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Beiträge zu 3D-Drucker

3D-Druck im Weltraum: NASA testet 2014 die Ersatzteil-Produktion auf der ISS


Die kalifornische Firma Made in Space tüftelt derzeit an einem 3D-Drucker, dem nächstes Jahr die Ehre zukommen soll, den ersten 3D-Druck im Weltraum zu absolvieren, denn dann will die NASA das Gerät auf der ISS testen. Während sich Made in Space mit Details zum sogenannten Zero G Experiment zurückhält - das Druck-Prinzip des Aufeinanderschichtens dürfte in der Schwerelosigkeit immerhin auf ganz neue Probleme stoßen - liegen die möglichen Vorteile der Technik für Weltraumprogramme aller Art klar auf der Hand: Ersatzteile oder auch ganze Geräte könnten per 3D-Druck vor Ort entstehen und müssten nicht mehr oberaufwändig ins All geschickt werden. Abwarten und 3D-Drucker-Pizza futtern.

[via gizmag]

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Video: Neues Material für quetschbare 3D-Drucke


Seht ihr das Gummihäschen oben? Es kommt aus einem Drucker des Onlineshops Shapeways. Shapeways, bekannt für solch groteske Scheußlichkeiten wie dieses Siri iPhone Case, will ein quetschbares Material für 3D-Printer unter die Leute bringen. Dieser sogenannte "Elasto Plastic" ist allerdings noch weit entfernt von Perfektion: Hohe Temperaturen und Feuer machen ihm zu schaffen, und für den Druck von sehr kleinen Objekten ist er nur bedingt geeignet. Das Zeugs befindet sich noch in der Experimentierphase und wird nicht offiziell verkauft, aber im Video nach dem Break könnt ihr euch trotzdem schon jetzt einen ersten Eindruck verschaffen.

[Via TechCrunch]

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Bericht zu 3D-Druckern: DIY-Markt verliert an Fahrt


Erschwingliche Hobby-3D-Drucker verkauften sich im vergangenen Jahr deutlich schlechter, während Industrie-Printer immer mehr Einzelteile produzierten, und der Markt insgesamt um knapp 29 Prozent wuchs. Das sind die Kernaussagen des jährlich vom Beratungsunternehmen Wohlers Associates veröffentlichten Berichts zur 3D-Drucker-Industrie.

Da runzelt man erst mal verwundert die Stirn, und tatsächlich wuchs der Markt für Low-Cost-3D-Drucker von 2008 bis 2011 jährlich um 346 Prozent, bevor sich das Wachstum 2012 auf 46 Prozent verlangsamte. Jahr für Jahr eine Verdreifachung - das musste natürlich irgendwann enden, aber so dramatisch? Wohlers zufolge könnte ein weiterer Grund sein, dass die "niedrig hängenden Früchte möglicherweise abgeerntet wurden". Mit anderen Worten: die eingefleischten Bastler haben sich bereits einen 3D-Drucker zugelegt, während die Durchschnittsfamilie mit den komplizierten Geräten letztlich nichts anzufangen weiß.

Das große Geld wird mit 3D-Printern auf den professionellen Märkten verdient. Neu meldet der Wohlers Report hier, dass dies nicht mehr nur mit Prototypen geschieht, sondern zunehmend auch mit der Produktion von Einzelteilen, zum Beispiel für die Luftfahrt- oder die medizintechnische Industrie. Mehr Details und Zahlen liefert Wired hinter dem Via-Link.

[Via Wired]

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Printer Pizza: NASA investiert in 3D-Drucker für Lebensmittel (Mahlzeit!)


Die NASA hat einer Firma 125.000 Dollar Forschungsgelder bewilligt, um der Entwicklung eines 3D-Druckers für Lebensmittel bzw. Mahlzeiten auf die Sprünge zu helfen. Der Weltraumagentur geht es dabei selbstverständlich um den Einsatz auf Langzeitmissionen wie etwa zum Mars. Der Entwickler mit dem denkwürdigen Namen "Systems & Materials Research Corporation" sieht den 3D-Drucker, der auf der Basis des Biomaterial-Druckers RepRap Mendel 3D entstehen soll, aber auch auf der Erde im Einsatz und zwar massenhaft und für einen guten Zweck: Da Lebensmittel hier als Pulver in Druckerpatronen verwendet werden, könnte der Mahlzeit-Printer doch die Verschwendung durch abgelaufenes/vergammeltes Essen reduzieren, so die SciFi-These. [Foto: cc by sam :D]

[via slashgear]

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Lulz Liberator: Knarre jetzt auch aus günstigem Konsumenten-3D-Drucker, Feuerprobe bestanden (Video)


Die Plattform Defense Distributed hat mit ihren Open-Source-Plänen funktionstüchtiger Waffen aus dem 3D-Drucker bereits eine Menge Staub aufgewirbelt und das Spiel geht, wie zu erwarten, beängstigend munter weiter: Jetzt hat ein emsiger 3D-Tüftler die Pläne für die Liberator-Pistole von Defense Distributed so modifiziert, dass sich die Waffe auch mit einem relativ günstigen 3D-Drucker herstellen lässt - die bisherige Exemplare kamen immer noch aus teuren Profimodellen. Die neue Version hört auf den Namen Lulz Liberator und wurde mit dem 3D-Drucker Lulzbot A0-101 gedruckt, der für 1.725 Dollar zu haben ist, Druckmaterialkosten: 25 Dollar. Dazu verwendet der Lulz Liberator noch einige Metallstifte aus dem Baumark, die Feuerprobe hat die Waffe bereits bestanden, siehe: Video nach dem Break.

