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AOL Tech

ViVAX - das stabilste und unkaputtbarste Laptop-Case ever?


Die meisten Laptop-Cases schützen gut vor Staub, Spritzwasser, aber damit war es auch schon fast. Die italienischen Produktdesigner von ViVAX wollen den stabilsten Computerkoffer entwickelt haben, der auch das Überfahren eines Autos, extreme Outdoor-Unannehmlichkeiten und andere Schikanen dank des neuartigen Materials Poron XD überlebt. Nicht einmal im Wasser kann der Koffer untergehen. Für den Kriegseinsatz eignet sich das Case genauso, wie auch für James Bond-artige Lebensokkasionen. Manchmal ist es eben wichtig und heikel. Seht mehr von dem Kickstarter-Projekt in dem Video nach dem Break.

[via Übergizmo]



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Sony-Patent: Stylus gibt Rückmeldung über Reibungsstärke


Bisher funktioniert haptisches Feedback bei Displays fast immer über Vibration. In einem Patentantrag für einen neuartigen Stylus schlägt Sony nun einen anderen Weg ein: Die Spitze des Stifts besteht aus einem Ball, der je nach Befehl des Tablets oder Phones mit mehr oder weniger Reibung über den Touchscreen rollt. In den umfangreichen Anlagen beschreibt Sony auch, wo das stylusbasierte haptische Feedback sinnvoll wäre. Etwa sollen die Nutzer über den Stift wahrnehmen, wie sie in Designprogrammen 3D-Objekte formen, oder dass sie in einem Spiel mit einer "müden oder beschädigten" Figuren agieren.

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HiRise von Twelve South: Stufenlos verstellbarer Laptop-Ständer im Apple-Design


Laptop-Ständer sind ein leidiges Thema: meist schlecht für den Geldbeutel, aber umso besser für den Rücken. Twelve South bringt jetzt mit den HiRise eine Konstruktion in Umlauf, die der Konkurrenz einiges voraus zu haben scheint. Stichwort Höhenverstellbarkeit. Stufenlos. So kann man das MacBook genau auf die Höhe hieven, wie es Tisch und Stuhl erforderlich machen. 70 Dollar kostet der Spaß und ist ab sofort verfügbar.

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Endlich Gadget-tauglich: Button 2.0


Der gute alte Knopf war bislang von jedweden Fortschrittsbemühungen verschont geblieben. Das ändert sich mit dem Button 2.0. Ein Hemdknopf, der zugleich als Fixierung für Kopfhörer-Kabel dient. Flanell-tragende Hipster in Williamsburg reiben sich jetzt schon die Augen, ist natürlich toll, aber man wird wohl Mama anrufen müssen, die den Knopf erstmal an das Hemd dran näht. Kostenpunkt: ab 3 Euro und kommt in verschiedenen Farben. Die Kabel dürfen maximal 2mm dick sein. Den Store findet ihr hinter der Quelle.

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Sky WiFi: Livescribe glaubt weiter an den Smartpen (Hands-On)


Erinnert sich noch jemand an Livescribe und die so genannten Smart Pens? Das Prinzip war und ist bestechend einfach: In einem speziellen Notizbuch schreibt ihr auf, was ihr aufschreiben wollt. Notizen im Meeting, in der Vorlesung, bei Interview, bei der Vorstandssitzung der Kleingartenkolonie. Der Smart Pen nimmt dabei auch Audio auf. So kann man sich, wenn man will, tatsächlich auf Notizen beschränken und Rest später nachhören. Geheimnis des Systems ist ein spezielles Papier, das es der Kamera im Stift ermöglicht, die Platzierung von Schrift auf dem Blatt genau zu lokalisieren. Eure Schrift und die Audioaufnahme sind hierbei immer synchronisiert, klickt man später mit dem Stift auf eine der Notizen, wird der entsprechende Abschnitt des Gesprächs wiedergegeben. Die schriftlichen Notizen inklusive des Tons konnten außerdem in der Cloud bei Livescribe abgelegt werden und von dort aus auf diversen Plattformen geteilt werden: Facebook, Evernote, Google Drive etc. Dazu kam eine iOS-App, die Notizen auf auch dem iPhone und iPod touch verfügbar machten.

