Weiter zur Homepage

AOL Tech
Beiträge zu 3d

3D-Druck im Weltraum: NASA testet 2014 die Ersatzteil-Produktion auf der ISS


Die kalifornische Firma Made in Space tüftelt derzeit an einem 3D-Drucker, dem nächstes Jahr die Ehre zukommen soll, den ersten 3D-Druck im Weltraum zu absolvieren, denn dann will die NASA das Gerät auf der ISS testen. Während sich Made in Space mit Details zum sogenannten Zero G Experiment zurückhält - das Druck-Prinzip des Aufeinanderschichtens dürfte in der Schwerelosigkeit immerhin auf ganz neue Probleme stoßen - liegen die möglichen Vorteile der Technik für Weltraumprogramme aller Art klar auf der Hand: Ersatzteile oder auch ganze Geräte könnten per 3D-Druck vor Ort entstehen und müssten nicht mehr oberaufwändig ins All geschickt werden. Abwarten und 3D-Drucker-Pizza futtern.

[via gizmag]

Weiterlesen 3D-Druck im Weltraum: NASA testet 2014 die Ersatzteil-Produktion auf der ISS

Bericht zu 3D-Druckern: DIY-Markt verliert an Fahrt


Erschwingliche Hobby-3D-Drucker verkauften sich im vergangenen Jahr deutlich schlechter, während Industrie-Printer immer mehr Einzelteile produzierten, und der Markt insgesamt um knapp 29 Prozent wuchs. Das sind die Kernaussagen des jährlich vom Beratungsunternehmen Wohlers Associates veröffentlichten Berichts zur 3D-Drucker-Industrie.

Da runzelt man erst mal verwundert die Stirn, und tatsächlich wuchs der Markt für Low-Cost-3D-Drucker von 2008 bis 2011 jährlich um 346 Prozent, bevor sich das Wachstum 2012 auf 46 Prozent verlangsamte. Jahr für Jahr eine Verdreifachung - das musste natürlich irgendwann enden, aber so dramatisch? Wohlers zufolge könnte ein weiterer Grund sein, dass die "niedrig hängenden Früchte möglicherweise abgeerntet wurden". Mit anderen Worten: die eingefleischten Bastler haben sich bereits einen 3D-Drucker zugelegt, während die Durchschnittsfamilie mit den komplizierten Geräten letztlich nichts anzufangen weiß.

Das große Geld wird mit 3D-Printern auf den professionellen Märkten verdient. Neu meldet der Wohlers Report hier, dass dies nicht mehr nur mit Prototypen geschieht, sondern zunehmend auch mit der Produktion von Einzelteilen, zum Beispiel für die Luftfahrt- oder die medizintechnische Industrie. Mehr Details und Zahlen liefert Wired hinter dem Via-Link.

[Via Wired]

Weiterlesen Bericht zu 3D-Druckern: DIY-Markt verliert an Fahrt

Cast AR: Jeri Ellsworth stellt ihre 3D-Brille auf der Maker Faire vor (Video)



Jeri Ellsworth ist nach ihrem kurzen Gastspiel bei Valve nicht untätig geblieben und hat mit dem ebenfalls von Valve gefeuerten Programmierer Rick Johnson auf der Maker Faire 2013 ihr neues Projekt Cast AR als Prototyp vorgestellt. Das System besteht aus einer 3D-Brille mit durchsichtigem Glas, einem Stab zur Interaktion und einer Art Leinwand, dem Retro-Reflektor. Auf der Brille sitzen zwei Mini-LCD-Projektoren, die Bilder von einem angeschlossenen Rechner auf die Leinwand projezieren. Über eine in die Brille eingebaute Kamera wird die Kopfposition bestimmt. Das Teil soll als Game-Interface dienen (wobei der Stab eine Art Joystick wird, aber auch andere Interfaces wie hier ein Xbox Controller möglich sind) und fühlt sich laut unseren US-Kollegen angenehmer als zum Beispiel eine Oculus Rift an, da die Umgebung immer sichtbar bleibt, was ungewollte körperliche Reaktionen verhindert, ohne dabei die 3D-Erfahrung zu schmälern. Mit ihrer neuen Firma Technical Illusions will Ellsworth Cast AR dieses Jahr via Kickstarter finanzieren, der Preis der fertigen Datenbrille mit Stab und dem Retro-Reflektor soll unter 200 Dollar betragen. Video-Interview nach dem Break.