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Form 1: Über Kickstarter finanzierter 3D-Drucker wird ausgeliefert (Video)


Nachdem die Firma Formlabs auf der Crowdsourcing-Plattform Kickstarter die Finanzierung ihres 3D-Druckers Form 1 locker erreichte, kam es bei der Produktion zu Verzögerungen. Mit ein paar Monaten Verspätung ist es jetzt aber endlich soweit, die ersten Pakete sind geschnürt. Die "Collector's Edition" wird bereits verschickt, und auch alle anderen Unterstützer müssen sich nur noch bis Ende nächster Woche gedulden. Wer Wert auf gute Qualität legt - unsere Kollegen in den USA gerieten beim Prototypen regelrecht ins Schwärmen - und sich von dem 3299 US-Dollar schweren Preisschild nicht abschrecken lässt, kann den Form 1 jetzt hinter dem Quelle-Link bestellen, ausgeliefert wird aber erst im Juli. Video nach dem Break.

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Cube im Staples-Sortiment: 3D-Drucker aus dem Schreibwarenladen um die Ecke



Die Bürobedarfskette Staples hatte schon neulich mit Plänen für einen 3D-Druckservice aufhorchen lassen, jetzt nimmt das Unternehmen den 3D-Drucker Cube von 3D Systems in sein reguläres US-Sortiment auf. Den bedienungsfreundlichen Cube gibt es ab Juni für rund 1300 Dollar in den US-Filialen von Staples, womit die Technik wohl einen großen Hüpfer in Richtung Alltags-Tool macht.

[via gizmag]

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Kamera-Tablet: Wie Lynx A einen Kopf ratzfatz 3D-druckreif macht (Video)


Die Lynx A ist eine 3D-Kamera im 14 Zoll-Tablet-Format, die Fotos unkompliziert und schnell in dreidimensionale Modelle umwandelt. Nach ihrer erfolgreichen Finanzierung über Kickstarter ist sie jetzt so gut wie fertig und wird derzeit an der DEMO-Konferenz präsentiert. Ihre Erfinder - Studenten der University of Texas - führten unseren US-Kollegen dort vor, wie ein menschlicher Kopf aufgenommen wird. Bis die Lynx A das 3D-Modell auf dem Schirm hatte, dauerte es nur ein paar Minuten - aber seht selbst im Video nach dem Break. Erwähnen sollte man noch, dass es sich hierbei um einen Prototypen handelt. Das 1799 Dollar kostende Endmodell wird Lynx zufolge 30 Prozent kleiner sein und viel präziser arbeiten.

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LED-Lautsprecher mit Discoeffekt aus dem 3D-Drucker



Evan Atherton, der sonst bei Autodesk arbeitet, hat mit einem Objet Connex 500-3D-Drucker LED-beleuchtete Stereolautsprecher gebaut und zeigt, dass man mit 3D-Druckern nicht nur Plastikskizzen und andere Kleinigkeiten bauen kann. Das Ergebnis ist sehenswert und Minidiscotauglich. Vor allem die angepasste Lichtshow zu den laufenden Songs sieht ziemlich gut aus. Unsere US-Kollegen haben ein Interview mit dem Macher geführt, seht das Gespräch und eine Einführung nach dem Break.


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3D-Drucker der Universität Oxford produziert synthetisches Gewebe (Videos)


Wasser und Fett - das sind die Hauptbausteine, aus denen Forscher der Universität Oxford die oben abgebildete Kugel erstellt haben. Oder besser gesagt, sie haben das kaviarartige Gebilde mithilfe eines speziellen 3D-Druckers ausgedruckt. Anders als die meisten 3D-Drucker schichtet er das Ausgangsmaterial nicht in dünnen Schichten, sondern druckt in Tropfen. Dabei entstehen keine Figürchen, Schusswaffen oder Schädelteile, sondern ein neuartiges Gewebe, das eine ähnliche Konsistenz wie Hirn- oder Fettgewebe aufweist und sich wochenlang hält.

Besitzen die Tropfen unterschiedliche Salzkonzentrationen, bilden sie nach dem Druck dank Osmose sogar von alleine Formen aus, die der Drucker so nicht liefern kann. Zurzeit spuckt er einen Tropfen pro Sekunde aus und setzt maximal 35.000 Tropfen zusammen. Letztlich begrenzen aber alleine Zeit und Geld die Ausdehnung der Strukturen. Längerfristig stellen sich die Wissenschaftler einen medizinischen Einsatz ihrer 3D-Netze im menschlichen Körper vor, so könnten sie beispielsweise Medikamente transportieren oder beschädigtes Gewebe ausfüllen. Videos nach dem Break.

[Via National Geographic]

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