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Beiträge zu Algorithmus

ETH Zürich entwickelt Failsafe-Algorithmus, macht Quadrocopter noch sicherer


Quadrocopter werden immer besser. Aber was, wenn mal ein Propeller abfallen sollte oder andere Katastrophenszenarien sich auftun. An der ETH Zürich hat Mark Müller mit einem neuen Failsafe-Algorithmus sich dem Thema angenommen. Sollte ein Unfall passieren sorgt dieser dafür, dass der Absturz nicht so drastisch ausfällt und vor allem die feine Technik eine höhere Überlebenschance hat. Gerade in Zeiten, wo kollektiv zum Amazon-Drohnen-Abschießen aufgerufen wird, vielleicht das richtige Feature. Findet ein Video dazu nach dem Break.

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3D-Modelle aus 2D-Bildern: Disney entwickelt neuartigen Algorithmus


Disney Research hat einen Algorithmus entwickelt, der in der Lage ist, aus 2D-Bildern ein 3D-Computermodell zu erstellen. Es könnte sich um eine Entwicklung handeln, die gerade in der Produktion von Animationsfilmen und Computergames von sehr großem Wert sein könnte. Der Algorithmus ist in der Lage, Tiefenwerte für jedes einzelne Pixel zu berechnen. Das war bis dato nicht möglich. Für ernsthafte Filmproduktion ist diese Methode allerdings noch nicht geeignet. Dafür ist sie noch nicht ausgereift genug. Offiziell wird Disney diese Technologie auf der SIGGRAPH 2013, einer internationalen Konferenz für Computergrafik und Interaktive Technologien vorstellen. Ein Demovideo nach dem Break.

[via Gizmag]


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Google erneuert Bildersuche. Anrüchiges und gewalttätiges Material sollen besser gefilter werden




Google hat den Suchalgorithmus für Bilder erneuert. Damit soll das zufällige Stolpern über pornografisches Material verhindert werden. "Wir zensieren keinen expliziten Inhalt, wir wollen dem User nur das zeigen, wonach er auch wirklich sucht. Uns geht es darum, sexuelle Inhalte nur dann aufzuzeigen, wenn auch wirklich danach gesucht wird", erklärte ein Sprecher von Google gegenüber CNET, "Die Bildersuche funktioniert bei uns jetzt genau so wie die Textsuche." Der neue Algorithmus hat es aber nicht nur auf nackte Haut abgesehen, auch sollen Bilder von Gewalt und jene mit "irritierendem Inhalt" besser gefiltert werden können.

[Via TrustedReviews]

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Wissenschaftler entwickeln Algorithmen zur Erkennung von Betrunkenen



Die griechischen WIssenschaftler Georgia Koukiou und Vassilis Anastassopoulos von der Universität Patras haben eine Technik ausgetüftelt, die Behörden helfen soll, Betrunkene aus der Masse zu picken und ihren Zustand objektiver zu beurteilen. Ihre beiden Algorithmen kommen zusammen mit Wärmebildkameras zum Einsatz. Das Gesicht verrät den Säufer: Zum einen verursacht der Alkohol dort eine Erweiterung der Blutgefäße, zum andern wird die Nase wärmer und die Stirn kälter. Die Pixel der aufgenommenen Gesichter werden mit Daten von Nüchternen und Betrunkenen verglichen und sollen so schon von weitem zeigen, wer einen zuviel gekippt hat.

[Via Wired]

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Google zeigt Webseiten mit gemeldeten Urheberrechtsverletzungen weiter unten an



Ab kommender Woche zeigt Google Webseiten, denen Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden, weiter unten in den Suchresultaten an. Ein neuer Algorithmus wird dann auch die Anzahl gültiger Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen berücksichtigen: Je mehr davon eine Webseite aufweist, desto weiter fällt sie im Ranking zurück. Wie Google sagt, sind für die Nutzer dadurch seriöse Angebote wie die von Hulu oder Spotify leichter zu finden.

Der eigentlich Grund dürfte aber der Druck sein, den die Unterhaltungsindustrie zusammen mit Regierungsvertretern auf den Web-Giganten ausübt. So weist Google in der Bekanntgabe des Updates auch darauf hin, heute an einem Tag mehr Löschanträge wegen Urheberrechtsverletzungen zu bearbeiten als während des gesamten Jahres 2009. Der Verband der US-Filmindustrie MPPA reagierte zufrieden, stellte aber im gleichen Atemzug klar, dass sie von Google weitere Schritte erwarten:
"We are optimistic that Google's actions will help steer consumers to the myriad legitimate ways for them to access movies and TV shows online, and away from the rogue cyberlockers, peer-to-peer sites, and other outlaw enterprises that steal the hard work of creators across the globe. We will be watching this development closely – the devil is always in the details – and look forward to Google taking further steps to ensure that its services favor legitimate businesses and creators, not thieves."

