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Suchergebnisse für Commodore

Im Vorverkauf: Commodore C64

Ach Commodore! Die Geschichte der Wiedergeburt des C64 dauert wirklich schon eine halbe Ewigkeit. Erst sicherte man sich in den USA die Namensrechte an der Legende und kündigte schon mal an, dann sollte der Amiga auch noch in die Regale, auch als Open-Source-Variante, zu Weihnachten wurden die Versprechungen dann konkreter und jetzt scheint es wirklich ernst zu werden. 600 Dollar soll das Basis-Modell kosten, ausgerüstet mit einem Atom-Doppelkern-Prozessor D525, ION-2-Grafik von NVIDIA, 2GB RAM und einer 160GB-Festplatte. Die kompakte Kiste lässt sich jedoch noch deutlich höher pimpen: WiFi, eine größere Festplatte, Blu-ray-Laufwerk, Bluetooth ... die Bauteile liegen bereit. Im Juni soll ausgeliefert werden. Um wem die 600 Dollar dann doch zu heftig sind für ein kurzes Aufflackern der Nostalgie ... der VIC-Slim trägt lediglich den legendären Namen Commodore, kommt aber mit konventionellem Design aus und kostet dann auch nur 400 Dollar....

Commodore-Gründer Jack Tramiel ist tot

Jack Tramiel, Gründer von Commodore, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Er hatte die Firma 1954 als Hersteller für Schreibmaschinen gegründet und dann über den Umweg von mechanischen Addiermaschinen und später Tachenrechnern 1977 mit dem Commodore PET zum Computerkonzern gemacht. Gleich der zweite Commodore-Rechner war der erste PC, der sich mehr als eine Million mal verkaufte: der VIC-20, hierzulande als VC-20 vermarktet und Vorgänger des C64, der den Begriff Heimcomputer prägen sollte und sich stolze 17 Millionen Mal verkaufte. Tramiel verließ seine eigene Firma 1984 und kaufte Atari, wo er unter anderem für den ebenfalls sehr erfolgreichen Atari ST sorgte....

Ein Traum wird wahr: Netbooks von Commodore

Einfach aus alter Verbundenheit prosten wir Commodore ordentlich zu - Netbooks stehen der Traditionsmarke gut. Auch wenn sie nicht Besonderes können. Die F-Serie soll "sportlich" sein, die J-Serie orientiert sich eher am potenziellen Geschäftskunden. Bis zu 2GB RAM passen rein, sie haben WiFi, Bluetooth, 160GB-Festplatten und drei USB-Anschlüsse. OS ist Windows XP. Beide Serien stehen mit Intel- oder Via-Nano-Prozessoren zur Verfügung. Am interessantesten ist da noch die M-Serie mit 7"-Display, Xscale-Prozessor und 512MB RAM. Die richten sich an Entwickler jeglicher Applikationen. [via Tom's Hardware] ...

Commodore kommt als Keyboard PC zurück

Commodore kehrt zurück, und zwar nicht auf dem iPhone, auch nicht als USB-Keyboard oder als Netbook, sondern diesmal fast in der gleichen Form wie der gute alte C64: als Keyboard-Computer, allerdings nicht klassisch beige-braun, sondern in einem leider etwas preiswert aussehenden silbernen Gehäuse, das wohl noch vom Urahnen Cybernet ZPC-GX31 stammt. Als Betriebssysteme werden Windows 7, Linux, Ubuntu und OS X mit dem vielsagenden Zusatz "not supported, customer install only" angeboten, die Ausstattung ansonsten: 2 - 4 GB RAM, Intel Core2 Quad Prozessor mit bis zu 3 GHz, Festplatten bis zu 2 TB, Gigabit Ethernet, Realtek AL888 Soundkarte, 4 USB Ports, Mini PCI, Mini PCI-e, DVD-Laufwerk und ein vierfach-Kartenleser, DVI, 2 RS-232 Serial Ports und ein PS/2-Maus und ein PS/2-Keyboard Anschluss. Überwältigt? Wir auch nicht wirklich. Zu haben ab dem 1. Juni für einen noch unbekannten Preis. ...

