artificial Intelligence). Dabei griffen die Schlaumeier der Effektfirma Motion Picture Company auf eine bestehende AI für Massenszenen zurück, wobei einige Parameter genau gegenteilig eingestellt wurden: wenn in einer Menge "normaler" Menschen Kollisionen verhindert werden, klettern die Zombies jetzt munter übereinander und schichten sich so zu ganzen Zombie-Wellen auf. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Künstliche Intelligenz lernt Super Mario Bros. zu spielen, beherrscht schon das erste Level (Video)


Der Informatiker Tom Murphy hat ein K.I. namens Playfun ausgetüftelt, die selbstständig lernen soll Super Mario Bros. in der NES-Version zu spielen. Murphys zugrundeliegende Arbeit hört auf den humorigen Titel "The First Level of Super Mario Bros. is Easy with Lexicographic Orderings and Time Travel. . . after that it gets a little tricky" ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint (hier als pdf). Sozusagen als Schulungs- und Anschauungsmaterial hat Murphy seiner K.I. das Game ein paar mal "vorgespielt", anschließend muss sich die Software selbst durch die Tücken der 8-Bit-Unterhaltung ackern. Inzwischen beherrscht Playfun bereits den ersten Level, wie weit sie es noch bringen wird, was das für menschliche Gamer bedeutet und was davon Mario hält, bleibt abzuwarten. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Ray Kurzweil heuert bei Google an, wird Director of Engineering


Google hat Ray Kurzweil eingestellt, der Musikern vor allem als Chef der in den Achtzigern ziemlich erfolgreichen Synthesizerschmiede Kurzweil bekannt ist. Der Mann ist allerdings auch ein Pionier in Sachen Künstlicher Intelligenz, OCR und Sprachsynthese, erfand bereits in den Siebzigern die Kurzweil Reading Machine und hat vor über zehn Jahren selbstfahrende Autos und sprechende Smartphones ziemlich punktgenau vorausgesagt. Als Director of Engineering soll der Futurist bei Google ab Montag für Sprachverarbeitung und lernende Maschinen zuständig sein, wo er nach eigener Aussage die ""unrealistischen" Visionen für die nächsten zehn Jahre in Realität" verwandeln will.

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AI mit Matheproblem: Todai Robot soll Aufnahmeprüfung der Uni Tokio meistern


Forscher von Fujitsu wollen eine Künstliche Intelligenz, die der Greifbarkeit halber auf den Namen Todai Robot hört, an die Uni Tokio schicken, wozu das Rechnerwesen aber erstmal die Aufnahmeprüfung schaffen muss und die ist an der Todai, wie Uni abgekürzt genannt wird, haarig schwer, wobei insbesondere die Matheaufgaben Probleme bereiten - ein Computer mit Matheproblemen? Nicht ganz, denn die Hürde liegt für Todai Robot nicht in der Lösung sondern im Verständnis der Aufgabenstellung. Die Forscher hoffen aber dieses Problem Zug um Zug in den Griff zu bekommen, nach ihrem derzeitigen Zeitplan soll Todai Robot 2016 erstmal Abi machen und dann noch bis 2024 für die Aufnahmeprüfung büffeln.

[via geekosystem]

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Curiosity: Game-Gott Peter Molyneux startet erstes von 22 Social-Network-Experimenten


Der legendäre Spieleentwickler Peter Molyneux (Syndicate, Theme Park, Magic Carpet, Dungeon Keeper, etc.) hat eine neue Firma (22Cans) und ein neues Projekt am Start, mit dem er wieder mal Neuland betritt: in 22 öffentlichen Experimenten, die natürlich in Form von Spielen daherkommen, will Molyneux in den kommenden zwei Jahren ergründen, wie der digital vernetzte Mensch bei Facebook und Co. so tickt, um eine AI zu optimieren, die Games entwickelt ... klingt ganz schön abgedreht? Ist es auch, aber in diesem Fall steht eben Molyneux mit seinem guten Namen dahinter. Sonst würde wohl auch schon sein erstes Experimentalspiel namens Curiosity, das in ein paar Wochen losgeht, nicht funktionieren: in diesem geht es darum, dass alle Mitspieler die Oberfläche eines einzigen Würfels bearbeiten, um dessen Geheimnis zu entschlüsseln, wobei diverse, kostenpflichtige Tools eingesetzt werden können vom einfachen Metallpickel für 59 Pence aka 73 Cent bis zum Diamant-Hammer für 50.000 Pfund, was dann bis 62.000 Euro wären. Der Clou der Geschichte besteht unterdessen darin, dass das "umwerfende" Geheimnis im Inneren des Würfels nur dem Spieler offenbart wird, der den entscheidenden Krümel vom Würfel abhackt oder - kratzt, anschließend will Molyneux dann beobachten, wie das enthüllte Geheimnis durch die sozialen Netzwerke verbreitet wird.

[via gamesradar]

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Video: IBM feiert den 15. Jahrestag des Sieges von Deep Blue über Garry Kasparov



Gestern vor genau 15 Jahren schlug IBMs Deep Blue den amtierenden Schachweltmeister Garry Kasparov - ein Meilenstein für die Künstliche Intelligenz-Forschung. Der Schachcomputer konnte bis zu 200 Millionen Stellungen in einer Sekunde berechnen und gewann so am 11. Mai 1997 die Revanche zu dem ein Jahr zuvor verlorenen Match 3,5:2,5. Anlässlich des 15. Geburtstags spricht einer der Väter des legendären Projekts, Dr. Murray Campell, über die Entwicklung von Deep Blue und seine Nachfolger Blue Gene und Watson: im Video nach dem Break.

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Künstliches DNA-Hirn beantwortet Quizfragen (Video)



Wissenschaftler des California Institut of Technology (Caltech) haben zum ersten Mal künstliche Intelligenz nicht in einem Chip, sondern in einem Reagenzglas erzeugt. Den Erfolg ihres neuronalen Netzwerks aus DNA-Molekülen bewiesen sie mit einem Quiz: Zuerst wurde das "DNA-Hirn" trainiert, vier Wissenschaftler aufgrund von jeweils vier mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen zu erkennen. Wurden mit einem Teil dieser Antworten korrespondierende DNA-Stränge in das Glas gegeben, kommunizierte das Netzwerk über fluoreszierende Signale seine Antwort - und lag dabei bei 100 Prozent der Fragen richtig. Die Wissenschaftler hoffen, dass solche Systeme in Zukunft innerhalb von Zellen agieren könnten, um beispielsweise bei medizinischen Diagnosen zu helfen. Wie das das winzige "Hirn" geboren wurde, und wie man mit der Neuronensuppe ein Quiz spielt, erklären zwei Videos nach dem Break.

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