Bildergalerie: Hands-On: Cast AR

Weiterlesen Cast AR: Jeri Ellsworth stellt ihre 3D-Brille auf der Maker Faire vor (Video)

Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

Weiterlesen Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)

Bericht: Amazon arbeitet an mehreren Smartphones, auch mit 3D-Display


Dass Amazon an einem eigenen Smartphone arbeitet, ist mittlerweile eine Geschichte mit einem der längsten Bärte der Technologie-Branche. Wenn das Wall Street Journal allerdings den Faden wieder aufnimmt, lohnt ein genauerer Blick. Mehrere Telefone und ein Audio-Gerät mit Streaming-Kapazitäten seien derzeit in der Entwicklung. Die Code-Namen der Geräte: A, B, C und D. Die Alphabet Projects werden in der R&D-Niederlassung von Amazon in Cupertino getestet. Wenn die Informationen des WSJ stimmen, dann ist eines der Smartphones mit einem 3D-Display ausgestattet, das ohne entsprechende Brille funktioniert. Ähnlich also wie das Evo 3D von HTC. Die Frontkamera soll dabei die Bewegung der Augen verfolgen und so visuelle Effekte ermöglichen, die einem Hologramm gleichen. Wie die Geschichte weitergeht? Das weiß aktuell niemand. Eine Markteinführung sei ebenso vorstellbar wie das komplette Einstampfen der Projekte. Wir sind also so schlau wie zuvor.

Weiterlesen Bericht: Amazon arbeitet an mehreren Smartphones, auch mit 3D-Display

Cube im Staples-Sortiment: 3D-Drucker aus dem Schreibwarenladen um die Ecke



Die Bürobedarfskette Staples hatte schon neulich mit Plänen für einen 3D-Druckservice aufhorchen lassen, jetzt nimmt das Unternehmen den 3D-Drucker Cube von 3D Systems in sein reguläres US-Sortiment auf. Den bedienungsfreundlichen Cube gibt es ab Juni für rund 1300 Dollar in den US-Filialen von Staples, womit die Technik wohl einen großen Hüpfer in Richtung Alltags-Tool macht.

[via gizmag]

Weiterlesen Cube im Staples-Sortiment: 3D-Drucker aus dem Schreibwarenladen um die Ecke

Zweiter Trailer zu Pacific Rim ist da (Video)



"To fight Monsters we created Monsters": Gigantische Roboter mit menschlichen Piloten sollen die Erde vor den bösen Kaiju-Alienmonstern schützen, die aus einem Tiefseegraben aufsteigen. Das geht natürlich nicht ohne einstürzende Hochhausreihen, viel Pathos und Katastrophenszenarien vor sich, gefilmt mit der Red Epic, aber erst nachträglich in 3D gewandelt. Mit dabei im neuen SciFi-Blockbuster von Guillermo del Toro sind unter anderem Charlie Hunnam, Rinko Kikuchi, Ron Perlman und Idris Elba. Del Toro hat übrigens auch schon angekündigt, dass er das Thema demnächst gern mal mit dem Monsterklassiker Godzilla koppeln möchte, was uns ziemlich naheliegend scheint. Bei uns ab dem 18. Juli im Kino, Video nach dem Break.

Weiterlesen Zweiter Trailer zu Pacific Rim ist da (Video)

Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

Weiterlesen Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York

Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

Weiterlesen Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)

Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf


3D-Scanner mit einer Reichweite von einem Kilometer klingt erstmal unglaubwürdig, soll aber mit einer Laserkamera, die an der Heriot Watt University in Edinburgh entwickelt wurde, möglich sein. Auf dem Bild oben sieht man ganz gut, wie das funktioniert: die Laserstrahlen werden vom Ziel zurückgeworfen und die Länge ihres Rückwegs wird präzise genug gemessen, um Unterschiede im Millimeterbereich zu erkennen. Die Forscher glauben, dass sie die Reichweite schon bald bis auf 16 Kilometer ausweiten können, und die Kamera in weniger als fünf Jahren klein genug sein wird, um sie bequem mitnehmen zu können. Das einzige Problem ist die menschliche Haut, die die Laserstrahlen nicht gleichmässig genug reflektiert, so dass das Hightech-Teil wohl nicht zur Gesichtserkennung taugen wird. Stattdessen schlagen die Forscher vor, mit dem Scanner die Bewegung von Felsen oder der Vegetation zu beobachten.

[Via BBC News]

Weiterlesen Laserscanner nimmt Objekte aus einem Kilometer Entfernung in 3D auf

Nächste Seite >



Die Neusten Galerien