Suchergebnisse für Open Labs
Vivace Open Lab Konzept verbindet Multitouch und massiv Slickness
Die Herrschaften von Open Labs wollen einiges reißen im Musikproduktionsbiz. Das Vivace ist ein smartes Musikinterface auf Multitouch-Basis und auch wenn es noch ein Konzept ist, macht es Lust auf Serienproduktion und könnte eine neue Marschrichtung einläuten, wohin die Sache gehen wird. Mehr Eindrücke auf der Galerie unten.
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OpenLabs DBeat: Embedded System auf dem Dancefloor
Open Labs, bisher vor allem durch Embedded Workstations für gut betuchte Hiphop-Produzenten aufgefallen, hat auf der diesjährigen Frankfurter Musikmesse heute ein neues Mitglied der Familie vorgestellt, das vor allem für Live Performer gedacht ist: den DBeat. Ausgestattet mit einer großen Anzahl Pads, Regler und Knöpfe, einem 3 GHz Intel Core2Duo, 4 GB RAM, einer 320 GB Festplatte, einem iPod Dock, einem kapazitativen Multitouch Screen und einem Software - Bundle aus Ableton Live, Open Labs Riff und ca. 15 GB an Samplematerial klingt das erstmal vielversprechend, allerdings sind die ca. 3026 Euro, die ab Juni dafür aufgerufen werden ja auch nicht gerade wenig. Die vollständigen Specs gibts nach dem Break! [Via De:Bug Musiktechnik]
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Open Labs DBeat: Monstergroovebox ist nichts fürs Fluggepäck
Das 4000 Euro teure DBeat von Open Labs ist eine Groovebox, die von Ableton Live über diverseste Controlleroptionen alles vereint. Das komplette Studio in einer Kiste, massiv, schwer und monströs. Ob das Gerät allerdings den Zuspruch erhalten wird, den man sich erhofft, bleibt fraglich, denn transportabel für das schnelle Liveset ist es nicht und happig ist der Preis allemal. Die Timberlands der Erde werden sich so ein Ding vielleicht trotzdem zulegen, so als Spielzeug vielleicht. Das Video von der Musikmesse 2009 nach dem Break. [Via De:Bug]
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Roboter mit Schnurrhaaren: Hauskatzengewerkschaft ist sauer
Einen Nachteil hatten Roboter bislang gegen Haustiere: keine putzigen Schnurrhaare. Im Bristol Robotics Lab hat man allerdings den Scratchbot entwickelt, und der nutzt eben diese Häarchen nicht nur zum beeindruckend niedlich katzenähnlichen Aussehen, sondern genau so wie Katzen und andere Kleintiere das auch tun: zur Orientierung. Und sieht damit gleich viel echter aus ... Video nach dem Klick. ...
Twitter Labs: Twitter bekommt sein eigenes Labor
Cnet vermeldet, dass Britt Selvitelle von Twitter heute angekündigt hat, dass es in Kürze, nach dem Vorbild von Google Labs, Twitter Labs geben wird. Add Ons und andere Funktionen sollen - das ist anders als bei den Google Labs - so in den Microblogging Dienst direkt eingebunden werden können. Bislang geht das nur über die API. Einen wirren Vorschlag welches Produkt als erstes in den Labs kommen könnte hat Cnet auch schon: Betrunkene Tweets wieder zurücknehmen. Besonders sinnig bei einem Service der sich ganz dem Real-Time Web verschrieben hat und bei dem man genau so gut einfach den eigenen Tweet wieder löschen kann. Aber wir sind trotzdem gespannt. ...
RFiDJ: statt Schallplatten RFID-Tags auflegen
Tja, so manche bewährte Kulturtechnik kommt dann doch irgendwie zurück: zum Beispiel hier das Plattenauflegen. Na ja, fast. Roteno Labs haben diese Plättchen gebastelt, die mit RFID-Tags jeweils eine bestimmte Musik repräsentieren und "abgespielt" werden, sobald man sie auf den Tisch legt, und das Ganze etwas vollmundig RFiDJ genannt. Viel mehr passiert noch nicht. Interessant wäre ja, die Musik so auch mixen zu können. Video nach dem Break... [via HackedGadgets] ...
Microsoft Pivot: Live Labs nächster Clou findet den passenden Hund für dich
Microsofts Live Labs haben uns ja schon mit PhotoSynth überzeugt, und mit Pivot gehen sie noch einen Schritt weiter. Die Bildsoftware sammelt Informationen in Clustern und und lässt einen die Bilder nach speziellen Kriterien live sortieren. Bislang nur als Beta und auf Einladung, aber das Video nach dem Klick erklärt schon mal wie man mit Pivot genau den für einen passenden Hund finden kann. Wir bezeichnen es erst mal als eine Art Google Earth für strukturierte Daten. [Via Readwriteweb] ...
Augmented Reality 3.0: iPhone analysiert jetzt was es sieht
Normalerweise funktionieren Augmented Reality Programme so: Dein Handy (oder andere Wunderwerke der Technik) sagt wo es ist und in welche Richtung es blickt und die Software gibt dir dann Zusatzinformationen. Die vom Visual Media Lab at Ben Gurion University und dem HIT Lab NZ entwickelte Augmented Reality Software die es jetzt für gehackte iPhones gibt, geht allerdings einen Schritt weiter. Sie analysiert das was sie sieht noch obendrein und kann dann z.B. wie im Video (nach dem Klick) aus gemalten Objekten virtuelle machen und die real wirken lassen. Verwirrt? Wir auch, sehen aber jetzt klarer. Und warum muss das ausgerechnet ein gehacktes iPhone sein? Weil Apple die eigentlich vorhandenen APIs die man dafür braucht, nicht freischaltet. ...
