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Beiträge zu 3DDrucker

Liberator 3D-Drucker-Knarre wird erfolgreich in einen Eurostar geschmuggelt, allerdings ohne Patrone


Zwei Reporter der britischen Boulevard-Zeitung Mail On Sunday haben die Liberator erfolgreich in einen vollgepackten Eurostar-Zug geschmuggelt, bei dem es ähnlich strenge Sicherheitskontrollen wie auf Flughäfen gibt. Die Knarre aus dem 3D-Drucker, die selbst Kim Dotcom zu heiss war für Mega wurde von den beiden nach Plänen aus dem Netz selbst ausgedruckt und zusammengebaut, weggelassen haben sie aus rechtlichen Gründen allerdings den Schlagbolzen und die Patrone, die die einzigen Metallteile sind. Diese könnte man (zumindest den Nagel, der den Schlagbolzen gibt) wohl relativ einfach separat schmuggeln, unangenehm genug also.

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Liberator 3D-Drucker Knarre ist Kim Dotcom für Mega zu heiss


Es scheint so als hätte selbst Kim Dotcom keine Lust der Hafen für die Liberator 3D-Drucker Knarre zu sein. Techcrunch hat ein Statement bekommen:

Ich denke es ist eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der Community. Ich denke es ist angsteinflößend, wenn Leute 3D Pistolen drucken können, die nicht mal von Metaldetektoren erfasst werden. Das sollte uns alle betreffen.


Scheinbar sind die Blueprints von Cody Wilson jetzt zumindest nicht mehr öffentlich auf Mega zugänglich. Neben möglicherweise ernsten Bedenken von Dotcom dürfte es sicher auch eine Rolle spielen, dass die US-Behörden gerne einen weiteren Grund hätten, ihn mal wieder irgendwie zu erwischen.

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Medizin: Leber aus dem 3D Drucker wird Realität (Video)


Von der ausdruckbaren Leber haben wir hier das erste Mal schon 2009 gehört, jetzt hat Organovo auf der Experimental Biology Conference bekanntgegeben, dass sie mit einem neuen Prozess nun tatsächlich in der Lage sind, Leberzellen in 500 Micron Dicke auszudrucken, was 20 Zellenlagen entspricht. Die Zellen können Cholesterol und einige andere Enzyme (Albumin und Cytochrome P450s) herstellen, wie das auch die natürliche Leber kann, aber noch nicht alle. Das reicht noch nicht für eine vollständige Leber, soll aber die Erforschung von Leber- und anderen Medikamenten in Bezug auf Wirkung und Verträglichkeit deutlich vereinfachen, denn bisher müssen solche Medikamente mit Leberproben getestet werden und funktionieren dann beim Patiententest oft nicht. Organovo CTO Sharon Presnell ist zuversichtlich, dass es in ihrer Lebenszeit zur vollständig ausdruckbaren Leber aus dem 3D Drucker kommen wird. Video nach dem Break.

[via Physorg]

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Visualized: 3D Printing Conference und Expo in New York


So richtig viele Neuigkeiten gibt es zwar nicht zu berichten von der Inside 3D Printing Conference and Expo in New York (sogar die Presseausweise sind schnöde nur 2D), aber immerhin gab es einiges zu sehen. Zwischen Kunst-Ausstellung und Trade Show oszillierend gab es nicht nur ganze Wagenladungen von ausgedruckten 3D-Objekten, sondern neben den zahlreichen neuen 3D-Printern für den Hausgebrauch auch reichlich Geräte in Industriedimensionen (unter anderem ein riesiger 3D-Scanner) zu bestaunen. Mehr davon in der Galerie.

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Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

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MakerBot und OUYA tun sich zusammen: Gehäuse auch zum Selbstausdrucken


MakerBot und OUYA haben sich zusammengetan, um euch die Wartezeit auf die OUYA zu vertreiben. Das Joint Venture besteht in einem 3D-Kit, mit dem sich auf dem eigenen 3D-Drucker (so man einen hat) das ganz persönlich gestaltete Gehäuse ausdrucken kann. Die Pläne sind natürlich für den Replicator II von MakerBot optimiert, sollten aber auch mit anderen Druckern funktionieren. Die Pläne findet ihr bei Thingiverse nach dem Quelle-Link.

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Americana: die 3D-Drucker Gitarre im Flaggenrausch


Keine Frage, in Amerika steht man auf 3D-Druck und auf Gitarren. Americana ist eine Huldigung an beides, kommt frisch aus dem 3D-Drucker und wurde auf der Engadget Expand präsentiert. Bis auf den Hals, die Seiten etc. natürlich. Wir möchten uns gar nicht vorstellen, wie es aussehen würde, wenn in Deutschland ein ähnlicher Patriotismus herrschen würde und ein Brandenburger Tor in Deutschlandfarben dabei rausgekommen wäre, aber so schmerzt das weniger und inspiriert vermutlich die ein oder andere Rockband ihre Gitarren in Zukunft selber zu drucken. Wir werden also viel zu lachen haben.

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Armbrust aus dem 3D-Drucker verschiesst Esstäbchen und startet Modellflugzeuge (Video)


Langsam wird es ja eher unangenehm mit Waffen aus dem 3D-Drucker, aber die hier gehört auf jeden Fall eher zur harmlosen Kategorie. Die aus einem Stück bestehende Mini-Armbrust braucht dann nur noch eine Strippe, um zu funktionieren, denn die Konstruktion nutzt die natürliche Elastizität des Werkstoffs geschickt aus. Die Pläne gibt es bei Thingiverse hinter dem Quelle-Link, ein Video nach dem Break.

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Hallo, Gigabot: größter 3D-Drucker für den Hausgebrauch (Video)


2.500 US-Dollar soll dieser 3D-Drucker kosten, wenn die Kickstarter-Kampagne Erfolg hat. Kann man direkt ein Häkchen hinter machen, 40.000 Dollar als Finanzierungsziel sollten nun wirklich kein Problem sein. Zumal Gigabot Modelle in einer maximalen Größe von 60x60x60 Zentimeter produzieren soll - 30 Mal größer als vergleichbare Drucker für den Heimgebrauch. Das kleine Startup re:3D aus Austin steckt hinter dem Projekt. Einen genaueren Blick gewährt das VIdeo hinter dem Klick.

Bildergalerie: 3D-Drucker Gigabot

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Wettbewerb: 5000 Dollar für das erste Raketentriebwerk aus dem 3D-Drucker (Video)


5000 Dollar ist DIYRockets der Open Source-Entwurf zu einem Raketentriebwerk wert, das in der Lage ist einen Kleinsatelliten in die Erdumlaufbahn zu befördern und mit dem 3D-Drucker hergestellt werden kann. Die Challenge startete anlässlich der SXSW und wird bis zum 1. Juni laufen, Interessierte müssen sich aber bis zum 6. April anmelden. Alle Infos und die Teilnahmebedingungen findet ihr hinter dem Quelle-Link, ein Video nach dem Break.

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