Suchergebnisse für Tesla
Tesla Roadster schafft 501 Kilometer mit einer Batterieladung
Teslas Roadster hat mit einer Batterieladung auf der Global Green Challenge die Strecke von Alice Springs nach Coober Pedy zurückgelegt. Das sind, für alle die wie wir rein zufällig keine Ahnung von der australischen Geografie haben, immerhin satte 501 km. Und es kommt noch besser: die Batterieanzeige hatte am Schluss noch knapp 5 Kilometer übrig, macht also 506 Kilometer. In der Vergangenheit hatte der Tesla Roadster nicht immer mit seiner Batterieleistung geglänzt, aber inzwischen scheint er durchaus alltagstauglich geworden zu sein. [via Überreview]
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Daimler kauft zehn Prozent der Anteile an Tesla
Daimler und Tesla haben schon länger zusammengearbeitet, aber gestern haben sie nun ihre Beziehung offiziell gemacht, und zwar gleich mit einigem Getöse – Daimler hat angekündigt, dass sie zehn Prozent der Anteile an Tesla gekauft haben und sowohl bei den Bauteilen als auch beim Engineering mit von Partie sein werden. In welcher finanziellen Größenordnung sich der Deal genau bewegt, ist nicht bekannt, es soll sich aber um eine "zweistellige Millionensumme" handeln. Tesla soll von "Daimlers Engineering, Produktion und Versorgungskette profitieren", was wiederum die Model S Produktion "beschleunigen" soll. Tesla soll ausserdem an Batterien für Daimler arbeiten, und die beiden werden weiterhin bei Daimlers Zweitgenerations Smart ED Elektroauto zusammenarbeiten, welches später in diesem Jahr in Produktion gehen soll. Interessant ist, wie AutoBlog bemerkt, dass der Deal Tesla auch Zugang zu den von Daimlers Tochter Li-Tec hergestellten Lithium-Ionen-Zellen geben soll ...
Liefert Tesla Lithium-Ionen-Batterien an Mercedes-Benz?
Tesla ist echt ganz schön beschäftigt dieser Tage – neben der Ankündigung des Model S und Elon Musks Versprechen eines Elektroautos für unter 30000 Dollar innerhalb der nächsten vier Jahre sind nun Gerüchte aufgetaucht, die besagen, dass die Firma einen Deal mit der Daimler AG über die Lieferung von Lithium-Ionen Batterien für zukünftige Elektroautos abgeschlossen hat. Daimler CEO Dieter Zetsche hat gesagt, dass die Firma gern Batterietechnik lizensieren würde um 2010 einen Elektro Smart auf den Markt zu bringen, außerdem gibt es Gerüchte nach denen Daimler Gas bis 2015 nicht mehr nutzen will, so daß Tesla, die bereits seit einiger Zeit an Batterietechnik arbeiten, als Lieferant nicht so weit hergeholt ist. Wie gesagt, bisher nur ein Gerücht, und angesichts der zuweilen etwas schwierigen Beziehungen Teslas zu anderen sollte man noch ein wenig auf ein offizielles Statement warten, bevor man sich auf den SLR mit Batterieantrieb ...
Elektrischer Smart fortwo: Tesla macht's möglich
Dass Daimler schon länger mit der Idee liebäugelte, den neuen Smart mit Tesla-Akkus auszustatten, wussten wir bereits. Die guten Menschen des AutoblogGreen allerdings haben jetzt ein bisschen Material eines Tesla-betriebenen fortwo angehäuft. Das Innere des Smarts ist dem (Tesla) Roadster entlehnt, von der Leine durfte das "Kraftpaket" allerdings trotzdem nicht. Kein Slalom, kein Aufdrehen des Motors (As if), nur beschauliches Dahingleiten. Wie auch immer, Auto, Motor, Sport in der Quelle.
