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Moto 360: Designer Jim Wicks erklärt die schlaue Armbanduhr (Video)


Jim Wicks, Designer von Motorolas Android-Smartwatch Moto 360, hat in einem Live-Interview aus dem Nähkästchen geplaudert. Mit dabei: Eine funktionierende Version der schlauen Armbanduhr mit klassischem Zifferblatt. Wicks glaubt, dass für die Konsumenten bei Smartwatches letztlich der Look entscheidet, nicht die Funktionalität. Außerdem spreche das runde Design sowohl Männer als auch Frauen an. Das Band passt sich an verschiedene Größen an und ist austauschbar.

Die 360 läuft mit Googles neuer Wearable-Plattform Android Wear, ist mit Android-Geräten ab 4.3 Jelly Bean kompatibel und wird mit einer speziellen Technik aufgeladen. Diese funktioniert ohne USB, mehr verrät Motorola derzeit nicht. Eine Kamera ist nicht mit an Bord. Was fehlt noch? Preis und Verfügbarkeit - bisher gibt es nur die Aussage, dass die Moto 360 möglicherweise weltweit auf den Markt kommt. Was heißen könnte, dass sie zunächst den USA und Kanada vorbehalten bleibt. Interview im Video nach dem Break.

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Samsung arbeitet angeblich an Smartwatch mit SIM


Die Galaxy Gear 2 ist noch gar nicht draussen, da kommen schon neue Gerüchte aus den Samsung-Labors. Der Korea Herald berichtet davon, dass Samsung an einer Smartwatch mit SIM arbeitet, die also kein Smartphone als Telefonierkrücke braucht, vergleichbar etwa mit LGs altem Watch Phone oder Samsungs eigener SPH-WP10. Wenn es so ein Modell geben sollte, wird es allerhöchstwahrscheinlich (wie auch die Exynos-Varianten der Galaxys) zunächst exklusiv für den koreanischen Carrier SK Telecom kommen. Wegen der Strombedürfnisse dürfte das Teil allerdings dann doch etwas klobiger werden als die Galaxy Gear 2. Warten wirs ab.

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G Watch & Moto 360: LG und Motorola bringen noch im Sommer schlaue Android-Armbanduhren


Zusammen mit Googles Wearable-Plattform Android Wear wurden heute auch die ersten beiden Smartwatches vorgestellt, die von den üblichen Hardware-Kandidaten kommen: LG wird mit der G Watch das Basismodell liefern, mit dem sich die (Entwickler)Massen ans "OK, Google" sagen gewöhnen sollen, beginnend irgendwann im "nächsten Quartal". Ebenfalls im Sommer soll auch Motorolas Android-Smartwatch namens Moto 360 kommen, die sich alle erdenkliche Mühe gibt, wie eine klassische Armbanduhr zu wirken und daher auch mit Gestenkontrolle aufwarten dürfte - Abwarten. Video nach dem Break.


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Smartwatch ick hör dir trapsen: Google lanciert Wearables-Plattform Android Wear


Dass Google sich in Sachen Wearables nicht auf Glass beschränken wird, wird schon länger gemutmaßt, jetzt hat der Konzern - wie angekündigt - die Geschichte offiziell gemacht und die Entwicklungs-Plattform Android Wear vorgestellt, mit der das hauseigene OS prinzipiell auf alle möglichen Geräte kommen soll, aber zunächst wohl hauptsächlich ans Handgelenk, sprich: Smartwatches. Nach Stand der Dinge will Google dabei mit Sprachsteuerung (OK, Watch! ... wird es aber nicht heißen, sondern: OK, Google!), permanentem, "vorausschauendem" Daten-Download (Etwa die üblichen Infos über den Ort, auf den man sich zubewegt) und Körperüberwachung (natürlich nur zu unserem medizinisch Besten) punkten. Videos nach dem Break.

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Google Smartwatch: Spezifikationen tauchen auf


Und hier mal wieder eine Meldung aus dem Hause @evleaks: LG wird demnach, wie bereits vermutet, Googles Smartwatch herstellen, und sie wird ein 1,65 Zoll großes LCD-Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixeln besitzen. Weiter sind angeblich 512MB RAM und 4GB interner Speicher mit an Bord. Die Prozessorfrage sei hingegen noch nicht entschieden.

Android-Chef Sundar Pichai hat kürzlich auf der SXSW-Konferenz angekündigt, dass Google demnächst ein Android-Software Development Kit für Wearables veröffentlichen will. Spekuliert wird, dass die Präsentation einer Smartwatch auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im Juni folgen wird.


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Zeigt Sony sein VR Headset nächste Woche auf der GDC?


