Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu 3d

Cast AR: Jeri Ellsworth stellt ihre 3D-Brille auf der Maker Faire vor (Video)



Jeri Ellsworth ist nach ihrem kurzen Gastspiel bei Valve nicht untätig geblieben und hat mit dem ebenfalls von Valve gefeuerten Programmierer Rick Johnson auf der Maker Faire 2013 ihr neues Projekt Cast AR als Prototyp vorgestellt. Das System besteht aus einer 3D-Brille mit durchsichtigem Glas, einem Stab zur Interaktion und einer Art Leinwand, dem Retro-Reflektor. Auf der Brille sitzen zwei Mini-LCD-Projektoren, die Bilder von einem angeschlossenen Rechner auf die Leinwand projezieren. Über eine in die Brille eingebaute Kamera wird die Kopfposition bestimmt. Das Teil soll als Game-Interface dienen (wobei der Stab eine Art Joystick wird, aber auch andere Interfaces wie hier ein Xbox Controller möglich sind) und fühlt sich laut unseren US-Kollegen angenehmer als zum Beispiel eine Oculus Rift an, da die Umgebung immer sichtbar bleibt, was ungewollte körperliche Reaktionen verhindert, ohne dabei die 3D-Erfahrung zu schmälern. Mit ihrer neuen Firma Technical Illusions will Ellsworth Cast AR dieses Jahr via Kickstarter finanzieren, der Preis der fertigen Datenbrille mit Stab und dem Retro-Reflektor soll unter 200 Dollar betragen. Video-Interview nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Cast AR

Weiterlesen Cast AR: Jeri Ellsworth stellt ihre 3D-Brille auf der Maker Faire vor (Video)

Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

Weiterlesen Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)

Bericht: Amazon arbeitet an mehreren Smartphones, auch mit 3D-Display


Dass Amazon an einem eigenen Smartphone arbeitet, ist mittlerweile eine Geschichte mit einem der längsten Bärte der Technologie-Branche. Wenn das Wall Street Journal allerdings den Faden wieder aufnimmt, lohnt ein genauerer Blick. Mehrere Telefone und ein Audio-Gerät mit Streaming-Kapazitäten seien derzeit in der Entwicklung. Die Code-Namen der Geräte: A, B, C und D. Die Alphabet Projects werden in der R&D-Niederlassung von Amazon in Cupertino getestet. Wenn die Informationen des WSJ stimmen, dann ist eines der Smartphones mit einem 3D-Display ausgestattet, das ohne entsprechende Brille funktioniert. Ähnlich also wie das Evo 3D von HTC. Die Frontkamera soll dabei die Bewegung der Augen verfolgen und so visuelle Effekte ermöglichen, die einem Hologramm gleichen. Wie die Geschichte weitergeht? Das weiß aktuell niemand. Eine Markteinführung sei ebenso vorstellbar wie das komplette Einstampfen der Projekte. Wir sind also so schlau wie zuvor.

Weiterlesen Bericht: Amazon arbeitet an mehreren Smartphones, auch mit 3D-Display

Cube im Staples-Sortiment: 3D-Drucker aus dem Schreibwarenladen um die Ecke



Die Bürobedarfskette Staples hatte schon neulich mit Plänen für einen 3D-Druckservice aufhorchen lassen, jetzt nimmt das Unternehmen den 3D-Drucker Cube von 3D Systems in sein reguläres US-Sortiment auf. Den bedienungsfreundlichen Cube gibt es ab Juni für rund 1300 Dollar in den US-Filialen von Staples, womit die Technik wohl einen großen Hüpfer in Richtung Alltags-Tool macht.

[via gizmag]

Weiterlesen Cube im Staples-Sortiment: 3D-Drucker aus dem Schreibwarenladen um die Ecke

Zweiter Trailer zu Pacific Rim ist da (Video)



"To fight Monsters we created Monsters": Gigantische Roboter mit menschlichen Piloten sollen die Erde vor den bösen Kaiju-Alienmonstern schützen, die aus einem Tiefseegraben aufsteigen. Das geht natürlich nicht ohne einstürzende Hochhausreihen, viel Pathos und Katastrophenszenarien vor sich, gefilmt mit der Red Epic, aber erst nachträglich in 3D gewandelt. Mit dabei im neuen SciFi-Blockbuster von Guillermo del Toro sind unter anderem Charlie Hunnam, Rinko Kikuchi, Ron Perlman und Idris Elba. Del Toro hat übrigens auch schon angekündigt, dass er das Thema demnächst gern mal mit dem Monsterklassiker Godzilla koppeln möchte, was uns ziemlich naheliegend scheint. Bei uns ab dem 18. Juli im Kino, Video nach dem Break.

Weiterlesen Zweiter Trailer zu Pacific Rim ist da (Video)

Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

Weiterlesen Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York

Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

Weiterlesen Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)

Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

Weiterlesen Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf

3D-Drucker der Universität Oxford produziert synthetisches Gewebe (Videos)


Wasser und Fett - das sind die Hauptbausteine, aus denen Forscher der Universität Oxford die oben abgebildete Kugel erstellt haben. Oder besser gesagt, sie haben das kaviarartige Gebilde mithilfe eines speziellen 3D-Druckers ausgedruckt. Anders als die meisten 3D-Drucker schichtet er das Ausgangsmaterial nicht in dünnen Schichten, sondern druckt in Tropfen. Dabei entstehen keine Figürchen, Schusswaffen oder Schädelteile, sondern ein neuartiges Gewebe, das eine ähnliche Konsistenz wie Hirn- oder Fettgewebe aufweist und sich wochenlang hält.

Besitzen die Tropfen unterschiedliche Salzkonzentrationen, bilden sie nach dem Druck dank Osmose sogar von alleine Formen aus, die der Drucker so nicht liefern kann. Zurzeit spuckt er einen Tropfen pro Sekunde aus und setzt maximal 35.000 Tropfen zusammen. Letztlich begrenzen aber alleine Zeit und Geld die Ausdehnung der Strukturen. Längerfristig stellen sich die Wissenschaftler einen medizinischen Einsatz ihrer 3D-Netze im menschlichen Körper vor, so könnten sie beispielsweise Medikamente transportieren oder beschädigtes Gewebe ausfüllen. Videos nach dem Break.

[Via National Geographic]

Weiterlesen 3D-Drucker der Universität Oxford produziert synthetisches Gewebe (Videos)

Stamen Here: Experimentelle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London, New York


Mapfreaks aufgepasst: Stamen, ein Design Studio aus San Francisco, hat mit Daten von Nokias Kartendienst HERE tolle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London und New York gebastelt. Sie laufen im Browser - unter der Bedingung, dass dieser WebGL unterstützt - und weil sich die URL dynamisch mit der Ansicht verändert, kann man unterschiedliche Orte und Zooms ganz einfach verlinken und einbetten. Wie ihr unten in der Galerie sehen könnt, gibt es sechs Darstellungsoptionen: Nadelstreifen, Foto, Netz 1 und 2, Wasserfarbe und Höhe. Ausprobieren könnt ihr "Stamen Here" hier.

[Via Nerdcore]

Weiterlesen Stamen Here: Experimentelle 3D-Karten von Berlin, San Francisco, London, New York

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien