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Liberator 3D-Drucker-Knarre wird erfolgreich in einen Eurostar geschmuggelt, allerdings ohne Patrone


Zwei Reporter der britischen Boulevard-Zeitung Mail On Sunday haben die Liberator erfolgreich in einen vollgepackten Eurostar-Zug geschmuggelt, bei dem es ähnlich strenge Sicherheitskontrollen wie auf Flughäfen gibt. Die Knarre aus dem 3D-Drucker, die selbst Kim Dotcom zu heiss war für Mega wurde von den beiden nach Plänen aus dem Netz selbst ausgedruckt und zusammengebaut, weggelassen haben sie aus rechtlichen Gründen allerdings den Schlagbolzen und die Patrone, die die einzigen Metallteile sind. Diese könnte man (zumindest den Nagel, der den Schlagbolzen gibt) wohl relativ einfach separat schmuggeln, unangenehm genug also.

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Replica des Plasma Cutters aus Dead Space laserbohrt dünne Bretter (Video)



Dead Space ist tot, es lebe Dead Space: Patrick Priebe von Laser Gadgets hat den Plasma Cutter aus der neulich eingestellten Game-Serie nachgebaut und das Ergebnis ist wie gehabt beachtlich fies geraten - jedenfalls solange das Teil böse surrend Auf- und Zuklappt, als Waffe taugt es derweil aber nur im Kampf gegen mutierte Aliens, die aus sehr dünnen Brettern und Plastikfolie bestehen. Video nach dem Break.

[via technabob]

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Liberator: Die erste Handfeuerwaffe aus dem 3D-Drucker ist fertig (Video)


Defense Distributed heißt die Non-Profit-Organisation, die den Waffen-Fans mit dem Liberator einen zweifelhaften Traum erfüllen will. Eine Waffe aus dem 3D-Drucker. Zu 100 Prozent. Projektleiter Cody Wilson (25 Jahre, Jura-Student) hat jetzt abgedrückt. Forbes war dabei und hat den Jungfernschuss dokumentiert. Die 16 Bauteile des Liberator kommen allesamt aus dem Dimension SST von Stratasys, einzige Ausnahme: ein Nagel, der als Schlagbolzen fungiert. Die zweite Komponente, die nicht aus dem Drucker kommt, ist das 170 Gramm schwere Gewicht aus Eisen, das per US-Gesetztgebung eingearbeitet sein muss, um die Waffe nicht durch die Metalldetektoren an Flughäfen schmuggeln zu können. Nachbauer können dies natürlich weglassen. Die CAD-Files sollen demnächst online zur Verfügung stehen.

Das Vice Magazine hat Cody Wilson bereits vor einiger Zeit für eine Dokumentation begleitet.

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Stop Killer Robots: Kampagne für weltweites Verbot autonomer Tötungsmaschinen


Eine Reihe von NGOs hat eine Kampagne ins Leben gerufen, mit der autonome Killer-Roboter international geächtet bzw. verboten werden sollen, wie das etwa bei Chemiewaffen der Fall ist. Galionsfigur der Kampagne Stop Killer Robots ist Jody Williams, deren Engagement gegen Landminen 1997 mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt wurde. So sympathisch der Ansatz sein mag, ist beim Thema aber wohl fraglich, inwieweit die entsprechenden Techniken überhaupt "eingedämmt" werden können, weil Dual Use hier ganz andere Dimensionen hat, wie es bei ABC-Waffen der Fall ist, aber auch wegen des Trends zur Waffenfabrik im Bastelkeller.

[via geekologie]

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Premiere: Senkrechtstarter-Kampfjet F-35B legt saubere Senkrechtlandung auf die Piste (Video)


Die Weiterentwicklung des Kampfjets Lockheed Martin F-35 zum ersten Senkrechtstarter (STOVL, Short Take Off and Vertical Landing) mit Überschallgeschwindigkeit, der zudem auch noch Tarnkappenfähigkeiten hat, ist eine typische Militär-Beschaffungsgeschichte aus endlosen Verzögerungen und ausufernden Kosten, aber jetzt scheint das futuristische Kampfvehikel am Ziel zu sein, Lockheed Martin zeigt jedenfalls jetzt zum ersten Mal ein Video von der Senkrechtlandung eines F-35B-Serienmodells: im Video nach dem Break.

