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Beiträge zu App

Snapcat: Katzen befreien sich von der Idolatrie im Netz durch Selbstportraits



Es gibt eine Menge Katzen im Netz. Viel zu viele würde man sagen. Aber all diese Katzen haben eins gemeinsam. Nein, nicht ihr griesgrämiges oder überputziges Gesicht. Sondern die schlichte Tatsache, dass die Photos dieser Katzen von Menschen, oder solchen die sich dafür halten, gemacht wurden. Auftritt: Snapcat. Die Android App ermöglicht es Katzen selber Schnappschüsse von sich zu machen und diese dann automatisch auf dem eigenen Twitter, Facebook oder EyeEM Account zu posten. Wer für die Befreiung der eigenen Katze aus dem Internet-Terror der Fremdbeobachtung ist, braucht diese App. Und... Vergesst nicht uns Links zu den Social Media auftritten eures Tigers zu schicken.

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Apple App Store Updates: 50 Milliarden geladene Apps, 900.000 verschiedene


Auf der WWDC Keynote hat Tim Cook soeben die aktuellen Zahlen zum App Store bekanntgegeben. Insgesamt sind bislang 50 Milliarden App geladen worden und es gibt jetzt 900.000 Apps für iOS. Davon sind 357.000 für iPad optimiert, also schon mehr als ein Drittel. Und bei den Entwicklern bleibt immer mehr hängen. 10 Milliarden Dollar sind bislang von Apple ausgezahlt worden an die Entwickler und allein im letzten Jahr waren es 5 Milliarden, die Entwicklung ist also rasant und die Gewinne der iOS Entwickler sind zwei Drittel der gesamten Einnahmen des Marktes.

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Adobe veröffentlicht Lightroom 5 (Videos)


Nach erfolgreichem Beta-Test hat Adobe nun Lightroom 5 endgültig veröffentlicht. Die Software steht für Windows und OS X zur Verfügung, das Update gibt es ab 72 Euro aufwärts. Adobe hat zahlreiche Verbesserungen an der Fotobearbeitungs-Software vorgenommen, die am besten in den Videos hinter dem Break erklärt werden.

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Bericht: Google kauft Crowdsourcing-Navigatons-App Waze für 1,3 Milliarden US-Dollar


Zwei israelische Zeitungen berichten, dass Google kurz davor steht, die Navigations- und Verkehrs-App Waze zu übernehmen. 1,3 Milliarden US-Dollar sollen auf dem Scheck stehen. Bislang galt Facebook als der ausrichtsreichste Interessent an der israelischen Firma, die für die gleichnamige iOS- und Android-App aktuellste Verkehrsinformationen auf der Basis von Nutzer-Daten zur Verfügung stellt. Globes und Calcalist berichten jedoch, dass sowohl der anvisierte Preis, als auch ein möglicher Umzug des Teams in die USA die Verhandlungen ins Stocken brachten. Google will den angestammten Standort der Firma beibehalten.

Waze hat derzeit rund 47 Millionen User, die kontinuierlich Staus, Baustellen etc. melden und so eine effizientere Routenplanung ermöglichen sollen.

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Sonte-Folie macht aus dummen Scheiben schlaue Fenster mit Smartphone-Steuerung (Video)


Die Idee "schlauer" Fernster, die je nach Situation oder Nutzerwunsch mehr oder weniger transparent/lichtdurchlässig sind, ist bei Neubauten schwer im Kommen, das Start-up Sonte will das Konzept jetzt via Kickstarter auf DIY-Niveau bringen - nicht zuletzt wenn es um den Preis geht. Dieser ist mit 374 Dollar für die 2-Quadratmeter-Folie mit WiFi-Anschluss immer noch kein Pappenstiel, aber trotzdem deutlich günstiger als andere "Smart Windows". Dazu funktioniert der ferngesteuerte Wechsel von Transparent auf Blickdicht eingestandenermaßen auch noch längst nicht perfekt: im transparenten Modus lässt die Folie nur 70 Prozent des einfallenden Lichts durch, im blickdichten Modus immer noch 5 Prozent. Videos nach dem Break.