Netbook UMMD 8010/F soll Commodore neuen Glanz bescheren

Natürlich ist die Marke nicht tot zu kriegen, jedenfalls nicht bei alten Säcken wie uns, die beim Gedanken an die Datassette feuchte Augen kriegen. Aber neues Feuer konnte bislang keiner der neuen Namensrechteinhaber entfachen, die Neo-Commodores haben sogar eher genervt. Prinzipiell ist es in dieser Situation dann wohl nicht blöd es mal im aktuellen Hype-Segment der Sub-Latops zu probieren, et voilá: Das Netbook Commodore UMMD 8010/F macht sogar erstmal einen richtig guten Eindruck. Und für 370 Euro bekommt man immerhin ein 10 Zoll-Display, einen 1.6GHz VIA C7-M-Prozessor, eine 80 GB-Festplatte, 1 GB RAM und integriertes WiFi - Wir sind ein ganz kleines bisschen hibbelig. [Artikel in Englisch]...

Commodore USA zaubert ernsthafte EeeKeyboard-Konkurrenz aus dem Ärmel

Vor zwei Wochen überraschte und enttäuschte ein Markenerbe namens Commodore USA mit dem Tastatur-Rechner "Commodore Phoenix": Das Teil sieht so schäbig aus, dass man es einfach nicht mit den legendären Rechner aus dem eigenen Kinderzimmer in Verbindung bringen mag. Deutlich bessere Chancen hätte da schon der "Commodore Invictus", dessen Bild vor einigen Tagen auf der Website von Commodore USA aufpoppte. Der EeeKeyboard-Klon soll einen Intel Atom-Prozessor, ein Nvidia ION-Chipset, HDMI und eine Akkulaufzeit von 5 Stunden mitbringen, weitere Details sind völlig unklar - was allerdings auch für die markenrechtliche Situation rund um "Commodore" zu gelten scheint. Abwarten. [via chipchick]...

Commodore USA will auch Amiga als Marke wiederbeleben, AROS-Desktops am Horizont

Commodore USA ist uns ein steter Quell durchwachsener Gefühle: Einerseits rührt allein der Name "Commodore" an Teenagergefühlen, andererseits eiert die Firma, die jetzt unter der Flagge fährt, scheinbar unaufhörlich zwischen Ankündigungen und Versprechen ohne zum neuen, fassbaren Punkt zu kommen. Und es geht noch weiter: Jetzt hat Commodore USA (allein der Namenszusatz weist auf die Querelen im Hintergrund hin) die weltweiten Markenrechte des Namens "Amiga" gekauft und verspricht neue Amiga-Desktops mit voller AROS-Unterstützung, wohinter sich eine Open-Source-Variante des AmigaOS 3.1 verbirgt. Abwarten....

Commodore C64x mit Dual Core, Bluray und HDMI kommt! Träume werden wahr

Na, ist denn schon ...?! Ein Commodore 64 mit Dual Core Atom CPU, 2GB Speicher, NVIDIA Ion2 Grafikkarte, USB- und Multikartenleser und Bluray-Laufwerk? Genau. Commodore "droht" ja schon seit längerem mit Relaunches alter Weggefährten wie Amiga und C64. Nun nimmt das alles aber genauere Formen an. Außer natürlich den spannendsten Fakten, wann genau und für wieviel das Ding kommen wird. Ein vollwertiger PC und wenn man beim Booten das C64-Icon drückt, wird sogar der original Commodore gebootet. Videoausgänge stehen mit HDMI, VGA, DVI-D auch satt zur Verfügung und sogar die Cherry-Tasten wurden grundlegend überarbeitet. Das Leben macht wieder Sinn. [Via Wired] ...

Commodore will mit All-in-One-PC an legendäre Amiga/C64-Zeiten anknüpfen

Der Commodore C64 aus den 80er Jahren ist eine Ikone der Personal Computer-Geschichte und auch wenn es um die Firma recht still geworden ist und der Rechnermarkt mittlerweils von anderen Marken dominiert wird, will man Ende des Jahres mit einem 64-Bit All in One-Rechner wieder zurückschlagen. Das kündigt Commodore auf ihrer Webseite an. 2.66 GHz Intel Core I7 Prozessor, NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB, 2 TB Festplatte, 4GB DDR3 SDRAM und Bluray-Disc-Player versprechen amtliche Leistungen. Bleibt abzuwarten, ob solch ein Design wie oben zu sehen wirklich umgesetzt wird. Das nämlich sähe wirklich ein wenig retro aus. Vielleicht auch "zu"?...

