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Suchergebnisse für MIT

MIT AIDA: Computer sind die besten Passagiere (Video)

Wer nicht gerne alleine fährt, der wird mit dem freundlichen AIDA dem affektiven intelligenten Fahrassistenten, sicherlich perfekt klarkommen. Die Kollaboration von AUDI und MIT lernt nicht nur die Strecken auswendig die man gerne fährt, sondern weiss auch noch über das Auto bescheid und erklärt einem, welchen Weg man nehmen muss um die nächste Tankstelle nicht zu verpassen. Lieblingsstadtteile, Dinge die man an bestimmten Tagen tut, all das merkt es sich und sieht dabei auch noch putzig aus. (Video nach dem Klick). ...

MIT gibt Blinden das bionische Augenlicht

Goldring und weitere Forscher des MIT haben ein Gerät entwickelt, mit dem sich Bilder direkt auf die Retina projizieren lassen und damit Blinden, bei denen noch heile Retina vorhanden ist, das Sehen wieder ermöglicht. Goldring, die selbst so gut wie blind ist, hatte in einem ersten Selbstversuch mit Hilfe des künstlichen Auges das Wort "sun" von einem übertragenen Bild lesen können. Das Gerät selbst muss an eine Bildquelle, wie eine Video- oder Fotokamera angeschlossen werden und projiziert die Bilder dann auf die Retina. Die Kosten der ersten Prototypen gingen in den sechsstelligen Bereich, aber mittlerweile sagt Goldring, lasse sich das Gerät schon für knapp 500$ herstellen. Ob man sich damit Quad-HD direkt auf die Retina spielen kann wird sich zeigen, aber bei dem Preis wäre es wohl einen Versuch wert. [via Newlaunches] ...

Grün aber hässlich: Kapselmofa mit Elektromotor

Jawohl, grün, und das in vielerlei Hinsicht. Die oben abgebildete Scheußlichkeit pflegt - wen wundert's – einen ausgesprochen netten Umgang mit Mutter Erde, aber wir wagen zu behaupten, dass die meisten Amerikaner lieber tot wären, als auf diesem Ding erwischt zu werden...solange der Benzinpreis die $10 pro Gallone noch nicht erreicht hat, natürlich. Mit Hilfe eines $10,000 InvenTeams Stipendiums des Lemelson-MIT Programms (es gab noch weitere Spenden) von den Pionieren unter den Studenten der Saint Thomas Academy entworfen, brummt dieses Kapselmofa dank der liebenswürdigen Unterstützung durch einen batteriebetriebenen Briggs and Stratton ETEK-Elektromotor. Zurzeit saust das Bike mit maximal 60 Meilen pro Stunde ungefähr 40 Meilen weit, und es wurde sogar ein GPS eingebaut, damit auch ja keiner vom rechten Weg abkommt. Nur der liebe Gott weiß, ob dieses Ding jemals in die Produktion gehen wird, aber so wie die Dinge momentan laufen, setzen wir auf ja! ...

Sixth Sense: Das MIT räumt auf in der Augmented Reality (mit Videobeispiel)

Schon seit gestern geistert "Sixth Sense" vom MIT durch die Gadgetwelt und wurde als eine Art Alleskönner beschrieben. Zusammengebaut aus Teilen die gerade mal 300 Dollar kosten sollen (Handy, Miniprojektor, Webcam) verarbeitet es visuelle Informationen, holt mehr aus dem Netz und projeziert die dann auf das anvisierte Objekt. Und ja, das ist funky. Wir haben zwar weder verstanden warum der Proband nun einen Rucksack tragen muss, noch warum sie eine Apple-Animation für die Wartezeit haben, geschweige denn warum die Finger wirklich bunt beklebt sein müssen (Babysteps) oder das ganze, so wurde gestern kolportiert, noch 10 Jahre in Entwicklung gehen sollte, bevor wir es uns umschnallen können, aber wir geniessen doch die Wired Videos. ...

