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Beiträge zu 1080p

Seiki HDMI-Kabel presst 4K aus 1080p heraus

SONY DSC


4K aka Ultra HD-TVs plagt noch immer das Frühchen-Problem. Zwar schießen Geräte auch in immer bezahlbareren Preisniveaus aus dem Boden. Im Bereich Content passiert heuer aber soviel wie auf Google+ im Vergleich zu Facebook. Abhilfe will dieses HDMI-Kabel von Seiki schaffen. Für 40 Dollar generiert es aus 1080p-Videos Technicolor-zertifizerten 4K-Inhalt. So weit es natürlich geht. Aber Rauschunterdrückung und Kantenschliff gehören erstmal dazu. Im Kabel steckt ein Marseille Networks VTV-1222-Chip. Wie brillant die Ergebnisse wirklich sind, muss erst herausgefunden werden. Im zweiten Quartal sollen die Kabel rauskommen.

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LG Display zeigt "weltweit dünnsten" 1080p-LCD für Smartphones


Das oben gezeigte, blumige Scheibchen ist das weltweit dünnste Full-HD-LCD für Smartphones. Es misst 5,2-Zoll in der Diagonalen, ist nur 2,2 mm dick und hat einen 2,3 mm starken Rahmen. Das meldet LG Display und verweist stolz auf eine neue Technik namens "Advanced One-Glass-Solution", abgekürzt OGS. Sie soll nicht nur dünnere und leichtere Bildschirme ermöglichen, sondern auch die Lesbarkeit im Außenbereich deutlich verbessern und mit maximal 535 Nits alle gegenwärtigen mobilen 1080p-LCD-Panels hinsichtlich Helligkeit schlagen. Was auch bedeutet, dass die Bildschirmtechnik des Optimus G2 nicht mehr wie beim Optimus G "Zerogap Touch", sondern OGS heißen könnte. Wer es genauer wissen will, liest den Pressebericht nach dem Break.

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Panasonic Eluga P P-03E: Japanisches Smartphone bekommt AirView-Gesten des Galaxy S4 (Video)


Da geht es hin, eines der Alleinstellungsmerkmale des Samsung Galaxy S4. Um die weltweite Marktmacht muss sich Samsung zwar keine Sorgen machen, in Japan jedoch, wo Panasonic mit den neuen Gesten-Features des Eluga P P-03E jetzt an den Start geht, können sich potenzielle Neukäufer zukünftig entscheiden. So lassen sich bei dem neuen Smartphone der Homescreen entsperren, Telefonate annehmen, sogar Texte eingeben, wenn man mit dem Finger über dem Display "schwebt", ohne es dabei tatsächlich zu berühren. Nützlich oder nicht? Eure Entscheidung. Der Rest der Hardware macht einen soliden Eindruck: 4,7"-Display mit 1080p-Auflösung und LCD-Technik, Snapdragon 600 als Prozessor, 32 GB Speicher und ein 2.600 mAh Akku. Ab Juni zu haben, natürlich nur in Japan.

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LG Optimus G Pro geht in der 5"-Variante in Japan an den Start



In Südkorea ist das Optimus G Pro mit einem 5,5" großen Display ausgestattet, in Japan geht nun die kleinere Variante an den Start, dessen Screen "nur" 5" misst. Ende Januar war es offiziell vorgestellt und erst später für den koreanischen Markt aufgepumpt worden. Kunden von NTT DoCoMo können jetzt zugreifen. Mit Android 4.1, 2 GB RAM, 3.000mAh-Akku, 32 GB Speicher und 13-Megapixel-Kamera.

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Review: HTC One


Von HTC gibt es seit geraumer Zeit in regelmäßigen Abständen immer zwei Arten von Nachrichten: tolle Hardware und schlechte Quartalszahlen. Mit dem One X legte das taiwanesische Unternehmen 2012 ein Smartphone vor, das es verdient gehabt hätte, mindestens so viele Einheiten zu verkaufen wie das kurze Zeit später vorgestellte Galaxy S III von Samsung. Und doch kam alles anders. Das Galaxy ging, getrieben von einer der größten Marketing-Aktionen aller Zeiten, durch die Decke, das One X blieb liegen. Entsprechend enttäuschend sind die Geschäftsergebnisse, immer und immer wieder.

2013 gleichen sich die Ausgangskoordinaten der Geschichte, wie sie dieses Mal ausgeht, bleibt abzuwarten. HTC hat das neue One vor dem MWC vorgestellt, Samsung das Galaxy S IV nach der Fachmesse in Barcelona. Beide Firmen setzen auf Highend-Technik und vor allem Software-Features, die das Rennen um die Gunst der Kunden als überzeugende Alleinstellungsmerkmale regeln sollen. Aktueller Vorteil für HTC: Das One ist bereits erhältlich, wenn auch nur in geringen Stückzahlen, der weltweite Starttermin wurde gerade nochmals auf April verschoben, bei uns liefert o2 jedoch schon Vorbestellungen aus. Mit dem S4 von Samsung wird erst Ende April gerechnet. Ein zugegebenermaßen kleines Zeitfenster, in dem HTC jetzt durchstarten muss, um eine Trendwende einzuleiten. Verdient hätte es das One, so viel sei schon jetzt verraten. Unsere Review beginnt hinter dem Klick.

