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Beiträge zu AKG

Ears-On: AKG K545


Mit dem K550 wollte AKG vor rund zwei Jahren den klaren Sound eines offenen Kopfhörerdesigns auf die geschlossene Bauweise übertragen. Für schon rund 130 Euro ist dieses Modell heute zu bekommen, ein Modell, das wir jedoch nie ausprobiert haben. Dafür ist vor kurzem der Nachfolger bei uns gelandet, der K545. Listenpreis: 249 Euro. Dafür verspricht AKG Studioklang bei gleichzeitig satten Bässen. Schauen wir, bzw. hören wir mal.

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AKG K551: Raumklang auch für unterwegs


Größer, lauter, AKG. Der K551, ab August für 279 Euro erhältlich, nutzt erstmals in der Geschichte der Kopfhörer-Manufaktur 50mm-Treiber. Der Kopfhörer der Referenzklasse ist sowohl für zu Hause als auch für unterwegs gedacht, die großen Ohrpolster sollen besonderen Tragekomfort gewährleisten. Der K551 arbeitet mit "Real Image Engineering"-Technologie für, so AKG, "detailgetreue Klangwiedergabe, die einen realistischen Eindruck von Weite, Entfernung und Tiefe vermittelt". Wir werden uns bei Gelegenheit selbst davon überzeugen. Und damit unterwegs auch alles glatt geht in Sachen Kommunikation, kommt der K551 mit kleinem Klinkenstecker und der obligatorischen Fernbedienung für iPhone und Co. Erhältlich in silber und weiß. Das macht den "Street Beat" so schön anschaulich, heißt es bei AKG: Dieses Detail konnten wir euch leider nicht vorenthalten.

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Medion-Tablet LifeTab ab Donnerstag bei Aldi: 399 Euro


Auf der IFA im September konnten wir einen ersten Blick auf das LifeTab von Medion erhaschen, jetzt kommt es in den Handel. Ab Donnerstag ist es bei Aldi zu haben, mit 399 Euro seid ihr dabei. Kein schlechter Preis für ein 10"-Tablet mit Honeycomb, Tegra-2-Prozessor, 32 GB Speicher und Steckplatz für eine SIM-Karte. Die gibt es übrigens gleich dazu, zehn Euro Startguthaben inklusive. Auch dabei - und das ist ein vorbildlicher Move -: Kopfhörer von AKG

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Review: AKG K3003

Das war eine Ansage, als AKG den K3003 ankündigte. Ohrhörer für schlappe 1.000 Euro? So viel will der österreichische Hersteller für das neue Flagschiff haben. Dafür bekommt man den kleinsten Ohrhörer mit drei Treibern und das Versprechen, Referenzklang zu liefern. Und sollte einem der zu flach sein, kann mit entsprechenden Filtern entweder im Bass oder in den Höhen nachgebessert werden. Die lassen sich einfach tauschen, ein Kinderspiel. Überhaupt ist beim K3003 alles einfach, elegant und überzeugend. Ihr ahnt es schon: Nach ein paar Tagen mit den Ohrhörern, wollen wir sie gar nicht mehr hergeben. Mehr Eindrücke nach dem Break.



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Ausgepackt: AKG K3003


Über den neuen HighEnd-InEar von AKG, den K3003, hatten wir bereits berichtet, jetzt ist unser Testgerät eingetrudelt. 1000 Euro kosten die kleinsten InEars mit 3-Treiber-Technik, einfach irre. Unser erster Eindruck: Es lohnt sich vorbehaltlos. Einen derart fein austarierten, luftigen und doch druckvollen Klang haben wir noch bei keinem InEar zuvor gehört. Und das, obwohl wir bislang denK3003 nur in der Standardkonfiguration ausprobiert und den Bassbooster nicht nicht eingebaut haben. Mehr dazu in den kommenden Tagen.

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AKG K3003: Kleinster 3-Wege-Ohrhörer mit Referenzklang macht das Sparkonto leer


Gut Ding will Weile haben. AKG arbeitet seit Jahren an einem InEar-Ohrhörer für den HighEnd-Bereich. Nach diversen Prototypen, die uns in der Vergangenheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit immer wieder gezeigt wurden, ist die österreichische Kopfhörer- und Mikrofonschmiede jetzt am Start. Der K3003 wird auf der IFA Anfang September endgültig vorgestellt, noch in diesem Jahr soll er in Handel kommen. HighEnd bedeutet beim K3003 zunächst eine schlicht und ergreifend schmerzhafte Hochpreisigkeit: Rund 900 Euro werden die neuen Ohrhörer kosten. Dafür werdet ihr auch zu early adoptern einer zum Patent angemeldeten Hybridtechnologie. Der K3003 verbindet erstmalig dynamische und die sogenannten BA-Treiber (Balanced Armature). Die Verbindung beider Treibertypen macht den K3003 laut AKG zum kleinsten 3-Wege-InEar mit Referenzklang. Und wem der lineare Klang für unterwegs zu linear ist, für den lassen sich durch austauschbare Filterstücke die entsprechend preferierten Frequenzen boosten. Die Filter arbeiten mechanisch und sollen so Verzerrungen vermeiden. Mit integrierter Fernbedienung und Freisprechanlage, gebürstetem Aluminium als Werkstoff und dem technischen KnowHow landen HighEnder dann also bei rund 900 Euro. Ein teurer Spaß für die schönste Nebensache der Welt, aber vielleicht können wir auf diese Weise den niedrig aufgelösten MP3s endlich den Garaus machen. Das wäre bei all der Technik doch nun wirklich Verschwendung, oder?

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IFA 2010: AKG holt sich Quincy Jones für neue Kopfhörer


AKG
hat sich Quincy Jones ins Boot geholt für neue Kopfhörer. Der Legenden-Musiker und -Produzent hat dabei bis ins letzte Detail in den Klang eingegriffen. Auch wenn euch die neuen Kopfhörer vom Design her also an bereits existierende Modelle erinnern: Das Innenleben wurde komplett überarbeitet, um den Ansprüchen des Meisters gerecht zu werden. Der Q701 (oben im Bild) ist ein Referenz-Kopfhörer für zu Hause, der Q460 bietet guten Sound mit Bügel für unterwegs und der Q350 schließlich ist ein In-Ear-Modell. Alle drei Modelle gibt es ab Oktober, die Preise liegen bei 60 Euro bis 500 Euro.







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AKG K480 NC und K 450: Bluetooth erobert die Mini-Kopfhörer


Klar, Bluetooth-Stereo-Kopfhörer sind nichts neues. Meist verbergen sie sich hinter etwas albern anmutenden In-Ear-Headsets und der Klang ist nicht unbedingt das was man erwartet, wenn man doch lieber Musik hören möchte, anstatt zu Telefonieren, ganz zu schweigen von all denen die mit In-Ear-Kopfhörern eh noch nie etwas anfangen konnten. Von AKG gibt es jetzt zwei Modelle die wahlweise zwischen Kabel- und Bluetooth-Betrieb wechseln können. Beim K 480 NC, dem Flagschiff der Klasse mit 40 Millimeter Treiber, aktiver Geräuschunterdrückung und Frequenzbereich von 11Hz bis 30,5 kHz sowie beim K450 ist der Bluetooth-Adapter, der einfach gegen das Kopfhörerkabel getauscht wird, optional. Der K 450 erscheint im Oktober für 100 Euro, der K 480 NC im September für 160.

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