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Beiträge zu Aprilscherz

Crapcha: Fiese, unlösbare Captcha-Variante mit Frust-Garantie


Der Schnittstellenforscher Thomas Park hat einen Aprilscherz ausgetüftelt, der uns zum Monatsanfang durch die Lappen ging aber auch nachträglich erwähnenswert scheint: Crapcha ist eine Fake-Captcha-Variante, die dem Nutzer unlösbare Tastaturverrenkungen abverlangt und nirgendwohin führt außer zu Frust und/oder Lachern. Crapcha soll dabei für "Completely Ridiculous And Phony Captcha that Hassles for Amusement" stehen und wenn man ein paar Nutzer vergraulen will: der Interface-Witz lässt sich auf eigenen Sites einbinden. En Detail ist Crapcha zwar noch stark verbesserungswürdig (das Scheitern sollte beispielsweise viel drastischer angezeigt werden), aber das Prinzip der gezielten Nutzerirreführung scheint auf jeden Fall ausbaufähig.

[via laughingsquid]

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GMail Blue: Google bleibt in Aprilscherzlaune


Google ist offenbar in Hochform was das Streuen von Aprilscherzen anbetrifft. Erst macht YouTube zu und dann ist Google Maps nicht mehr das, was es einmal war. Nun gibt es auch noch die Revolution der E-Mail-Programme. Gmail Blue ist Googlemail in Blau, das war der entscheidende Schritt, der unserer Kommunikationsgesellschaft gefehlt hat. Das Video ist dennoch irgendwie witzig. Clip nach dem Break.

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April-Fake-Video: Assassin's Creed mit Kinect spielen

Wäre auch einfach zu schön gewesen, um wahr zu sein. Wie es denn wäre Assassin's Creed mit Kinect zu spielen, zeigt dieses Video, dass natürlich mit einem Aprilscherz-Augenzwinkern zu betrachten gilt. Sehen wir es aber als eine Aufforderung Richtung Spieleentwickler, die sich die diversen Anwendungsgebiete bewegungsbasierter Controllmöglichkeiten für zukünftige Projekte mal zu Gemüt führen sollten.

[Via Übergizmo]

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Google schickt Kängurus ins australische Outback für Street-View


Google ist heute früh dran mit Aprilscherzen. Und den hatten wir fast übersehen. In Australien behaupten sie, Kängurus mit 360-Grad Kameras auszurüsten um sie durch das Australische Hinterland hüpfen zu lassen und Street View so zu neuen Welten vorstossen zu lassen, die noch nie ein Rad gesehen haben. Der Hüpfeffekt soll via Software ausgeglichen werden, die Kameras solarbetrieben via WiFi in Real-Time Bilder liefern. Wir hätten uns mehr Kamera-Photos von putzigen Kängurus gewünscht.

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Google Aprilscherze: Multitask mit zwei Mäusen, Gmail-Morsecode und mehr (Videos)

Google ist nicht nur groß in Easter-Eggs, sondern auch wenn es um den 1. April geht. Gleich ein paar Videos haben sie zur Promo von neuen Produkten gedreht, die es nicht gibt. Am albernsten: Die Doppel-Maus für passionierte Mulittasker und der Morse-Code für Gmail, mit dem man nur noch zwei Tasten zum Schreiben von Emails braucht. In China gibt es eine Variation des wackeligen Browserinterfaces, bei dem die Suchergebnisse ins Wasser fallen, was zumindest metaphorisch seinen Reiz hat, und mit Nascar.com hat man sich einen fahrerlosen Rennwagen für Google Racing ausgedacht. Die besten viralen YouTube Videos gibt es jetzt obendrein auf einer DVD als YouTube Collection und Google Fibre ist ein Energy-Bar. Noch lahmer hingegen ist Google Teleport Videos nach dem Break.

Update: Wir hätten beinahe Google Voice for Pets vergessen. Aber mal im Ernst? Kein Googler hatte ein putziges Haustier für ein Video? Am besten aber gefällt uns Google Really Advanced Search mit ziemlich albernen und höchst komplexen Suchvorgaben.

Habt ihr noch mehr gefunden?

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Jetzt auch mit 8-Bit-Flair: Google Maps für NES und Gameboy (Video)


Wer sagts denn, Abwärtskompatibilität kein Problem, Google kümmert sich auch um die Klassiker. Frisch aus der Entwicklungsabteilung gibt es die NES-Version von Google Maps als die erste offizielle Cartridge, die in den letzten 18 Jahren rausgekommen ist. Mit allen Features, auch Street View ist dabei, nur halt ein ganz klein wenig pixeliger und mit reichlich 8-Bit-Charme. Ebenfalls in der Entwicklung befindet sich eine Gameboy-Version. Glaubt ihr alles nicht? Seht euch in der Galerie um, guckt das informative Video nach dem Break oder macht einfach selbst einen Probelauf bei Google Maps.

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Das ging schnell: Googles Gmail Motion-Aprilscherz wird dank Kinect Realität



Google erlaubte sich am 1.April einen kleinen Gmail Motion-Scherz - die Antwort der Kinect-Hacker von FAAST, verantwortlich auch für den Kinect-Keybord-Emulator für World of Warcraft, kam postwendend. Gmail Motion funktioniert, im Video nach dem Break!

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iCade: Arcade-Gehäuse fürs iPad bei eBay


Erst war es ein Aprilscherz, Ende Juni gab es einen Prototyp, jetzt ist das Teil bei eBay im Angebot: Das iCade von Freekade macht aus dem iPad eine Mini-Arcade-Konsole, die mit diversen Emulatoren funktionieren soll, die Steuerung wird dabei per Bluetooth übertragen. Was das bedeutet, dass man ein gebrauchtes iCade jetzt bei eBay ersteigern kann (aktueller Stand der Gebote: umgerechnet 75 Euro) ist uns schleierhaft, aber wir tippen mal auf: Entwicklung eingestellt, Prototyp wird verkloppt, Klappe zu. Video nach dem Break.

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Das iPad als Puppenstuben-Arcade: Aprilscherz iCade jetzt in echt


Da gab es wohl Oldschool-Gamer, die den Aprilscherz von ThinkGeek nicht als Witz sondern als Bastelanleitung verstanden haben: Wenigstens als Protopyp funktioniert iCade, die Arcade-Umgebung fürs iPad, schon ganz prima, weiteres könnte/sollte laut Freekade.co.uk folgen. Video nach dem Break.

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Google Translate für Tiere: April Scherz des Tages, UK schlägt Mutterkonzern


Keine Frage, die April-Scherz-Tradition hat dieses Jahr mal wieder neue Untiefen erreicht. Kaum ein Witz der einem auch nur ein müdes Grinsen abringt. Und auch bei Google ist es nicht allzu weit gediegen mit dem Humor, denn die haben ihre US-Seite mal eben in Topeka umbenannt. Eine Kleinstadt in den USA, die für ein wenig Fieberglas-Geschenk von Google sich selbst in "Google" umbenennen wollte. Da ist Google UK um längen besser, denn die bieten mit ihrem "Google Translate for Animals" einfach die absurdeste Alternative des Tages. (Nur für Android, Videos mit vielen Tieren und verblüfftem englischen Bauern nach dem Klick).

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