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Beiträge zu AMOLED

Nokia kündigt das Lumia 925 an: ab Juni für 599 Euro zu haben (Video)


Gerade eben hat Nokia das Lumia 925 auf dem Nokia Event in London offiziell gemacht. Nicht mehr ganz in Plastik gehüllt, sondern (wie schon auf dem Leak zu sehen war) in einem Aluminium/Plastikgehäuse kommt es jetzt neben gelb und rot auch wahlweise in weiss und schwarz. Weiter verbessert wurde die Lowlight-Performance und das Rauschverhalten der OIS Kamera, außerdem ist es durch das neue Gehäuse mit 139 Gramm knapp 50 Gramm leichter als das 920. Die Innereien sind dabei fast die gleichen: 1,5 GHz Snapdragon S4 Pro Prozessor, 1GB RAM und 8,7-Megapixel OIS Kamera, auch der Akku leistet 2000 mAh, das Lumia 925 ist dabei aber nur 8,8 Millimeter dünn. Der Bildschirm ist ein 4,5-Zoll AMOLED-Display mit der gleichen Auflösung wie beim 920 (1280 x 768), dafür dürften aber die Schwarztöne darauf wesentlich knackiger aussehen, wofür unter anderem auch die ClearBlack-Technologie verantwortlich ist. Das Display kommt in Gorilla Glass 2 und soll mit seiner verstärkten Helligkeit auch draußen besser ablesbar sein, außerdem soll es denselben supersensiblen Touchscreen wie das 920 haben. Die Verbesserungen der 8,7-Megapixel Kamera stützen sich weitgehend auf neue Software: mit Smart Cam lassen sich Serien von 10 Bildern am Stück schiessen, mit Best Shot bestimmt ein Algorithmus das beste Foto einer Serie, Action Shot kombiniert mehrere Fotos eines sich bewegenden Objekts zu einem und Motion Focus addiert Bewegungsunschärfe zu einem sich nicht bewegenden Objekt. Einige kleinere Hardware-Verbesserungen hat die Kamera aber trotzdem bekommen: zu den fünf Linsen des Carl Zeiss-Objektivs ist eine sechste hinzugekommen, was die Schärfe der Fotos verbessern soll, woran auch die integrierte Bildstabilisierung mitwirkt.Video nach dem Break.

Update: Der Preis des Lumia 925 beträgt mit Steuern 599 Euro, nicht wie vorher gedacht 469 Euro.

Bildergalerie: Lumia 925 Pressebilder


Bildergalerie: Lumia 925 Testbilder

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Samsung will E-Ink-Geschäft an Amazon verkaufen


Das holländische Unternehmen Liquavista arbeitet an neuen Display-Technologien, die auf dem Electrowetting basieren, auf deutsch: der Elektrobenetzung. Das ist nicht nur für zukünftige E-Reader interessant. Das hatte auch Samsung erkannt und kaufte die Firma Anfang 2011. Jetzt zeigt sich, dass sich der Deal offenbar nicht ausgezahlt hat. Bloomberg meldet, dass Samsung die Abteilung schnell wieder los werden will und bereits mit Amazon verhandelt. Der anvisierte Preis: unter 100 Millionen US-Dollar. Ob die Entwicklung nicht schnell genug voran geht, oder aber die Entscheidung für OLED in allen Produkten ein für alle Mal gefallen ist bei Samsung ... wer weiß. Unbiegsam sind die ja aber auch nicht mehr.

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CES 2013: Samsung kommt mit 4,99"-AMOLED-Display bei voller HD-Auflösung um die Ecke


Gut fünf Wochen noch bis Weihnachten. Das heißt auch, dass das erste Messe-Highlight 2013, die CES in Las Vegas, schon in den Startlöchern ist und entsprechend erreicht uns heute das erste News-Gerücht. Samsung hat es wohl geschafft, ein 5"-AMOLED-Display mit voller HD-Auflösung zu produzieren. Zumindest fast. 4,99" soll der Prototyp sein (Technik-Nerds sind Korinthenkacker), der auf der CES vorgestellt werden soll. Damit ist der Weg frei für eine Innovation im Galaxy S 4 jenseits von noch mehr Prozessorkernen für TouchWiz.

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AUO baut Smartphone-Display mit "weltweit dünnstem Rahmen"



Display-Hersteller AUO hat nach eigenen Angaben einem 4,46-Zoll großen Touch-Smartphone den zurzeit dünnsten Rahmen der Welt verpasst: Er ist nur ein klitzekleiner Millimeter breit. Damit würde AUO in der gleichen Liga spielen wie LG mit seinen Cinema Screen TVs - allerdings mit dem feinen Unterschied, dass ein schmaler Rahmen bei einem Telefon zu einer relevanten Größenreduzierung des Geräts führt. Diese und weitere frohe Kunde wie die Auslieferung von 4,97-Zoll großen 1920 x 1080er Screens mit 443ppi warten im Pressetext nach dem Break .

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Audi bringt den R8 e-tron nicht in den Handel



Ausgeträumt. Audi bringt den R8 e-tron nicht in den Handel. Das Elektroauto, das erst kürzlich einen beeindruckenden Rekord auf dem Nürburgring aufgestellt hat, wird zwar weiterhin für Testfahrten und Forschungszwecke eingesetzt, potenzielle Käufer sollen aber bald mit neuen Hybrid-Autos zufrieden gestellt werden. Wo man dann einigen Features des R8 wieder begegnen wird: dem leichtgewichtigen Chassis zum Beispiel, dem Batterie-System oder auch dem AMOLED-Rückspiegel. Das war dann das.



