
AKG K551: Raumklang auch für unterwegs

Medion-Tablet LifeTab ab Donnerstag bei Aldi: 399 Euro

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Review: AKG K3003

Ausgepackt: AKG K3003

AKG K3003: Kleinster 3-Wege-Ohrhörer mit Referenzklang macht das Sparkonto leer

Gut Ding will Weile haben. AKG arbeitet seit Jahren an einem InEar-Ohrhörer für den HighEnd-Bereich. Nach diversen Prototypen, die uns in der Vergangenheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit immer wieder gezeigt wurden, ist die österreichische Kopfhörer- und Mikrofonschmiede jetzt am Start. Der K3003 wird auf der IFA Anfang September endgültig vorgestellt, noch in diesem Jahr soll er in Handel kommen. HighEnd bedeutet beim K3003 zunächst eine schlicht und ergreifend schmerzhafte Hochpreisigkeit: Rund 900 Euro werden die neuen Ohrhörer kosten. Dafür werdet ihr auch zu early adoptern einer zum Patent angemeldeten Hybridtechnologie. Der K3003 verbindet erstmalig dynamische und die sogenannten BA-Treiber (Balanced Armature). Die Verbindung beider Treibertypen macht den K3003 laut AKG zum kleinsten 3-Wege-InEar mit Referenzklang. Und wem der lineare Klang für unterwegs zu linear ist, für den lassen sich durch austauschbare Filterstücke die entsprechend preferierten Frequenzen boosten. Die Filter arbeiten mechanisch und sollen so Verzerrungen vermeiden. Mit integrierter Fernbedienung und Freisprechanlage, gebürstetem Aluminium als Werkstoff und dem technischen KnowHow landen HighEnder dann also bei rund 900 Euro. Ein teurer Spaß für die schönste Nebensache der Welt, aber vielleicht können wir auf diese Weise den niedrig aufgelösten MP3s endlich den Garaus machen. Das wäre bei all der Technik doch nun wirklich Verschwendung, oder?
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IFA 2010: AKG holt sich Quincy Jones für neue Kopfhörer

AKG hat sich Quincy Jones ins Boot geholt für neue Kopfhörer. Der Legenden-Musiker und -Produzent hat dabei bis ins letzte Detail in den Klang eingegriffen. Auch wenn euch die neuen Kopfhörer vom Design her also an bereits existierende Modelle erinnern: Das Innenleben wurde komplett überarbeitet, um den Ansprüchen des Meisters gerecht zu werden. Der Q701 (oben im Bild) ist ein Referenz-Kopfhörer für zu Hause, der Q460 bietet guten Sound mit Bügel für unterwegs und der Q350 schließlich ist ein In-Ear-Modell. Alle drei Modelle gibt es ab Oktober, die Preise liegen bei 60 Euro bis 500 Euro.
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AKG K480 NC und K 450: Bluetooth erobert die Mini-Kopfhörer
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Klar, Bluetooth-Stereo-Kopfhörer sind nichts neues. Meist verbergen sie sich hinter etwas albern anmutenden In-Ear-Headsets und der Klang ist nicht unbedingt das was man erwartet, wenn man doch lieber Musik hören möchte, anstatt zu Telefonieren, ganz zu schweigen von all denen die mit In-Ear-Kopfhörern eh noch nie etwas anfangen konnten. Von AKG gibt es jetzt zwei Modelle die wahlweise zwischen Kabel- und Bluetooth-Betrieb wechseln können. Beim K 480 NC, dem Flagschiff der Klasse mit 40 Millimeter Treiber, aktiver Geräuschunterdrückung und Frequenzbereich von 11Hz bis 30,5 kHz sowie beim K450 ist der Bluetooth-Adapter, der einfach gegen das Kopfhörerkabel getauscht wird, optional. Der K 450 erscheint im Oktober für 100 Euro, der K 480 NC im September für 160.
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