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Beiträge zu 3d printer

3Doodler: 3D-Drucker-Stift ist einfach ein 3D-Stift, aber trotzdem toll (Video)


Die Jungs von Wobbleworks haben ein interessantes Tool namens 3Doodler ausgetüftelt, das derzeit als "World's First 3D Printing Pen" bei Kickstarter angepriesen wird, wobei der "Drucker" im Namen allerdings etwas irreführend bzw. übertrieben ist: der 3D-Stift benutzt zwar den Druckkopf eines 3D-Druckers, bleibt aber trotzdem ein Stift - aber eben ein 3D-Stift, was doch an sich schon ziemlich bemerkenswert ist. Immerhin kann man mit diesem Teil farbige Plastiklinien "in die Luft" malen - jedenfalls mit halbwegs ruhiger Hand. Bei Kickstarter ist man ab 75 Dollar (plus Versand) dabei, zum gleichen Preis soll der 3D-Stift dann auch einmal in die Läden kommen. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3Doodler

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3D-Printer in der Natur: Spinne druckt sich selbst aus


Der Biologe Phil Torres hat auf einer Expedition im peruanischen Regenwald eine bislang unbekannte Spinnenart entdeckt, die sich als Tarnung vor Fressfeinden selbst "ausdruckt" und dabei diverse 3D-Printer in Sachen Genauigkeit in den Schatten stellt. Das können zwar auch andere Spinnen, aber längst nicht so realistisch wie die neu entdeckte, die sogar ihr Netz schüttelt, um die Illusion eines sich bewegenden Abbilds zu erzeugen. Als Baumaterial dienen ihr die Hüllen von Insekten, Eiersäcke und Pflanzenteile. Mehr Bilder davon nach dem Quelle-Link.

Foto: Phil Torres

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Solidoodle: 800 Dollar 3D Printer im Video



Und wieder geht die Grenze für den Einstieg in die Welt der 3D Printer um einiges runter. Mit nur 800 Dollar ist man beim Solidoodle, entwickelt von Sam Cervantes, der früher bei MakerBot gearbeitet hat, dabei, und schon nächsten Monat soll er auf den Markt kommen. Auch wenn es sich bislang noch um einen Prototypen handelt. Man kann nicht einfach ein Design über einen Kartenslot ausdrucken, so dass man die ganze Zeit mit dem kleinen verbunden sein muss und auch sonst scheint er immer noch nicht für den typischen Consumer gedacht zu sein, aber 3D Printer sind eben etwas für Freaks. Video nach dem Break.

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Omote 3D Shashin Kan: 3D Fotoautomat druckt euch komplett aus (Video)



In Japan gehen jetzt die ersten Omote 3D Shashin Kan Fotoautomaten an den Start mit denen man sich selbst, oder auch kleine Menschengruppen in drei Größen als Figürchen ausdrucken lassen kann. Die Preise sind mit 200 bis 400 Euro für eine Einzelperson in 10-20 Zentimetern Größe allerdings ganz schön happig, und man muss scheinbar 15 Minuten stillstehen. Dann vielleicht doch lieber auf Staples warten? Video nach dem Break.

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Video und Eyes-On: Formlabs 3D-Drucker FORM 1 begeistert



Über die Firma Formlabs schrieben wir hier schon einmal, weil sie mit ihrem 3D-Drucker "FORM 1" auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter überaus erfolgreich Geld gesammelt hatte. Die Mitarbeiter und Studenten des MIT Media Labs wollen mit ihrem Stereolithografie-Gerät die Sichtbarkeit der Kunsstoffschichten verringern - was zu funktionieren scheint, wie unsere US-Kollegen berichten. Sie haben sich einen Prototypen angesehen und schwärmen von der Qualität der Drucke: "Für uns wurde damit eine Seite in der 3D-Druck-Geschichte umgeblättert". Und auch das Design des Geräts begeisterte, aber urteilt selbst unten in der Galerie. Video nach dem Break.

