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Beiträge zu 3d

3D-Drucker der Universität Oxford produziert synthetisches Gewebe (Videos)


Wasser und Fett - das sind die Hauptbausteine, aus denen Forscher der Universität Oxford die oben abgebildete Kugel erstellt haben. Oder besser gesagt, sie haben das kaviarartige Gebilde mithilfe eines speziellen 3D-Druckers ausgedruckt. Anders als die meisten 3D-Drucker schichtet er das Ausgangsmaterial nicht in dünnen Schichten, sondern druckt in Tropfen. Dabei entstehen keine Figürchen, Schusswaffen oder Schädelteile, sondern ein neuartiges Gewebe, das eine ähnliche Konsistenz wie Hirn- oder Fettgewebe aufweist und sich wochenlang hält.

Besitzen die Tropfen unterschiedliche Salzkonzentrationen, bilden sie nach dem Druck dank Osmose sogar von alleine Formen aus, die der Drucker so nicht liefern kann. Zurzeit spuckt er einen Tropfen pro Sekunde aus und setzt maximal 35.000 Tropfen zusammen. Letztlich begrenzen aber alleine Zeit und Geld die Ausdehnung der Strukturen. Längerfristig stellen sich die Wissenschaftler einen medizinischen Einsatz ihrer 3D-Netze im menschlichen Körper vor, so könnten sie beispielsweise Medikamente transportieren oder beschädigtes Gewebe ausfüllen. Videos nach dem Break.

[Via National Geographic]

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Stamen Here: Experimentelle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London, New York


Mapfreaks aufgepasst: Stamen, ein Design Studio aus San Francisco, hat mit Daten von Nokias Kartendienst HERE tolle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London und New York gebastelt. Sie laufen im Browser - unter der Bedingung, dass dieser WebGL unterstützt - und weil sich die URL dynamisch mit der Ansicht verändert, kann man unterschiedliche Orte und Zooms ganz einfach verlinken und einbetten. Wie ihr unten in der Galerie sehen könnt, gibt es sechs Darstellungsoptionen: Nadelstreifen, Foto, Netz 1 und 2, Wasserfarbe und Höhe. Ausprobieren könnt ihr "Stamen Here" hier.

[Via Nerdcore]

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HP baut brillenloses, holographisches 3D-Display für Smartphones (Video)


3D-Displays sind mittlerweile überall, aber wenn die Technik ohne Brille funktionieren soll, hapert es dafür mit dem Blickwinkel. Tüftlern aus den HP Labs ist es nun gelungen, einen brillenlosen 3D-LCD-Prototypen herzustellen, dessen Blickwinkel sich über weite 180 Grad erstreckt. Die neuartige Technik erzeugt ein holographisch wirkendes Bild und wird von den HP-Forschern als "directional pixels" bezeichnet. Der Clou dabei: die Pixel sind von Furchen durchzogen, die das Licht in unterschiedliche Richtungen schicken. Der transparente Bildschirm benötigt keine millimeterdicke Linse und eignet sich damit für kleine portable Geräte wie Smartphones oder Uhren. Ganz soweit ist die Umsetzung allerdings noch nicht, aber seht selbst im Video nach dem Break.

[Via MIT Technology Review]

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Makerbot stellt Amateur-3D-Scanner "Digitizer" vor (Video)


