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Beiträge zu 4k

Qualcomm Snapdragon 800: Chipsatz kann 4K-Videos aufnehmen und abspielen



Gute Nachrichten von Qualcomm: Die Produktion des neuen HighEnd-Chipsatz Snapdragon 800 soll Ende Mai anlaufen, ab Herbst ist dann mit den ersten Geräten zu rechnen. Das hat Produktmanager Yufei Wang auf einer Pressekonferenz in Peking bestätigt. Welcher Hersteller als erster mit Smartphones und/oder Tablets an den Start gehen wird, wurde nicht verraten, im Juni gebe es diesbezüglich Neuigkeiten: Ist ja auch nicht mehr lange hin.

Interessante Hinweise gab es jedoch auf die Leistungsfähigkeit des SoC und Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem aktuellen Flaggschiff Snapdragon 600, der z.B. im HTC One zum Einsatz kommt, aber auch bei Galaxy S 4 in einigen Ländern. Dank der Krait 400 Architektur lässt sich der Snapdragon 800 mit bis zu 2,3 GHz takten. Die vier Kerne können dabei asynchron laufen, was ein besseres Power Management garantieren soll. Außerdem kommt im 800er die neue Adreno 330 als GPU zum Einsatz. Mit deren Hilfe sollen Geräte in der Lage sein, 4K-Videos bei 30 fps abspielen zu können. Auch die entsprechenden Aufnahmen seien möglich.

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Intel kündigt neue Thunderbolt-Version mit 20 GBit/s für 2014 an


Im Rahmen der US-Funkausstellung NAB hat Intel in Las Vegas die nächste Version der Thunderbolt-Schnittstelle angekündigt: die Technik mit dem Projektnamen Falcon Ridge soll die Bandbreite ab 2014 noch einmal verdoppeln, von 10 auf 20 GBit/s in beide Richtungen, was dann simultan 4K-Video-Streaming und -Darstellung ermöglicht. Vorher gibt´s aber noch neue Thunderbolt-Controller von Intel, die DisplayPort 1.2 unterstützen, mit verbessertem Energie-Management aufwarten und niedrigere Herstellungskosten ermöglichen sollen. Video nach dem Break.

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Hands-On: Blackmagic Production Camera 4K und Pocket Cinema Camera (Video)


Für unter 1000 Dollar bekommt man nicht viel auf der NAB, vor allem wenn dazu noch gute Specs und Kompatibilität zu Industriestandards kommen. Blackmagic hat mit der für 995 Dollar zu habenden Pocket Cinema Camera genau so etwas vorgestellt: die im Juli erscheinende Kamera bietet im handlichen Gehäuse mit Objektivanschluss im Micro Four Thirds-Format einen Super-16 Cinema 1080HD Sensor, CinemaDNG RAW-Aufnahme auf SD-Karte und Micro HDMI Monitoring. Die Kamera ist dabei so klein wie eine typische spiegellose Fotokamera, macht einen robusten Eindruck und bietet ein mattes Display auf der Rückseite. Für die gehobenere Preisklasse (aber in diesem Markt immer noch recht günstig) gibt es die 3995 Dollar teure Production Camera 4K, die ebenfalls im Juni kommen soll: sie hat einen Super 35 Sensor mit nativem Ultra HD und 4K-Unterstützung, einen eingebauten SSD-Recorder, komprimiertes CinemaDNG RAW und Kompatibilität mit EF-Linsen.

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Eyes-On mit Sonys 4K OLED-Displays (Video)


Sony hat auf der NAB gestern zwei Prototypen ihrer neuen 4K OLED-Monitore vorgestellt, einmal mit 56 Zoll und einmal mit 30 Zoll. Unsere US-Kollegen konnten sie sich jetzt genauer ansehen und waren ziemlich beeindruckt. Die Blickwinkelunabhängigkeit und Farbtreue sind extrem hoch, was Sony auch gerne betont, die Farben leuchten intensiv und die Details springen geradezu aus dem Bildschirm. Das große 56-Zoll Modell wird wohl den Profis im 4K-Business vorbehalten werden und soll nicht auf den Consumer-Markt kommen, das kleinere mit 30 Zoll und 4096 x 2160er Auflösung aber irgendwann im nächsten Jahr. Was es dann kosten wird ist noch völlig unklar, aber die Qualität stand dem großen in nichts nach, was man leider im Video nach dem Break schon wegen der Kompression nur erahnen kann.

