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Beiträge zu 3d-printer

1 Millionen am ersten Kickstarter-Tag: Billig-3D-Drucker The Micro überzeugt die Massen


Es passiert nicht alle Tage, dass man einer Kickstarter-Kampagne beim übererfolgreich werden zuschauen kann, wie das beim 3D-Drucker The Micro der Fall ist: das Gerät konnte innerhalb eines Tages bereits mehr als eine Millionen Dollar einsammeln - angepeilt waren 50.000 Dollar. Ganz überraschend ist dieser Erfolg natürlich nicht, schließlich verspricht Hersteller M3D mit The Micro 3D-Druck für jedes Wohnzimmer: das limitierte Einsteigerangebot lag bei 200 Dollar, aktuell ist man noch für 300 Dollar (plus ungenannte Versandgebühren) dabei. Der Drucker selbst ist ansehnlich, kompakt (18,5 cm im Quadrat), leicht (1 kg) einfach zu steuern (die M3D-Software läuft auf Windows, Mac und Linux), kann Objekte von maximal 10,9 x 11,3 x 11,6 cm produzieren und zwar aus ABS, PLA, Nylon und weiteren Materialien. Video nach dem Break.



[via coolest-gadgets]

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Dein Kopf auf Supermans Körper: Personalisierte Action Figures aus dem 3D-Drucker


Die Jungs von Firebox haben ein Action-Figure-Angebot für überbordende Egos bzw. ganz hart gesottene Fans klassischer Superhelden im Köcher: dein Kopf auf dem Körper von Superman oder Batman oder Batgirl oder The Joker oder Wonder Woman (weitere Zielgruppe: Apple-Fanboys, die ihren kleinen Steve Jobs mit sich selbst spielen lassen wollen). Für die Personalised Superhero Action Figures muss man zwei Portraits (Frontal und Profil) von sich bzw. der darzustellenden Person einschicken und 80 Pfund aka 97 Euro blechen, um die Action Figure der Wahl (ca 17 Zentimeter groß) plus personalisiertem Extrakopf in spätestens 3 Wochen zu erhalten.

[via geekologie]

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3D-Printer MakiBox ab Ende des Monats für schlappe 300 Dollar zu haben


Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde auf der Crowdfunding-Plattform Makible soll der 3D-Printer MakiBox bereits Ende März für 300 Dollar zu haben sein - plus 50 Dollar Versandgebühr in alle Welt. MakiBox wurde vom Designer Jon Buford ausgetüftelt, das Gerät misst 28 x 21 x 21 Zentimeter und kann Objekte ausdrucken, die bis zu 15 x 11 x 11 Zentimeter groß sind. Gesteuert wird das Teil dabei von der Open Source Software Replicator G (für Windows, Mac und Linux), verarbeitet werden Polylactide-Kugeln (PLA) mit einem oder drei Millimeter Durchmesser, wobei 1 Kilo im Kaufpreis enthalten ist. MakiBox kommt als Bausatz, der allerdings "nicht schwerer als ein Ikea-Regal" sein soll. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Universität Southampton lässt die erste Drohne aus dem 3D-Drucker fliegen



Diese schicke Plastik-Drohne ist die weltweit erste, die von einem 3D-Drucker ausgespuckt wurde. Das hat nicht nur den Vorteil, dass der gesamte Prozess - vom Design bis zum Bau - die Wissenschaftler der Universität Southampton nur eine Woche kostete. Sie sind zudem überzeugt, dass diese Technik eine Feinabstimmung der unbemannten Flugzeuge für ihren jeweiligen Einsatz ermöglicht. Schnell das Computerdesign verändert, und schwupps, schon ziert den Flieger eine neue Nase. Weil das Budget für die Sulsa (Southampton University Laser Sintered Aircraft) getaufte Drohne auf 5000 Pfund beschränkt war, muss sie ohne Fahrwerk und mit einem V- statt einem T-förmigen Schwanz auskommen, der in nur zwei Teilen ausgedruckt werden konnte. Jungfernflug im Video nach dem Break!

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HP bringt 3D-Drucker Designjet und Designjet Color


HP hat unlängst die 3D-Print-Technologie Fused Deposition Modeling (FDM) von Stratasys lizenziert, im Mai kommen dann die ersten daraus resultierenden 3D-Drucker in Europa auf den Markt: Der HP Designjet 3D produziert auf der Basis von CAD-Daten feine, elfenbeinfarbene Objekte aus ABS-Plastik, der HP Designjet Color 3D kann ihnen auch noch 8 verschiedene Farben verpassen. Bevor sich jemamnd zu früh freut: Unter 13.000 Euro spielt ihr das 3D-Druckspiel nicht mit. Wie 3D-Gedrucktes aussieht, könnt ihr nach dem Break sehen.

[via technabob]

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