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Google zeigt Google Glass Apps: New York Times, Gmail, Path, Skitch und Evernote


Google hat auf der SXSW stolz Google Glass vorgeführt und auch ein paar der Apps gezeigt, die gerade in der Entwicklung sind. Unter anderem haben Page und Co. auch mit der New York Times eine App entwickelt: einfach nach einer News fragen und die NYT-App liefert Schlagzeile, Autor und die Zeit, zu der die News gepostet wurde. Per Tap bekommt man dann den ganzen Artikel vorgelesen. Außerdem testen sie ein Feature in dem eine Eilmeldung automatisch beim Erscheinen als Nachricht erscheinen. Auch die GMail App war zu sehen: der Versender einer Nachricht wird mit Bild und Namen eingeblendet, antworten lässt sich dann per Diktat an die Datenbrille. Ebenfalls mit dabei waren Evernote und Skitch, an die Fotos via Google Glass geschickt werden können und der Soziale Netzwerk-Verwalter Path, der ausgesuchte Meldungen verschickt, die sich mit Emoticons versehen und kommentieren lassen. Das ist aber erst der Anfang, wie Google Glass Evangelist Timothy Jordan verspricht: "Wir haben gerade erst damit angefangen, mit ein paar Freunden die API in einem frühen Stadium zu testen".

Bildergalerie: Apps für Google Glass

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Datenbrille Google Glass: Analysten erwarten Preis von 400 Dollar


Analysten von IHS Insight rechnen damit, dass Googles Augmented-Reality-Brille Glass etwa 400 Dollar kosten wird. "Wir taxieren den Durchschnittspreis für derartige Brillen, nicht nur die von Google, auf 400 Dollar", sagt IHS-Analyst Theo Ahadome laut Technology Review. Das ist wesentlich weniger als Entwickler für eine frühe Ausgabe von Google Glass bezahlten: Der sogenannte Explorer Edition-Prototyp kostete 1500 Dollar. Der Preis ist dem Bericht zufolge das kleinste Problem, da in der Brille die gleichen Standard-Komponenten wie in Smartphones steckten und sie preislich daher mit diesen vergleichbar sei. Entscheidender sei für den Erfolg, dass Google ein modischeres, weniger industrielles Design - woran angeblich fleißig gearbeitet wird - und die berühmte "Killer App" findet.

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Google Glass: Fluggesellschaft träumt vom Flughafen mit Datenbrille



In den USA eröffnete Google kürzlich via Twitter und Google+ einen Ideenwettbewerb, der auch Nicht-Entwicklern die Chance bietet, schon früh eine der vielbesprochenen Glass-Datenbrillen zu ergattern. Das weckt offensichtlich auch bei Firmen Interesse: Die Fluggesellschaft JetBlue hat mehrere Mockups online gestellt, die ihre Visionen zum Einsatz von Google Glass im Luftverkehr illustrieren. Während Wegweiser durch das Flughafen-Labyrinth und die Anzeige von Flugzeiten zu den naheliegenderen Ideen gehören, gefällt uns vor allem der Einfall, nicht belegte Steckdosen in den Wartebereichen besser ins Blickfeld zu holen - aber seht selbst unten in der Galerie.

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Hands-On: Canon MREAL Mixed Reality Headset (Video)


Nicht nur Google, sondern auch Canon tüftelt an einer Datenbrille, die als sogenanntes Mixed Reality System die Realität mit weiteren Ebenen versehen soll. Der Kamerahersteller richtet sich mit MREAL allerdings nicht an Privatkunden, sondern an die Autoindustrie, Universitäten oder Museen, die 125.000 Dollar für das Gerät plus 25.000 Dollar jährliche Betriebskosten bezahlen können. Dennoch erhielten unsere US-Kollegen letzte Nacht in Manhattan Gelegenheit, mit dem MREAL-Headset rumzuspielen. Demos simulierten dabei unterschiedliche Umgebungen, beispielsweise das Innere eines Autos: Der MREAL-Träger sitzt in einem Ledersessel, während das Display sämtliche Details des Vehikels konstruiert - von der Geschwindigkeitsanzeige bis zum Blick aus dem Fenster - so dass ein lebendiger Eindruck eines digital entworfenen Prototyps entsteht. Mehr dazu im Bericht von Engadget-US hinter dem Quelle-Link, Video nach dem Break.


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Datenbrille Glass: Google holt Trendbrillen-Startup Warby Parker mit ins Boot


Wenn alles läuft wie geplant, wird Googles Datenbrille Glass schon in einem Jahr in den Verkauf kommen, möglichweise sogar in eigenen Google Retail Stores. Spätestens dann wird für die Kaufentscheidung neben dem User Interface, zu dessen Möglichkeiten gestern dieses Video veröffentlicht wurde, auch die äußere Form der Gläser ins Gewicht fallen. Google weiß das natürlich und brachte die Technobrille bereits zusammen mit Diane von Fürstenberg auf den Catwalk. Das heißt aber offensichtlich nicht, dass das Design damit abgesegnet wäre, denn wie die New York Times berichtet, verhandelt Google mit Warby Parker, einem Hersteller von Designbrillen. Schon jetzt ist Google Glass leichter als eine Sonnenbrille, während der Prototyp vor 18 Monaten noch mehr als 3,5 Kilo wog. Der NYT zufolge soll ein letzter modischer Schliff vor allem Frauen von Project Glass überzeugen.

