Suchergebnisse für disney
Produktpiraten-Prosa zum Disney-Apple-Komplex
Natürlich ist und bleibt Mickey Mouse als Multikugel-Handy unangefochten der illegale Designer-Geniestreich des Jahres. Aber dieses, von Jan Chipchase ausgegrabene Piratenprodukt hat es konzeptuell einfach faustdick hinter den Ohren: Mickey und der Apple-Apfel finden in diesem Handy endlich zueinander. Wenigstens für einen kurzen Moment möchte man glauben, dass hier ein schlecht bezahlter Kopist an Steve Jobs Position als größter Disney-Einzelaktionär erinnern wollte. Erschütternd. ...
Disneys 20-Zoll-HD-Monitor wird von Stitch gefressen
Das schmeckt dem Alien: Disney hat einen 20-Zoll-Monitor vorgestellt, der als Comic-Skulptur mit Bissfunktion kommt. Mit einer Auflösung von 1.680 mal 1.050 Pixeln, HDMI- und VGA-Eingängen, TV-Tuner, zwei 5-Watt-Lautsprechern und Fernbedienung ist das Teil in Japan für rund 800 Euro zu haben. Da schluckt der Alien aber ganz schön, am Geburtstagsgeschenk für den Nachwuchs. ...
Disneys Kinderkontroll-Netbook Netpal angefasst und im Video
Disney will ja in Kooperation mit Asus den Netbook-Markt für Kinder aufrollen. Hinter den Netpal getauften Geräten steckt der vanilla Eee PC, allerdings mit umfangreichen Überwachungseinstellungen für die Eltern. Dazu gehören Positiv-Listen von Websites, E-Mail-Adressen und Anwendungen und weitere, gutgemeinte Paranoia-Maßnahmen. Ansonsten sitzt da, wo bei Macs der Apfel prangt, der Mausekopf über dem 8,9-Zoll Display, das mit 1GB RAM und einer 160GB Festplatte in den USA 350 Dollar kostet. Video nach dem Break. ...
Rayout bringt Disney-Ohrstöpsel mit Glasperlen-Bling in Maus-Form
Rayout hat Ohrstöpsel vorgestellt, die mittels Glasperlen in Svarovski-Machart Mickey-Maus-Silhoutten an Teenagerohren applizieren. Die Disney-Ohrhörer der Serie DE1 haben noch keinen Preis, aber ein Gutes: Sie erreichen mit 10 mW Leistung den moderaten Kennschalldruckpegel von 94 dB/mW und dürften die Träger wenigstens nicht taub machen. [via akihabaranews] ...
Obama: Jetzt auch als Walt Disney Gruselkabinett-Roboter
In den heiligen Hallen der Walt Disney Vergnügungzentren in den USA gibt es eine "Hall Of Presidents". Da werden alle Helden der Nation zu waschechten Phantasiegebilden an denen sich Maschinenbauer ausleben dürfen. Die letzte, neuste, frischeste Adaption eines Präsidenten als Terminator kommt jetzt mit Barack Obama in die Präsidentenhalle und nicht nur unsere amerikanischen Kollegen finden das Ergebnis verflixt gruselig. Horror. Böse. Wir schliessen uns voll und ganz an. Aber seht selbst im Videos nach dem Klick. PS: Für all die die es nicht erkannt haben sollten, der mit der roten Krawatte im Bild oben soll Obama sein. ...
Disney Netpal: Asus in Pricess Pink und Magic Blue
Irgendwann musste es ja so kommen. Asus steigt mit Disney ins Bett und produziert ein Netbook für Kinder. (Nein, obwohl die Tastaturen bei Netbooks so aussehen, sind sie prinzipiell erst mal für die größeren Erwachsenen gedacht). MK90 und MK90H heissen sie, haben 8,9-Zoll Display, 1GB RAM, 160GB Festplatte oder 16GB SSD und auch sonst nichts, ausser dem Schriftzug der einen daran erinnert, dass es für 350 Dollar kein ganz normales Netbook ist. Äusserlich. Innen soll alles ganz bunt sein. Ihr wisst schon, Browser mit Ohren und satte 40 Überwachungseinstellungen für Eltern. Kinder, wehret den Anfängen. ...
