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Beiträge zu Arduino

DIY: Vine-Hack fürs iPhone erlaubt präzise Zeitraffer-Vines (Video)


Sechs Sekunden sind verdammt kurz, was einerseits den Charme von Vines ausmacht, andererseits aber manchmal schlicht zu wenig Zeit ist. Dachte sich auch Sean Hodgins, der sich diesen Zeitraffer-Recorder für sein (ziemlich ramponiertes) iPhone gebastelt hat, bei dem ein Arduino über einen Servo einen Stylus steuert, der die Aufnahmefunktion (Vine nimmt nur auf, wenn der Finger auf dem Auslöser ist) in sehr kurzen Intervallen antriggert, um den letzten Frame aus den sechs Sekunden nutzen zu können, wobei die verbleidende Restzeit auf einem Display angezeigt wird. Einigermassen umständlich zwar, aber funktioniert ziemlich gut, wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

[via Hackaday]

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Neuer Arduino Roboter (Video)



Im Juli soll er leider erst rauskommen, der neue Arduino Roboter, aber wenn soll er den Einstieg in die Arduino-gesteuerte Roboterwelt um einiges erleichtern. Zwei Räder und Motoren treffen auf die üblichen Sensoren und als Paket besteht das Ganze aus zwei Boards, die mit einem Serial-Port verbunden sind. Eine Library gibt es auch schon. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Arduino Robot

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DIY: Maschine testet Lebenserwartung von Legosteinen (Video)


Habt ihr euch schon mal die Frage gestellt, wie oft man zwei Legosteine zusammen- und auseinanderstöpseln kann bevor sie kaputtgehen? Wir auch nicht, aber die Antwort wollen wir trotzdem wissen, und Phillipe Cantin liefert sie. Er bastelte mit zwei Servomotoren und Arduino ein Lego-Stresstestgerät, das nach zehn Tagen Laufzeit die magische Zahl 37.112 ausspuckte, oder besser gesagt auf eine SD-Karte speicherte. Wirklich kaputt sind die beiden Steine auch dann noch nicht, aber so abgenutzt, dass sie nicht mehr zusammenhalten. Wie sein kleines, aber robustes Maschinchen funktioniert, erklärt Phillipe in den Videos nach dem Break.

[Via Hackaday]

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DIY: Muskelgesteuerter Iron Man-Repulsor im Eigenbau (Video)


Für alle Iron Man-Freaks: Brian Kaminski hat einen Repulsor-Handschuh selbst gebaut, um den Muskelsensor seiner Firma Advancer Technologies ein wenig zu promoten. Der funktioniert genau wie im Film: die Hand leicht krümmen zum Aufladen, beim Öffnen kommt dann zwar kein alles vernichtender Blast, aber immerhin leuchtet ein Ring von LEDs im passenden Muster auf, Explosionen sind zu hören und beim Anschalten erklärt J.A.R.V.I.S. die Bootsequenz. Wie ihr euch das alles selber basteln könnt, erfahrt ihr bei Instructables nach dem Quelle-Link, Video vom Zusammenbau nach dem Break.

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DIY: Arduino-Gitarre schreibt Emails (Video)


David Neevel hat eine Gitarre ausgetüftelt, mit der er Mails schreiben kann. Eine Gitarren-Tastatur sozusagen. Geschwindigkeitsrekorde bricht der Mann mit dem wuchtigen 70er-Jahre-Schnäuzer mit seiner Methode zwar nicht gerade, aber Übung macht bekanntlich den Meister. Die Anleitung zum Nachbasteln findet ihr hinter dem Quelle-Link, und wenn sich genug Arduino-Kenner zusammenfinden, könnt ihr den ersten Schnellschreibwettbewerb veranstalten, der wirklich rockt. Video nach dem Break.

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Video: Putzige Roboterband aus Lego Bionicles


Mit Pauken und Trompeten kündigt der italienische Sound-Designer und Produzent Guiseppe Acito den Start seines Blogs Opificio Sonico an: Er hat aus Lego Bionicle eine Roboterband namens Toa Mata gebastelt, die fröhlich auf Drum Pads, Xylophon, Stylophone und einen Kaossilator eindrischt. Angetrieben werden die Kerle mit Arduino Uno, die Steuerung übernimmt der iPad-Sequenzer Nord Beat. Richtig los geht es im Video nach dem Break ab Minute 1:15, Fotos dazu findet ihr hinter dem zweiten Quelle-Link.

[Via Make]

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DIY: Anleitung für Ampli-tie, die LED-Krawatte (Video)


Becky Stern von Adafruit zeigt euch im Video nach dem Break, wie man mit ein klein wenig handwerklichem/schneiderischen Geschick und dem Arduino-kompatiblen FLORA-Board die todschicke Ampli-tie bastelt, eine LED-Krawatte, die auf Umgebungsgeräusche reagiert.

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DRM Chair: Stuhl gibt nach achtmaligem Gebrauch den Geist auf

Noch immer plagt uns das Problem des DRM, das Digital Rights Management, das uns beispielsweise Musikfiles von iTunes nicht unbegrenzt auf andere Devices spielen lässt hat lassen. Für die Firmen ist DRM vielleicht ein gangbarer Weg, um ihre Produkte besser "kontrollieren" zu können, wie aber so eine Herangehensweise in der Praxis bzw. in der gegenständlichen Welt aussieht, zeigt ein Kunstprojekt von der Kunstuniversität Lausanne, Schweiz. Der DRM Chair funktioniert genau acht mal. Mit Arduino wurde eine Art langsamer Selbstzerstörmechanismus eingebaut, so wie man es von gekauften MP3s oder E-Books teilweise auch kennt. Nach achtmaligen Gebrauch ist der Stuhl reif für die Mülltonne. Wäre für Obsoleszenz-Fanatiker genau so von Bedeutung. Bitte nicht an IKEA weitersagen. Video nach dem Break.

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Todschicker DIY-MIDI-Sequencer auf Arduino-Basis


In der Demonstration wirkt er zwar ein bisschen knifflig. Aber dieser DIY-MIDI-Sequencer mit der Modellbezeichnung AM808 VX3 basiert auf Arduino und sieht mit seiner rustikalen Playdoh-Optik dafür umso großartiger aus. Inklusive Touchscreen und robusten Linerfadern. Seht das Video nach dem Break.

[Via Hack a day]

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CST-01: Hauchdünne E-Ink-Armbanduhr crowdsourced 900.000 Dollar, zeigt Making-of (Video)


Erinnert ihr euch an die dünnste Armbanduhr überhaupt? Das E-Ink-Chronometer CST-01 hat in den letzten fünf Wochen doch tatsächlich mehr als 900.000 Dollar bei Kickstarter eingesammelt, angepeilt waren 200.000. Und die Macher von der Firma Central Standard Timing (!) haben dies nicht nur mit neuen CST-01-Farboptionen (die Kampagne läuft ja noch 3 Tage) gefeiert, sondern auch einen ausgiebigen Blick hinter ihre Design-, Test- und Produktionskulissen gewährt: im Blogformat erzählen sie hier, wie die Idee geboren wurde, zeigen alternative Entwürfe (die Zifferblattversion hätten wir gerne) und wie sie jetzt die Massenproduktion vorbereiten. Highlight ist dabei das Video vom Akkutest auf höchstem DIY-Niveau, Arduino-Belastungsmaschine inklusive: im Video nach dem Break.

Bildergalerie: Making-of CST-01



[via theverge]

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