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Elektro-Flitzer Steenstra Styletto überholt Tesla mit 300 Km/h
Da guckt der stolze Tesla-Fahrer - und zwar von hinten. Weil er gerade überholt wurde vom Steenstra Styletto, dem ersten Elektro-Auto, das 300 Km/h auf die Straße bringen soll. OK, die Beschreibung war jetzt etwas übertrieben, denn die Szene spielt sich nicht heute ab, sondern erst in ein paar Jahren, aber die Ankündigung hat es in sich: Der Auto-Designer und -Industrieberater Cornelis Steenstra hat einen Elektroflitzer entworfen, der auf den schnittigen Namen "Styletto" hört und den Tesla locker abhängen soll. Die offizielle Vorstellungen des Elektro-Über-Autos soll 2010 beim 2010 Pebble Beach Concourse d' Elegance stattfinden, auf den Markt soll der Styletto 2013 kommen, aber die Jungs vom AutoBlog haben jetzt schon üppige Infos und eine Fotogalerie. ...
Tesla Roadster braucht 30 Stunden Aufladezeit an einer herkömmlichen Steckdose
Wer das nötige Kleingeld hat, einen Tesla Roadster sein eigen zu nennen, der sollte sich besser umschauen, vor allem in den USA, eine 220V/80A-Steckdose stets in der Nähe zu haben. Mit jenem Stromkreis ist der Roadster in acht oder weniger Stunden geladen. Bei der amerikanischen Standardbuchse hingegen (110V/15A) kann der Ladevorgang schonmal 30 Stunden dauern. Ein immenser Unterschied auf den sich die neuen Besitzer schonmal einstellen können. MIt dem Fahren sind sie ohnehin nicht beschäftigt. Denn leider wurde noch bislang keins der vorbestellten Teslas ausgeliefert. [Via Autoblog Green] ...
Tesla Roadster macht schlapp und raubt Nerven, Akku-Techniker müssen nachsitzen
Auf den chicen Tesla Roadster stehen irgendwie alle, schließlich ist das Ding chic (OK, das hatten wir schon), schnell und - tscha - öko. Blöd nur, dass die Versprechungen in Sachen Batterieleistung offensichtlich ein ganz kleines bisschen aufgehübscht wurden, vom Tesla-Motors-Marketing. Jedenfalls kommt die britische TV-Sendung Top Gear zu diesem Ergebnis: Statt 350 flitzte der Flitzer nur 90 Kilometer weit, dann waren die Akkus leergelutscht. Und statt 3,5 Stunden Ladezeit mussten die Briten beim Test volle 16 Stunden Däumchen drehen, bis die Akkus wieder vor Energie strotzten. Dann werden wir die 80.000 Euro, die wir von Oma zu Weihnachten bekommen, wohl doch für Schnaps ausgeben müssen. [Video nach dem Klick] ...
10 Prozent aller Tesla-Roadster wird lautloser Antrieb zum Verhängnis
OK, der Titel ist ein kleines bisschen Effekt-heischend, aber trotzdem korrekt, denn bisher wurden einfach nur zehn Exemplare des Elektro-Roadsters Tesla ausgeliefert. Und eines dieser raren Vehikel hat es jetzt in einem klassischen Auffahrunfall erwischt, an dem zwei Dinge bemerkenswert sind: Zum einen kann man trefflich darüber spekulieren, warum sich die Airbags nicht öffneten. Aber auch die Frage, ob dem Superauto wirklich sein lautloser Antrieb zum Verhängnis wurde, ist nicht uninteressant, denn wenn dem so wäre, hätten E-Autos ein weiteres Problemchen am Hals. Motorgeräusche per Lautsprecher wären eine Lösung, aber schmecken tut sie uns überhaupt nicht. [Artikel in Englisch] ...