MakerBot, bekannt für erschwingliche 3D-Drucker, hat am Festival South by Southwest (SXSW) einen 3D-Scanner vorgestellt. Kein Riese wie das beeindruckende Profi-Gerät der deutschen Firma NEK, sondern ein Tisch-Scanner für Amateure. Mit dem "MakerBot Digitizer" soll das Drucken in 3D unkomplizierter werden, weil er die Benutzung eines CAD-Programmes überflüssig macht. Denn alleine der Besitz eines 3D-Druckers öffnet noch nicht die Tür zu persönlich gestalteten Dingen, schließlich müssen diese erst als digitale Modelle aufgebaut werden. Wer kein CAD beherrscht, kann zwar über die Webseite Thingiverse unzählige Designs runterladen, aber eben nicht die eigenen Ideen umsetzen. "Der MakerBot Digitizer wird jedem ermöglichen, Objekte zu scannen, zu digitalisieren und in 3D auszudrucken, auch mit wenig oder keiner Erfahrung im Entwerfen", so Bre Pettis, CEO von MakerBot. Noch ist es aber nicht soweit, denn der vorgestellte Digitizer ist erst ein Prototyp. In einem kurzen Video-Interview erklärt Pettis, wie der Scanner funktioniert und was er kann, die Pressemitteilung findet ihr ebenfalls nach dem Break.

Bildergalerie: MakerBot Digitizer

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Leap Motion-Hack: 3D-Hologramm mit Fingersteuerung


Noch eine smarte Aktion mit Leap Motion. Diesmal kein Game sondern ein 3D-Hologramm, das per Gesten steuerbar ist, fast wie bei Iron Man, aber auch nur fast. Von Robbie Tilton stammt dieses Interface auf Basis eines Plexiglasprisma. Der hier zu sehende Globus kann per Fingerbewegungen wie bei Google Earth gedreht werden. Eine kleine Sache, dennoch beeindruckend. Abwarten, was die Zukunft bringt. Hacks mit Leap Motion sind ja noch recht selten gesät. Demo nach dem Break.

[Via Dvice]

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3Doodler: 3D-Drucker-Stift ist einfach ein 3D-Stift, aber trotzdem toll (Video)


Die Jungs von Wobbleworks haben ein interessantes Tool namens 3Doodler ausgetüftelt, das derzeit als "World's First 3D Printing Pen" bei Kickstarter angepriesen wird, wobei der "Drucker" im Namen allerdings etwas irreführend bzw. übertrieben ist: der 3D-Stift benutzt zwar den Druckkopf eines 3D-Druckers, bleibt aber trotzdem ein Stift - aber eben ein 3D-Stift, was doch an sich schon ziemlich bemerkenswert ist. Immerhin kann man mit diesem Teil farbige Plastiklinien "in die Luft" malen - jedenfalls mit halbwegs ruhiger Hand. Bei Kickstarter ist man ab 75 Dollar (plus Versand) dabei, zum gleichen Preis soll der 3D-Stift dann auch einmal in die Läden kommen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3Doodler

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123D Creature: Monster animieren auf dem iPad



Von Autodesk kommt diese App, die euch auf dem iPad - und nur auf dem iPad - die besten und wildesten Monster-Kumpels animieren lässt. Grundlegende Anatomie der Bestie festlegen und mit einfachen Werkzeugen ausgestalten. Die hat sich der Hersteller bei 123D Sculpt geborgt. Und brauchen die Monster noch mehr Feinschliff, können die Kreaturen ganz einfach exportiert werden. Die App kostet im Moment als Einführungspreis 1,79 €, danach dürfte sie in Deutschland rund 7,50 € kosten. Monster-Fans mit Apple-Tabelt sollten also schnell sein.

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Video: Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker spuckt winziges Raumschiff in weniger als 50 Sekunden aus


Während die europäische Weltraumagentur ESA mit Stararchitektenunterstützung darüber sinniert, wie 3D-Druckerbots aus dem staubigen Mondboden ganze Mondstationen stampfen könnten, perfektionieren andere Forscher den dreidimensionalen Druck immer kleinerer Strukturen. So stellte die Nanoscribe GmbH, ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), kürzlich den "weltweit schnellsten" Serien-3D-Drucker für gerade mal haarbreite Objekte vor. "Direktes Laserschreiben" heißt die zugrundeliegende Technik, die auf Zwei-Photonen-Polymerisation beruht: "Ähnlich der Bündelung von Sonnenlicht mittels einer Lupe zur Entzündung von Papier wird durch die Bündelung ultrakurzer Laserimpulse ein lichtempfindlicher Lack im Laserfokus polymerisiert. Je nach Wahl des Fotolackes löst sich nur das belichtete bzw. das unbelichtete Volumen. Nach einem Entwicklerbad bleiben diese beschriebenen Bereiche als freitragende Mikro- und Nanostrukturen stehen". Wie blitzschnell das geht, demonstriert Nanoscribe im Video nach dem Break mit der Echtzeitaufnahme des Drucks eines Hellcat-Raumschiffs aus der Wing Commander Saga, das ungefähr so lang wie der Durchmesser eines menschlichen Haars ist.