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Samsung Galaxy S III: Pentile-Display wegen längerer Haltbarkeit



Warum hat sich Samsung beim neuem Flaggschiff Galaxy S3 nicht für den wärmeren Super AMOLED Plus-Display entschieden, obwohl damit sowohl der Vorgänger wie auch das Galaxy Note ausgestattet sind? Ein Sprecher der südkoreanische Firma begründete die Wahl mit der längeren Haltbarkeit des ansonsten weniger geschätzten PenTile Super AMOLEDs. Der Grund dafür: Die PenTile-Matrix hat weniger blaue Subpixel, welche ihre Leuchtkraft schneller verlieren als ihre roten und grünen Kollegen. So soll erreicht werden, dass das Phone mindestens 18 Monate unverändert strahlt. Zudem hat Samsung die Abstände zwischen den Pixeln des S3 reduziert - was Engadget-US zufolge unter dem Mikroskop aber nicht groß auffiel.

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Toshiba stellt ICS-Tablet-Rekord auf, kündigt Excite 7.7, 10 und 13



Nachdem Toshiba eine Menge Tablet-Schelte wegen dürftige Akkulaufzeiten und nicht gerade handschmeichelnder Oberflächen einstecken musste, legt der Konzern jetzt mit drei neuen Modellen nach, die Abhilfe versprechen: die Modelle Excite 7.7, 10 und 13 kommen im Alugehäuse, haben NVIDIAs Tegra 3 SoC unter der Haube und laufen unter Ice Cream Sandwich ohne Skin-Schnickschnack. Dabei hat das Excite 7.7 einen AMOLED-Screen mit 1280 x 800 Pixeln (übrigens den gleichen wie Samsungs Galaxy Tab 7.7) und die Auflösung steigt dann bis zum 13er-Modell auf 1600 x 900 Pixel, die solide unter Gorilla Glass verpackt sind. In den USA wird das Excite 7.7 im Juni für 500 bzw. 580 Dollar zu haben sein (mit 16 bzw. 32 GB), dann gibt´s auch das Excite 13 für 650 bzw. 750 Dollar (mit 32 bzw. 64 GB), während das Excite 10 bereits im Mai eintrudelt (für 500 Dollar mit 16 GB, 530 Dollar mit 32 GB oder 650 Dollar mit 64 GB). Wann die Geräte hierzulande kommen, steht unterdessen noch nicht fest.





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Samsungs flexible AMOLED-Displays heißen "Youm"



Schon vor über einem Jahr verkündete Samsung, die ersten flexible AMOLED-Displays 2012 liefern zu wollen. Vielleicht ist es wirklich bald soweit, denn jetzt hat Samsung der kommenden Bildschirm-Technologie einen Namen gegeben: "Youm". Die oben abgebildete Grafik stammt von der koreanischen Webseite von Samsung Mobile Display - mehr Informationen zu Youm gibt es bisher nicht. Sie vergleicht LCD, OLED und Youm: der einzige Unterschied zwischen letzteren beiden ist der Einsatz eines Films anstelle von Glas. Dieser Film soll das Display Samsung zufolge "dünner, leichter und unzerbrechlich" machen. Ausserdem hat Samsung beim US Patent and Trademark Office ein Logo angemeldet (hinter dem Break). Wann die ersten Youm-Displays auf den Markt kommen, ist nicht bekannt. LGs flexible E-Paper-Displays werden wir sicher früher sehen, da erste Geräte laut LG noch in diesem Monat in Europa verfügbar sein sollen.

[Via Oled-Dispay, The Verge]

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Nokia 803: Für brillante Bilder beim Symbian-Leichenschmaus




Die Anzeichen stehen auf Beerdigung: Nur noch ein Symbian-Smartphone will Nokia auf den Markt bringen. Das Nokia 803, so berichtet BGR, ist für den Mai eingeplant. Und es ist nicht das erste Mal, dass uns dieses Handy begegnet, nur an den Spezifikationen scheint sich mittlerweile einiges geändert zu haben. Das Display: hoch auf 4" und AMOLED-Technologie. NFC und HDMI bleiben an Bord, die SIM schrumpft auf micro-Format. Keine Details gibt es zur Kamera, die zum Alleinstellungsmerkmal des Smartphones werden soll. Wir tippen: 16 Megapixel. Bietet jemand mehr?

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Brillen-PC aus China macht Rechner endgültig tragbar


Was ist noch immer besser als tragbarer Computer? Ein tragbarer Computer, korrekt, allerdings trägt man diesen chinesischen PC nicht in der Hand sondern auf der Nase. Ab März ist diese Extravaganz des Case-Modding mit Brille in China zu haben und alles Notwendige befindet sich im Brillengehäuse selbst, außer der mitgelieferten Maus und der faltbaren Tastatur selbstredend. Zwei AMOLED-Displays sorgen für die nötige Portion Monitor und Nicht-Blindtippern raten wir von dieser Sache allerdings ab. Könnte durchaus für Seekrankheit sorgen, Preise und weitere Daten stehen noch in den Sternen. Wir denken aber, dass so ein Konzept nicht jedermanns Sache ist, es sei denn für bettlägrige Schlafzimmerproduzenten


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