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Beiträge zu Armbanduhr

Einfache Bedienung: Navi-Hersteller TomTom stellt GPS-Sportuhren vor


TomTom hat zwei GPS-Sportuhren vorgestellt: Links seht ihr die TomTom Runner - wie schon der Name sagt eine Uhr für Jogger - rechts daneben ist die wasserdichte Multi-Sport, die sich sowohl für Schwimmer als auch für Fahrradfahrer anbietet. Beide sollen dank 1-Knopf-Steuerung besonders einfach zu bedienen sein, sind nur 11,5 mm dick und mit einem "extra-großen" Display ausgestattet. Im Sommer sollen die Uhren auf den Markt kommen, zu welchem Preis ist aber noch nicht bekannt. Weitere Details im Pressebericht nach dem Break und auf der Produktseite nach dem Quelle-Link.

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Patentantrag: Apple will iOS am Handgelenk mit flexiblem Touchscreen



Harte Fakten zum Thema Smart Watch oder iWatch von Apple sucht man immer noch vergebens, nach der New York Times und Bloomberg, die beide in der jüngsten Vergangenheit über die Entwicklung eines iOS-Geräts für das Handgelenk berichteten, ist jetzt ein entsprechender Patentantrag von Apple aufgetaucht, der die Gerüchte zumindest indirekt manifestiert. Cupertino versucht mit diesem Antrag, sich die Rechte an einem flexiblen Armband zu sichern, dass sich der Form des Arms selbstständig anpasst. Sensoren sollen außerdem dafür sorgen, dass nur der gut sichtbare Bereich als Display genutzt wird. Auf dem variabel großen Touchscreen sollen dann Anrufe einsehbar und die Steuerung von Musik möglich sein, ebenso können Textnachrichten gelesen und beantwortet werden.

[mehr bei Apple Insider]

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CST-01: Hauchdünne E-Ink-Armbanduhr crowdsourced 900.000 Dollar, zeigt Making-of (Video)


Erinnert ihr euch an die dünnste Armbanduhr überhaupt? Das E-Ink-Chronometer CST-01 hat in den letzten fünf Wochen doch tatsächlich mehr als 900.000 Dollar bei Kickstarter eingesammelt, angepeilt waren 200.000. Und die Macher von der Firma Central Standard Timing (!) haben dies nicht nur mit neuen CST-01-Farboptionen (die Kampagne läuft ja noch 3 Tage) gefeiert, sondern auch einen ausgiebigen Blick hinter ihre Design-, Test- und Produktionskulissen gewährt: im Blogformat erzählen sie hier, wie die Idee geboren wurde, zeigen alternative Entwürfe (die Zifferblattversion hätten wir gerne) und wie sie jetzt die Massenproduktion vorbereiten. Highlight ist dabei das Video vom Akkutest auf höchstem DIY-Niveau, Arduino-Belastungsmaschine inklusive: im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Making-of CST-01



[via theverge]

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Samsung Galaxy Altius: Erste Smartwatch-Screenshots


Glaubt man diesen Screenshots, wird also auch Samsung bald mit einer eigenen Smartwatch kommen. Galaxy Altius soll die Armbanduhr heißen und dürfte auf Android basieren. Sichtbare Funktionen sind neben der Uhrzeit, E-Mails und MP3s. Bekommt dieses Jahr die Armbanduhr noch ihr unerwartetes Comeback? Auch bei den Freunden von Apple wird ja eifrig spekuliert.



[Via Slash Gear]

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Die ersten Pebble Smartwatches sind endlich unterwegs


Gerade eben hat Pebble seine Unterstützer informiert, dass die ersten Smartwatches heute rausgeschickt werden. Android-User haben ab morgen Zugang zu einer kompatiblen App in Google Play, die iOS-App hingegen wartet noch auf die Zustimmung von Apple. So funktionieren mit iPhone-, iPad und iPod-Touch zwar die Anzeige von Nachrichten und die Musiksteuerung, Features wie Watchface und OS-Updates sind aber erst möglich, wenn die App zum Download bereit steht. Und aufgepasst: nur wer eine Trackingnummer erhalten hat, kann auch sicher sein, dass seine Uhr tatsächlich zu den fünfhundert Stück gehört, die als erste verschickt werden. Wie unsere ungeduldigen, bisher nummernlosen US-Kollegen berichten, müssen alle anderen - selbst wenn sie eine Nachricht über den Versand erhalten haben - möglicherweise noch etwas länger warten.

