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AOL Tech

Iphone-Start in China floppt (aber nur scheinbar)



Mobilecrunch wundert sich ein bisschen darüber, dass das iPhone in China vom Stapel gelassen wurde - und sich offenbar niemand dafür interessiert. Kein Ansturm auf die Verkaufsstellen, leere Warteschlangen-Gänge, keine fanatofrenetischen Nerdscharen. Dabei ist China doch mit 710 Millionen Handybesitzern der größte Handymarkt... Kein Grund zur Veranlassung: Die Chinesen haben sich natürlich längst vor dem offiziellen Start mit Import-iPhones eingedeckt.

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2008 etwa 2,5 Billionen SMS in den USA, fast alle zu teuer


Hm, das sind im Grunde zwar keine wirklichen Neuigkeiten, aber eine neue Untersuchung in den USA hat es nochmal bestätigt: Mobilfunkprovider verdienen sich eine goldene Nase an SMS. Einem Bericht der New York Times zufolge wurden in diesem Jahr in den USA etwa 2,5 Billionen SMS verschickt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Kosten von 2005 bis 2008 auf etwa 20 Cent pro SMS verdoppelt. Weil das stark nach einer Preisabsprache riecht, laufen derzeit an die 20 Klagen u.a. gegen AT&T. Denn auf wachsenden Kosten kann diese Erhöhung nicht beruhen: SMS rutschen als Nebenprodukt durch die Mobilfunknetze und kosten die Betreiber prinzipiell nur so viel wie das Prüfsignal.

[Via Textually]

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Apple verkauft im 4. Quartal 6,9 Millionen iPhones und rekordverdächtig viele Macs

Die Leute mögen es offensichtlich und dank den ganzen Konsumenten hat Apple 6,9 Millionen iPhones abgesetzt und damit mehr Umsatz gemacht als RIM mit seinen Blackberrys. Das Ziel von 10 Millionen verkauften iPhones in diesem jahr wurde somit auch erreicht und auch die Mac Verkäufe sind um 21 Prozent gestiegen, Grund genug die Korken knallen zu lassen. Auch wenn die US-Wirtschaft gerade den Bach runter geht, scheint Apple im Moment noch sehr gut raus zu sein mit seinen Rekordumsätzen und 25 Milliarden Dollar Rückhalt auf der Bank.

[Artikel in Englisch]

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Apple entwickelt Entwicklermitgefühle, lockert restriktive iPhone-Verschwiegenheitserklärung



So was erlebt man nicht alle Tage: Ein Konzern entwickelt Mitgefühl mit freien Entwicklern. Apple hat jedenfalls gerade kund getan, dass das bislang geltende NDA für iPhone-Software-Entwickler ordentlich gelockert wird. Warum? Weil die restriktive Relegung "zu viel Last" auf schmale Entwicklerschultern legte. Da kommt doch noch was nach, wetten?

[Artikel in Englisch]

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T-Mobile beschränkt das G1 auf 1GB Datenvolumen pro Monat


Volumenbeschränkungen sind nichts neues im mobilen Sektor, aber 1GB pro Monat ist wirklich knapp bemessen, vor allem da das Gerät gerade von seinen Internetdiensten lebt. Im Grunde wird man nach 1GB nur auf 50Kbps gedrosselt, aber das ist im Zeitalter von 3G Smartphones ein Witz, zumal man diese Geschwindigkeit mit einer guten EDGE Verbindung auch erreichen kann. Im Moment können wir noch hoffen, dass die Klausel eine reine Drohung bleibt und in der Praxis nicht angewandt wird, ansonsten wird es bitter für Leute die viel das Netz nutzen und dafür ist das G1 schließlich gemacht.

[Artikel in Englisch]

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Handy-Masten sind der tödlichste Arbeitsplatz der USA



Der Bau von Handy-Masten führt ja gerne zu Protesten, bei denen die Mobilfunksendeanlagen als gesundheitsgefährdende Verschandelung der Landschaft angeprangert werden. Und Handy-Masten sind tatsächlich tödlich, wenn auch nicht für die Anwohner: In den USA gelten die Mobilfunkbaustellen inzwischen als tödlichster Arbeitsplatz, nachdem unlängst innerhalb von 12 Tagen fünf Arbeiter starben. Insgesamt sind dieses Jahr schon sieben Tote zu beklagen, 2006 waren es sogar 18. Die National Association of Tower Erectors ist alarmiert aber auch ratlos. (Foto: frozenchipmunk)

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Apple verklagt Psystar - jetzt doch



Psystar, die zuletzt sogar OS X Server Clones herausgebracht hatten, ohne Apple zu fragen, ist nun von Apple verklagt worden. Die Klage wurde bereits am 3. Juli im US District Court in Nodkalifornien eingereicht. Die Frage ist nur, warum das so lange gedauert hat und um wieviel Geld es gehen wird...