[via gizmag]

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Google-Moral: Erste Porno App für Glass ist schon wieder offline


Der Porno-App-Anbieter MiKandi hat mit "Tits and Glass" die wohl erste einschlägige Anwendung für Googles Datenbrille Glass geliefert, allerdings wurde die App nach einigen Stunden wieder offline genommen, weil Googles Richtlinien für Glass-Entwickler explizite Erwachsenenunterhaltung ausschließen - jedenfalls seit letztem Freitag (im gleichen Zuge wurde Gesichtserkennung von Glass verbannt). MiKandi will trotzdem am Ball bleiben und ASAP eine überarbeitete Version vorstellen - womit wir uns auf herzhaftes Rumgeeier einstellen dürfen, bis die Frage geklärt ist, was für Google nun Porno ist und was nicht.

[via theverge]

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Tetris-Erfinder bringt mit "Marbly" sein erstes Game für Mobilgeräte heraus


Alexey Pajitnov, Erfinder von Tetris, hat sein erstes gezielt für Mobilgeräte entwickelte Spiel veröffentlicht. Es heißt Marbly und ist kostenlos im iTunes Store zu finden. Wie seine früheren Games ist auch dieses bestechend einfach: Die Spieler müssen mehrere Schritte vorausdenken, während sie gleichfarbige Murmeln nebeneinander einordnen. Ihr seht schon, Tetris lässt grüßen, auch wenn bei Marbly weniger hektisch gepuzzelt wird.

[Via Pocket-lint]

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Magine: TV-Streaming Service demnächst auch in Deutschland



Magine ist ein TV-Streaming Dienst, der es ermöglicht das laufende Fernseh-Programm über eine App auf dem Tablet etc. zu sehen und dabei auch zurückzuspulen, wenn man z.B. den Anfang einer Sendung verpasst hat. Ob man einen Rechner, Tablet, Smartphone oder den großen Bildschirm benutzen will ist dabei egal. In naher Zukunft (Details gibt es wohl Mitte nächster Woche) soll der bislang nur in Schweden verfügbare Dienst in Deutschland starten. Anmelden kann man sich jetzt schon auf der Webseite. Wir sind gespannt ob es die Regulierungen zulassen, dass man wirklich auch vergangene Fernsehprogramme sehen kann, oder doch nur auf die Live-Sendungen Zugriff hat und welches On-Demand-Angebot der Service hierzulande noch bieten wird. Das Interface sieht jedenfalls - wenn es so umgesetzt wird - vielversprechend aus. Video nach dem Break.

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Smartes Designer-Türschloss "August" von Yves Behar (Video)


Die Idee, das Smartphone als Wohnungsschlüssel zu verwenden, ist zwar nicht neu, dennoch unterscheidet sich das "August Smart Lock" schon auf den ersten Blick, denn hier war der umtriebige Designer Yves Behar mit von der Partie. Das schlaue Schloss, das im Laufe dieses Jahres für 200 Dollar in den USA auf den Markt kommen soll, funktioniert mit einer App via Bluetooth und öffnet sich wie von Zauberhand, sobald man sich der Tür nähert. Auch Gäste dürfen nach Einladung ohne Schlüssel eintreten, wobei man genau festlegen kann, zu welchen Zeiten sie willkommen sind. Darüberhinaus teilt die App laufend mit, wer wann die Schwelle in welche Richtung überschritten hat. Und wenn der Smartphone-Akku alle ist? Dann soll der gute alte Schlüssel doch wieder zu seinem Recht kommen. Mehr dazu im Video nach dem Break.

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Google pimpt Gmail (Video)


Neue Features für Googles E-Mail-Dienst sind immer gerne genommen, der nächste große Schritt ist auf dem Weg. In den kommenden Wochen, genauer will sich Google nicht festlegen, werden sowohl auf dem Desktop, als auch unter Android und iOS, Tabs zur Verfügung gestellt. Bis zu fünf Reiter lassen sich integrieren und so E-Mails noch übersichtlicher ordnen. Bestimmte Absender können Tabs zugeordnet werden, wichtige Mails in der primary inbox gesammelt werden. Ein Video haben wir hinter dem Break.

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