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Beiträge zu Amazon

Kindle 2.3 Update jetzt live, Kindle 1 bleibt aussen vor



Tja, Pech gehabt, falls ihr einen Original-Kindle der ersten Generation habt, dann bringt euch nämlich das gestern angekündigte Firmware-Update für den Kindle nichts, das jetzt auch über die Amazonseite verfügbar ist (siehe Quelle-Link). Für alle anderen Kindle User (die mit Kindle DX oder Kindle 2) hat das Update neben der Verlängerung der Batterielaufzeit um 85 % auch den nativen PDF-Reader an Bord. Der hat allerdings ein großes Problem: er kommt ohne Zoom, so dass diverse PDFs nach wie vor auf dem Kindle unlesbar sind...

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Firmware Update für Kindle: hält demnächst bis zu 85 % länger durch



Amazon hat ein Firmware-Upgrade für den Kindle angekündigt, das ihm im Wireless-Betrieb eine auf sieben Tage (von bisher vier) verlängerte Batterielaufzeit bescheren soll. Ausserdem bringt es einen nativen PDF-Reader mit. Das Firmware-Update soll bei allen neu ausgelieferten Kindles schon drauf sein und allen "neuen Modellen" demnächst via Whispernet zuteil werden. Besitzer von nicht näher bezeichneten "älteren Modellen" bekommen nur den PDF-Reader, der PDFs auch ins Kindle-eigene Format wandeln kann.

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KIndle für PC ist da



Und schwups, da ist sie draussen, die Beta von Amazons Kindle App für den PC (nach dem Quelle-Link). Nur Mac-User müssen noch etwas warten ("Coming soon"). Inzwischen kann man dann den ganzen proprietären Kindle - Content auf iPhone, iPod Touch und allen PCs lesen. Fragt sich nur, ob die Leute den Kindle bzw Kindle DX überhaupt noch kaufen wollen, wenn sie alles auf dem heimischen Rechner oder direkt auf dem Handy lesen können...

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Amazon bestätigt Kindle-App für Mac



Kurz nachdem Amazon bestätigte, dass es ein Kindle-App für PC geben wird, hat ein Firmensprecher erklärt, dass auch an einer Mac-Version gearbeitet wird. Bei der explosionsartig anwachsenden Konkurrenz auf dem eReader-Markt wundert es nicht, dass Amazon die Marke Kindle so weit wie möglich verbreiten möchte. Nach dieser knappen Ansage versiegt der Informationsfluss leider auch schon wieder, aber all zulange wird Amazon uns mit Sicherheit nicht warten lassen.

[Via TUAW]

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Jetzt billiger: Amazons GSM-Kindle im Preis gesenkt, early adaptors bekommen Geld zurück



Amazon hat den Preis für die internationale Version des eBook-readers Kindle angepasst. Sowohl die US-Version mit der SIM-Karte von Sprint, als auch die internationale GSM-Version mit der AT&T-Karte kosten jetzt 259 Dollar. Feiner Zug. Amazon begründet den Preisnachlass mit der großen Nachfrage, wir vermuten eher die neue Konkurrenz von Barnes & Nobles Nook als Grund. Wie dem auch sei. All diejenigen, die schon zugegriffen haben, bekommen 20 Dollar gutgeschrieben. Die Kollegen von WIRED waren übrigens mit der Performance in Europa mäßig zufrieden. Dafür allerdings funktioniert die englische Wikipedia-Website auf dem internationalen Modell. Eine vollständige Sperre des Webbrowsers, wie eigentlich angekündigt, gibt es also doch nicht.

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Kindle DX kommt auch in Deutschland (nächstes Jahr)


Wem der Kindle einfach zu klein ist, der kann sich schon mal auf den Kindle DX mit seinem 8,9 Zoll Bildschirm freuen. Der soll laut Drew Herdener von Amazon nämlich nächstes Jahr auch auf den internationalen Markt kommen. Ob sich bis dahin nicht vielleicht doch mal ein Deutscher Provider gefunden hat, statt wie bisher über AT&T in die USA zu roamen, oder vielleicht sogar die Tastatur (größter Makel beim Kindle DX) verbessert wurde steht in den Gadget-Sternen.

Bildergalerie: Amazon Kindle DX

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Ab dem 19.Oktober vertreibt Amazon den Kindle weltweit


Wir haben es erwartet, und nun ist es so weit: Amazon liefert seinen Verkausschlager Kindle ab dem 19.Oktober (direkt nach der Frankfurter Buchmesse) in über hundert Länder aus, darunter auch nach Deutschland. Die internationale Ausgabe entspricht der zweiten Generation des US-Modelles und kostet umgerechnet etwa 190 Euro. Die Kunden können über den Kindle Store auf mehr als 200,000 englischsprachige Bücher zugreifen. Ausserdem finden sich dort auch über 85 US- und internationale Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Featureliste gibt es nach dem Break.

Bildergalerie: Kindle 2 Hands-On

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Hausaufgaben von Kindle gefressen: 150.000 Dollar Belohnung


Wer wie Justin Gawronski in Seattle nachweisen kann, dass die Löschung des 1984 George Orwell Buchs aufgrund der Notizen die man sich daran für die Hausaufgaben gemacht hatte, dazu führt, dass man schlechtere Noten bekommt, kann, so er denn den richtigen Anwalt hat, 150.000 Dollar reicher werden. So hoch war immerhin die Summe der Schlichtung. Aber nicht denken, dass Justin auf seiner Schule jetzt die nächsten Monate alle zum Eis einläd, das Geld wurde nämlich gespendet.

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Kindle kommt in England, dann kann es für uns ja nicht mehr so lange dauern


Wer immer noch mit Spannung darauf wartet, dass Amazons E-Book Reader Kindle auch nach Deutschland kommt, der wird glücklich sein zu hören, dass der UK Kindle Launch schon nächste Woche angekündigt wird, passend zur Frankfurter Buchmesse. Vielleicht erzeugt das ja den nötigen Druck auf die Provider, die sich bislang querstellen. Welcher der beiden Kindles nun kommt, oder ob gleich beide die Insel beglücken werden ist noch nicht klar.

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IREX DR 800SG: neuer eBook-Reader für Barnes & Noble bringt Schwung in den US-amerikanischen Markt



Es tut sich was auf dem US-amerikanischen eBook-Reader-Markt. IREX hat gestern seinen neuen Reader vorgestellt, das erste Gerät für Barnes & Noble, eine große Buchladen-Kette, die im Gegensatz zu Amazon immer noch Filialen mit Kaffee-Ausschank haben. Der DR 800SG hat ein 8,1"-Display und eine SIM-Karte, die in den USA im Verizon-Netzwerk funkt. Ein spezieller Qualcomm-Chip (Gobi) sorgt aber für 3G-Kompatibilität im internationalen Rahmen, die europäische Markteinführung ist für die erste Jahreshälfte 2010 geplant. Der DR 800SG soll der Reader mit der schnellsten "Umblätter-Funktion" sein, untertstützt alle gängigen Formate und was DRM angeht ... naja, da richtet sich der Hersteller ganz nach den Vorgaben des Anbieters. Der neue Reader funktioniert mit einem Stylus, eine Version mit Finger-kompatiblem Touchscreen ist ebenfalls für das kommende Jahr geplant und eine Vollfarb-Variante steht uns 2011 ins Haus. 400 Dollar wird das Gerät in den USA kosten, ein Mobilfunkvertrag ist nicht erforderlich.

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