[Via ZDNet]

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1 Million iPhone 3G und 10 Millionen AppStore-Downloads



Jetzt haben wir es auch endlich offiziell aus Cupertino. Das iPhone 3G hat sich eine Million mal weltweit verkauft. Der Vorgänger brauchte dafür ganze 74 Tage. In 21 Ländern ist nun das Ding am Start und in Frankreich werden zum 17. Juli mit Sicherheit noch einige Tausend dazukommen. Glückwunsch Mr. Jobs, das haben Sie ja mal wieder super hingekriegt. Auch der AppStore konnte 10 Millionen Downloads verbuchen, sowohl für das iPhone 3G als auch für upgedatete iPhones und iPod touchs. Fakten, Fakten. Die Erde ist ein Apfel. An diesem verregneten Montag hängen in New York noch immer Unmengen an Apple-Lemmingen in der Fifth Avenue ab, um das neue Fetischding zu erwerben und ihren Freunden zu präsentieren. Job schwänzen mag ja eine Sache sein, aber für ein Telefon? iPhone ist das neue Tokio Hotel für alte Säcke, das steht mal nach diesem Wochenende fest. Ich nehme indes ein paar Mixtapes auf.


[Artikel in Englisch]


[Mehr: 1 Million iPhones]
[Mehr: 10 Millionen AppStore Downloads]

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97 Prozent können sich von gebrauchten Handys nicht trennen



Ein Blick in die Schublade hätte eigentlich gereicht, um zu kapieren, wie die meisten Leute zu ihren abgelegten Mobiltelefonen stehen: Mein altes Handy gehört mir und nur mir allein! Und zwar für immer! Nokia wollte es allerdings genauer wissen und hat eine breit angelegte Umfrage gestartet, bei der 6.500 Menschen aus 13 Ländern befragt wurden. Ergebnis: Nur 3 Prozent haben ihre alten Handys zum Recyclen gegeben, 97 Prozent sagten dagegen: Mein altes Handy gehört mir und nur mir allein! Und zwar für immer! Nokia-Manager Markus Terho versucht es jetzt mit Überredungskunst und Umweltgewissen: "Wenn jeder der drei Milliarden Handy-Nutzer auch nur ein gebrauchtes Telefon abgeben würde, hätte das den gleichen positiven Effekt auf die Umwelt, als wenn wir vier Millionen Autos stilllegen würden."

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Gespräche über Beteiligung der Telekom an der griechischen OTE erfolgreich




Laut Pressemeldung sind sich die Deutsche Telekom und die griechische Regierung über die Beteiligung an dem Telekommunikationskonzern OTE einig geworden. Die Beteiligung wurde bereits länger thematisiert, gilt jetzt aber als erfolgreich abgeschlossen.

Als Ergebnis der Gespräche wurde eine Gesellschaftervereinbarung getroffen. Danach übernimmt die Deutsche Telekom einvernehmlich mit der griechischen Regierung die Management-Kontrolle bei OTE und wird das Unternehmen voll­ständig im Konzern konsolidieren. Das griechische interministerielle Privatisierungs-Komitee und der Aufsichtsrat der Deutschen Telekom haben der Vereinbarung zugestimmt. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen sowie einer positiven Entscheidung durch das griechi­sche Parlament.

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Nokia, NRW und die Stadt Bochum starten Programm "Wachstum für Bochum"



Nokia hat sichmit der Schließung seiner Farbrik in Bochum nicht gerade mit Ruhm bekleckert und auch wenn das eigentlich ein ganz normaler ökonomischer Vorgang ist, die Produktion in ein Land mit billigen Löhnen umzusiedeln, hat es derartig in der Kiste gerappelt, dass die Geschichte offenbar größere Erdstöße in Finnland hinterlassen hat.

Heute gibt die Firma bekannt, dass sie zusammen mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bochum eine Initiative startet, die der Region wirtschaftlichen Aufschwung bescheren soll.

Die Punkte im einzelnen:
- Eine aktive Ansprache geeigneter Investoren im Rahmen einer international ausgerichteten Kampagne, um Investoren für Bochum und die umliegende Region zu gewinnen und langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region zu schaffen.

- Die Einrichtung eines "Gründerzentrums" in Bochum, um die Gründung und Weiterentwicklung von Unternehmen zu fördern, die qualitative hochwertige Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen. Über die branchenspezifische Ausrichtung des Zentrums muss noch entschieden werden.

- Die Einrichtung eines Lehrstuhls an der Ruhruniversität Bochum oder ein vergleichbares Engagement im Forschungsbereich, um die kommerzielle Nutzung von wissenschaftlicher Forschung sicherzustellen

- Die Veräußerung des Betriebsgeländes von Nokia in Bochum an einen geeigneten Käufer bzw. Investor, der sich mit finanzieller Unterstützung dazu verpflichtet, Arbeitsplätze auf dem Gelände zu schaffen.
Nokia legt 20 Millionen Euro in den Start-Topf und ist das Werksgelände in Bochum verkauft, auch noch den Nettogewinn dieser Transaktion.

Abwarten, was daraus wird.

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