Suchergebnisse für RFID
Video: Stoffhund Sniff riecht RFID-Tags
Sniff sieht erstmal aus wie ein stinknormales Stofftier, aber da wir uns schliesslich dann doch langsam aber sicher im 21. Jahrhundert befinden, kann er natürlich mehr: nämlich RFID-Chips "riechen" und darauf mit diversen Geräuschen und Vibrationen reagieren . Entwickelt unter anderem mit Arduino an der Oslo School of Architecture and Design von den Studenten Sara Johansson, Timo Arnall und Einar Sneve Martinussen soll er unter anderem Kindern mit Sehbehinderung helfen, ihre Umgebung aktiv zu erforschen. Kaufen kann man ihn noch nicht, aber lasst das Video nach dem Break lieber nicht eure Kleinkinder sehen... [via DVICE]
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RFID Tags: Visualisierungskonzept
So sieht also ein RFID-Feld aus, oder zumindest eine mögliche Visualisierung davon. Wie das genau funktioniert und wozu man sowas eigentlich braucht seht ihr im Video nach dem Break. [via Slashdot]
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Fraunhofer-Institut entwickelt RFID-Chip für Metallbauteile
Wo sind sie heute noch nicht zu finden, die RFID-Chips? Auf Metallbauteilen, weil diese bei enormer Hitze bearbeitet werden, und die Chips mit Temperaturen über 100 Grad Celsius nicht fertig werden. Die Forscher vom Fraunhofer-Institut haben nun ein Verfahren entwickelt, bei welchem das dreidimensionale CAD-Modell direkt von einer Maschine in Schichten aufgebaut und mit Laser verschmolzen wird. Letztlich ist der RFID-Chip völlig vom Material umschlossen (siehe das hintere Metallteil auf dem Bild, das vordere zeigt einen gießtechnisch integrierten Chip). Neben der Speicherung von Informationen birgt diese Technik den Vorteil, dass die Hersteller ihre Metallbauteile so auch fälschungssicher machen können, denn an den Chip kommt nur ran, wer ihn zugleich auch zerstört.
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RFiDJ: statt Schallplatten RFID-Tags auflegen
Tja, so manche bewährte Kulturtechnik kommt dann doch irgendwie zurück: zum Beispiel hier das Plattenauflegen. Na ja, fast. Roteno Labs haben diese Plättchen gebastelt, die mit RFID-Tags jeweils eine bestimmte Musik repräsentieren und "abgespielt" werden, sobald man sie auf den Tisch legt, und das Ganze etwas vollmundig RFiDJ genannt. Viel mehr passiert noch nicht. Interessant wäre ja, die Musik so auch mixen zu können. Video nach dem Break... [via HackedGadgets] ...
Erste USB-Bahntickets in Frankreich (RFID inklusive)
Die französische Bahn SNCF ist dabei ein neues elektronisches Ticketsystem zu etablieren. RFID ist bereits in den Standardtickets der Bahngesellschaft integriert, nun aber sollen sie in Form eines USB-Speichers kommen. So kann per PC Ticketguthaben auf den Speicher geladen werden. 4GB Speicher sind integriert und Datenschutzvorrichtungen sollen private Informationen gut verschlüsselt halten. Bislang sind 1000 dieser Tickets im Umlauf, ob sie sich wirklich als praktikabel erweisen, soll danach dann festgestellt werden. [Via Wired] ...
Nokia Locate Sensor: RFID erobert die Handys
Wir finden schon lange, dass viel zu wenig RFID in Handys unterwegs ist. Nokia hatte auf der CES zwar nicht sonderlich viel zu zeigen, aber der Nokia Locate Sensor hat es schon in sich. Verbunden mit einem App auf dem Telefon kann er bis zu 100 verschiedene Sensoren erkennen und Aktivierung bestimmter Programabläufe bei bestimmten Entfernungen ist wohl auch möglich. Das klassische Szenario dafür: Schlüssel beim Verlassen der Tür nicht dabei? Schon schlägt das Handy Alarm. Oder Diebstahlsicherung: Sensor in der Tasche und schon schaltet sich das Handy aus wenn es sich zu weit davon entfernt. Das Spielfeld scheint schon jetzt endlos, wir würden uns allerdings wünschen, dass Nokia den kleinen plattformunabhängig herausbringt. ...
