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AOL Tech

Bericht: Apple schließt iPhone-Vertrag mit China Mobile


Das ging schnell: Vor einigen Stunden hat die chinesische Regierung wie versprochen dem Mobilfunk-Giganten China Mobile seine ersten 4G-Lizenzen zugesprochen - und jetzt meldet das Wall Street Journal, dass der iPhone-Vertrag zwischen Apple und dem größten Mobilfunkanbieter der Welt unter Dach und Fach sei. China Mobile hatte das iPhone bisher nicht im Angebot. Kommentiert haben die beiden die Nachricht allerdings noch nicht. Sollte sich der Deal bestätigen, dürfte er Apple in China neuen Schwung verleihen.

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Gartner und IDC: PC-Verkäufe rutschen weiter ab


Die Marktforschungsinstitute Gartner und IDC sind sich einig: Der weltweite PC-Markt ist zum sechsten Mal hintereinander auch im 3. Quartal geschrumpft - ungefähr um acht Prozent. Das klingt zwar nicht gut, ist aber besser als die zweistelligen Zahlen der Vergangenheit. Und es gibt auch Länder wie Japan und die USA, in welchen die Kurve flach blieb oder sogar nach oben zeigt. Schwergewichte wie Lenovo, HP und Dell konnten ihren Absatz ausbauen. Acer oder ASUS hingegen mussten herbe Rückschläge einstecken, weil ihre Netbook-Verkäufe weiterhin unter dem Erfolgskurs von Tablet-Computern leiden. Während Gartner den Einbruch der beiden bei jeweils 22 Prozent sieht, geht IDC sogar von über 34 Prozent aus.

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Durchbruch: 55% aller europäischen Handys sind jetzt Smartphones. Für Apple wird die Luft immer dünner


Die fünf wichtigsten, europäischen Märkte haben 2012 eine vielleicht nicht unbedeutende Schwelle überschritten. Die Smartphone-Penetration stieg auf insgesamt 55 Prozent. In Deutschland, GB, Frankreich, Spanien und Italien lagen im Vorjahr die Quoten allesamt noch unter 50 Prozent. Das ergeben die neuesten Erhebungen des Marktforschungsinstitut Comscore.

In Spanien stieg die Zahl auf 63,2% (Anstieg um 14,8%), Großbritannien konnte die Quote von 48.1% auf 62,3% erhöhen. Deutschland ist erwartungsgemäß Schlusslicht. 48,4% nutzen nun hierzulande ein Smartphone, im vergangenen Jahr waren es "nur" 34,2%. Für den englischen Markt wurde des weiteren herausgefunden, dass die Luft vor allem für Apple immer dünner wird. In UK hat Googles Android einen Marktanteil von mittlerweile 46,6%. Im Bereich Smartphones wuchs der Absatz von Samsung-Geräten um knapp 13 Prozent. Apples Wachstum beläuft sich laut dieser Studie auf gerade mal 1,5 Prozent. Weitere Zahlen und Fakten findet ihr nach dem Break.

[Via TechCrunch]

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Fairphone: Android-Smartphone soll Ausbeutung & Umweltsauereien minimieren


In der Elektronikindustrie wird gemeinhin nur dann ernsthaft auf Arbeitsbedingungen, problematische Rohstoffquellen und Umweltverträglichkeit geachtet, wenn es Druck von Seiten der Konsumenten bzw. der Politik gibt. Dabei sind unsere Gadgets im Zweifelsfall durch und durch problematische Produkte, angefangen bei Rohstoffen wie Coltan, mit dem sich kongolesische Warlords finanzieren, über die Produktion unter miesen Arbeitsbedingungen wie beim iPhone-Fertiger Foxconn, bis hin zum Designs, die sinnvolles Recycling verhindern. All diese Probleme sollen beim Fairphone berücksichtigt werden, das derzeit von der gemeinnützigen Waag Society in Amsterdam entwickelt wird. Wobei die Macher zugeben, dass es ein durch und durch faires Smartphone wohl nicht geben kann. Das immerhin fairstmögliche Smartphone wird dann wahrscheinlich unter Android laufen, es soll im Frühjahr 2013 auf einer Crowdsourcing-Plattform vorgestellt werden und, wenn alles gut geht, im Herbst ausgeliefert werden. Das behalten wir Auge. Video nach dem Break.