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MIT erfindet Smart Sand aus Robotersteinchen (Video)



Das Prinzip ist einfach zu verstehen. Ein Abdruck im Sand liefert Informationen über die Form des Objekts, welches ihn verursacht hat. Hinter dem Smart Sand des MIT Distributed Robotics Laboratory steckt die Vision, Dinge zu kopieren, indem man sie in einem Haufen intelligenter Steinchen vergräbt. Oben sind sie abgebildet: In ihrem Inneren stecken Mikroprozessoren, und sie sind an vier Seiten mit ungewöhnlichen Magneten ausgestattet. So können sie mitteilen, ob sie direkt an den zu kopierenden Fremdkörper stoßen oder nicht. Bisher ist das Unternehmen noch sehr theoretisch, denn die Forscher können ihren Algorithmus nur an "Sandkörnern" mit einer Seitenlänge von etwa einem Zentimeter testen. Wie eine Smart Sand-Kopie entsteht, zeigt das Video nach dem Break - allerdings nur zweidimensional.

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Rubik's Cube: Wissenschaftler entwickeln Algorithmus zur Lösung eines beliebig großen Zauberwürfels



Computer, die Zauberwürfel lösen? Alles schon gehabt. Der letzte Rekord, von dem wir hier berichteten, lag bei blitzschnellen 10,69 Sekunden. Aber was passiert, wenn man über die üblichen 3x3x3-Quadrate hinausdenkt? Mithilfe eines neuen Algorithmus hat es ein MIT-Team (Massachusetts Institute of Technology) um Computerwissenschaftler Erik Demaine geschafft, einen Rubik's Cube aus x-beliebig vielen Würfelchen zu knacken. Während "Gottes Algorithmus" zur Lösung eines Standard-Würfels auf die "nackte Gewalt" von Google-Rechnern zurückgreift, hat Demaine zur Lösung dieses Problems einen neuen Weg eingeschlagen. Denn mit dem beliebigen Wert n wird auch geballte Computerkraft nicht fertig. Er ging von einer Methode aus, die auch viele Zauberwürfel-Enthusiasten anwenden: Ein Quadrat wird an den richtigen Platz gedreht, während ansonsten möglichst wenig verändert wird. Damit sind wir mit unserem Latein aber auch schon am Ende und verweisen Matheliebhaber auf das Paper hinter dem Quelle-Link.


[Via NewScientist]

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Google weiß es: Es gibt 129.864.880 Bücher auf der ganzen Welt


Wie viele Bücher wurden jemals in der modernen Geschichte veröffentlicht? Googles Algorithmen wollen das heraus gefunden haben. Es sind knapp 130 Millionen Bücher oder 129.864.880, um genau zu sein. Der Grund wieso Google eine derartige Rechenaufgabe löst, liegt natürlich in dem Google Books-Projekt begründet. Wer das Wissen der Welt in einem Katalog digitalisieren möchte, sollte natürlich auch wissen, wie viel noch in Zukunft gescannt werden muss. Auch wenn diese Zahl nicht zu 100 Prozent genau ist, soll diese Zahl auf jeden Fall eine relativ gute Hausnummer darstellen. Klingt aber auf jeden Fall so, als stünde noch einiges an, bis zum neuen Alexandria.


[Via Mashable]

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Microsoft-Schlaumeier entwickeln leistungsstarken Algorithmus um Fotos zu entwackeln


Die Jungs und Mädchen bei Microsoft Research lassen sich offensichtlich nicht durch kleinere Rückschläge in der Konzernstrategie irritieren: Nur weil man dann doch keine Handys im Angebot hat, kann man ja trotzdem an Sachen basteln, die jedem Foto-Handy gut zu Gesicht stehen würden, zum Beispiel dieser besonders leistungsstarke Algorithmus zum Entwackeln von Fotos. Die Formel nutzt die inzwischen gängige Sensoren-Kombi mit Sechs Achsen (Beschleunigungssensor und Gyroskop) um die Bewegungen einer Kamera aufzuzeichnen und damit nach dem Knipsen das Bild von völlig verwackelt auf leidlich scharf zu stellen. Nett, auch wenn die Technik teilweise noch Artefakte wie schwebende Konturlinien produziert. Hi-Res-Beispiele gibt´s beim Quell-Link.

[via slashdot]

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Google ermittelt per Algorithmus Mitarbeitermotivation



Google macht sich anscheinend mal wieder Hoffnung auf einen Big Brother Award: das Unternehmen hat jetzt laut Berichten einen Algorithmus entwickeln lassen, der die Motivation der Mitarbeiter ermittelt wie das Wall Street Journal berichtet. Demnach ist Google besorgt, dass es durch einen Brain Drain Nachteile im Geschäft erleiden könnte. Laszlo Bock, der bei Google für Human Resources zuständig ist, beschreibt das Ganze so: der Algorithmus helfe Google dabei zu erkennen, ob ein Mitarbeiter weiterhin daran interessiert sei, für Google zu arbeiten "noch bevor sie selbst wissen, dass sie gehen wollen". Zuletzt hatte Google unter anderem seinen Senior Vice President an AOL verloren, weitere Abgänge waren zu Facebook und Twitter gewechselt. Wäre mal interessant zu wissen, anhand welcher Parameter der Algorithmus die Motivation beurteilt...

[via Physorg]

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