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Beiträge zu Armaturenbrett

Macht Sinn: iPad mini im Armaturenbrett

Kaum in den Regalen und schon im Armaturenbrett gelandet. Wie man hier sehen kann, eignet sich das iPad mini aufgrund seiner Größe auch perfekt als In-Car-PC. Das haben die Jungs von Soundwaves of Tampa gekonnt in einem Toyota Corolla umgesetzt. Ist so ohne weiteres gekauft. Denn alleine das Interface und das Betriebssystem dürfte den bisherigen Bemühungen der Autohersteller im Bereich In-Car-Entertainment um einiges überlegen sein. Klammern wir Maps und Navigation vorerst aus, aber da ist ja Besserung in Sicht. Eine Demo nach dem Break.

[Via 9to5mac]

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Grippy Pad: Haftmatte setzt auf Geckofuß


Die Natur ist noch immer die beste Mutter aller Erfindungen. Was Haftung auf glatten Oberflächen anbetrifft, ist der Fuß des Gecko (wir meinen nicht die Quanken von Michael Douglas) wohl das effizienteste Konzept weit und breit. Dieses Haftprinzip hat sich das Grippy Pad zu Eigen gemacht. Egal wo man es appliziert, Dinge bleiben feste dran hängen, ohne irgendwelche Kleberückstände zu hinterlassen. Das erspart die Anschaffung diversester Haltervorrichtung am Auto-Armaturenbrett und ist mit 11 Dollar (ca. 8,40 €) auch noch ziemlich günstig. Wie stark die Matte hält, seht ihr hier.

[Via Technabob]

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Autosalon Genf: Harman & Rinspeed zeigen Armaturenbrett der Zukunft Dock + Go


Auf dem Autosalon in Genf zeigen die Sound-Spezialisten von Harman und die Schweizer Tuningtüftler der Firma Rinspeed wie sie sich die automobile Kommunikations- und Unterhaltungswelt der Zukunft ausmalen: unter dem Titel Dock+ Go ist dabei ein Armaturenbrett mit allem Vernetzungsschnick zu sehen, den man sich nur irgendwie vorstellen kann, von sinnvoll wirkenden Funktionen wie der Navi-Anpassung an persönliche Fahrgewohnheiten oder der Warnung vor Übermüdung am Steuer bis zu hirnverbrannt ablenkenden Dingen wie der Einblendung von Gutscheinen und Sonderangeboten, wenn man am passenden Geschäft vorbeifährt. Zentraler Verbindungspunkt zwischen modernem Fahrer und modernem Auto ist natürlich das per NFC angemeldete Smartphone, während die Funktionsflut natürlich in der spezialisierten Wolke (namens Aha) zusammenläuft. So viel scheint jedenfalls festzustehen: die Ablenkung am Steuer durchs Telefonieren dürfte nur ein müdes Vorgeplänkel sein, die richtigen Klopper kommen noch.

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Rasender Geektraum: Tesla Model X mit Flügeltüren und Touchscreenarmatur


Man könnte sagen, der kürzlich vorgestellte Tesla Model X ist das perfekte Auto für Geeks. Dafür sorgen nicht nur die DeLorean-mäßigen Flügeltüren und der hochmoderne Elektroantrieb. Der Crossover, der von der Kategorie her bei einem BMW 5er Gran Turismo anzusiedeln ist, ist zwar noch ein Prototyp, er sei aber wahrscheinlich ab 2014 serienreif und soll zu einem Preis zwischen 60.000 und 80.000 Dollar verkauft werden (ähnlich dem Tesla Model S, der ebenfalls vor Kurzem präsentiert wurde).

Der Familien-Tesla verspricht phänomenale Beschleunigungswerte (ca. 4,4 s von 0-100), was aber noch viel beeindruckender sein dürfte, ist der Innenraum. Dort dominieren moderne Displays das Armaturenbrett, allen voran eine mächtige Mittelkonsole bestehend aus einem 17-Zoll-Touchscreendisplay, der alle wichtigen Funktionen slick vereint. Seht mehr dazu in dem Video nach dem Break, da kann auch Dr. Emmett Brown mit seinem Fluxkompensator einpacken. Denn wie haben wir gelernt, Zeitreisen machen doch eh nur Probleme. In diesem Fall könnte die Zukunft aber nicht schnell genug da sein.



[Via Jalopnik, Slashgear]

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