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Doku: Schusswaffen aus dem 3D-Drucker mit Open-Source-Überbau (Video)


Die Vice hat eine sehens- und bemerkenswerte kleine Doku (rund 25 Minuten) über die rasante Entwicklung von Knarren aus dem 3D-Drucker produziert, in der neben der technischen Seite der Geschichte auch die begleitende ideologische/kulturelle Problematik thematisiert wird - wobei die jungen Protagonisten (Jura-Studenten) zwischen Bastelkeller und Testschieß-Ausflug eine Mischung aus Open-Source-Ideologie und unbedingtem Bewaffnungsdrang an den Tag legen, die aus europäischer Sicht ziemlich befremdlich wirkt, aber in den USA einen breiten Resonanzboden haben dürfte. Video nach dem Break.

[via nerdcore]

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Video: Jörg Spraves 2-Cent-Knarre für überlegene Feuerkraft im "Office War"


Jörg Sprave ist ja schon neulich unter die Scherzkekse gegangen und auch seine neuste Kreation ist relativ harmlos - was in diesem Fall immer noch ziemlich tödlich ins Auge gehen kann, aber im Vergleich zu Rasierklingen oder Kettensägen sind 2-Cent-Münzen halt fast schon Kuschelgeschosse. Und eben diese Münzen verschießt Spraves Waffe für den "Office War", die aus Büroutensilien wie Schere, Gummiringe und Hefter besteht. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Saudi Arabien: Geheime US-Drohnen-Basis auf Bing Maps entdeckt?




Diese Woche tauchten erstmals Berichte in den Medien auf, nach denen die USA eine geheime Drohnen-Basis in Saudi Arabien betreiben soll. Die Basis soll vor zwei Jahren errichtet worden und für zahlreiche Drohnen-Angriffe in Jemen Dreh- und Angelpunkt gewesen sein. Nun wurde auf Bing Maps ein Areal entdeckt, das jene Vermutungen bekräftigen könnte. Interessanterweise ist diese Basis nicht auf Google Maps zu finden. Laut Wired seien die Quellen aber "ziemlich sicher". Wir schauen uns dort derweil ein bisschen genauer um.

[Via Wired]

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Video: Gasdruck-Kanone schießt Ping-Pong-Ball mit Mach 1,2 auf Schläger, glatter Durchschuss


Mark French unterrichtet Mechanik an der Purdue University, Indiana, und ist auf eine unterhaltsame Methode verfallen, um seinen Studenten die Besonderheiten der Lavaldüse näherzubringen - was es mit dieser genau auf sich hat, fragt ihr am besten den nächsten Raketeningenieur, der euch über den Weg läuft (Update: Andy hat das Thema unten in einem Kommentar netterweise kurz und verständlich zusammengefasst). So oder so: die Lavaldüse kommt an entscheidender Stelle in der Ping-Pong-Kanone zum Einsatz, die French konstruiert hat und Tischtennisbälle mit Mach 1,2 oder 1.448 km/h oder 402 m/s verschießt, was beim Aufprall auf einen Tischtennisschläger zum glatten Durchschlag führt. Nettes, verständliches Detail der Kanone: als Auslöser fungiert das Nachgeben von ein bis drei Lagen Gaffer, mit denen die Druckkammer verschlossen wird, wobei mit drei Lagen Tape die Mach 1,2 erreicht werden. Action ab Minute 5:40 im Video nach dem Break.

[via gizmag]

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PepGuard-Konzept: Pfefferspray schießt Foto des Angreifers und wählt Notrufnummer (Video)


Studenten an der Cornell University haben ein Konzept für ein vernetztes Pfefferspray ausgetüftelt, das beim Abdrücken mit LED-Blitz ein Foto des Angreifers schießt und es via Bluetooth ans Handy sendet, von dem zudem automatisch ein Notruf abgesetzt wird. Das PepGuard getaufte Konzept (hier als pdf) scheint vielversprechend, auch weil es im Zweifelsfall den offensiven, aggressiven Pfeffersprayeinsatz verhindern könnte. Noch gibt es von dem Gerät allerdings nicht einmal einen funktionierenden Prototypen, aber es sollte nicht überraschen, wenn das Teil demnächst bei Kickstarter auftaucht (und deutlich dämlichere Handy-Pfefferspray-Kombis sind ja bereits auf dem Markt). Video nach dem Break.