[Via dvice]

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Konzept-Video: iPad aus Glas


Was, wenn ein iPad aus Glas bestünde? Eine Gadgetzukunftsvision mit transparenten Displays, die so greifbar nah, aber auch noch einige Jahre dauern dürfte, bis es realisierbar ist. Der Designer Ricardo Alfonso lässt sich durch so etwas nicht erschüttern und hat ein Konzeptvideo zu diesem Thema gedreht, wenn man das Arbeiten an 3D-Programmen so nennen kann, und der Haben-Will-Impuls wird sicher und souverän angetriggert. Seht das Video nach dem Break. Wir gucken derweil in die Röhre.

[Via TechEBlog]

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Samsung zeigt die neue Systemkamera NX300, spezielles 3D-Objektiv inklusive (Hands-On)



Samsung hat kurz vor dem Start der CES ein weiteres Produkt gezeigt, mit dem man sich dann auf der Messe in Las Vegas (hoffentlich) ein wenig mehr im Detail beschäftigen können wird: die neue Systemkamera NX300. Ohne Android, dafür aber mit 3D. Nicht nur für Fotos, sondern auch für Videos (bis zu 1080p bei 60 fps). Möglich wird das dank des neuen DRIMe IV Prozessors. Die Kamera verfügt über einen 20,3-Megapixel-Sensor, bietet ISO-Werte von 100 bis 25.600, einer maximalen Blenden-Geschwindigkeit von 1.600 und Serienbildern mit maximal 8,6 fps bei JPGs. Auf der Rückseite findet sich ein 3,31"-AMOLED-Touchscreen (schwenkbar)mit 768.000 Bildpunkten und eine Art D-Pad mit fünf Knöpfen für die manuelle Kontrolle der Einstellungen. Peripherie kann über einen normal großen Hot Shoe aufgesteckt werden. Wie frühere Samsung-Kameras hat auch die NX300 WiFi an Bord, für Apps wie den externen Sucher für Android- und iOS-Geräte, aber auch für schnelle Teilen von Fotos.

Damit man auch wirklich 3D-Aufnahmen mit der NX300 machen kann, hat Samsung ein neues f/1,8 45mm Objektiv im Programm, das sowohl zwei- als auch dreidimensional aufnehmen kann. Und auch mit älteren NX-Kameras verwendet werden kann, dann allerdings ohne 3D, das schaffen die Prozessoren nicht.

Die Kamera fühlt sich laut unserem Reporter Joe Pollicino solide an, angenehm leicht und ist doch ein wenig größer als frühere NX-Modelle. Bilder durfte man bei der Preview noch nicht schießen, die Software der Kamera ist noch nicht fertig entwickelt. Der Touchscreen reagiert schnell und anständig und ist auch bei hellem Licht noch gut nutzbar. Bleibt abzuwarten, ob das in der prallen Sommersonne immer noch so ist.

Die NX300 wird rund 750 US-Dollar kosten, 20-50mm-Objektiv inklusive. Eine Kopie von Adobe Lightroom gibt es das Gimmik noch dazu. Das 3D/2D-Objektiv wird rund 600 Dollar kosten. Preise für Deutschland liegen uns noch nicht vor. Die Auslieferung soll im März beginnen.




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