
HP Slate7: Android-Tablet kommt Mitte Mai und kostet 149 Euro

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Apples Lightning-AV Adapter hat einen ARM-SoC, nutzt Airplay-Decoding

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Controller-Armband MYO erfasst Arm- und Finger-Bewegungen über Muskelaktivität (Video)

Die Firma Thalmic Labs hat ein Controller-Armband entwickelt, das soweit recht vielversprechend scheint: das Gerät in Form einer altmodischen Blutdruckmanschette registriert sowohl die direkten Bewegungen des Arms als auch die Handgesten des Nutzers, wobei letztere über die Muskelbewegungen am Arm erfasst werden, erstere mit einem feinfühligen Beschleunigungssensor. Die Signalaufbereitung erfolgt in der Manschette mit einem ARM-Prozessor samt eigener Energieversorgung, Schnittstelle zum Rest der Maschinenwelt ist eine Bluetooth-Verbindung. Der Controller namens MYO soll Ende des Jahres für 149 Dollar zu haben sein, kann aber bereits vorbestellt werden. Video nach dem Break.
[via macrumors]
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Wine für Android bringt Windows-Programme auf Googles mobiles OS

Wine ist eine Software, die es ermöglicht, Windows-Programme unter Unix und Mac OS X zu nutzen. Nun präsentierte der Entwickler von Wine, Alexandre Julliard, auf der FOSDEM (Free and Open Source Software Developers' European Meeting) in Brüssel die Fortschritte bei der Portierung von Wine auf die ARM-Architektur und zeigte eine Version, die unter Android läuft. Der Webseite phoronix zufolge war das Demo einer unter Android ausgeführten Windows-App allerdings "entsetzlich langsam". Wie Julliard erklärte, lag das aber daran, dass Android in einem Emulator lief. Wine für Android steckt zurzeit noch in den Anfängen, und es ist nicht bekannt, bis wann es fertiggestellt sein wird.
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LG zeigt eigene Chip-Designs auf der CES

Die Korea Times berichtet, dass LG auf der CES im kommenden Januar die ersten eigenen Prozessoren vorstellen könnte. Bereits im April 2011 hatte das Unternehmen angekündigt, Lizenznehmer von ARM zu werden, um so größere Kontrolle über das Chip-Design für Geräte zu haben. Für mehr "Unabhängigkeit und Würde", wie CEO Koo Bon-joon es nannte. Der erste Chip soll H13 heißen und auf TSMCs 28-Nanometer-Prozess basieren. Wer jetzt auf ein neues Smartphone von LG mit Killer-Prozessor hofft, der muss sich leider noch gedulden. Eine entsprechende Modifikation des Chips sei angedacht, aber noch nicht fertig.
Video: Roboterhand widersteht Baseballschläger

Ein halbwegs einsatzfähiger autonomer Roboter muss einen Klaps auf die Finger aushalten können - und bei einem Test darf der auch mal kräftiger ausfallen, wie die Firma iRobot mit dem brutalen Einsatz eines Baseballschlägers beweist. Ihre Roboterhand, ein früher Prototyp und Teil des DARPA-Programms "Autonomous Robotic Manipulation" (ARM), hebt nicht nur bis zu 22,7 Kilogramm schwere Lasten, sondern meistert auch feinmotorische Aufgaben wie das Aufheben eines Schlüssels. Da das dreifingerige System weich und nachgiebig ist, widersteht es den harten Schlägen trotzdem elegant, aber seht selbst im Video nach dem Break.
Bloomberg: Apple könnte sich von Intel-Chips trennen

Bloomberg berichtet, dass Apple in Erwägung zieht, sich von Intel-Prozessoren für Desktops und Laptops zu trennen. Sollte dies wirklich passieren, würde das den dritten Chip-Wechsel in Apple Geschichte markieren. Seit 2005 setzt Apple auf Intel, nachdem zunächst Prozessoren von Motorola und dann die PowerPC-Architektur von IBM zum Einsatz kam. Die Alternative? Natürlich die ARM-Architektur, die jetzt bereits in den iOS-Geräten zum Einsatz kommt. Prozessoren, in deren Entwicklung Apple in letzter Zeit sehr Geld und Resourcen gesteckt hat. So ist der A6- und der A6X-Prozessor im iPhone 5 bzw. im iPad der vierten Generation eine faktische Eigenentwicklung. Die Kooperation mit Samsung, dem Unternehmen, das die Chips für iOS-Geräte bislang lieferte, ist zwar nicht beendet, viel mehr als die Herstellung übernimmt die koreanische Firma aber nicht mehr.
Mit einem erneuten Wechsel bei den Prozessoren ist nicht unmittelbar zu rechnen, Quellen gehen von 2017 als frühestes Datum aus. In diesen fünf Jahren wird sich die Computer-Landschaft drastisch verändern und die ARM-Prozessoren, die heute mit guter einem guten Verhältnis von Rechenleistung und Power Management glänzen, werden noch ordentlich zulegen. Und immerhin hat Apple schon vor Jahren den Halbleiter-Hersteller P.A. Semi gekauft. Wir bleiben da mal dran.
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Google Samsung ARM Chromebook Hands-On

Und schon haben unsere Kollegen in den USA ein neues Google Chromebook in die Hände bekommen. Mit nur 20 Millimetern Dicke, 1,1 Kilo Gewicht und 11,6-Zoll Display mit 1366x769 Auflösung nebst Batterielaufzeit von 6,5 Stunden ist es bislang das verlockendste Angebot der Serie. Ein Samsung Exynos 5 Dual SoC mit 2GB RAM, 16GB Festplatte HDMI, USB 2 und 3, SIM-Slot und SD-Karten Leser runden das ab. Der erste Eindruck. Für den Preis ein besseres Laptop was Verarbeitung und Qualität betrifft zu bekommen ist schwer. Selbst im Vergleich zu einem MacBook Air enttäuschen Trackpad und Keyboard nicht und die Performance ist nicht zu unterschätzen (Wir warten auf Benchmarks). Mit Google Now und 100GB freiem Google Drive Speicher für zwei Jahre hat man auch noch einen Bonus. Ob man es braucht, will, haben muss, hängt natürlich nun ganz davon ab wie man mit einem reinen Cloudsystem auf Browser- und App-Basis so zurecht kommt und sei es nur als Zweitrechner. Video nach dem Break.
Update: Das 3G Modell kostet in den USA 329 Dollar statt 249 für das WiFi-only Modell. Das jedenfalls sagt Amazon schon mal.
Windows RT kommt erst Mal mit Preview-Release von Office

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Windows 8 RT: Hardware kommt von Asus, Samsung, Lenovo und Dell

Mike Angiulo, VP von Microsofts Ecosystem & Planning Abteilung hat heute die Hardware-Partner für Windows 8 RT bestätigt. ASUS, Dell, Samsung und Lenovo werden alle mit ARM-basierter Hardware die neue OS-Version unterstützen. Das passt ins Bild. Nicht mit im Boot: Acer. Nach einem Warnschuss vor Redmonds Bug ist auch das irgendwie kein Wunder.
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