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Video zeigt User Interface der Datenbrille Google Glass, noch mehr Sprachsteuerung integriert


Googles Datenbrille Glass soll in einem Jahr in den regulären Handel kommen, was angesichts der sichtbaren Fortschritte sogar mal realistisch erscheint. Gerade hat Google neue Details zum User Interface verraten, in dem entsprechenden Video werden jeweils sprachgesteuert Nachrichten verfasst und verschickt, Web-Suchen absolviert und Fotos gemacht, außerdem scheint es jetzt auch Echtzeit-Übersetzungen von der Brille zu geben. US-Fans der Datenbrille ermöglicht Google übrigens gerade im Rahmen eines Wettbewerbs Beta-Tester zu werden - und zwar auf eigene Kosten, die "Gewinner" müssen jedenfalls 1500 Dollar für ihr Entwicklerexemplar berappen. Video nach dem Break.

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Schade aber toll: ambitioniertes MIDI Controller Jacket vor Scheitern bei Kickstarter (Video)


Eine internationale Gruppe von Tüftlern namens Machina hat ein MIDI Controller Jacket namens MJ v1.0 konzipiert, mit der die intuitive Sound-Steuerung gleichermaßen stylisch und einfach werden sollte - das entsprechende Kickstarterprojekt steht aber leider 5 Tage vor der Deadline noch bei 30.620 der nötigen 74.500 Dollar, womit vom Scheitern dieses Finanzierungsanlaufs auszugehen ist. Was schade ist, denn die Controller-Jacke kommt recht ambitioniert daher: vier Sensorstreifen zur Bedienung mit Fingern, ein Beschleunigungssensor am Ärmel, ein kleiner Joystick und vier Buttons sollen jeweils frei belegbar komplexe Performances ermöglichen. Die Zielgeräte sollten dabei via WiFi angebunden werden, ein VST Plugin für die Nutzung von Ableton Live wurde bereits entwickelt, Apps für iOS und Android sollten folgen. Jetzt darf man wohl gespannt sein, ob die Jungs einen alternative Weg finden, um ihre MIDI-Jacke doch noch zu realisieren. Videos nach dem Break.

Bildergalerie: MIDI Controller Jacket



[via gizmodiva]

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3rd Person View: Kamerastativ zum Umschnallen filmt die eigene Action von außen


Ein Niederländer namens Thijs, gleichermaßen passionierter Sportler und notorischer Bastler, hat ein Kamerastativ ausgetüftelt, mit dem man sich ohne Kamerabot selbst filmen kann: mit seiner "3rd Person View" getaufte Konstruktion bleibt die Kamera genau wie die zahllosen POV-Varianten immer nah am Protagonisten, aber hat diesen eben auch selbst im Bild. Uns kommt dieses Umschnallstativ ja etwas tollkühn vor - die Extraverletzungen durchs Gestänge bei einem Sturz möchte man sich gar nicht genauer vorstellen - aber bei Kickstarter hat Thijs schon einige potentielle Abnehmer begeistern können. Für 220 Euro inklusive internationalem Versand kann man sich dort ein Exemplar der ersten Charge sichern. Video nach dem Break.

Bildergalerie: 3rd Person View



[via gizmag]

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App-gesteuerter Sensorgürtel LUMOback zur permanenten Haltungskorrektur jetzt käuflich zu erwerben


Im Sommer hatten wir das Teil schon mal erwähnt, als es sich gerade bei Kickstarter das nötige Kapital für die Produktion besorgt hatte, jetzt kann man den Sensorgürtel LUMOback ohne Crowdfunding-Umweg online für 149 Dollar plus Versandgebühr erwerben - was Fluch oder Segen bedeuten kann, je nach dem, wer das Teil für was nutzt: das pädagogische Gadget zum Umschnallen überwacht permanent die Körperhaltung (eine Akkuladung soll für vier Tage gut sein) und weist den Träger durch Vibrationen diskret auf ungesunde Positionen hin, außerdem führt die entsprechende App im per Bluetooth verbundenen Smartphone akribisch Statistiken über die körperlichen Aktivitäten und wie man sich dabei so gehalten hat. Bleibt zu hoffen, dass überambitionierte Eislaufmütter das Teil nicht als Disziplinierungswerkzeug entdecken. Video nach dem Break.