[via taz]

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IDC Smartphone-Weltmarktanalyse: Samsung und Apple weiterhin Chefs im Ring



Das Marktforschungsinstitut IDC hat die Zahlen zu den weltweiten Marktanteilen im Smartphone-Segment für das dritte Quartal 2012 veröffentlicht. Der gesamte Handymarkt sei um 2,4% im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Der Anteil der Smartphones ist in der Zwischenzeit um 45,3% gestiegen, was selbst Analysten überraschte. Von den insgesamt 179,7 Mio. Smartphones machen Apple und Samsung die Hälfte mehr oder minder unter sich aus (mit Vorteilen für die Koreaner). Nokia fällt aus den Top 5 raus und wird durch RIM ersetzt. HTC hat scheinbar enorm unter schrumpfenden Marktanteilen zu leiden. Der Konkurrent aus dem Chinesischen Festland ZTE ist mittlerweile gleichauf. Mehr Zahlen findet ihr in der Studie hinter der Quelle.

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WhatsApp und Co. sollen Mobilfunk-Providern Verluste in Höhe von 17,7 Mrd. Euro bescheren


Instant Messaging-Plattformen wie WhatsApp lassen die Bedeutung klassischer Textnachrichten wie SMS immer kleiner werden. Vor allem wirkt sich das auch auf die Konten der großen Provider aus. Die Research-Firma Ovum schätzt nun, dass die "verlorenen" Einnahmen sich auf 17,7 Mrd. Euro in diesem Jahr belaufen könnten. Neben WhatsApp geht es auch um Services wie BBM, iMessage, ChatOn, Kakao Talk und vielen mehr, die eine kostenfreie Kommunikation teils vor allem auch mit Medien wie Audio, Video und Bildern ermöglichen. Ist dies das Ende der SMS, vor allem aufgrund der Tatsache, dass das Feature-Phone auf mittelfristige Sicht nicht mehr lange existieren wird?

[Via The Android Soul]

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In China wurden im ersten Quartal 2012 6,8 Mio. iPhones verkauft


Laut einer Studie von Digitimes Research wurden im ersten Quartal 2012 6,8 Millionen iPhones in China verkauft. Das entspricht einem Wachstum von 83 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Quartal. Somit würde China 19 Prozent der weltweit ausgelieferten iPhones für seinen Markt in Anspruch nehmen. Man erwarte für 2012 insgesamt 27,3 Mio. verkaufte iPhones, was einem Wachstum von 112% entspräche.

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Alcatel-Lucent schrumpft Mobilfunk-Basisstation auf einen handlichen Würfel


Nicht nur in Consumer-Produkten schrumpft die Technik konstant weiter, auch in der Infrastruktur tendieren Komponenten ins Minimale: Die Würfel oben im Bild haben eine Kantenlänge von gerade mal 2,5 Zoll oder 6,35 Zentimetern, trotzdem passt eine komplette Mobilfunk-Basisstation hinein. Der lightRadio getaufte Würfel von Alcatel-Lucent braucht nur noch eine Antenne, "Energieversorgung und Breitbandanschluss", was die Platzierungsmöglichkeiten für Netzbetreibe enorm erweitern dürfte. Dabei sind die Funktionen durchaus nicht mitgeschrumpft, die "aktive Array-Antenne für Multi-band und Multi-Standard-Betrieb arbeitet mit mehreren Frequenzen und Netzstandards (2G, 3G, LTE)" erklärt Alcatel-Lucent und stellt erste Testgeräte fürs zweiten Halbjahr 2011 in Aussicht. Und lightRadio ist nicht nur extrem kompakt, das Teil soll auch weniger Energie verbrauchen und dabei mehr Funkleistung bringen als bisherige Systeme. Beeindruckend.

[via arstechnica]

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Micron bringt LCOS-Projektormodul V100 für Handyhersteller


Micron hat ein Winz-Projektormodul entwickelt, das in naher Zukunft mehr Handys mit integriertem Projektor nach sich ziehen dürfte. Das Modul mit dem blumigen Namen V100 bringt einen LCOS-Projektor mit QVGA-Auflösung (320 mal 240 Pixel) in einem Gehäuse von 33 mal 31 mal 12 Millimetern unter und verbraucht übersichtliche 1,5 Watt, aber vor allem wickelt V100 alle nötigen Rechenschritte ab, die zur Projektion eines Bildes nötig sind, die Handy-CPU wird also nicht weiter belastet. Wann und zu welchem Preis das Teil zu den Herstellern kommt, ist aber noch unklar.

