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AOL Tech

Mackie stellt iPad-Mixer DL1608 mit psychedelischem Video vor (Video)



Eines der großen Themen der diesjährigen Winter Namm in Anaheim war auf jeden Fall iOS und was man damit auch im professionellen Musikbusiness anfangen kann, wie man unter anderem bei Alesis mit ihren neuen iPad-Docks sehen konnte. Auch Mackie hat jetzt mit dem DL1608 einen Livemixer am Start, der komplett über das iPad bedient wird, 16 Kanäle mit jeweils einem 4-Band EQ, Gate und Kompressor und Onyx Preamps pro Kanal bietet und einen 31-Band Grafik-EQ und Kompressor/Limiter in den Ausgängen bietet. Die kompletten Specs und die Pressemitteilung nach dem Break, ein wirklich abgefahrenes Promovideo ebenfalls.
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Bildergalerie: Mackie DL1608



[via De:Bug]

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UAD Apollo: Edel-Audio Interface mit DSP-Power und Thunderbolt (Video)


Universal Audio sind bei der Namm knapp Erste geworden in Sachen erstes Thunderbolt Audio Interface und haben das UAD Apollo vorgestellt, das noch im ersten Quartal zu haben sein wird. Die Kombination aus hochwertigem Audio Interface und aufwendigen DSP-Effekten mit geringer Latenz ist erwartungsgemäss nicht ganz billig (für 2441 Euro gibt es die DUO-Version, 3051 kostet die QUAD-Version), dafür tut es dann, sobald die optionale Thunderboltschnittstelle da ist, auch schon ein Mac mini als Hauptrechner. Auf die Thunderboltoption müssen wir allerdings noch warten, die soll nämlich, wie auch die Windows 7-Unterstützung, erst im Sommer kommen.
Video und die kompletten Specs nach dem Break.

Bildergalerie: UAD Apollo

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Alesis bringt neue iPad Docks für Gitarristen und Drummer, Kopfhörerverstärker für iPhone (Videos)


Alesis
bauen auf den großen Erfolg ihres Musik-Docks IO Dock fürs iPad und haben es gehörig professionalisiert und aufgebohrt: zur Namm haben sie jetzt gleich zwei neue iPad Docks und einen iPhone-Kopfhörerverstärker für Musiker vorgestellt. Das AmpDock richtet sich an Gitarristen und kommt mit einem passenden Pedalboard, das DM Dock ist ein komplettes Drummodul inklusive dreizehn Triggereingängen, Midi haben beide und auch als Audio Interface lassen sie sich benutzen. Und dazu gibt es fürs iPhone noch das Amp Case, einen Kopfhörerverstärker für iPhone 4/4S. Die kompletten Specs und ein Video: nach dem Break.

Bildergalerie: Alesis AmpDock


Bildergalerie: Alesis DM Dock


Bildergalerie: Alesis AmpCase



[via De:Bug]

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Smartphone-Ständer Megane packt Saugnäpfe auf die Nerdbrille


Die japanische Designbude Nendo hat für Elecom einen Smartphone-Ständer mit Nerd-Appeal entworfen, der nach dem altbekannten Saugnapf-Prinzip funktioniert, das uns insbesondere als iPömpel zusagt. Nendos Entwurf namens Megane setzt unterdessen auf die dicke Nerdbrille, die es in diesem Fall dann aber nicht nur in Schwarz sondern in diversen, etwas befremdlichen Pastelltönen gibt. So oder so: für 40 Dollar plus Versand seid ihr dabei.

Bildergalerie: Elecom Megane



[via gizmodiva]

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Piano-Handschuhe erzeugen Töne durchs Fingeraufdrücken


Prinzipiell eine feine Idee, die da von unserem Lieblings-Trash-Händler Chinavasion kommt: Handschuhe mit Sensoren in den Fingerspitzen, wodurch dann jede Oberfläche bespielbar wird, leichtes Aufdrücken eines Fingers genügt, um einen Ton zu erzeugen. Acht Instrumente stehen dabei zur Verfügung, außerdem gibt´s diverse Rhythmen. Soweit so gut, aber dummerweise hat eine Oktave auf der Klaviertastatur nicht zehn sondern 12 Tasten, womit dann der angestrebte pädagogische Effekt irgendwie perdu wäre. Fazit: schade aber toll. Für 12,60 Euro sied ihr dabei.

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Unboxing und Hands-On: Alesis I/O Dock fürs iPad


Nun ist es bei uns eingetroffen, das von Musikern lang erwartete I/O Dock von Alesis, das aus dem iPad ein professionell nutzbares Studiotool machen soll. Dazu schiebt man das iPad rein und hat dann zwei kombinierte regelbare XLR/Klinkeneingänge mit zuschaltbarer Phantomspeisung, MIDI In und MIDI Out und MIDI über USB, einen RCA-Videoausgang, einen Stereoklinkenausgang und einen separat regelbaren Kopfhörerausgang, sowie einen Fußschaltereingang. Das Dock aus stabil wirkendem Hartplastik liegt gut in der Hand und macht einen robusten Eindruck, fürs iPad 2 liegt eine Plastikschale bei, das iPad passt ohne Anpassung rein. Im ersten Schnelltest mit ein paar Apps (Korg iMS 20, iElectribe, GarageBand, NLog Pro und ein paar andere) konnten vor allem die Audioanschlüsse restlos überzeugen, die aus dem schwachbrüstigen iPad-Ausgang ein klares, rauschfreies Linesignal zaubern. Auch die Audioqualität der Aufnahme über die kombinierten XLR/Klinkeneingänge macht spontan einen guten Eindruck. Die MIDI-Implementation war mit ein paar Apps allerdings ein wenig umständlich bzw funktionierte nicht immer, aber das müssen wir uns im Test dann nochmal genauer ansehen.

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The Missing Link: OSC-to-MIDI Translator mit eingebautem WiFi Server (Video)



The Missing Link ist ein OSC zu MIDI Übersetzer, der OSC-Daten aus mehreren OSC-Geräten in MIDI wandeln kann. OSC (Open Sound Control) war eigentlich mal als Nachfolger für MIDI gedacht, hat sich aber nur äußerst langsam entwickelt und eigentlich erst mit dem Lemur und dann mit dem iPad und etlichen Controller Apps wieder Fahrt aufgenommen. Die Anwendungsmöglichkeiten von The Missing Link sind ziemlich vielfältig: so lassen sich nicht nur Synthesizer, Drummachine und Co. per OSC-Device fernsteuern, sondern auch Mixer oder Video-Equipment. Dazu bietet er noch einen eigenen WiFi Server, so dass man für seinen Betrieb auch keinerlei Rechner braucht (den man aber natürlich trotzdem anschliessen kann). Missing Link kann man auf der Webseite von WifiMidi (Quelle-Link) für 150 Dollar (ca. 107 Euro) vorbestellen, noch gibt es aber keinen definitiven Liefertermin. Die Specs und ein Video findet ihr nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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