[via technabob]

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Xsens kündigt tragbare 3D-Sensoren für die CES an (Video)



Das Aufzeichnen, die Analyse und die Nutzbarmachung von bestimmten Körperbewegungen sind bei Microsofts Kinect und oder Nintendos Wii zwar am Start, wenn es um den gesamten Körper geht, dann ist die Unterhaltungsindustrie hinten dran, Alternativen sind teuer und vor allem für Film- oder Computerspiel-Projekte bestimmt. Das könnte sich zur CES ändern, Xsens will dort ein preiswertes System zeigen, was wenig mehr braucht, als ein paar handelsübliche Bewegungssensoren wie die in unseren Smartphones. Das Unternehmen hat schon früher in dieser Richtung geforscht, könnte also was werden. Die Technologie soll lizenziert werden, wir sind gespannt, ob und was sich daraus entwickelt. Bis es soweit ist ... ihr wisst schon: Video, Break, Skateboards.

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NikeFuel Missions macht Trainingspunkte zur Game-Währung (Video)


Nike will seinen Vorreiter-Status in Sachen Sportlervernetzung offensiv verteidigen: Zunächst mit dem Game NikeFuel Missions, in dem die Konzern-eigene Fitnesspunkt-Währung Fuel Points zur Spielwährung wird, sprich: ohne echt erschwitzte Leistung kommt man auch im Game nicht weiter. Details will Nike heute im Verlauf des Tages auf Facebook verraten. Weitere Konzepte und Ideen zum Thema Wearable-Sperenzchen will Nike dann nächstes Jahr im Rahmen eines Start-up-Programms namens Accelerator ausbrüten, interessierte junge Firmen können sich noch bis zum 3. Februar 2013 bewerben. Video nach dem Break.

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Oakley bringt vernetzte Skibrille AirWave mit Heads-up-Display, GPS und Sensorzoo


Nachdem uns Recon Instruments mit seiner Terminator-Skibrille schon mächtig beeindruckt hat musste Oakley einfach mitziehen: das Resultat heißt Airwave und ist eine Skibrille mit Heads-up-Display, Bluetooth, GPS, Sensorzoo und allen möglichen Vernetzungsspäßchen, die man mit dieser Ausstattung so anstellen kann, wenn man Skifahrer für digitale Gadgets begeistern will. Demnach kann man auch auf der Piste zeitgeistig dauerkommunizieren, sich via GPS an die Schneebar navigieren lassen und die Datenbank mit Infos zur aktuellen Performance auf den Brettern bzw. dem Brett füttern, von der Außentemperatur über Tempo und gefahrene Strecke bis zu Details von Tricks wie Sprunghöhe und -Weite. AirWave soll es dann demnächst für rund 620 Euro zu haben sein. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Oakley Airwave



[via gizmag]

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Hop: Trolley trifft Hund und fährt Besitzer automatisch hinterher


Es soll ja mal Zeiten ohne Koffer Trolley gegeben haben, kaum vorzustellen, wie Menschen über Jahrzehnte das Reisegepäck getragen und nicht gezogen haben. Der Trolley hat unsere Ära derart geprägt, dass er mittlerweile sogar zur großen Feindikone in Gentrifizierungsgegenden geworden ist und man selbst als Resident von Anti-Fortschrittlern angepöbelt wird, wenn man sich auf den Weg zum Urlaub befindet. "Schmutziger Tourist, du!" Zeit für die nächste Evolutionsstufe. Hop ist ein Koffer, der dem Besitzer wie ein treudoofer Hund automatisch auf Schritt und Tritt folgt. Klingt nicht nur toll sondern sieht auch noch toll aus. Auch das Problem des unbeaufsichtigten Gepäcks am Flughafen erübrigt sich mit diesem Konzept. Nur das mit dem Toilettengang am Gate wollen wir in der Praxis sehen. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Helm-Sensor ICEdot ruft den Notarzt, wenn Extremsportler böse auf die Fresse fallen (Video)


Die Firma ICEdot (In Case of Emergency) hat zusammen mit SenseTech einen Sensor für Extremsportler ausgetüftelt, der an den Helm geklebt wird und Falle eines Sturzes im Bluetooth-Zusammenspiel mit einem Smartphone vorher festgelegte Hilferufe absetzt, wenn der Alarm nicht innerhalb kurzer Zeit vom Gestürzten abgeblasen wird. Wann es das Teil geben wird, ist noch etwas unklar, dafür wird bereits ein Preis von 200 Dollar kolportiert. Video nach dem Break.

[via ubergizmo]

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Fashion Week Video: Googles Project Glass zeigt, dass es auch PR-Filmchen kann


Googles Datenbrille Project Glass soll ab 2014 Augmented Reality und Egoperspektivvideos für die Massen bringen, in der Zwischenzeit versucht der Konzern uns mit Pilotprojekten bei Laune zu halten, was manchmal besser, manchmal aber schlechter klappt: Das Video über Diane von Fürstenbergs Show bei der New York Fashion Week ist jedenfalls ein durchschnittlich nichtssagendes PR-Filmchen geworden, trotzdem es mit der Datenbrille geschossen wurde. Immerhin pünktlich veröffentlicht. Es ist eben nicht immer alles eine Frage der Perspektive. Video nach dem Break.

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