Das Erscheinen der Oculus Rift auf der Bildfläche hat einiges dafür getan, VR Headsets wieder interessant zu machen. Diese Woche soll Gerüchten zufolge auch Sony mit einem neuen VR Headset kommen. Sony hat zwar bereits einige Headsets (unter anderem das oben zu sehende HMZ-T3W) rausgetan, die VR aber dbei bisher immer aussen vor gelassen. Edge-Online zitiert Entwicklerkreise, laut denen Sony etwas vorstellen wird, was die Oculus Rift um Längen schlägt, und zwar an der Game Developers Conference 2014 in San Francisco nächste Woche. Auf dem "Driving the Future of Innovation"-Panel, an dem SCE-Präsident Shohei Yushida, Anton Mikhailov und Richard Marks teilnehmen werden, soll das VR Headset zusammen mit diverser Software vorgestellt werden.

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Fitbit hat 10.000 Meldungen über Hautirritationen erhalten


Fitnessbänder machen mehr Ärger als gedacht: Nachdem Fitbit letzten Monat den Verkauf gestoppt und ein Rücknahmeprogramm für Force-Besitzer gestartet hatte, die unter Hautirritationen leiden, ist jetzt das Ausmaß des Problems bekannt geworden. Hatte Fitbit zunächst noch von "einem kleinen Prozentsatz" gesprochen, veröffentlichte die US Consumer Product Safety Commission jetzt die Berichte und spricht von 9900 Fällen von Hautirritationen und 250 Fällen von Bläschenbildung.Der Bericht spricht außerdem von weiteren Million der Wearables in den USA und 28.000 in Kanada, die den Umtausch in Anspruch nehmen könnten und empfiehlt allen Betroffenen, das auch zu tun.

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Google setzt auf Wearables, Android-SDK kommt in zwei Wochen


Wenn der Smartphone- und Tablet-Markt nicht mehr genügend Wachstum versprechen, muss die nächste Geräte-Kategorie geknackt werden: Wearables. Googles Android-Chef Sundar Pichai hat gestern auf der SXSW-Konferenz angekündigt, dass man bereits in zwei Wochen ein entsprechendes SDK veröffentlichen wolle. Doch nicht nur das: Zeitgleich wolle man Googles "Vision" für die Zukunft von Smart Watches und Co. präsentieren. Ob das in Form von eigener Hardware geschehen wird, darüber kann man nur mutmaßen.

Die clevere Armbanduhr und der Fitness Tracker sind auf jeden Fall längst nicht das Ende der Google-Fahnenstange. Das wurde bei der Diskussion deutlich. So fiel die komplett mit Sensoren ausgestattete Jacke als Beispiel. Mit Android als OS. Vielleicht überzeugt das ja auch Samsung: Nach nur sechs Monaten hat der Konzern Android gegen die Eigenentwicklung Tizen in den hauseigenen Smart Watches getauscht.

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S-Circle: Samsung hat noch mehr Fitness im Anschlag


Sich mithilfe von Samsung fit zu halten oder sich über die persönlichen Fortschritte zu informieren, ist keine ganz billige Angelegenheit. Aber da war doch noch was? Richtig, das S-Band. Kein Wunder, wer sich daran nicht mehr erinnert, es ging im Trubel um das Galaxy S4 erst unter und war dann eigentlich nie lieferbar. Ein Weiterentwicklung dieses Schrittzählers wird gerade in den USA von den Kontrollbehörden geprüft: S-Circle. Die entsprechenden Dokumente beschreiben S-Circle als activity tracker, Bluetooth LE inklusive. Mit welchen zusätzlichen Features Samsung das neue Armband ausstatten könnte, ist aktuell noch nicht bekannt, wenn man jedoch 1 und 1 zusammenzählt, dann dürfte zumindest die Herzfrequenz auch eine Rolle spielen.

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Preise von Samsungs neuen Smart Watches stehen fest


Zumindest behauptet das SamMobile. Laut der Webseite soll die Gear 2 299 Euro kosten, genau soviel also wie die Galaxy Gear, die Samsung zur IFA 2013 vorgestellt hatte. Die kameralose Gear Neo und das Fitness-Armband Gear Fit sollen 199 Euro kosten. Die Preise stammen aus den Niederlanden, sind also ein guter Anhaltspunkt für Deutschland.