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Datenroaminggebühren sollen in der EU abgeschafft werden



EU-Kommissarin Neelie Kroes hat an der jährlichen Konferenz der European Telecommunications Network Operators Association (ETNO) ein Rede gehalten, in der sie sich für die Abschaffung der Datenroaminggebühren in der EU einsetzt. Eines ihrer Hauptanliegen für ihre Digital Agenda for Europe (DAE) ist die Herstellung eines einheitlichen Markts, in welchem durch die Überschreitung von Landesgrenzen keine unterschiedlichen Kosten mehr entstehen: "Ein echter 'Single Market' besteht da, wo die Preisunterschiede zwischen Telefonieren, SMS und Daten sich nur auf die tatsächlichen Kosten für die Bereitstellung dieser unterschiedlichen Dienstleistungen beziehen." Die Differenz zwischen Roaming- und Inlandsgebühren soll komplett verschwinden - und zwar "je schneller, desto besser". Die Rede von Neelie Kroes findet ihr unter dem Lesen-Link.

[Lesen: Neelie Kroes, Telecoms markets – working together for change]

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Fake N-kia E68 mit tollem Überraschungsfeature


Shanzhai
, billige Fälscherware aus China, ist längst eine eigene Kunstform - ein weiteres Beispiel der erstaunlichen Ingenieursfähigkeiten der Fälscher, Nachbauer und Verbilliger ist dieses Fake-N68 - ein wahrer Charmer. Warum, das zeigt das Video nach dem Break.

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Was ein GB Traffic am iPad kostet: Deutschland im internationalen Vergleich günstig


Eine interaktive Grafik der Visualisierungs-Site Tableau Public zeigt die Preise für den Datenverkehr am iPad im internationalen Vergleich: Dabei sind exorbitante Unterschiede festzustellen, so zahlen französische Orange-Kunden umgerechnet satte 25,47 Dollar, während bei SingTel in Singapur nur 51 US-Cent fällig werden. Die Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, weil sie die Grundgebühren und andere Faktoren nicht berücksichtigen, trotzdem gibt die Grafik einen halbwegs brauchbaren Überblick zum Preisniveau - Deutsche Mobilfunker liegen dabei übrigens im billigen Viertel. Interaktive Grafik nach dem Break.

[via wired]

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EU deckelt Kosten für mobiles Internet im Ausland ab morgen



Ab morgen greift die Kostendeckelung der EU-Kommission für Datenroaming im Ausland. Maximal 50 Euro plus Mehrwertsteuer (also 59,50 in Deutschland) dürfen danach für Daten-Roaming berechnet werden, die der Kunde nicht ausdrücklich bestätigt hat, danach wird es deaktiviert. Außerdem muss der Anbieter bei Erreichen von 80% der Obergrenze den Kunden informieren. "Wir machen Schluss mit Schockrechnungen für Touristen und Geschäftsreisende, die mit ihrem Smartphone oder Laptop in einem anderen EU-Land im Internet surfen", so die Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission Neelie Kroes. Auch die Großhandelspreise für Datenroaming werden von einm Euro auf 80 Cent pro Megabyte gesenkt.

[via Heise]

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Iphone-Start in China floppt (aber nur scheinbar)



Mobilecrunch wundert sich ein bisschen darüber, dass das iPhone in China vom Stapel gelassen wurde - und sich offenbar niemand dafür interessiert. Kein Ansturm auf die Verkaufsstellen, leere Warteschlangen-Gänge, keine fanatofrenetischen Nerdscharen. Dabei ist China doch mit 710 Millionen Handybesitzern der größte Handymarkt... Kein Grund zur Veranlassung: Die Chinesen haben sich natürlich längst vor dem offiziellen Start mit Import-iPhones eingedeckt.

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2008 etwa 2,5 Billionen SMS in den USA, fast alle zu teuer


Hm, das sind im Grunde zwar keine wirklichen Neuigkeiten, aber eine neue Untersuchung in den USA hat es nochmal bestätigt: Mobilfunkprovider verdienen sich eine goldene Nase an SMS. Einem Bericht der New York Times zufolge wurden in diesem Jahr in den USA etwa 2,5 Billionen SMS verschickt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Kosten von 2005 bis 2008 auf etwa 20 Cent pro SMS verdoppelt. Weil das stark nach einer Preisabsprache riecht, laufen derzeit an die 20 Klagen u.a. gegen AT&T. Denn auf wachsenden Kosten kann diese Erhöhung nicht beruhen: SMS rutschen als Nebenprodukt durch die Mobilfunknetze und kosten die Betreiber prinzipiell nur so viel wie das Prüfsignal.

[Via Textually]

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