Retro-beiger Traum: Commodore C64 kommt nächste Woche (Video)

Los geht´s: Commodore USA beginnt kommende Woche mit der Auslieferung der Vorbestellungen der Reinkarnation des C64, die sie schon seit gefühlten zehn Jahren ankündigen. Komplett im schaurig-schönen beigen Gehäuse kommt die Neuauflage mit Intel Atom D525 1.8GHz Dual Core CPU und NVIDIA Ion Grafik in fünf verschiedenen Varianten: von der Barebone-Einsteigerversion (Gehäuse mit Card-Reader) bis hin zum C64x Ultimate für 895 Dollar (ca. 639 Euro) mit 4 GB RAM, 1 TB Festplatte und Blu-ray Laufwerk. Als nächstes will Commodore USA sich übrigens die Amiga-Reihe vornehmen, die soll allerdings nicht im Retro-Gewand daherkommen. Video nach dem Break. ...

Commodore PC64: Atom-PC in Oldschool Case

Wir lieben diesen Formfaktor. Schon immer. Wer nicht? Und Commodore USA hat wohl langsam doch mehr als die Namensrechte bekommen und produziert nicht einfach nur einen oder zwei Keyboard-PCs wie wir schon gehört haben, sondern jetzt sogar einen im Original-Case des guten alten C64. Die Spezifikationen neben dem Atom 525 Chip: 4GB DDR3, SATA 1TB HDD, HDMI Output und DVD bzw Blu-ray. Wir sind gespannt. ...

Commodore 64 und Atari 2600 als inoffizielle Lego-Sets

Legostein-Customiser Chris McVeigh aka Powerpig hat zwei weitere Technikklassiker als Noppenbausatz adaptiert, angesichts derer man an einem verregneten Herbsttag glatt sentimental werden kann: das Atari 2600 Set besteht aus 130 Elementen und misst zusammengebaut 9,5 x 2,5 x 7 cm, das Commodore 64 Set kommt auf 82 Bausteine und misst 13 x 2,5 x 7 cm. Der Haken an den Sets ist leider der Preis, inklusive Versand nach Deutschland muss man jeweils 53,75 Dollar (39 Euro) berappen. [via technabob]...

Amiga Mini: Commodore gibt dem Mac Mini sein Laufwerk zurück

Ah, Commodore. Nach dem C64x folgt jetzt der Amiga Mini. Name und Design passt da wie die Faust auf's Auge und man fragt sich, wofür die Marketing-Abteilung bezahlt wird. Immerhin: Der Rechner hat ein optisches Laufwerk und knüpft so zumindest nicht nur mit dem Namen an die guten alten Zeiten an. Es ist nicht das erste Mal, dass wir eine All-In-One-Amiga sehen, in diesem praktischen Formfaktor gefällt es uns aber deutlich besser. Zu den Fakten: 3.5GHz-i7-Prozessor, 16GB RAM, eine 1TB-Festplatte, die sich auch durch 300GB oder 600GB SSD ersetzen lässt, WiFi und eine GeForce GT 430 von NVIDIA. Das Laufwerk ist von Haus aus ein Blu-ray. Diese sehr amtlichen Spezifikationen haben leider einen ebenso amtlichen Preis: 2.500 Dollar werden fällig. ...

Are you ready to paint me?

Ja, das ist eine rosa Riesenbrille, aber trotzdem ist das nicht ein Bild von der Berlin Fashion Week, sondern Andy Warhol, der Debbie Harry auf einem Amiga-Computer an einer Commodore-Presseveranstaltung von 1985 malt...Video nach dem Break. [via boingboing] ...

C64 als USB-Keyboard

Hier mal wieder was für C64-Freaks, die noch immer sehnsüchtig auf die Commodore Netbooks warten: Dieser Mod von [maarten] verwandelt den guten alten beige-braunen Rechner in ein vollwetiges USB-Keyboard. Wer wissen will, wie es geht, folge einfach dem Quelle-Link ... [Via Hackaday] ...

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