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Samsung veröffentlicht SDK für Galaxy Gear


Eines der Probleme mit der ersten Generation von Samsungs Smartwatch Galaxy Gear war die geringe Auswahl an Apps: obwohl Samsung ein SDK versprochen hatte, gab es das nur für ein paar ausgewählte Partner. Bei der Vorstellung der Galaxy Gear 2 versprach Samsung dann aber ein SDK für alle, das sie heute veröffentlicht haben (hinter dem Quelle-Link). Dort findet ihr SDKs für Gear 2, Gear 2 Neo und Gear Fit, sowie ein weiteres SDK für S-Health. Unterschiede gibt es zwischen den Gear und Gear Fit Kits: das Tizen-basierte Gear SDK erlaubt es den Entwicklern, Apps für beide Gear 2 Uhren zu erstellen (sowohl mit Android, als auch mit Web Apps), das Gear Fit Kit kommt dagegen mit Emulator und der Möglichkeit, das Gerät via Android App zu steuern.

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Motorola will noch dieses Jahr eine Smartwatch bringen


Überraschung: Gerade erst haben wir den Prototypen von Googles/Motorolas Smartwatch gesehen, da kommt die offizielle Ankündigung von Motorola, dass man noch dieses Jahr eine Smartwatch herausbringen wolle, die noch dazu relativ ähnlich aussieht. Rick Osterloh, Senior Vice President of Product bei Motorola, hat das auf einer Pressekonferenz auf dem Mobile World Congress bekanntgegeben. Er sagte dass das Problem mit aktuellen Smartwatches sei, dass sie keiner tragen wolle, ein Problem, dem man sich bei Motorola verstärkt widme. Es könnte ausserdem sein, dass es diesmal keine reine Fitness-Watch wird, denn laut Osterloh soll das Teil "echte User-Probleme lösen". Wir sind gespannt.

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Foto-Leak: So hätte die Google-Smartwatch von Motorola ausgesehen


Android Police haben dieses Foto eines Prototypen der Google Smartwatch Gem aufgetan, die zusammen mit Motorola entwickelt worden ist. Das Foto soll von 2013 stammen, auf der Smartwatch läuft Android und es gibt diverse Fitness-Funktionen und Sprachbefehle. Ein 3 Bit-Mode soll zum Strom sparen dienen, wofür die Farbpalette reduziert wird. Unklar ist, ob die Smartwatch jemals das Licht der Welt sehen wird, schliesslich wurde Motorola von Lenovo gekauft, falls ihr euch aber trotzdem dafür interessieren solltet: mehr Infos und ein weiteres Bild findet ihr nach dem Quelle-Link.

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Smart Brille mit Gestensteuerung: Merkwürdig Rumfuchteln statt merkwürdiger Selbstgespräche


Datenbrillen-Hersteller Lumus hat auf dem Mobile World Congress eine Kooperation mit dem Gesten-Controller-Spezialisten eyeSight bekannt gegeben und kann das Potential dieser Kombination auch schon an seiner Smart Brille DK-40 mit rudimentärer Gestensteuerung demonstrieren: Statt (scheinbar) merkwürdige Selbstgespräche zu führen, steuert man die vernetzte Brille hier mit kleinen Gesten, was im Zweifelsfall wohl auch etwas merkwürdig rüberkommt, aber wesentlich dezenter sein dürfte als die Sprachvariante. Unsere Kollegen vor Ort konnten das Gerät schon mal antesten und waren angenehm überrascht, wie flüssig die Steuerung soweit funktioniert. Die Krux des Systems lauert aber wohl auch eher bei komplizierteren Aufgaben als dem Wegwischen aufpoppender Nachrichten: Abwarten. Video nach dem Break.

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Hands-On: Der i´m Tracer ist die elektronische Handfessel für Kids


Nie war Kontrolle über die lieben Kleinen einfacher: mit dem etwas ungelenk benannten i´m Tracer will die italienische Firma i´m nervösen Eltern helfen, die sich fragen wo sich der Sprössling gerade aufhält.
Dazu wurde ein GPS-Tracker mit einem GSM-Modul kombiniert und in ein noch etwas sperriges (da Prototyp mit dickem Akku) Gehäuse eingebaut, das am Handgelenk getragen mit einer Akkuladung drei Tage lang den Aufenthaltsort der Kids an die Eltern funkt. Dazu kommt noch ein Accelerometer für die Überwachung der Standfstigkeit der Kids, die ausser einer programmierbaren Notrufnummer nichtmal ein Display bekommen. Dafür ist die zugehörige Android- und iOS-App für die Eltern ziemlich ausführlich: hier lassen sich sichere Zonen einrichten in denen sich das Kind bewegen darf, sämtliche Wege nachvollziehen und per Livetracking der aktuelle Ort anzeigen. Der i´m Tracer soll zwischen 140 und 160 Euro kosten, wenn er im Sommer auf den Markt kommt.

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