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Beiträge zu 3dscanner

MakerBot Digitizer: 3D-Scanner kostet 1550 Dollar, Auslieferung im Oktober


MakerBot, der wohl bekannteste Hersteller für Hobby-3D-Drucker, wartet mit neuen Details zum Digitizer auf. Der Desktop-3D-Scanner steht laut einer Pressemitteilung kurz vor seiner Veröffentlichung: Wer ihn jetzt auf der hauseigenen Webseite vorbestellt, sollte ihn Mitte Oktober in Betrieb nehmen können. Er scannt in wenigen Minuten Objekte, die dann ohne Nutzung eines CAD-Programmes ausgedruckt werden können. Eine Weiterbearbeitung der so erzeugten Dateien ist dennoch möglich. Was diese Abkürzung kostet? Für 1550 Dollar seid ihr dabei - mit diesem erfolgreichen Crowdfunding-Projekt könnte es aber auch bald eine billigere Alternative geben. Video nach dem Break.

[Via ars technica]

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Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

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3D-Scanner für 300 Euro: Photon soll Scannen kleiner Objekte einfach und billig machen


Die Zeit scheint reif für einen ordentlichen Preisverfall bei 3D-Scannern: Die Jungs von Makerbot haben einen in der Pipeline und nun kommt auch der Photon 3D Scanner, der sein angepeiltes Kapitalsammelziel auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo schon fast erreicht hat. Das Gerät der Tüftler Adam Brandejs und Drew Cox ist bei Indiegogo für umgerechnet rund 305 Euro zu haben (plus Versandkosten), es scannt mittels einer HD-Kamera und zweier Laser kleinere Objekte (maximal 19 cm Durchmesser und 24,8 cm Höhe). Dabei sollen die Scans nicht nur schnell (in 3 Minuten), sondern auch möglichst einfach über die Bühne gehen, wozu der Scanner per USB angeschlossen wird und eine eigene Software mitbringt, die 3D-Scans in verschiedenen Formaten ablegt (STL, .OBJ. oder .PLY). Video nach dem Break.



[via technabob]

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Britische Polizei bekommt 3D-Scanner von Leica

Ausgewählte Einheiten der britischen Polizei wird mit 3D-Scannern von Leica ausgestattet. Mit den Geräten sollen vor allem die Aufräumarbeiten nach Unfällen auf Autobahnen beschleunigt werden. Die 360°-Bilder der Scanner - ein Durchlauf dauert rund vier Minuten - erlaubt es den Einsatzkräften die Schäden aus der Kommandozentrale einzuschätzen und entsprechende Entscheidungen zu treffen. Die Aufräumarbeiten sollen sich dadurch im Durchschnitt um 39 Minuten verkürzen. Das klingt nicht nach einer fundamentalen Zeitersparnis, die finanziellen Verluste, die durch lang anhaltende Staus verursacht werden, seien jedoch so immens, dass selbst diese knappe Dreiviertelstunde nicht nur die Anschaffungskosten amortisieren werde. Die Gelder von je 2,7 Millionen Pfund werden Anfang 2012 an die Polizeibehörden verteilt, bis zu 37 Scanner können pro Behörde so angeschafft werden.

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Fabricate Yourself: Kinect als 3D-Fotoautomat (Video)



Fabricate Yourself heisst dieser Kinect-Hack von Karl Willis, der die Kamera als ziemlich groben und rudimentären 3D-Scanner nutzt. Vorgestellt auf der Tangible, Embedded and Embodied Interaction Conference (TEI) erlaubt er den Benutzern, vor der Kamera so lange rumzuposen, bis sie zufrieden sind, danach wird das Ergebnis in ein STL-File gewandelt und lässt sich ausdrucken. Braucht vielleicht noch ein bisschen mehr Auflösung (Farbe wär auch nicht schlecht) ist aber auf jeden Fall ein Publikumsmagnet auf der TEI gewesen. Video nach dem Break.



[via BoingBoing]

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