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3D-Drucker Form 1 sammelt 1,4 Millionen Dollar bei Kickstarter ein (Video)


Die Firma Formlabs wurde von Mitarbeitern und Studenten des MIT Media Lab gegründet, die über die Qualität halbwegs leistbarer 3D-Drucker frustriert waren und auf Abhilfe sannen. Das Ergebnis ist der 3D-Drucker Form 1, ein Stereolithografie-Gerät das eine Auflösung von 0,025 Millimeter erlaubt, mit gängigen CAD-Files gefüttert werden kann und vergleichsweise günstig kommt - was immer noch nicht spottbillig ist, aber bei Kickstarter ist man derzeit noch für 2.699 Dollar (2.090 Euro) dabei. Auf der Crowdsourcing-Plattform kamen bis jetzt schon mehr als 1,4 Millionen Dollar für das Projekt zusammen, womit glasklar, dass der Form 1 in Produktion geht und dabei hoffentlich noch einmal günstiger wird. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3D-Printer Form 1



[via techcrunch]

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Cubify für die eigene Android-Skin in 3D


Habt ihr genug von all den Android-Skins da draussen? Wie wär dann mit der eigenen in 3D? Eben. Genau diesen Service bietet 3D-Printer Spezialist Cubify jetzt an, zumindest für die Figur. In einem Web-Interface kann man den Grund-Androiden mit allem möglichen ausstatten und behängen (die Beispiele auf dem Foto oben sind da noch verhältnismässig milde und konservativ) und sich dann von Cubify auf einem ZPrinter ausdrucken lassen. Je nach Grösse ab 29 Dollar zu haben.

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Contour Crafting: 3D Printer Haus an einem Tag automatisch bauen (Video)

Es ist zwar noch eine Zukunftsvorstellung, aber Behrokh Khoshnevis von der Universität von Southern California hat ein System entwickelt um ein Haus über einen gigantischen 3D Printer innerhalb von einem Tag nach eigenen Spezifikationen zu bauen. Strom und Wasserleitungen inklusive. Im Video nach dem Break kann man schon mal eine Animation sehen wir man sich das vorzustellen hat. Endlich mal eine Verwendung für 3D Printer die über das übliche hinausragt. Die NASA scheint schon von dem Konzept überzeugt und hat sich Pläne für einen Ausbau auf fremden Planeten gesichert. Video nach dem Break (ab Minute 4:30 geht der Hausbau los).

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DIY: 3D-Printer druckt die ersten funktionierenden Schusswaffen aus

Keine gute Nachricht, aber vorhersehbar: inzwischen wurden die ersten funktionierenden Schusswaffen mit einem 3D-Drucker gemacht. Amateur-Waffenschmied "HaveBlue" hat eine funktionstüchtige AR-15 (M16) mit frei runterladbaren CNC-Plänen ausgedruckt, die seiner Aussage zufolge mit ein paar kleineren Abstrichen auch funktioniert wie eine echte. Außerdem hat er dann noch versucht, sein Design bei MakerBot´s Thingiverse unterzubringen, die aber glücklicherweise in diesem Zusammenhang das Teilen von Waffendesigns untersagt haben.

Update: Tatsächlich wurde nur der untere Teil der M16 ausgedruckt.

[via DVICE]

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DIY: 3D-Drucker mit Roboterarm aus den Achtzigern (Video)


Bot-Recycling: Dane Kouttron aka Transistor-Man hat aus einem SCARA-Roboterarm aus den Achtzigern diesen freundlichen Frankenstein 3D-ABS-Printer gebaut, was ziemlich aufwändig gewesen sein muß, denn die Controller mußte er sich selbst einfallen lassen und zusammenbasteln. Die Druckergebnisse sind zwar ziemlich große, aber an der Präzision kann man durchaus noch ein wenig feilen. Den kompletten Bastelvorgang könnt ihr euch akribisch genau nach dem Quelle-Link ansehen, ein Video mit ein paar Ausdrucken wartet nach dem Break.

[via Hackaday]

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