Das Online-Portal war das Herz von Livescribe. Es gab ein SDK, mit dem Apps für den Stift entwickelt werden konnten, etc. Dieser Ansatz führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg. Sagen nicht wir, sagt Livescribe. Heute startet das Unternehmen eine neue Offensive. Mit neuer Hardware und einem neuen Partner. Der Name des neuen Smart Pens - Sky WiFi, verrät bereits, wohin die Reise geht. Die Details haben wir hinter dem Klick.

Bildergalerie: Livescribe Sky WiFi


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Talk to my hand: Bluetooth-Handschuh mit Anti-Freisprech


Man könnte meinen, es wäre ein Scherz, ist es aber nicht. Den Preis für die absurdeste Bluetooth-Anwendung aller Zeiten, dürfte an diese Handschuhe gehen, die nicht nur im Winter die Finger warmhalten sollen, sondern auch noch als Freisprecheinrichtung dient. Im Stadtbild wäre so ein Pärchen allerdings zu schön, anzuschauen. Für 50 Euro kann man sich ein Paar von Hi-fun vorbestellen (Quelle). Wir fragen uns derweil, wie das Ganze nach der Waschmaschine funktioniert.

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Drahtloses Aufladen von mehreren Geräten auf einer Station


Das drahtlose Aufladen von Geräten gehört zu den Technologien, die bald Einzug halten werden. Nokia ist da mit dem Qi voraus gegangen und Fulton Innovation, die Strom schon über Distanzen von 90cm drahtlos übertragen haben, stellen jetzt ihre neueste Entwicklung vor, genannt Adaptive Resonance Technology. Dabei können mehere Geräte gleichzeitig über die drei verbreitesten Übertragungstechnologien, Inductive Coupling, Magnetic Resonance und Qi geladen werden. Wie im Video nach dem Break zu sehen ist, kann man die Geräte während des Prozesses frei auf der Plattform bewegen und die Ladungsstärke wird entsprechend angepasst.

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Charge Card: Smartphonestrom über USB-Kreditkarte


Es gab Zeiten, da hielt der Strom für ein Mobiltelefon eine Woche. Diese sind nun vorbei und jeder Smartphone-Benutzer kennt das Problem, in wichtigen Situationen kein Kabel zur Hand zu haben. Nun gibt es die Charge Card, die erstmal nichts anderes als ein Kabel in Kreditkartenform ist, allerdings den Vorteil hat, immer dabei zu sein, da man sie einfach im Portemonnaie verstauen kann. Es gibt sie in zwei Varianten, einmal als MicroUSB und als iPhone-kompatibles Modell. Das Projekt hat die Kickstarter-Phase bereits überstanden und kann nun vorbestellt werden (Quelle).

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Juice Pack: Mophie bringt ein Case mit Zusatzakku für das Galaxy S III


Eigentlich dachten wir, dass Mophie sich auf Apple-Zubehör beschränkt, aber offensichtlich will man jetzt auch mit dem Galaxy S III auf Tuchfühlung gehen: Die Firma bringt Ende Oktober oder Anfang November eine Schutzhülle mit Zusatzakku für das Samsung-Smartphone in die Läden, welche die "Akkulaufzeit mehr als verdoppelt". Mehr wissen wir zurzeit nicht, und auch den Preis hat Mophie noch nicht bekanntgegeben.

