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Suchergebnisse für Bandai

Robo-Doraemon von Bandai mit altklugen Sprüchen und magischer Bauchschublade

Auf der Spielzeugmesse in Tokio zeigt Bandai eine Art Bot-Version der pädagogisch grenzwertigen Comicfigur Doraemon, die mit Sensoren (Bewegung, Temperatur, Licht) vollgestopft wurde, um mit passenden Doraemon-Sprüchen auf seine Umgebung zu reagieren - wahrscheinlich erinnert das Teil in Lebenslagen daran, dass man doch bitte sehr endlich die Hausaufgaben erledigt und nicht dauernd rot anläuft, sobald die süße Shizuka auftaucht. Außerdem hat Bandai diesem Doraemon eine Bauchschublade verpasst, aus der Spielzeug sprudelt - wenn man denn seine Hausaufgaben erledigt hat... [via tokyomango] ...

Ferngesteuerter Mechagodzilla von Bandai macht Krach und lässt seinen Kopf rotieren

Mechagodzilla ist ein Spinoff von Godzilla in den Siebzigern, Godzilla als Roboter also. Bandai hat ihn nun besonders lebensnah wiedererweckt, und zwar als ferngesteuerte Wohnzimmerversion, die laufen, Krach machen, sich drehen, den Kopf rotieren lassen und ein paar andere Faxen machen kann, die zwar zu nichts führen, aber nett anzusehen sind. Leider schon absolut ausverkauft, mit 870 Dollar (ca. 620 Euro) aber auch kein günstiger Spass. Schade. Video nach dem Break. [via DVICE] ...

Bandai weiß, wie sich eure Haut fühlt

Ach ja, Bandai. Der asiatische Superkonzern machtja bekanntlich alles und noch viel mehr. Zusammen mit dem japanischen Kosmetik-Hersteller FANCL bricht die Tamagochi-Firma jetzt zu neuen Ufern auf. Den "Skin Expert" hält man einfach an sein Gesicht und schon sammelt das kleine Helferlein jegliche Infos über die "Hautqualität" und Gesundheit. Wie genau das funktioniert und welche Informationen man tatsächlich für sich da rausziehen kann ... unser Japanisch ist dafür dann doch zu schlecht. Bei 40 Dollar sind wir aber schon jetzt Fans. ...

Ausgepackt und ausprobiert: Bandais endlos pellende Banane

Wir haben letztes Jahr schon einmal über das Neurotiker-Gadget aus dem Hause Bandai berichtet, allerdings ohne sie in der Hand gehabt zu haben. Das holen wir jetzt, anlässlich eines kleinen Japan-Trips nach. Die endlos pellende Banane sieht erstmal nicht schlecht aus und auch beim Auspacken bleibt noch alles vielversprechend. Aber dann, leider, leider, leider enttäuscht die Banane uns abgrundtief. Der in zahllosen Blogs gepriesene "Pell-Sound" entpuppt sich als typisch japanisches Mädchengenöle, das selbst versiert japanisch sprechende Zeitgenossen nicht verstehen. Für den Schlüsselbund eignet sich die Banane auch eher mal schlecht, einerseits ist sie zu klobig, andererseits entpellt sie sich beim Rauspulen aus der Hosentasche gern selbst. Fazit: Nichts für echte Neurotiker, dafür mit 540 Yen (4 Euro) echt günstig. ...

Ausgepackt und ausprobiert: Bandais Sojabohne zum Dauerpulen

Zweiter Teil des Praxis-Tests japanischer Neurotiker-Gadgets: Nachdem die endlos pellende Banane glatt duchgefallen ist, richten sich jetzt die Hoffnungen der Hibbeligen auf den Edamame-Schlüsselanhänger. Edamame sind unreife Sojabohnen, die durch ihre zarte Konsistenz besonders handschmeichelnd sind, weshalb das Bohnenpulen schnell zur Sucht wird. Und hier liefert Bandais Gummi-Edamame tatsächlich einen annehmbaren Ersatz! Drei Erbsen können immer wieder aus der Schale gedrückt werden, wobei die mittelere ein Gesicht zeigt, das wohl sagen soll: Ich will nicht raus! Für 630 Yen (rund 4,70 Euro) eine wohlfeile Investition in die Nervengesundheit, europäische Online-Händler wollen allerdings den dreifachen Betrag für das Schnuckel, was eindeutig zu viel ist. ...

Bandai lässt die Roboter fliegen

Mal im Ernst: Was wären wir ohne die Spielzeug-Fanatiker von Bandai? Nicht nur lächelnde Laptops werden da entwickelt, auch fliegende Roboter. Diesen "Heli-Bot" kann man demnächst in Japan kaufen ... wir sind neidisch und freuen uns auf das Hands-On der Kollegen von Akihabara News in der kommenden Woche ... ...

Bandai: Die Kunst des Blasens

Kunst also. Bandai will sich nach 50 Jahren voller billigem Spielzeug und Video Games diesem Feld verschreiben, da stimmen die Margen schließlich. Dass man an die großen will hat man letztens noch mit dem $2200 teuren Ginza Dioarama anschaulich gemacht. Jetzt soll es eine $525 schwere Box, die blinkt und leuchtet und wie ein schlechterer 70s Discofloor aussieht. A.i.R. (Art in the Room) heisst das ganze, kommt mit einem 5x5 Grid mit blauen LEDs, die mit einem lichtdurchlässigen Stoff überspannt werden, der ab und zu von einem Lüfter beblasen wird, so dass die Hellichkeit des entsprechenden Felds für einen kurzen Moment erhöhrt wird. Klingt spannend? Ist es nicht wirklich, wie das Video nach dem Break illustriert. Und Kunst? Vielleicht in einer Ü40-Bar für mittellose Manager, die in modernem Ambiente das Geld ihrer Ehefrauen versaufen. Oder in deren Schlafzimmer. [Via CrunchGear] ...