ROS: Roboter-OS für mehr Effizienz (mit Video)

An der letzten International Joint Conference on Artificial Intelligence wurde das Thema Roboterbetriebssystem heiss diskutiert: Warum auch jedesmal das Rad neu erfinden, wenn man einen Wagen bauen will? Normalerweise wird sowohl die Software als auch die Hardware eines Roboters von Grund auf neu konstruiert. Teams von Stanford, der MIT und der TU München wollen das nun ändern: Sie entwickeln gemeinsam das Robot Operating System ROS, ein Open-Source-Betriebssystem für Roboter. Selbst von einem Roboter-App-Store ist schon die Rede. Übrigens: Windows verfolgt mit seinem Robotics Developer Studio - auch "Windows for robots" genannt - ähnliche Ziele. Nach dem Break gibt es ein Video, und wer richtig einsteigen möchte, klickt auf den Quelle-Link. [Via newscientist] ...

Topobo, der Bausatz mit kinetischem Gedächtnis, kommt endlich auf dem Markt

Dieser Bausatz ist eine wahrhaft einmalige Angelegenheit: Topobo besteht aus statischen und motorisierten Komponenten, mit denen sich einfach und schnell obskure Gestalten zusammenstecken lassen. Aber der Clou des Spielzeugs aus dem MIT Media Lab ist das Bewegungsgedächtnis der motorisierten Bauteile: Im Lernmodus speichern sie Bewegungen, die man mit ihnen ausführt. So kann man den Topobo-Geschöpfen auf denkbar einfachste Art und Weise Bewegungen beibringen, die anschließend brav repetiert werden. Und nachdem ein Prototyp bereits 2003 für Furore sorgte, ist das System jetzt in begrenzter Stückzahl zu haben, billig kommt es allerdings nicht: Das Basis-Set mit 100 Teilen und zwei Motorelementen kostet 499 Dollar, ein Set für Schulen mit 1.000 Teilen und 24 Motorelemente kostet 4.999 Dollar. Video nach dem Break! ...

Neue App für dein iPhone: Drohnen rumkommandieren (mit Video)

MIT-Professor Missy Cummings, in einem früheren Leben Kampfpilotin, hat mit ihren Studenten eine Drohnen-Steuerung via iPhone-App entwickelt. Von der Idee im Juni bis zum ersten Flugtest vergingen gerade mal sechs Wochen. Gekostet hat die Entwicklung läppische 5000 Dollar, also nur wenig mehr als 3500 Euro, und damit wurde nicht nur ein neuer Quadrocopter gekauft, sondern auch iPhones für die Crew (die Idee zur Aktion kam übrigens von einem Studenten...). Das iPhone schickt GPS-Koordinaten zur Drohne, welche wiederum Videos und Schnappschüsse zurück zum iPhone streamen kann. Und da die Steuerung im Grunde nichts weiter als eine App ist, kann das Phone immer noch für Anrufe, Internet etc. benutzt werden. Missy Cummings Lieblingsidee einer nicht militärischen Nutzung: "Eine Drohne aus dem Fenster zu Starbucks schicken zu können, damit sie mir sagt, wie lange die Schlange ist, und ich weiss, wann ich meinen Kaffee holen soll".... [Via Wired] ...

Verhaltens-Therapie-Teddy Huggable aus den MIT-Laboren hat 1.500 Sensoren unterm Fell

Die Schlaumeier beim MIT entwickeln schon seit einer ganzen Weile einen Verhaltens-Therapie-Teddy namens Huggable, dessen Innenleben schon fast gruselig ist: 1.500 Sensoren registrieren exakt wo und wie das Kuscheltier angefasst wird und sammeln diese Daten fleißig für eine supergenaue Auswertung. Außerdem interagiert Huggable mit den Patienten indem er auf ihre Brührungen mit Kommentaren reagiert, über seine Augenkameras und Gesichtserkennungs-Software weiß der Teddy zudem immer genau, wer ihn da gerade betatscht. [Video nach dem Klick] ...

