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Beiträge zu 3D Drucker

1 Millionen am ersten Kickstarter-Tag: Billig-3D-Drucker The Micro überzeugt die Massen


Es passiert nicht alle Tage, dass man einer Kickstarter-Kampagne beim übererfolgreich werden zuschauen kann, wie das beim 3D-Drucker The Micro der Fall ist: das Gerät konnte innerhalb eines Tages bereits mehr als eine Millionen Dollar einsammeln - angepeilt waren 50.000 Dollar. Ganz überraschend ist dieser Erfolg natürlich nicht, schließlich verspricht Hersteller M3D mit The Micro 3D-Druck für jedes Wohnzimmer: das limitierte Einsteigerangebot lag bei 200 Dollar, aktuell ist man noch für 300 Dollar (plus ungenannte Versandgebühren) dabei. Der Drucker selbst ist ansehnlich, kompakt (18,5 cm im Quadrat), leicht (1 kg) einfach zu steuern (die M3D-Software läuft auf Windows, Mac und Linux), kann Objekte von maximal 10,9 x 11,3 x 11,6 cm produzieren und zwar aus ABS, PLA, Nylon und weiteren Materialien. Video nach dem Break.



[via coolest-gadgets]

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Big Rep ONE druckt Möbel in Originalgrösse (Video)


Die meisten Consumer 3D Drucker erlauben das Ausdrucken nur in Modellgrösse, mit dem Big Rep ONE lassen sich dagegen ganze Möbelstücke in Originalgrösse drucken. Die dürfen zwar nicht die Innenmaße von 1147 x 1000 x 1188 mm (1,3 Kubikmeter) überschreiten, Stühle, Hocker und Beistelltische sind damit aber durchaus drin. Dabei lassen sich nicht nur die üblichen Plastikmischungen als Druckmasse verwenden, sondern auch Polymere mit Holzfasern und Laybrick (ein sandsteinartiges und rauhes Filament). Bleibt allerdings auch ein stolzer Preis: 39.000 Dollar (ca. 30.500 Euro) plus Steuer werden für das gute Stück fällig. Zeitraffervideo vom Ausdruck eines Sideboards: Nach dem Break.

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Olaf Diegel 3D-Drucker-Drums auf der EuroMold



Vom 3.-6. Dezember ist auf der Messe Frankfurt die EuroMold. Und unter anderem werden dort die frisch gedruckten Drums von Olaf Diegel zu sehen sein, die trotz all ihrer Löcher wohl akustisch einwandfrei sind. Hinzu kommt - und all das wird auch live gespielt - auch noch ein neues 3D Piano, namens Ladybug, die wir in der Galerie versteckt haben. Wenn ihr die Preise hört, wird euch vermutlich schwindelig. Video einer anderen faszinierenden Kreation von Olaf Diegel nach dem Break.

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Microsoft 3D Builder App für Windows 8.1 ist da (Video)


Microsoft hat ja die Unterstützung von 3D-Druckern unter Windows 8.1 groß angekündigt, jetzt ist die 3D Builder App da, die den nicht ganz unkomplizierten Weg vom Modell zum fertigen Ausdruck in 3D so vereinfachen soll, wie man es vom 2D-Druck gewöhnt ist. Damit soll natürlich auch das eigene 3D-Format 3MF gepusht werden, das verschiedene Farben und Materialien unterstützt. Jetzt müssen nur noch die 3D-Drucker selbst erschwinglicher werden. Video nach dem Break, die App gibt es nach dem Quelle-Link.

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MakerBot-Plattform Thingiverse bekommt iOS-App



Thingiverse von MakerBot hat eine iOS-App bekommen. Die große 3D-Maker-Plattform kann nun auch auch von unterwegs aus nach Neuigkeiten und spannenden Projekten durchforstet werden. Fast klar, dass hier auch Social Media und E-Mail-Sharing integriert sind. Ebenfalls können selbst gemachte Bilder von eigenen Projekten direkt hochgeladen werden. Die App braucht mindestens iOS 6. Findet den Download hinter der Quelle. Die PM gibt es nach dem Break.