RFID-geschütztes HD-Gehäuse für 2,5-Zoll-SATA-Platten
Freecom hat im Juli RFID-geschützte Festplatten vorgestellt, jetzt kommt das Prinzip als Billig-Bastellösung von Chinavasion: Das HD-Gehäuse mit RFID-Sperre für schlappe 10,59 Euro, in das 2,5-Zoll-SATA-Platten passen. ...
Tikitag liefert RFIDs für das Internet der Dinge
Auf der Konferenz DemoFall verließ die Firma Tikitag den Stealth-Modus und verkündete großspurig, schon in wenigen Monaten ein RFID-System für alle und alles auf den Markt zu bringen. Mit anderen Worten: Das von Alcatel-Lucent unterstützte Unternehmen will die letzte Meile für das Internet der Dinge liefern - und das noch 2008. Ab Oktober gibt´s dann den Tikitag-RFID-Reader mit 10 Tikitag-RFIDs zum Discount-Preis von 50 Dollar. [Artikel in Englisch] ...
RFID-Hundetür - Fiffi weist uns mal wieder die Zukunft
Hier in Deutschland bislang seltener zu sehen, aber woanders Usus: das Haustiertürchen, damit Katz und Hund von allein in die Butze kommen. Aber die Paranoia ist groß. Zwar ist das Türchen in der Regel recht klein, erlaubt aber trotzdem Zugang in die eigenen vier Wände. Plexidor zeigt wie es auch anders geht, und zwar mit der Electronic Doggie Door. Der Köter wird mit RFID-Chip am Halsband ausgestattet, die Tür erkennt ihn und öffnet die Tür. Für alle anderen bleibt der Eintritt eine Burg mit sieben Gräben. Simpel, genial und absolut Avantgarde. [Artikel in Englisch] ...
Mirror: Nach dem Nabaztag bringt Violet einen RFID-Leseteller für zuhause
Violet und Nabaztag wird uns wohl immer wegen ihrer Internet-Hasen im Gedächtnis bleiben, aber jetzt haben sie eine Kombination aus RFID-Reader und Applikation die ernst macht mit dem Gedanken der Automation bei Nähe. Das Mirror RFID Lesegerät ist eine Art Teller mit USB-Anschluss, der RFID-Chips auslesen kann und wenn er etwas erkennt eine zugehöhrige Aktion auf dem Rechner starten kann. Die Beispiele auf der IFA waren: Eine Postkarte mit RFID Chip zeigte auf dem Rechner das gleiche Bild (gähn), ein Spielzeugauto zeigte eine Landkarte (schon besser), ein Regenschirm mit RFID-Chip führte zu einer Wettervorhersage (so wird das was) und ein kleines Mini-Nabaztag-Figürchen machte auf dem Rechner was immer es wollte. Wir können uns zwar gut vorstellen, was kleine Kinder mit dem Ding anfangen und wie sich das perfekt in diverse Spiele und Lernsoftware integrieren lässt, aber was Hacker alles damit anstellen scheint uns noch vielversprechender. Die Pressekonferenz ist ...
Hard Drive Secure von Freecom schützt Inhalte per RFID-Schlüsselkarte
Frecom hat eine Festplatte vorgestellt, die einen gewöhnungsbedürftigen Namen und ein feines Sicherheits-Feature hat: Die Hard Drive Secure gibt Inhalte nur preis, wenn man die richtige RFID-Karte vor dem Gehäuse schwenkt. Wenn das Laufwerk nicht solchermaßen aktiviert ist, wird es auch am angeschlossenen Rechner nicht angezeigt, und auch aufschrauben und die Platte rausnehmen soll Datendieben nicht weiterhelfen. Eine feine Sache also für Firmen mit sensiblen Daten und alle Menschen mit notorisch neugierigen Mitbewohnern. Der Preis für die smarte Datensicherung beträgt je nach Volumen 99 Euro (500 GB), 149 Euro (1 TB), 199 Euro (1,5 TB) oder 349 Euro (2 TB). [via bit-tech] ...