Smart Hand: Roboterhand mit Gefühl (mit Video)

Italienische und schwedische Forscher haben zehn Jahre an der Entwicklung der so genannten "Smart Hand" gearbeitet, einer Prothese, deren Fingerspitzen Gefühle übermitteln können. In einer Operation wurde die Hand vor kurzem einem Testpatienten aufgesetzt. Sie ist mit vier Motoren und vierzig Sensoren bestückt, die direkt mit dem Hirn verbunden sind. Die Nervenenden des Patienten wurden mit den Rezeptoren der Smart Hand verbunden, so dass er nun mit den Fingerspitzen der Prothese fühlen kann, was zu größerer Präzision und Geschicklichkeit im Umgang mit der Kunsthand führt, wie im Video nach dem Break zu sehen ist. Die Hand soll noch verbessert werden - ist aber schon so ziemlich beeindruckend. ...

Kabelloses Aufladen mit Powermat

Lange ist`s her, dass wir hier die Powermat vorgestellt haben. Jetzt ist die Technologie, die Schluss macht mit dem unschönen Kabelsalat, mit einem Preisschild versehen worden. Die smarte Matte selbst gibt es für knapp 100 Dollar (umgerechnet etwa 68 Euro). Pro Receiver müsst ihr weitere 40 Dollar (umgerechnet etwa 27 Euro) hinblättern - denn ohne Powermat Receiver für das aufzuladende Gerät bleibt der Strom auf der Matte und der Akku leer. Es gibt zwei Versionen der Zaubermatte: eine Faltbare zum Mitnehmen und eine für zu Hause. ...

Bugathermo: Winterstiefel mit Heizung

Jetzt werden sogar schon Schuhe beheizt! Und das auch noch in drei Wärmestufen. Wirklich auf den Bugathermo gewartet haben wir nicht, aber unsere Füße stecken ja auch meistens unter dem Computertisch und nicht unter feuchtem Herbstlaub. Der Hightech-Schuh von Columbia ist mit Lithium-Polymer-Batterien ausgerüstet und soll acht Stunden lang für warme Latschen sorgen. Kostenpunkt 250 Dollar, also etwa 170 Euro. [Via Engadget Japan] ...

Messer spricht mit Kochtopf

Messer, Schere oder Kochtopf als Medium für geheime Nachrichten? Mit diesem DIY-Kit von Gakken Japan könnt ihr eure Stimme auf jedes beliebige magnetisierbare Metallstück aufnehmen und wieder abspielen. Das Video nach dem Break zeigt, wie das geht (funktioniert im Prinzip wie ein Kassettenrekorder), wobei ihr euch die ersten fünfzig Sekunden sparen könnt. Zu bestellen für knapp 39 Dollar (ca.26 Euro) unter dem Quelle-Link. ...

Steckdose mit USB, leider nur mit USA-Buchsen

Da sind wir neidisch und hoffen, dass so etwas auch bald mit Prüfsiegel und europäischen Dosen kommt. Eine Wandsteckdose mit USB-Ports. Der Jesus-Stecker müsste also nicht mehr immer einen Rechner suchen sondern könnte auch einfach an die Wand gestöpselt werden. Da tun sich ganz neue Welten auf. Erkennt jemand das doppelgesichtige Gespenst mit zwei Armen? [Via Wired] ...

Hovercraft mit Menschenantrieb (mit Video)

Steam Boat Willy nennt sich dieses Gefährt, dessen Dampf aber aus keiner Wattschen Maschine stammt sondern maximal aus Männerschweiß. Denn, dieses Luftkissengefährt funktioniert mit Fußantrieb. Wie das funktioniert, zeigt das Video nach dem Break. [Via DVICE] ...

Broken Wheels: Diebstahlsicherung mit Bruch

Gelb scheint eine für Fahrradkonzepte beliebte Farbe zu sein, wir erinnern uns an das Extrem-Faltrad-Konzept, welches wir vor ein paar Tagen vorgestellt haben. Bei diesem Rad von Carmond Lai geht es allerdings nicht ums Wegpacken, sondern genau ums Gegenteil, nämlich darum, dass es da bleibt, wo es ist. Diebstahlsicherung mit Bruch statt mit Kette ist natürlich schick - bleibt nur zu hoffen, dass die Diebe anderer Meinung sind. [via Yankodesign] ...

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