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Suchergebnisse für IBM

CeBit: IBM erklärt die Wolke, wir wissen jetzt weniger

Sicherlich ist der Gedanke nett. Wir erklären die Welt des Cloud Computing. Schliesslich liegt die Zukunft in der Wolke. Und auch das Modell, dass IBM auf der CeBit vorstellt sieht irgendwie putzig aus, wie ein modulierender dreidimensionaler Weihnachtsbaum. Aber was Cloud Computing ist, wird danach niemand wissen. Gut dass es Wikipedia gibt. ...

Highlight von IBM bereitet Websites für mobile Browser auf

IBM arbeitet an einem Firefox-PlugIn, die die Informationen einer Website so zusammendampfen, dass sie problemlos von einem Mobil-Browser verarbeitet werden können. "Highlight" soll sich dann diese neuen Versionen schnappen und auf einem Prox-Server parken, damit alles noch schneller geht. Gut, es wird Menschen geben, die es gar nicht gerne sehen, dass ihre Seiten auf irgendwelchen Servern erneut gespeichert werden, aber die Idee scheint zunächst nicht schlecht. Wann und ob wir Highlight benutzen können, steht wie so oft in den Sternen, aber wir drücken die Daumen. ...

CeBIT: IBM stellt USB-Stick für sicheres Online-Banking vor (mit Video)

Der Stick hört auf den Namen ZTIC (Zone Trusted Information Channel) und stellt selbst auf komplett Viren-verseuchten Rechnern eine gefahrenfreie Online-Transaktion sicher. Der Stick baut eigenständg eine SSL-Verbindung zum Server der Bank auf, passt auf die Daten auf und zeigt alles auf dem Display an. Und sollte jemand versuchen, sich in die Überweisung einzuschalten: IBM verspricht, dass das dann sofort auf dem Display gemeldet wird. Der rote Knopf bricht dann sofort die Verbndung ab. Alles weitere nach dem Break im Video. ...

PS3 Slim ist billiger aber ist sie wirklich auch schneller?

Die PS3 Slim ist scheinbar nicht nur schmaler als ihr großer Bruder, sondern hat auch noch ein Prozessorupgrade. Ein Sprecher für IBM sagt, dass der 45-Nanometer Prozessor kleiner, effizienter und billiger ist, der von Sony, Toshiba und IBM zusammen entwickelt wurde. Die Geschwindigkeit wird zwar nicht angegeben, aber ansonsten wissen wir alles. 34 Prozent kleiner, 40% weniger Stromintensiv. Die Veränderungen bei der Graphik sind bislang noch nicht bekannt, und die GPU wird einfach als NVIDIA RSX angegeben. Von IDG New Service hören wir allerdings, dass die neuen Hardware Verbesserungen die PS3 Slim schneller machen. Eigenwillig nur, dass wir von Sony nichts gehört haben, wo man doch sonst gerne damit protzt. ...

Gehirn: Katze ist erfolgreich emuliert, jetzt ist der Mensch dran

Ziemlich genau vor einem Jahr hat die DARPA fast 5 Millionen Dollar in ein IBM-Projekt gesteckt, bei dem ein Computer entwickelt werden sollte, der das Gehirn eines Lebewesens emulieren kann. Damals hatten die Forscher immerhin schon ein halbes Mäusehirn hinbekommen und sich danach das einer Katze vorgenommen. Nun sollen sie es geschafft haben: die Katze ist sozusagen im Kasten. Aber die zweite Nachricht ist dann noch spektakulärer: es soll atemberaubende Fortschritte beim Verstehen und Kartieren des menschlichen Gehirns geben, die sich zur Konstruktion von Computern nutzen lassen, die Strukturen des menschlichen Hirns emulieren. Wer mehr wissen will: den Quelle-Link klicken. ...