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Qualcomm macht Snapdragon 400 und Snapdragon 200 offiziell


Dass Qualcomm auch neue Prozessoren für Mittelklasse- und Einsteiger-Geräte am Start hat, das war auf der CES schon nicht mehr zu leugnen. Nachdem das HTC One als eines der ersten Smartphones den Snapdragon 600 gestern das Licht der Welt erblickte, nutzt der Chip-Hersteller nun die Gelegenheit, mit einigen Details für die preiswerteren Prozessoren um die Ecke zu kommen, also Snapdragon 400 und 200.

Der 400er wird sowohl mit Dualcore-Krait-Design mit bis zu 1,7 GHz oder aber als vierkerniger ARM Cortex A7 mit bis zu 1,4 GHz verfügbar sein. Die Grafik übernimmt eine Adreno 305. Unterstützt werden zahlreiche Features, u.a. TDSCDMA, DC-HSPA+ (bis 42 Mbps), Multi-SIM-Funktionen im Dual-SIM-Modus und Kamera-Sensoren bis zu einer Auflösung von 13,5 Megapixel. 1080p-Videos und Miracast ebenfalls. Für die Archiv-Mitarbeiter: Die Komponenten heißen 8226, 8626,8230,8630,8930, 8030AB, 8230AB, 8630AB und 8930AB.

Der Snapdragon 200 kommt mit einer ARM Cortex-A5 CPU mit bis zu 1,4 GHz, einer Adreno 203 GPU, Unterstützung für HD-Video-Playback, GPS, LPDDR2 RAM, Multi-SIM-Funktionalität und Support für 8-Megapixel-Sensoren. 8225Q und 8625Q sind die Bezeichnungen im Warenwirtschaftssystem.

Zu Preisen will sich Qualcomm nicht äußern, beim MWC werden wir mit Sicherheit einige Geräte mit den neuen Prozessoren zu Gesicht bekommen.

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Neues Samsung-Gerät mit 1080p-Display macht die Runde



Wann das Galaxy S IV von Samsung vorgestellt und in den Handel kommen wird, bleibt weiterhin unklar, das User Agent Profil des SCH-i337 jedoch zeigt, dass es auch in Korea in Richtung High Res geht. Viel mehr als ein 1080p-Display lässt sich aus dem UAProf dann auch nicht als Fakt herauslesen, die Typenbezeichnung des Geräts setzt jedenfalls nicht auf dem SIII, i9300, auf. Ein Protokoll hinter dem Break.

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Neues Sony-Tablet Xperia Z kommt mit 1080p-Display



Vom japanischen Telefongiganten NTT DoCoMo ist zu hören, dass Sony bereits in der kommenden Woche ein neues Tablet vorstellen will. Das Xperia Tablet Z folgt dabei nicht nur im Namen dem Smartphone-Pendant, sondern soll sich auch Features borgen: 1080p-Display. Und auch die Kamera des Tablets soll mit dem neuen Exmor RS Sensor ausgestattet sein. Ein 1,5GHz-Quadcore-Prozessor soll im Inneren arbeiten, die Display-Größe soll weiterhin 10,1" betragen.

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Oppo Find 5 kommt am 29. Januar in China, kurz danach in Europa und den USA


Gute Nachricht für alle Fans von Smartphones in Übergröße mit beeindruckenden Specs: das Oppo Find 5 ist ab heute für 2998 Yuan (ca. 360 Euro) in China vorbestellbar, ausgeliefert werden soll es am 29. Januar. Das ist der Preis für die 16 GB-Variante, Preise für die mit 32 GB gibt es noch nicht. Oppo hatte schon zuvor angekündigt, das 5-Zoll Quadcore-Phone mit Sonys neuer Exmor-RS-Kamera mit 13 Megapixeln auch so schnell wie möglich nach Europa und in die USA zu bringen, das dürfte dann jetzt wohl nicht mehr allzulange dauern. Hands-On Video nach dem Break.



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Bestätigt: Polaroid kommt mit Android-Kamera um die Ecke (und noch viel mehr)




Wir hatten schon im Dezember eine Ahnung, dass eine Android-Kamera mit Wechselobjektiv von Polaroid auf dem Weg ist, jetzt haben wir es schwarz auf weiß. Die iM1836 kommt mit 18,1 Megapixel und Android 4.1. Via WiFi und Bluetooth können aufgenommene Bilder und auch die 108p-Videos jederzeit in die Welt verteilt werden. Auf der Rückseite befindet sich ein 3,5"-Display. Nein, nicht so groß wie der 4,8"-Bruder auf der Galaxy Camera von Samsung, aber immerhin. Im Vorteil ist Polaroid bei den Objektiven, die getauscht werden können. Micro Four Thirds Objektive inklusive übrigens, wenn man sich den optional erhältlichen Adapter zulegt. Und auch in Sachen Blitz liegt Polaroid vorne.Noch im ersten Quartal soll ausgeliefert werden, der Preis bei 399 Dollar liegen, mit 10-30mm-Objektiv.

Und wer Android nicht braucht, aber dennoch unbedingt die Polaroid-Flagge hochhalten will: die iM1232W (mit WiFi, 349 Dollar) und die iM1030 (ohne WiFi, 299 Dollar) helfen hier weiter. Und wer weiterhin mit nur einem Objektiv klarkommt, für den sind vielleicht diese Neulinge etwas: die iS2433 ist eine Bridge-Kamera mit 24fachem Zoom und einem 16-Megapixel-Sensor von Sony (199 Dollar). Und schließlich gibt es noch einen Camcorder. Der iD975 hat ein 3"-Touchscreen, nimmt Video in 1080p und Bilder mit 16 Megapixel auf und verfügt als Bonus noch über einen Video-im-Video-Modus, mit dem der Kameramann gleich mit aufgenommen wird.


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