
Der Schnittstellenforscher Thomas Park hat einen Aprilscherz ausgetüftelt, der uns zum Monatsanfang durch die Lappen ging aber auch nachträglich erwähnenswert scheint: Crapcha ist eine Fake-Captcha-Variante, die dem Nutzer unlösbare Tastaturverrenkungen abverlangt und nirgendwohin führt außer zu Frust und/oder Lachern. Crapcha soll dabei für "Completely Ridiculous And Phony Captcha that Hassles for Amusement" stehen und wenn man ein paar Nutzer vergraulen will: der Interface-Witz lässt sich auf eigenen Sites einbinden. En Detail ist Crapcha zwar noch stark verbesserungswürdig (das Scheitern sollte beispielsweise viel drastischer angezeigt werden), aber das Prinzip der gezielten Nutzerirreführung scheint auf jeden Fall ausbaufähig.
[via laughingsquid]



