Buch-Tipp: Sony bezahlte für die Xbox360-Entwicklung

Alle, die Technik-Gossip lieben, werden mit diesem Buch viel Spaß haben, dabei geht es um ein sehr ernstes Thema: die Entwicklung des Chips, der die Playstation3 und die XBox360 zu den kraftvollen Konsolen macht, die sie sind. Dieser Chip ist ein Joint Venture von IBM, Sony und Toshiba und, legal oder illegal: IBM hat die Chance genutzt und Teile der Entwicklung direkt an Microsoft verkauft und zwar noch bevor alles fertig war. Sony-Entwicklungsgelder wurden so also benutzt, um den Konkurrenten einen Vorteil zu verschaffen. Die XBox 360 kam im November 2005 auf den Markt, während die Playstation 3 erst ein volles Jahr später fertig war. Klingt spannend? Die beiden Autoren des Buches, David Shippy und Mickie Phipps, waren an der Entwicklung beteiligt und wissen, wovon sie sprechen. Lesen - Besprechung des Buches beim Wall Street Journal ...

Bilder vom neuen Thinkpad X200t, immer noch keine technischen Spezifikationen

Hinweise auf das neue Thinkpad von IBM Lenovo gab es schon reichlich und auch, wenn wir immer noch nicht wissen, wie die technischen Spezifikationen genau aussehen, scheintz sich hier zumindest das Design geklärt zu haben. Ja, es sieht seinem Vorgänger, dem X61t, sehr ähnlich, aber hey!, wie soll so ein Teil auch großartig anders aussehen!? ...

Lenovos S10: die Gear-Porno-Runde

Oi, richtig gehört. Lenovos S10 ist als Netbook Neuland für den IBM-Erbverwalter, aber was muss, das muss. Jetzt wurde es brutal aufgeschraubt und sanft die Bauteile gestreichelt. Hinter dem Lese-Link findet ihr die Bilder, auf die ihr gewartet habt. Hopp, hopp! Vielleicht lernt ihr ja auch, was das kleine Teil so warm werden lässt. ...

Das Keyboard - keine Beschriftung, keine Probleme

Nein, Das Keyboard Ultimate kommt nicht aus Deutschland, sondern lustigerweise aus Austin, Texas. Es ist eine Tastatur komplett ohne Beschriftung, was das schnelle Tippen erleichtern soll, dafür aber mit einer überlegenen Mechanik ausgestattet, die jede Tastaturbetätigung mit einem satten Klicken, das sowohl spür- als auch hörbar ist belohnt. Modell gestanden hat das Model M von IBM von 1986, das wohl im kollektiven Gedächtnis sämtlicher Vieltipper geblieben ist. Dazu gibt es noch einen eingebauten USB - Hub und ein zwei Meter langes USB - Kabel. Kostet 99,- Euro. ...

Lenovo IdeaPad S10 Netbook

Klar, wer die PC-Sparte von IBM übernimmt, der kann es sich auf die Dauer nicht leisten, kein Netbook zu haben. In Schwarz, Weiss und Rot kommt der Kleinstrechner mit IntelAtom 1,6GHz, 160 bzw. 80GB Platte, 1 bis 2GB RAM, sowie 3 oder 6-Zellen Akku. Bleibt es in Europa bei 260 bis 290 Euro, dann ist das ein verlockender Einstieg. Wie beim Amilo Mini soll es auch einen PCI-Slot geben. Vermutlich kommt die hübsche Alternative im Herbst auf den Markt. ...

Lenovo-Handy P960 mit Fingerabdruck-Scanner

Das garantiert sinnfreie, aber Zahlen-esoterisch schwerst aufgeladene Kürzel "P960" animiert asiatische Produktentwickler offensichtlich zu besonderen Höchstleistungen: Samsungs Handy P960 hat einen digitalen Videorekorder an Bord, Lenovos Handy P960 einen Fingerabdruck-Scanner. Das Telefon des chinesischen Vorzeigeunternehmens, das einmal "Legend" hieß und zwischenzeitlich IBMs PC-Sparte geschnupft hat, ist angeblich das erste Mobiltelefon für den gemeinen Konsumenten mit der biometrischen Zugangskontrolle mittels Fingerscan. Weiteres Spezial-Feature des P960: Es zeichnet die Telefonate mit "bestimmten Nummern" auf. Hört sich nach einem echten Blockwart-Gadget an. [Artikel in Englisch] ...

