Suchergebnisse für kddi
KDDI Phone Box: Klapphandy neudefiniert
KDDI ist immer eine Reise in die Zukunft wert. Und bei der Phone Box gibt es sogar noch ein Video zum Konzept. Da weiss man doch auf was man wartet. Ein Handy, das sich zusammenfalten lässt und dann als kleine Boombox (Box diesmal wörtlich gemeint) funktioniert. Das Scrollwheel mag einige an einen iPod erinnern, aber seht selbst... [Via Tuvie] ...
KDDI zeigt Roboter-Handy-Dock Polaris mit Heimvernetzung
Das unlängst vorgestellte Polaris-Konzept von iida erinnert auf ersten Blick an Sonys Tanz-Bot Rolly. Allerdings soll Polaris kein Unterhaltungs-Gadget sein, sondern irgendwie das Genre Handy-Dock revolutionieren. Wie das genau von statten gehen soll, weiß auch KDDI noch nicht, aber einen vielversprechenden Ansatz hat die Nummer Zwei auf dem japanischen Mobilfunkmarkt auf der CEATEC schon mal am Start: Polaris funkt eine übersichtliche Version der Handy-Display-Oberfläche an ausgewachsene Bildschirme im Haushalt, auf dass man nicht mehr frickeln muss, sondern großflächig klicken und schieben kann, um das Handy zu konfigurieren oder zu bedienen. Video nach dem Break. ...
KDDI und Kyocera bringen das Farb-Therapie-Handy
Unser japanischer Lieblingsmobilfunker KDDI hat sich mit Kyocera zusammengetan um ein Handy zu entwickeln, dass den Nutzer glücklich und zufrieden macht: Durch Farbtherapie. Zyniker werden natürlich einwenden, dass das W64SA nur eine ordinäre LED-Lichtorgel auf der Handy-Schale bietet, aber die Herren Zyniker verstehen eben nichts von japanischen Psychotricks. Handy aufklappen, Handy schütteln oder ans Handy denken: Und schon leuchtet das semitransparente Chasis im LSD-Farbenspiel. Wer wird da nicht ins Grinsen verfallen? ...
3D-Screens für Handys von KDDI
3D-Bildschirme sind immer schon etwas fragwürdig, aber man kann es zumindest mal versuchen. KDDI macht eh ständig in Japan von sich reden mit Konzepten die schon mal die Fühler in einen möglichen Markt ausstrecken, und so kommen sie eben einfach mal nebenher mit einem 3D-Bildschirm für Handys. Mangels 3D-Bildschirm für Computer kann man davon natürlich auf dem Bild erschreckend wenig sehen, und selbst wenn erste Handy-Applikationen in Richtung Augmented Reality tendieren, einen wirklichen Gewinn in 3D Bildschirmen sehen wir nicht. Dann doch eher Hologramme. [Via Gizmodo] ...
KDDI E-Paper mit dem Handy verbunden
KDDIs Ansatz zum E-Paper ist kein weiterer Klon des Kindle, sondern es ist als eine E-Paper Ergänzung für das Handy konzipiert. Im Grunde besteht das Gerät nur aus einem Display zu dem über die gute alte IrDA Verbindung Bilder übertragen werden können. Bis das Bild dann zu dem eh schon nicht schnellen 13,3 Zoll Display übertragen wurde, können gähnend lange 12 Sekunden vergehen. Es befindet sich noch im Prototypenstadium und falls das Gerät es wirklich einmal zur Markreife bringen sollte, schafft es KDDI hoffentlich noch das Blättern zu beschleunigen. [Artikel in Englisch] ...
KDDI au Handys im Orbit der CEATEC
KDDI au ist für sein Design und die ausgefallenen Ideen, wie das Farb-Therapie-Handy und das Mobile Orchestra bekannt. Auf der CEATEC stellten sie weitere Modelle wie das Satelliten inspirierte Handy oben vor, dessen Klappmechanismus wir uns gerne mal näher anschauen würden. Nach dem Break gibt es noch Bilder einer Reihe minimalistisch gestalteter Geräte und ein weiteres einfacheres Klappmodell, die wir hoffentlich selber noch in die Finger kriegen werden, bevor die CEATEC vorbei ist. [Artikel in Englisch] ...
KDDI macht Handy-Schichttorte mit Projektor, Drucker, Gamepad
Gegen KDDI stinkt kein anderer Mobilfunker an, wenn es um Design ganz realer Handys oder auch nur Visionen zukünftiger Telefone geht: Die Japaner haben das Prinzip der Frühjahrs- und Herbstkollektion von der Mode auf den Handy-Markt übertragen und haben sich auch sonst breitflächig dem Gutaussehenden mit extratoller Funktionalität verschrieben. Letzte Woche waren es Handy-Musikinstrumente, heute ist es das Schichttorten-Design-Konzept von Hideo Kambara. Jede Schicht eine Funktion, von der Tatsatur über den Drucker und das Gamepad bis zum Projektor. Das läßt sich so natürlich noch nicht realisieren, aber zum Schmachten ist es wunderbar geeignet. Gearporn in full effect. ...