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Der Sprave mal wieder: Zwille wagt sich an Kettensäge


Zwillen-Jörg, bürgerlich Jörg Sprave lässt sich auch im Winter nicht davon abschrecken, seine selbstgebauten Waffen in den Äther zu bringen. Dieses Mal ganz nach dem Motto, fetter immer, kleiner nimmer. So hat diese Wumme nicht nur eine enorme Größe, auch ist das Projektil diesmal besonders, denn Sprave will diesmal nichts anderes verschießen als eine Kettensäge, pardon my french? Was soll man auch weiter kommentieren. Anschauen, Video, Break, basta.

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Video: Funktionstüchtige Replica von Iron Mans Laserhandschuh aus dem Bastelkeller


Der notorische Waffenbastler Patrick Priebe hat wieder zugeschlagen bzw. abgedrückt: seine neuste Waffenkreation ist eine Replica von Iron Mans Laserhandschuh - funktionstüchtig! Jedenfalls soweit, dass es zum Abschießen von schwarzen Luftballons auf einige Meter Entfernung reicht. Dazu wird der Laserhandschuh zuerst akribisch angelegt, wobei LEDs anzeigen, wenn der Handschuh korrekt eingerastet und betriebsbereit ist. Dann fährt man mit der Steuereinheit an der Hand die Laserkonsole aus, sucht mit zwei rote Zielmarkierungslasern den Gegner aka evil Luftballon und macht ihn dem blauen Laser platt. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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TrackingPoint XS1: Hightech-Gewehr mit Linux und WiFi killt fast automatisch




Wir sind keine Freunde von Schusswaffen. Und ehrlich gesagt, macht uns dieses Gerät auch ein wenig Angst, handelt es sich doch um ein Präzisionsgewehr mit einer Reichweite von über 1.000 Metern, das das Töten mit Hilfe von Linux, WiFi und modernster Lasertechnologie noch einfacher machen will. TrackingPoint aus Austin hat diese "Gadget-Waffe" XS1 entwickelt. Sie selber nennen diese Gattung PGF (Precision Guided Firearms). Um zu schießen, muss das Objekt zunächst "getaggt" werden, das Gewehr kalkuliert daraufhin die Außentemperatur, Windgeschwindigkeit, Luftfeuchtigkeit und zahlreiche andere Parameter, die die Schussbahn des Projektils beeinflussen könnten.

Zieht man am Abzug, wird die Patrone nicht sofort abgefeuert, sondern erst dann, wenn man per digitaler Kimme und Korn exakt auf dem Zielobjekt liegt. Das verspricht eine noch höhere Genauigkeit und "spart" Patronen. Per WiFi lässt sich das Videobild des Fernrohrs auf Tablet oder Smartphone streamen. So kann man gemeinsam auf die Pirsch gehen und der Kompagnon sieht genau das, was der Schütze sieht. Außerdem lässt sich das Videofootage direkt auf YouTube oder andere Plattformen hochladen. Das Interface erinnert auf jeden Fall stark an Videospiele. Uns sind Egoshooter dennoch lieber. Preis dieser Waffe: 17.000 Dollar (ca. 12.700 Euro). Seht den Promoclip nach dem Break.



[Via Ars Technica]



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Elektroschock und Spritzen: Handschellen der nächsten Generation bekommen Killer-Features

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht großartig von heutigen Modellen. Aber wie in der Liebe geht es bei Knechtung auch um die inneren Werte. Von Scottsdale Inventions wurde dieses Patent eingereicht. Dabei gibt es zwei im wörtlichen Sinne Killer-Applikationen. Zum einen Elektroschocks, die sowohl intern als auch per Fernbedienung angesteuert werden können. Sollte sich ein Krimineller mal renitent anstellen oder den Fluchtweg antreten wollen. Des weiteren gibt es eine Injektionsvorrichtung, die jederzeit aktiviert werden kann. Dabei lässt das Patent offen, ob es sich dabei um Sedative, Gase oder "andere" Medikamente handelt. Wir finden, dass diese Handschelle Potential für einen düsteren Hollywoodthriller haben. Irgendwas zwischen Saw, Hunger Games und Lost vielleicht?

[Via Technabob]

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Video: Halbes Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker hält sechs Schuss aus


Erinnert ihr euch an das halbe Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker vom Juli? Die denkwürdige Hybrid-Waffe vom Typ AR-15/M16, deren wirklich kritische Teile (insbesondere der Lauf) allerdings aus konventioneller Fertigung stammen, wurde jetzt einen Praxistest unterzogen. Fazit: nach sechs erfolgreichen Schüssen und einigen Ladehemmungen brach der untere Teil der Waffe aus dem 3D-Drucker schlicht durch. Aber diese Geschichte ist wohl definitiv noch nicht am Ende. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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