Jetzt das eigene Herzrasen googlen

Schon knapp ein Jahr ist Google Health (in der englischen Version) jetzt Online und lässt einen seine eigenen Medizinischen Daten speichern, nach Ärzten suchen, unprofessionelle Diagnosen stellen, kurz, es ist das perfekte Tool für jeden Hypochonder. Doch jetzt gibt es mehr. In Zusammenarbeite mit IBM will Google Health jetzt Daten von medizinischen Heimgeräten aufnehmen. Blutzucker, Herzrate, ja sogar Fitnesstrainer sollen in Zukunft mit Google Health zusammenarbeiten und ihre Daten in die Wolke schicken. Natürlich kann man die dann auch mit Freunden sharen. Aber ob man das wirklich will und nicht allein der Gedanke daran schon Herzrasen auslöst? ...

Der Eee PC Mightymouse Trackball-Hack

Nein, das ist kein neuer Fussballtrick sondern ein ziemlich einfallsreicher Hardware Hack an einem Eee PC. Und obwohl wir schon dachten, dass wir alles gesehen hätten, ringt uns das Festlöten des Trackballs einer Apple Mighty Mouse die dann noch in das Gehäuse des Eee PC integriert wurde als wäre sie immer schon ein besserer IBM gewesen doch einiges an Respekt ab. Nicht dass wir Mighty Mäuse für besonders haltbar oder viel navigierbarer hielten als ein Trackpad. (Video dieser mächtigen Bastelarbeit nach dem Klick). ...

Rückkehr des Jahres: BlackBerry-Unterstützung auf Nokia-S60-Handys

Die Blackberry-Unterstützung kommt zurück auf Nokias S60-Handys und zwar von RIM selber. Vor gut einem halben Jahr, zur Einführung der E66- und E71-Smartphones aus Finnland, hatte der Hersteller die Unterstützung der Blackberry-Services gekappt, immerhin arbeitete Nokia an einem eigenen Email-Dienst. Man sei zu eng mit Microsoft und IBM verbandelt und wolle eigene Wege gehen, hieß es jetzt von Tom Furlong von Nokia. RIM plant jetzt aber einen eigenen S60-Support. Wann es so weit ist, ist im Moment noch unklar, es wird aber schon gearbeitet. Recht so. Nichts geht über ordentliche BlackBerry-Unterstützung. ...

Strategiewechsel bei Nokia: keine eigene Entwicklung von Business-Software mehr

Nokia zieht sich von einer der lukrativsten Fronten im Mobile-Krieg zurück und lässt zukünftig andere für sich arbeiten. "Mobile Business Solutions" will der Konzern zukünftig nicht mehr selbst entwickeln. Als erster Schritt werden Programmierer aus genau dieser Abteilung abgezogen und sollen zukünftig den Push-Email-Dienst entwickeln, der eher für die Consumer ausgelegt ist und kürzlich als Beta an den Start ging. All das bedeutet natürlich nicht, dass sich Nokia von Lösungen für seine Geschäfts-User verabschiedet, man setzt lediglich auf KnowHow anderer Firmen, die einfach einen Schritt weiter sind. Microsoft, IBM und Cisco sind die ersten Unternehmen, mit denen man zusammenarbeiten will. Nein, kein RIM, Blackberry BES und Nokia ... das ist Musik von mindestens vorgestern. Jegliche Blackberry-Unterstützung wurde beim E71 ja bereits ersatzlos gestrichen. Schön dumm, können wir dazu nur sagen. Exchange hin oder her ... Business ohne ...

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