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BackPack 2: Twelve South bringt neue Version des Mac-Ablagesystems


Die Firma Twelve South beschränkt sich auf Mac-Zubehör, das sich optisch am Design der Apple-Geräte orientiert. So auch das BackPack, eine kleine Ablage, die sich am Rücken von iMac oder Apple Display versteckt. Beziehungsweise versteckte - denn in der neuen Version lässt sich das Teil nun auch vorne anhängen. Es trägt nicht nur leichte Dinge wie etwa ein Smartphone, sondern auch ein MacBook Air oder Festplatten. Insgesamt kann es mit bis zu 1,6 kg Gewicht belastet werden. Der Preis des neuen BackPack 2 liegt bei 35 Dollar - ohne die happigen Lieferkosten - während im Apple Store zurzeit noch der Vorgänger für knapp 40 Euro angeboten wird.


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Nexus 7 Dock und Cover tauchen auf



Hier und da ist schon durchgesickert, dass Googles Nexus 7 die volle Zubehörbreitseite von ASUS bekommen würde, Details waren aber bisher Mangelware. Bei Nordic Hardware sind jetzt Präsentationsdokumente des bereits auf den Webseiten von ASUS und Google zu sehenden Slim Covers für 20 Dollar aufgetaucht, in denen aber ebenso ein etwes edleres Premium Cover aus Leder für 40 Dollar auftaucht und ein 50-Dollar Dock mit Audioausgang. Alle sollen in den USA noch im August erhältlich sein.

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Rosa Popel unterm Laptop: Saugnapf-Ständer iStuck setzen Hässlichkeitsrekordmarke


Gegen diese Teile ist sogar der iPömpel ein ernstzunehmendes Gadget-Accessoir: die Laptopständer iStucks kleben per Saugnapf am Laptop, um diesen in eine leicht gekippte, bequeme Schreibposition zu bringen. Wer auf rosa Popel unter seinem Rechner steht, ist für schlappe 10 Dollar dabei.

[via gizmodiva]

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iTable: multifunktionales Schreibtischmöbel mit USB, HD-Dock und Getränkehalter


Es gibt natürlich andere, glanzvollere iTables, aber keiner bietet so viel für bescheidene 5.480 Yen (55 Euro) wie dieses multifunktionale Schreibtischmöbel von Thanko: Kartenlesegerät, Lautsprecher, HDD-Sata-Dock und USB-Hub kommen hier mit Getränkehalter, Handymulde und ordentlich Raum für Krimskrams in kompakter Brückenform, unter der man die Tastatur parken kann. Der einsame Trashhöhepunkt unseres Gadgettages.



[via akihabaranews]

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Nase verstopft? iPhone-Case Hana macht nicht nur das Atmen schwer


Viel abstruser geht es wirklich nicht mehr. iPhone-Cases gibt es auf er Welt wie Fruchtfliegen im Sommermüll. Aber auf die Idee zu kommen, eine dicke Nase als Fingerhalterung einzuführen, erscheint uns irgendwie neu. Hana heißt auf japanisch wohl so viel wie Nase. Und ob Bud Spencer Pate stand, der seine Kontrahenten mal gerne auf diese Art und Weise über den Tisch zog oder ein Verein der Heuschnupfenfetischisten ist uns nicht bekannt. Gibt dem Telefon aber im wahrsten Sinne des Wortes ein eigenes Gesicht. 12 Dollar kostet diese Revolution, seht ein weiteres Bild nach dem Break, zum Shop kommt ihr hinter der Quelle. Empfehlen wir aber eher Baggyjeansträgern.

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Samsung S Health: Galaxy S III wird zum persönlichen Hademar Bankhofer


Samsung macht nun auch in Gesundheit. Das neue Programm S Health für das Galaxy S III wurde für Korea präsentiert und unsere englischen Olympiafreunde dürfen mittlerweile auch schon ihre Körper tracken und analysieren lassen. Neben dem obligatorischen Herzschlag, lassen sich auch Glukosewerte und Körperaufbau zusammenfassend berechnen. Die neue App ist kompatibel mit diversen Geräten von OMRON und A&D. Die Verbindung kann entweder über USB oder Bluetooth verlaufen. Lest die englische Pressemitteilung nach dem Break.

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