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Beiträge zu 3d printer

UPS stattet Filialen in den USA mit 3D-Druckern aus


UPS hat heute verkündet, dass sie ins 3D-Drucker Business einsteigen wollen. Zunächst wurden testweise 60 Filialen in San Diego bestückt, jede soll einen Stratasys Uprint SE Plus bekommen. Der neue Service richtet sich an kleine Unternehmen, Startups und Einzelkunden, die ein professionelles 3D-Modell eines Entwurfs brauchen. Falls sich das Konzept bewährt, soll es auf die gesamten USA ausgedehnt werden. Wie genau die konkreten Angebote aussehen bleibt ein wenig unklar, da ist UPS anscheinend noch am Experimentieren. Könnte aber für einen Logistikkonzern durchaus in vielen Bereichen Sinn machen, denn neben Prototypen, Architekturmodellen und Kunstwerken könnten so etwa auch Ersatzteile schnell "geliefert" werden, indem man sie sich im UPS Store ausdruckt. Video nach dem Break.

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Einfüßige Ente kriegt Prothese aus dem 3D-Drucker, kann endlich watscheln (Video)


Buttercup die Ente wurde mit nur einem Fuß geboren und krauchte daher eher schlecht als recht durchs Vogelleben im Tierasyl Feathered Angels Waterfowl, Tennessee. Aber dann kamen die Tierpfleger neulich auf die Idee, Buttercup eine Fußprothese aus dem 3D-Drucker zu spendieren und siehe da: endlich watschelt auch diese Ente und freut sich darüber offensichtlich einen Ast. Videos nach dem Break.

[via geekosystem]

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Bericht zu 3D-Druckern: DIY-Markt verliert an Fahrt


Erschwingliche Hobby-3D-Drucker verkauften sich im vergangenen Jahr deutlich schlechter, während Industrie-Printer immer mehr Einzelteile produzierten, und der Markt insgesamt um knapp 29 Prozent wuchs. Das sind die Kernaussagen des jährlich vom Beratungsunternehmen Wohlers Associates veröffentlichten Berichts zur 3D-Drucker-Industrie.

Da runzelt man erst mal verwundert die Stirn, und tatsächlich wuchs der Markt für Low-Cost-3D-Drucker von 2008 bis 2011 jährlich um 346 Prozent, bevor sich das Wachstum 2012 auf 46 Prozent verlangsamte. Jahr für Jahr eine Verdreifachung - das musste natürlich irgendwann enden, aber so dramatisch? Wohlers zufolge könnte ein weiterer Grund sein, dass die "niedrig hängenden Früchte möglicherweise abgeerntet wurden". Mit anderen Worten: die eingefleischten Bastler haben sich bereits einen 3D-Drucker zugelegt, während die Durchschnittsfamilie mit den komplizierten Geräten letztlich nichts anzufangen weiß.

Das große Geld wird mit 3D-Printern auf den professionellen Märkten verdient. Neu meldet der Wohlers Report hier, dass dies nicht mehr nur mit Prototypen geschieht, sondern zunehmend auch mit der Produktion von Einzelteilen, zum Beispiel für die Luftfahrt- oder die medizintechnische Industrie. Mehr Details und Zahlen liefert Wired hinter dem Via-Link.

[Via Wired]

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Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

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Liberator 3D-Drucker-Knarre wird erfolgreich in einen Eurostar geschmuggelt, allerdings ohne Patrone


Zwei Reporter der britischen Boulevard-Zeitung Mail On Sunday haben die Liberator erfolgreich in einen vollgepackten Eurostar-Zug geschmuggelt, bei dem es ähnlich strenge Sicherheitskontrollen wie auf Flughäfen gibt. Die Knarre aus dem 3D-Drucker, die selbst Kim Dotcom zu heiss war für Mega wurde von den beiden nach Plänen aus dem Netz selbst ausgedruckt und zusammengebaut, weggelassen haben sie aus rechtlichen Gründen allerdings den Schlagbolzen und die Patrone, die die einzigen Metallteile sind. Diese könnte man (zumindest den Nagel, der den Schlagbolzen gibt) wohl relativ einfach separat schmuggeln, unangenehm genug also.

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Knarre aus dem 3D-Drucker: 100.000 Downloads und schon verboten


Der Liberator, das merkwürdige Projekt von Cody Wilson, das uns allen wahlweise die Gefahren der 3D-Drucker-Pistolen verdeutlichen sollte, oder die feuchten Träume der NRA, hat wohl 100.000 Downloads erreicht, bis das State Departement eingeschritten ist. Das Problem nicht, dass sich jeder in den USA jetzt (mit dem kleinen Finanzschub von 8.000 Dollar für einen passenden 3D Drucker) eine Pistole ausdrucken kann, die einem spätestens beim zweiten Schuss um die Ohren fliegt, nein, der Export in fremde Länder ist das Problem. Wilson ist brav, sagt er wird sein bestes tun, die Designs von seinen Server verschwinden zu lassen, aber natürlich wird der Download weiter irgendwo zu haben sein, so dass wir vermuten, das State Departement wollte einfach mal nur ein Statement machen.

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Medizin: Leber aus dem 3D Drucker wird Realität (Video)


Von der ausdruckbaren Leber haben wir hier das erste Mal schon 2009 gehört, jetzt hat Organovo auf der Experimental Biology Conference bekanntgegeben, dass sie mit einem neuen Prozess nun tatsächlich in der Lage sind, Leberzellen in 500 Micron Dicke auszudrucken, was 20 Zellenlagen entspricht. Die Zellen können Cholesterol und einige andere Enzyme (Albumin und Cytochrome P450s) herstellen, wie das auch die natürliche Leber kann, aber noch nicht alle. Das reicht noch nicht für eine vollständige Leber, soll aber die Erforschung von Leber- und anderen Medikamenten in Bezug auf Wirkung und Verträglichkeit deutlich vereinfachen, denn bisher müssen solche Medikamente mit Leberproben getestet werden und funktionieren dann beim Patiententest oft nicht. Organovo CTO Sharon Presnell ist zuversichtlich, dass es in ihrer Lebenszeit zur vollständig ausdruckbaren Leber aus dem 3D Drucker kommen wird. Video nach dem Break.

[via Physorg]

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Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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Doku: Schusswaffen aus dem 3D-Drucker mit Open-Source-Überbau (Video)


Die Vice hat eine sehens- und bemerkenswerte kleine Doku (rund 25 Minuten) über die rasante Entwicklung von Knarren aus dem 3D-Drucker produziert, in der neben der technischen Seite der Geschichte auch die begleitende ideologische/kulturelle Problematik thematisiert wird - wobei die jungen Protagonisten (Jura-Studenten) zwischen Bastelkeller und Testschieß-Ausflug eine Mischung aus Open-Source-Ideologie und unbedingtem Bewaffnungsdrang an den Tag legen, die aus europäischer Sicht ziemlich befremdlich wirkt, aber in den USA einen breiten Resonanzboden haben dürfte. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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