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Sony zeigt OLED-Monitor-Prototypen mit 4K-Auflösung



Für Einsatzgebiete, in denen jeder Pixel zählt, zeigt Sony aktuell auf der NAB zwei OLED-Monitore mit 4K-Auflösung: einen mit 30"-Bidschirmdiagonale und 4.096x2.160 Pixeln und einen mit 56" großem Screen und 3.840x2.160 Pixeln. Sony verspricht hervorragende Betrachtungswinkel und eine besonders akkurate Farbwiedergabe für Cutter und Bearbeiter von hochauflösenden Inhalten. 2014 sollen die Modelle auf den Markt kommen, die Preise werden später kommuniziert.

Ausgetauscht werden unterdessen die OLED-Monitore der A-Serie. Die neuen Modelle versprechen ebenfalls bessere Betrachtungswinkel und Farbwiedergabe. Ab Mai wird ausgeliefert.

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Arbeitet Apple an einem 4K Ultra HD TV?


Die Digitimes berichtet, dass Apple an einem Ultra HD/4K-TV mit 3840 x 2160er Auflösung arbeitet, das noch 2013 bzw. Anfang 2014 auf den Markt kommen soll. Die Luxusglotze soll außerdem per Stimme oder per Gestenkontrolle gesteuert werden können. Hergestellt werden soll es unter anderem von LG, wo die Produktion in der zweiten Jahreshälfte losgehen könnte. Bisher ist das größte Problem bei 4K-TVs der Preis: so kostet Samsungs S9 UHD 40.000 Dollar.

[via Macrumors]

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Neues Preisschild: Samsungs S9 UHD Fernseher kostet 40.000 US-Dollar


85"-Fernsehvergnügen in 4K? Samsung lässt sich den Spaß teuer bezahlen, in den USA lässt sich das Gerät jetzt vorbestellen: 39.999 Dollar werden fällig, geliefert wird schon Ende des Monats. Beim Feldversuch im heimischen Südkorea war das Flaggschiff von ein klein wenig preiswerter: kommen natürlich noch die Frachtkosten in die neue Welt oben drauf, logo. Bleibt die Hoffnung, dass die early adopters bald auch ein wenig Auswahl bei den hochaufgelösten Inhalten bekommen.

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Eyes-On: 84-Zoll, 4K-MyMultitouch Display (Video)


Museen, öffentliche Gebäude und Designstudios dürften zur Zielgruppe des 84-Zoll, 4K-MyMultitouch Multitouch-Displays gehören, das gerade auf der CeBIT zu sehen ist. Mit bis zu 32 Fingern kann man gleichzeitig, also auch in größeren Gruppen darauf rumwischen, das Display sitzt auf einem Stahlgerüst und lässt sich in beide Richtungen neigen. Die Multitouch-Technologie des 3840 x 2160 UHD Displays lässt sich an jedem PC mit 4K-Grafikkarte nutzen, theoretisch also auch zuhause, wenn man die erforderlichen 33.000 Euro gerade auf Tasche hat. Video nach dem Break.

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Japan beginnt schon im Juli 2014 mit 4K-Fernsehen



Japan will rechtzeitig zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien mit 4K-Fernsehen beginnen. Ab Juli 2014 wird der Service über Kommunikations-, dann über Rundfunksatelliten und später terrestrisch ausgestrahlt. Das berichtet die Zeitung Asahi ohne Angabe von Quellen. Die japanische Regierung starte die Ausstrahlung von Ultra-HD-Fernsehen etwa zwei Jahre früher als geplant, um die Nachfrage nach 4K-TVs anzukurbeln. Viele dieser Geräte werden von japanischen Firmen wie Panasonic, Sharp und Sony hergestellt. Auch mit der Entwicklung von 8K-Fernsehern - hier ein Prototyp von Panasonic - geht es in Japan wohl gut voran: Das Ministerium für Innere Angelegenheiten und Kommunikation plant Asahi zufolge, die Testausstrahlung von 8K-TV ebenfalls um zwei Jahre auf 2016 vorzuverlegen.

[Via Reuters]

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ITU gibt Videokompressionsstandard H.265 frei


Vor einigen Monaten schlug die Moving Picture Experts Group (MPEG) den neuen Videokompressionsstandard H.265 vor. Jetzt hat die Fernmeldeunion ITU den auch "High Efficiency Video Coding" (HEVC) genannten Standard offiziell freigegeben. Gegenüber dem Vorgänger H.264, der laut ITU zurzeit bei 80 Prozent aller Web-Videos genutzt wird, kommt er mit der Hälfte der Bitrate aus. In erster Linie soll die Verdoppelung der Kompression bei gleicher Qualität zu einer Entlastung der globalen Netzwerke führen, wie es in der Pressemitteilung heißt. Zudem werde HEVC eine neue Phase der Innovation bei der Videoproduktion einläuten, die sich von mobilen Geräten bis zu Ultra-High Definition-TV erstrecke. Mehr dazu hinter den Quelle-Links.

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