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Hyperloop aus dem 3D-Drucker (Videos)


Ob wir jemals die XXL-Rohrpost für Menschen Hyperloop von Elon Musk tatsächlich in Lebensgröße zu sehen bekommen steht in den Sternen, ein 3D-Modell gibt es aber jetzt. Die kleine Firma WhiteClouds hat es nach den von Musk veröffentlichten Plänen aus drei verschiedenen Materialien mit drei verschiedenen Druckern (Connex 500, ProJet 3500 HDMax und ZPrinter 650) gestaltet, so daß der Hyperloop zur Veranschaulichung jetzt zumindest schonmal ein Stopmotion-Debüt geben könnte. Videos nach dem Break.

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Twinkind: Der eigene Zwilling aus dem 3D-Drucker

Foto: Twinkind
Die Firma Twinkind aus Hamburg bietet fotorealistische Ausdrucke von 3D-Scans an, die auf den ersten Blick fast ein wenig unheimlich lebensnah aussehen. Dazu haben sie ein eigenes 360-Grad-Scan-Verfahren entwickelt, das in Sekundenbruchteilen den ganzen Körper scannt, in der Post Production wird dann noch an den Details gefeilt. Ab 225 Euro für eine 15 Zentimeter hohe Figur seid ihr dabei, Haustiere sind (aus welchem Grund auch immer) ein bisschen günstiger.

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Heute: Maker Faire das erste Mal in Hannover

Die Maker Faire macht heute das erste Mal in Hannover Station. Noch bis 19 Uhr kann man dort im Congress Centrum alle möglichen und unmöglichen Konstruktionen, 3D-Drucker, Roboter, Schrottskulpturen sehen und an diversen Workshops teilnehmen, unter anderem gibt es auch eine Kinder-Lötstation. Der Eintritt kostet für Erwachsene 8 Euro, Kinder unter 150 cm kommen umsonst rein.

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UPS stattet Filialen in den USA mit 3D-Druckern aus


UPS hat heute verkündet, dass sie ins 3D-Drucker Business einsteigen wollen. Zunächst wurden testweise 60 Filialen in San Diego bestückt, jede soll einen Stratasys Uprint SE Plus bekommen. Der neue Service richtet sich an kleine Unternehmen, Startups und Einzelkunden, die ein professionelles 3D-Modell eines Entwurfs brauchen. Falls sich das Konzept bewährt, soll es auf die gesamten USA ausgedehnt werden. Wie genau die konkreten Angebote aussehen bleibt ein wenig unklar, da ist UPS anscheinend noch am Experimentieren. Könnte aber für einen Logistikkonzern durchaus in vielen Bereichen Sinn machen, denn neben Prototypen, Architekturmodellen und Kunstwerken könnten so etwa auch Ersatzteile schnell "geliefert" werden, indem man sie sich im UPS Store ausdruckt. Video nach dem Break.

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Robugtix T8-Spinnenbot aus dem 3D Drucker (Videos)


Eigentlich sieht der T8 ja ganz knuffig aus, und auch die ersten Bewegungen im Video sind sowohl geschmeidig, als auch zurückhaltend; spätestens nach der Vogelspinnen-Drohgebärde kommt dann die Arachnophobie voll raus, gepaart mit wohligem Robokalypse-Erschauern. Der mit 26 Servos ausgestattete Spinnenbot lässt sich via Xbee drahtlos steuern und wird von Bigfoots "Inverse Kinematics Engine" bewegt: ab jetzt für 1350 Dollar vorbestellbar, für 85 Dollar mehr gibt es dazu noch Robugtixs Analog-Stick Controller. Wem das etwas zu teuer klingt, der kann auch zum 250 Dollar kostenden weniger gruseligen iitsii-Hexapod greifen. Der soll schon im August lieferbar sein, der T8 wird für September erwartet. Videos von beiden findet ihr nach dem Break.

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