Smarthand: Die Cyborg-Handprothese mit Gefühl
Im ARTS Lab der Scuola Superiore in Sant'Anna bei Pisa in Italien ist die Entwicklung der Smarthand oder auch Cyberhand genannten Prothese mittlerweile weit fortgeschritten. Die Sensoren der Finger sind über die Nerven mit dem Gehirn verbunden und - bei der BBC gibt es ein Video in Action - geben Empfindungen weiter, während die Motoren Impulse zur Bewegung empfangen können. Nach 10 Jahren Entwicklung funktionieren die Prototypen jetzt schon so gut, dass der glückliche Schwede im Ghandishirt sich einen Schluck Wasser eingiessen kann. Cyborgs sind im kommen. ...
Die seltsame Reifmaus des Dr. Review-Fake?
Irgendwie hat es die Computermaus noch nicht aufs Wohnzimmersofa geschafft: Wer seinen Rechner an den Fernseher oder Beamer anschließt. hat's umbequem: Auf dem Sofa gibt's kein Mauspad. Aber Abhilfe naht: "Use the Hillcrest Labs Loop pointer, the in-air mouse replacement," heißt es auf der Amazon-Seite dieser Reifmaus, 95 Dollar. Elf bunte Review loben das Ding schon in den Himmel, aber Reviewer TechGeekFan warnt: "Wow, all these well-written (professional?) fantastic reviews for a product that hasn't shipped yet. Sounds fishy to me. Caveat emptor." Aber ansehen muss man sich das Ding trotzdem. Und dann ein wenig lachen. [via 7gadgets] ...
OpenOfficeMouse ist kein Fake, aber keine OpenOffice-Maus mehr
Die OpenOfficeMouse oder lässiger OOMouse hat schon nach dem Auftauchen der ersten Bilder zu einiger Verwirrung geführt, wobei es vor allem darum ging, ob das Teil ein Hoax ist, aber auch ob es zu hässlich für diese Welt sein könnte oder ob die OOMouse nachher sogar richtig chic sein könnte. Jetzt wird´s allerdings erst richtig konfus, denn die OpenOffice-Community hat erklärt, dem Projekt mitnichten ihren Segen erteilt zu haben. Die OOMouse-Macher haben darauf reagiert, indem sie wiederum erklärten auf den OpenOffice-Namen zu verzichten. Fazit: Die OOMouse existiert (jedenfalls als Prototyp und Plan) aber sie wird trotzdem keine OOMouse sein, wenn sie denn in Produktion geht. ...
Auch Samsung hat jetzt ein Open Mobile OS: bada
Jedem sein Open Mobile OS: Samsung hat heute bada vorgestellt. Viele Details gibt es noch nicht, aber die Offenheit soll sehr weit gehen, will sagen, die Entwickler können nicht nur auf Kontakte, den Dialer und andere Utilities direkt zugreifen, sondern auch ihre eigenen Erweiterungen schreiben. Die ersten Geräte mit bada-OS erwartet Samsung in der ersten Hälfte 2010, wenn auch der zugehörige App Store online gehen soll. An einem offiziellen Launch Event in London im Dezember wird es weitere Informationen und ein erstes SDK für Entwickler geben. [via Electronista] ...
Super Mario Laser Cutter
Fast zu schön, um wahr zu sein. Glauben möchte man es trotzdem, oder gerade deswegen. So wie es aussieht hat ein Mitglied des Toronto HackLab die Servos eines Lasercutters mit ein bisschen Code so modifiziert, dass sie das Super Mario Theme spielen. Singalong.
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Dschungelkampf im Tastendickicht: OpenOfficeMouse
Gute Güte, diese Maus ist hässlich! Die OpenOfficeMouse wurde von WarMouse (...) in Zusammenarbeit mit dem freien Office-Paket OpenOffice.org entwickelt, und ist mit 18 programmierbaren Tasten bestückt, jede einzelne mit Doppelklick-Funktion - ausserhalb des ganz harten Kerns der OpenOffice-Nutzer wird sich das wohl keiner antun wollen. Und das ist noch lange nicht alles: 63 unterschiedliche Profile werden unterstützt, es gibt ein klickbares Scrollrad und sogar einen eingebauten Joystick, der wiederum bis zu 16 verschiedene Belegungen oder Macros speichern kann. Kosten soll dieses Monster knapp 75 Dollar, also umgerechnet etwa 50 Euro. Ab wann es sie zu kaufen gibt, ist noch nicht bekannt. Presseerklärung nach dem Break.
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Vodafone 360 Interface: 1 Millionen Euro für die besten Widgets
Eine der Neuerungen des Vodafone 360 Service wird ja auch der App Store sein und für den hat der Mobilfunkanbieter jetzt einen Entwicklerpreis ausgeschrieben, den "AppStar". Insgesamt ist der Wettbewerb mit 1 Millionen Euro dotiert - 100.000 Euro ist das Maximum für ein Widget. Voraussetzung für die Einreichungen ist, die Anwendungen müssen mit Vodafones Joint Innovation Lab (JIL) Software Developer Kit geschrieben werden. Im Video nach dem Klick zeigen wir euch noch mal die Integration der sozialen Netzwerke in das soziale Adressbuch. Kontakte zeigen ihren Status, in welchem Netzwerk sie online sind (zum Start wird es mit Facebook, Google Talk und MSN kommen) und das alles in einer sympathischen 3D Animation. Realisiert wird das ganze über die 360 Server die ähnlich wie bei Multichat-Apps dein Telefon Online und bei den einzelnen Services angemeldet halten, so lange man will. Die Timeline der Statusmeldungen bekommt auch ein 3D Interface auf dem Samsung M1 und H1 mit LiMo ...