Apple meldet drei neue Patente für das iPhone an: Haptik, Fingererkennung und RFID-Leser
Apple hat kürzlich drei Patente fürs iPhone angemeldet: haptische Rückmeldung, Fingerabdruck-Erkennung und Integration eines RFID-Lesers. Bei der haptischen Rückmeldung wird das Interface auch für den Tastsinn erfahrbar, der Bildschirm vibriert an verschiedenen Stellen unterschiedlich und ermöglicht so eine mehr oder weniger blinde Bedienung des Geräts. Bei der Fingerabdruckerkennung geht es nicht um Sicherheit, sondern um die Erkennung der einzelnen Finger des Nutzers, wodurch die Bedienung um viele weitere Gesten ergänzt werden könnte. Verschiedene Finger könnten mit unterschiedlichen Funktionen belegt werden. So könnte, wie im unteren Teil der Tabelle dargestellt, der Zeigefinger für Play und Stop stehen, der Mittelfinger fürs Vorspulen und der Ringfinger fürs Zurückspulen. RFID-Tags werden mit Informationen zu Preis oder Art des jeweiligen Artikels in Waren eingebaut. Da RFID immer mehr eingesetzt wird, könnte sich diese ...
Mood Tail: Schwanz umbinden, Hundeblick aufsetzen und die Welt gehört dir
Pelzige Anhängsel sind ja sooo süß und wenn sie sogar wedeln können? Unschlagbar... Wei-Chieh Tseng steuert seinen "Mood Tail" mit einer WiiMote, ausserdem reagiert die flauschige Emotionsübersetzung auch auf Smiley-Karten mit RFID-Code. Kurliges Video nach dem Break. Süß?
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Spielzeugroboter löst Spielchen
Wer braucht schon unsichtbare Freunde, wenn er einen programmierbaren Spielroboter haben kann? Dieser Plastikschnuckl will so programmiert werden, dass er bestimmte Spielchen in einer bestimmten Zeit oder schneller als die Robotkonkurrenz löst. Per Windows-Software bestimmt man abstrakt und simpel, in welcher Situation der Roboter welche Bewegung ausführen soll: Einen Ball aufsammeln, Energie laden, die Welt erobern. Der Roboter sieht mit Infrarot-Augen, erkennt andere Roboter und die Spiel-Gegenstände via RFID und läuft mit AA-Batteriekraft. Kostet rund 300, vermutlich kanadische, Dollar. ...
Neugier macht das Tentakel glüh
Peter Dalton, Industriedesigner aus England, will die Neugier der Menschen anzapfen, sie digital aufarbeiten und als Interaktionsangebot wieder zurückspeisen. Möglich machen sollen das zum Beispiel lustige Tentakel, die aus dem Boden strahlen und förmlich zum Anfassen einladen. Dalton stellte in einem Einkaufszentrum einen Prototyp auf: Berührt ein Passant den Tentakel erzeugt dieser über ein piezokeramisches Modul im Sockel einen elektrischen Impuls, der die Tentakelspitze zum Leuchten bringt. Einen RFID-Chip kann darüber hinaus Daten zum Beispiel an Handys weitergeben. Nur Spielerei? Yanko Design finden nicht: "Am aufregendsten an dem Konzept ist die Theorie dahinter. Man kann damit menschliches Verhalten besser verstehen und für zukünftige Produkte und Dienstleistungen anwenden, vor allem, wenn es um Energiequellen und Energiesparen geht." Oder natürlich, das verschweigt Yanko, um Menschen-fressende Roboterfallen in der Fußgängerzone. ...