Neue Schutzhüllen für den neuen iPod shuffle
Jetzt in Japan zu haben. Viele Motive von Disney und Naruto halten auf Silikon euren iPod shuffle in Ehren und weit weg von Kratzern. nice. Ray-Out heißt der Hersteller. [via Akihabara News]
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Mickey-Maus-Kopf ausnahmsweise nicht MP3-Player sondern als Fotobildschirm
Auf den ersten Blick sieht dieses Teil natürlich so aus, wie die neueste Kreation aus irivers Mplayer-Reihe. Aber dieser Mickey-Plastik-Kopf kommt von SegaToys und beherbergt einen Fotorahmen für Kinder. Bilder kommen über USB in die Maus und zwar nur jämmerliche 43 Stück. Wegen des Disney-Effekts kostet dieser Blödsinn dann satte 66 Dollar. Warum nicht gleich 666 Dollar? ...
Movie Beam ist verkauft und will nun neue Märkte im Laufe des Jahres erschließen
Es sieht so aus, als hätte Movie Gallery eine Auswahl getroffen, was die PBS-Bandbreite und einige Parts des mittlerweile stillgelegten MovieBeam-Services anbetrifft. Der neue Besitzer, das indische Konglomerat The Valuable Group, angeführt von Sanjay Gaikwad, geht davon aus, dass eine Selektion von stark komprimierten HD- und SD-Filmen on demand eine Idee sei, die zum Scheitern verurteilt ist. Seitdem von Disney und anderen 100 Millionen Dollar für solche Dienstleistungen verpulvert wurden, scheint das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Gaikwad plant, eine ähnliche Summe für die nächsten zwei Jahre zu investieren, um den Service für Nordamerika, UK und andere Überseemärkte neu anzubieten. Angeblich beliefert die Variety Group bereits Filme nach Indien und Südasien in digitaler Form via Satellit, so dass man davon ausgehen kann, dass die Herren über ihr neues Geschäftsmodell mehr wissen als uns bislang zu Ohren gekommen ist. Zum Ende des ...
Amazon USA weitet seinen Download-Service aus
Während wir in Europa immer noch keine MP3s bei Amazon kaufen können, geschweige denn irgendwelche Inhalte mit bewegten Bildern, ist man in den USA mal wieder weiter. Da geht das natürlich schon lange. "Unbox" heißt dieser Service in den USA und die Tage dieses Namens sind offenbar gezählt. "Amazon Video On Demand" heißt das neue Baby und zunächst jeden Titel zwei Minuten lang direkt streamen. Danach kann man entscheiden, ob man den Film oder das Video mieten oder kaufen will. Der Clou - und das Alleinstellungsmerkmal gegenüber iTunes: Alles geht aus dem Browser, man braucht keine Extra-Software. Bill Carr von Amazon sagt dazu: "Our goal is to create an immersive experience where people can't help but get caught up in how exciting it is to simply watch a movie right from Amazon.com with a click of the button." Alles klar? Die Zukunft kann so herrlich sein. Und offenbar ist man sich mit allen Sendern und Filmstudios bereits einig. Außer Disney, was uns nicht ...
Sony attackiert Nintendo: DSi nur Kinderspielzeug
Ein bisschen etwas ungewöhnliches für zwischendurch: John Koller, SCEA Director of Marketing bei Sony und unter anderem für die PSP zuständig, nennt Nintendos DSi ein "Kinderpsielzeug, das signifikante, demographische Erhebungen über Gamer ignoriert" und stellt fest, dass das Konkurrenzprodukt im Vergleich zur eigenen Maschine nur mit wenigen Blockbustern aufwarten kann, sowie keinen großen Support von Third-Parties bekommt. Aha. Das sind starke Worte im Hinblick darauf, dass sich der Vorgänger des DSi, Nintendo DS, in etwa doppelt so oft verkaufte wie Sonys PSP, nämlich ca. 100 Mio mal. Diese Zahlen mit Marketinggezwitscher wegzuwischen, dürfte sich schwierig gestalten. Im übrigen sollte man sich bei Sony vielleicht langsam um das iPhone bzw. den iPod Touch Gedanken machen, da die beiden immer mehr Game Developer anziehen und immerhin bei 30 Mio verkauften Units liegen. Derweil scheint man sich aber lieber in schier endlosen Gerüchten um eine UMD-lose ...