Tesla stellt E-Limousine Model S vor, QuickCharge-Modus bleibt mysteriös
Erst waberten inoffizielle Fotos durchs Netz, dann machte es die Firma Ruck-Zuck amtlich: Tesla kommt mit dem Model S auf die Limousine und das Gefährt ist auch deutlich behäbiger als die bisherigen E-Flitzer. Mit Rückbank kommt das Model S in 5,6 Sekunden von Null auf 100, mit einer Akku-Ladung soll es rund 250 Kilometer weit fahren, aufladen soll dann vier Stunden dauern - oder aber 45 Minuten im mysteriösen QuickCharge-Modus. Der Akku-Tausch soll unterdessen in 8 Minuten über die Bühne gehen. Ab Herbst soll das E-Vehikel in den USA für 50.000 Dollar zu haben sein, 17-Zoll-Touchscreen-Display als Armaturenbrett inklusive. ...
ECOS Harbinger: Supersportwagen mit Elektroantrieb
Bei Elektroautos denkt man gerne an Tesla. Eine weitere Manufaktur ist die Firma ECOS, deren Superflitzer Harbinger im nächsten Jahr in Amerika erhätlich sein wird. Mit einer Reichweite von 240 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h zwar kein Murcielago aber ein richtiger Schritt Richtung emissionsfreiem Heizspaß. Der ECOS Harbinger wird voraussichtlich 89 995 Dollar kosten (60 467 Euro). Das Video dazu nach dem Break. [Via Gizmag]
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Video: Eric Giler erklärt kabellosen Strom auf der TEDGlobal 2009
Eric Giler von WiTricity erklärte kürzlich auf der TED, wie die Zukunft des kabellosen Stroms aussehen könnte. Bereits Tesla hatte ähnliche Ansätze, aber wenn man sieht, wie auf der Demonstration ein TV und Handys zum Laufen gebracht werden, ohne auch nur ein nerviges Kabel in der Nähe zu haben, lässt vermuten, dass wireless Strom nicht mehr allzulange Visionärsgeplänkel sein könnte. Beeindruckend. Das Video nach dem Break. [Via Gizmag]
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White Zombie: Aufgemotzter Datsun Baujahr 1972 das schnellste Elektroauto mit Straßenzulassung?
Obacht Tesla. Denn das Team von Plasma Boy hat diesen putzigen Datsun Jahrgang 1972 zu einer Elektrorakete sondergleichen umgebaut. Bei Kurzstreckenrennen, die in den USA recht beliebt sind hinterlässt Konstrukteur John Wayland offene Münder und verzweifelte Benzintestosteroner. Das Video nach dem Break zeigt den Datsun aka White Zombie in Aktion und die Dynamik von Elektroautos, ob nun von Tesla oder Marke Eigenbau, lassen auf eine flotte Zukunft hoffen. [Via DVICE]
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Lenovo ThinkStation S20 und D20
Wir hatten wirklich nicht erwartet, dass Lenovo auf der Games Developers Conference mit etwas neuem kommt, aber aber die beiden ThinkStation Desktops für Gamedesigner sind beeindruckend. Nehalem Xeon Chips die man auch in Apples neustem Mac Pro findet, NVIDIA Tesla C1060 GPU und Windows Visto oder RedHat Enterprise Linux 5.2. Die genauen Spezifikationen findet ihr in der Gallerie. Preise: 1070 bzw. 1550 Dollar. ...
McDonald's wird zur Elektroautotankstation. Effiziente Kundenbindung
Gemeinsam mit der Firma Novacharge, die für den Bau von E-Autostationen zuständig sind, machte das goldene M heute bekannt, dass in Zukunft integrierte Ladenkonzepte etabliert werden sollen. McDonald's wird zur Elektrotanke. Da zählen Nachhaltigkeit, Imagepflege und Besserwissertum auch dazu. Das M als zukünftige gelbe Muschel? Ähnlichkeiten wären optisch auf jeden Fall da. Bei einer Ladezeit von bis zu 3,5 Stunden für einen Tesla werden auch paar Burger mehr umgesetzt, oder etwa nicht? Pressemeldung hinter dem Link. [Via Oh Gizmo]
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