Taschenrechner von Bandai berechnet zwischenmenschliche Beziehungen

Wir wissen auch nicht, wie das genau funktionieren soll, aber Bandai behauptet steif und fest, dass diese Rechner hier genaueste Antworten auf Beziehungsfragen aller Art geben kann. Dann man los, Bandai. Digitale Orakel in funky Farben ... da stehen wir drauf. [via Akihabara News] ...

Bandai bringt Laser-Wecker-Varianten zum Abknallen

Die Tamagotchi-Schmiede Bandai hat neue Varianten Laser-kontrollierter Wecker vorgestellt, darunter das toughe Modell fürs morgendliche Wecker-Totschießen. Das Teil bringt zwei Modi mit, in der soften Variante muss man nur einmal treffen, um den Alarm abzustellen, in der harten muss man fünf mal ins Weckerherz ballern seine Ruhe zu kriegen. ...

Bandais Net Transor Web: Der Blogbot für spannende Posts

Eines Tages musste es ja kommen, wir werden durch eine Maschine ersetzt werden. Es war eine schöne Zeit, aber nun ist das Zeitalter der bloggenden Roboter angebrochen. Bandai hat gerade den Net Transor Web angekündigt, der mit WiFi und einer eingebauten Kamera ausgestattete Roboter kann Eindrücke seiner Umgebung aufnehmen und sie beständig mit lustigen Kommentaren versehen im Web posten. Er soll sogar auf die Kommentare von Lesern reagieren und live Video streamen können. Falls der Blogbot auch in unseren Breiten auftaucht, soll er ca. 330€ kosten. [Artikel in Englisch] ...

Smart Berry: Bandais Game-Chat-Mail-Lösung für Prinzessinnen

Der LCD-Screen in Grau wird wohl wenig kleine Mädchen davon überzeugen jetzt das heisseste Gadget der Welt in den Händen zu halten. Und selbst die elegante Verteilung von Rosa- und Babyblau-Tönen wird das nicht so ganz ausbügeln, aber wir hoffen dass der Name sowie die Lan-Fähigkeiten dieser putzigen kleinen Kiste das alles wettmachen. 10 Meter soll der Chatradius betragen, was im Kindergarten und vermutlich sogar in üblichen Klassenräumen reichen dürfte. Ein weiterer Vorteil für besorgte Eltern: Mit dem Ding kommt man nicht ins Netz und hat später nicht das Nachsehen bei besonders geschwätzigen Prinzessinnen mit der Handyrechnung. Für knapp 60 Euro geht wandert die Kiste aus dem Bandai-Schloss ab morgen in japanische Spielzeugläden. (Erwachsene und Spongebob-Fans begnügen sich bitte so lang mit der neuen Hex-Bug-Krabbe.) [Via Techon] ...

Bandai befördert seinen NetTansor-Bot zum NetTansorWeb-Bot

Bandai hat auf der Konferenz Robo Japan 2008 ein Update seines bewährten NetTansor-Überwachungsbots für die Wohnung vorgestellt. Die Webcam auf Rädern hat dabei ein paar neue Sensoren spendiert bekommen, um sich besser autonom durch die Zimmerfluchten bewegen zu können. Der Nachfolger des NetTansor heißt NetTansorWeb und hat immer noch die lausige Batterie-Laufzeit von 2,5 Stunden. ...

Schiess auf den Wecker!

Ausnehmend praktisch ist dieser Wecker von Bandai: er lässt sich nämlich ausschiessen, sollte man noch länger schlafen wollen. Dafür gibt es zwei Modi, einmal den einfacheren (nur einmal schiessen und man darf wieder schlafen) dann den schweren: hier muss man fünf mal das Bullseye treffen, bevor der Wecker sich geschlagen gibt. Dann ist man aber wahrscheinlich auch schon ganz schön wach. Egal, den Wecker gibts über GeekStuff4U für umgerechnet etwa 45 Euro, das Video zum Wecker nach dem Break. [Via Akihabaranews] ...

Nicht totzukriegen: Tamagochi ID jetzt mit Bunt-LCD und Handyspaß

Das Haustier-Ei Tamagochi aus dem Hause Bandai bekommt Nachwuchs. Tamagochi ID nennt sich der in sechs Farben erscheinende Nervanhänger und hat ganz zeitgemäss einen Farbscreen an Bord. Nee, kein HD, aber dafür mit downloadbarem Zubehör, Mini Games und Handykommunikation via Infarot. In Japan kommt der ID zeitig zu Weihnachten raus, nämlich am 23. November. Kosten: umgerechnet 37 Euro, happig. Ein weiteres Bild nach dem Break. [Via Akihabara News] ...

Wieder Neues für den Neurotiker: Edamame Endlosbohnen

Von Bandai, die auch den Peri Peri auf den Markt brachten, kommt nun die nächste Offenbarung für den ruhelosen Fingerer. Edamame sind japanische Bohnen, die gerne zu Bier oder als Vorspeise gereicht werden. Da muss immer fleißig gepuhlt werden und da irgendwann die Bohnen alle sind, die Hände aber eine neue Sucht haben, kann man mit diesem Schlüsselanhänger weitergeploppt werden. Vor allem da die Bohnen Gesichter haben, Bandai sollte den Firmenpreis des Jahres erhalten für zeitlose Innovation. ...

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