Yamaha Mobile Orchestra (mit Video)
Die Leute von KDDI und Yamaha nehmen es mit Mobile und Musik ziemlich ernst. Das hatten nicht nur die kürzlich vorgestellten Konzepte verdeutlicht. Jetzt gab es in Japan eine Präsentation, inwiefern es wirklich möglich ist mit Handys Musik zu machen. Die Kollegen von Akihibara haben dazu ein Video aufgenommen. Das Yamaha Mobile Orchestra rockt flockig Stairway to Heaven runter. Und selbst hormonige Schweinesolos scheinen kein Problem mehr zu sein. Hat da noch irgendwer Rock Band gesagt? Video nach dem Break. ...
Video: Toshibas DMFC Brennstoffzelle für Handys
Toshiba verspricht der Welt ja nun seit geraumer Zeit Brennstoffzellen für Handys. Auf der CEATEC hat nun der japanische Telefonanbieter KDDI so eins vorgestellt, wie es funktioniert, seht ihr im Video nach dem Break: die Brennstoffzelle selbst ist noch ein wenig klobig, aber das kann ja noch werden, schliesslich sollen die erst irgendwann nächstes Jahr auf den Markt kommen...
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KDDIs Handy-Kollektion für den Nerd-Frühling 2009
Zweimal im Jahr zeigen uns die japanischen Mobilfunker, wo der Design-Hammer hängt und das mit garantiertem Neidfaktor, weil die Modelle der Kollektionen von KDDI, Softbank und NTT DoCoMo nur im japanischen 3G-Netz funken. Wir haben in einer Gallerie die Höhepunkte vom KDDI-Laufsteg zusammengefasst, darunter Modelle von Sony Ericsson (Walkman Premier 3 mit doppeltem Klappmechanismus), Toshiba (das T001 mit dezentem Svarovski-Blingbling) Casio (das CA001 mit Touchscreen und TV) und Panasonic (das P001 schießt den Designvogel ab). ...
Design Project x Yamaha zeigt Handy-Musikinstrumente
Yamaha und der japanischen Mobilfunker KDDI haben ein Designprojekt initiiert, dessen slicke Ergebnisse uns glatt mal für eine Viertelstunde den Mund offen stehen lassen. Da werden nämlich Handys gefaltet und geklappt, dass einem Hören und Sehen vergeht, und am Ende kommt dann auch immer noch ein mobiles Musikinstrument im rattenscharfen Look raus. Die Videos des Design Project x Yamaha seien doppelt und dreifach empfohlen. [Mehr Bilder nach dem Klick] [via textually ...
Sony Ericsson Xmini: schickes Walkman-Handy für Japan
Ah, funky. Japan bekommt ein neues Walkman-Telefon, das Sony Ericsson Xmini. Jetzt bei KDDI erhältlich. 75 x 44 x 18 mm, 8-Megapixel-Kamera, 4GB Speicher. Das VGA-Display kommt mir 320 x 240p. Im geschlossenen Zustand bietet das dann volle Kontrolle über den Musikplayer. Hoffentlich bald auch bei uns? Mehr Bilder (via Akihabara News) in der Galerie. ...
Sharp bringt Piraten-Handy: Wasserfest und solarbetrieben
Nachdem erst kürzlich eine Solar-Handy-Welle hereinschwappte, hat Sharp jetzt das erste wasserfeste Solar-Handy vorgestellt, das zunächst exklusiv vom japanischen Mobilfunker KDDI angeboten wird. Das Teil wird im Juni zu haben sein, bislang hat es weder einen Namen noch einen Preis, bekannt ist lediglich, dass es sehr schnell laden soll: 10 Minuten in der Sonne sollen für eine Minuten Telefonieren oder 2 Stunden Stand-by reichen. [via akihabara news] ...
1Gbit Infrarot erblickt das Licht der Welt in Tokyo
Neulich noch haben sich unsere Freunde aus dem amerikanischen Mutterschiff gewundert wann man den 1Gbps Infrarot Übertragungsmechanismus von KDDI wohl zu sehen bekommt, und siehe da: auf der Wireless Japan 2008 nächste Woche ist es schon soweit. Noch mal zur Erinnerung: Die mit einem Laser aufgebohrte Infrarotübertragung macht aus dem gammeligen IrDA-Port plötzlich ein Speedmonster, das jede Bluetooth-Spezifikation blass aussehen lässt. Um die Ecke funktioniert es aber trotzdem nicht. ...
Japanisches Handy kann durch Wände sehen - theoretisch jedenfalls
Beim japanischen Provider KDDI möchte man doch immer wieder mal Mäuschen spielen. Im Moment sind Entwickler dabei, einen Prototypen zu basteln, der mit Hilfe von GPS, geomagnetischen Sensoren und Beschleunigungssensoren einerseits die Position des Handys bestimmen und andererseits seine Umgebung erkennen und mit Hilfe von OpenGL auf dem Display darstellen kann. Eben auch, wenn Wände dazwischen sind. Wir vermuten, dass man vorher seine Umgebung einmal ordentlich gescannt haben muss, um diesen Service auch wirklich nutzen zu können, aber wir lassen uns auch gerne vom Gegenteil überzeugen. Tiefe Verbeugung. Und ob das Gerät dann auch so funky aussieht? ...