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Hands-On: Armbanduhr "Martian Passport" mixt Bluetooth mit Klasse


Eine Bluetooth-Uhr muss nicht unbedingt wie die zurzeit führende Smartwatch Pebble aussehen: Auf den ersten Blick wirkt die Martian Passport eher wie eine klassische Armbanduhr - zum Aufziehen und mit Metallgehäuse. Dann entdeckt man unter dem Zifferblatt einen OLED-Display, nur 96 x 19 Pixel groß, der SMS und die Kontaktnamen von Anrufen zeigt. Tatsächlich funktioniert die Uhr mit iOS und Android, eine iOS-App kommt in Kürze. Sie ist zwar etwas dick (1,3 cm), aber "schockierend gut gebaut", wie die Kollegen von der CES berichten. Außerdem fiel die Anzeige des Displays durch besonders gute Lesbarkeit auf. Und sie kann via Sprache gesteuert werden. Klingt alles wunderbar, mit 299 Dollar ist die Martian Passport allerdings doppelt so teuer wie die Pebble. Ist sie diesen Preis wert? Schwer zu sagen, meinen die Kollegen. Vermutlich nur für jemanden, der großen Wert auf die klassische Form legt. Vorbestellen könnt ihr hinter dem Quelle-Link, ausgeliefert wird im Februar / März.

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CST-01: Dünnste Armbanduhr ist 0,8 Millimeter flach (Video)


Die wohl glaubhaft dünnste Armbanduhr überhaupt ist dieser Tage sowohl auf der CES in Las Vegas als auch auf Kickstarter an den Start gegangen und bereits jetzt ist absehbar, dass das Teil namens CST-01 in Produktion gehen wird. Die dünnste Armbanduhr besteht aus einem flexiblen Stahlarmreif, auf den verdammt flache Komponenten geklebt werden, wobei das Display von E Ink kommt. Insgesamt ist die Uhr zarte 0,8 Millimeter dick, Flachakku "Micro-Energy Cell" inklusive, der nach 10 Minuten an der Induktionsladestation für einen Monat Betrieb gut sein soll. Bei Kickstarter kann man das Projekt noch 44 Tage unterstützen, für 129 Dollar plus 15 Dollar Versand nach Europa kriegt man eine CST-01 der ersten Charge. Videos nach dem Break.



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Tokyoflash Kisai Spider mit durchsichtigem Display (Video)


Neues von den Armbanduhr-Kryptologen von Tokyoflash: die Kisai Spider kommt mit durchsichtigem LED-Display mit einer für Tokyoflash recht übersichtlichen und lesbaren Darstellung. Erhältlich wahlweise in silbernem oder dunkel gebürstetem Edelstahl mit grünem, rotem, blauem oder schwarzem Display bis Freitag zum Einführungspreis von 159 Dollar / 124 Euro, danach wird sie zwanzig Dollar teurer. Video nach dem Break.

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Graffiti Watch bringt einen Hauch Captcha ans Handgelenk


Der Designer Andy Kurovets hat bereits ein ansehnliches Arsenal merkwürdig-skurriler Armbanduhren entworfen, sein neuster Streich hört auf den Namen Graffiti Watch und ist auf jeden Fall sehenswert, auch wenn das Uhrzeitablesen hier nicht in Denksport ausartet, sondern eine - fürs einmal gewöhnte Aug recht einfache - kleine Captcha-Übung darstellt. Nice. Wenn auch leider wieder nur ein Designkonzept und kein Produkt.



[via yankodesign]

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Second of Happiness: Comicaugen zeigen die Zeit auf der Armbanduhr an


Die französische Nachwuchsdesignerin Mathilde Ampe hat ein Armbanduhrkonzept ausgetüftelt, das die Zeit mit einem Comicaugenpaar anzeigt, wobei die linke Pupille für den Stunden- und die rechte Pupille für den Minutenzeiger steht. So gehört zu jeder Uhrzeit ein spezieller Blick, weshalb die Uhr auch sinnigerweise SoH (Second of Happiness) heißt. Das gleiche Prinzip gefiel uns bereits beim Wecker Rotating Iris Eye Clock und drollig dreinblickende Comicaugen kann irgendwie nie genug haben, deshalb: ab in die Produktion mit dem Entwurf.

Bildergalerie: Second of Happiness



[via yankodesign]

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