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Elektroschock und Spritzen: Handschellen der nächsten Generation bekommen Killer-Features

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht großartig von heutigen Modellen. Aber wie in der Liebe geht es bei Knechtung auch um die inneren Werte. Von Scottsdale Inventions wurde dieses Patent eingereicht. Dabei gibt es zwei im wörtlichen Sinne Killer-Applikationen. Zum einen Elektroschocks, die sowohl intern als auch per Fernbedienung angesteuert werden können. Sollte sich ein Krimineller mal renitent anstellen oder den Fluchtweg antreten wollen. Des weiteren gibt es eine Injektionsvorrichtung, die jederzeit aktiviert werden kann. Dabei lässt das Patent offen, ob es sich dabei um Sedative, Gase oder "andere" Medikamente handelt. Wir finden, dass diese Handschelle Potential für einen düsteren Hollywoodthriller haben. Irgendwas zwischen Saw, Hunger Games und Lost vielleicht?

[Via Technabob]

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Video: Halbes Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker hält sechs Schuss aus


Erinnert ihr euch an das halbe Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker vom Juli? Die denkwürdige Hybrid-Waffe vom Typ AR-15/M16, deren wirklich kritische Teile (insbesondere der Lauf) allerdings aus konventioneller Fertigung stammen, wurde jetzt einen Praxistest unterzogen. Fazit: nach sechs erfolgreichen Schüssen und einigen Ladehemmungen brach der untere Teil der Waffe aus dem 3D-Drucker schlicht durch. Aber diese Geschichte ist wohl definitiv noch nicht am Ende. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Human Rights Watch fordert Verbot von "Killer-Robotern bevor es zu spät ist"


Human Rights Watch hat zusammen mit der Harvard Law School International Human Rights Clinic einen Appell veröffentlicht, mit dem ein Verbot von "Killer-Robotern" gefordert wird "bevor es zu spät ist". Gemeint sind in erster Linie immer autonomere Drohnen, aber auch Landroboter, die immer selbstständiger werden und potentiell bewaffnet werden können. Mit dem Appell soll der Entwicklung zu vollautonomen, bewaffneten Maschinen Einhalt geboten werden, bevor die technische Entwicklung Tatsachen geschaffen hat - was erfahrungsgemäß leider nicht funktioniert, bislang wurden Kriegstechnologien jedenfalls immer erst reguliert/gebannt, nachdem sie ihr grausames Potential voll entfaltet hatten, wie etwa Chemiewaffen im ersten Weltkrieg. Trotzdem oder gerade deswegen eine vernünftige, unterstützenswerte Initiative. Video nach dem Break.

[via theverge]

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Dronestagram: Satellitenbilder von Drohnenangriffszielen zeitgeistig als Instagram/Tumblr-Feed


Das wäre dann wohl ein Fall für eine mittelgroße Feuilleton-Debatte: Dronestagram. Ist genau das, was man sich spontan darunter vorstellt: Satellitenbilder von Orten, die zum Ziel von Drohnenangriffen wurden, inklusive einer knappen Erklärung der Umstände samt Zahl der Opfer. Das Projekt wurde von James Bridle initiiert, der uns schon mal mit Google-Maps-Collagen aufgefallen war, und natürlich stellt sich die Frage, ob das Thema für die zeitgeistige Präsentation geeignet ist oder in der Instagram/Tumblr-Bildermühle als ästhetischer Gag unter die Räder kommt.

[via nerdcore]

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Boeings Mikrowellen-Flügelrakete zerstört elektrisches Leben im Vorbeiflug (Video)


Boeing ist nach eigenen Angaben auf dem besten Weg bei der Entwicklung eines Marschflugkörpers, der mittels Mikrowellen-Bombardement stellenweise so gut wie alle irgendwie elektrisch betriebene Technik am Boden killen kann, vom Computer bis zum Kraftwerk. Und diese Zerstörung soll das Geschoss aus Boeings Microwave Advanced Missile Project (CHAMP) im Vorbeifliegen erledigen, wobei es mehrere Ziele hintereinander attackieren kann. Wann und ob überhaupt dieser elektromagnetische Infrastrukturkiller wirklich einsatzreif sein wird, steht zwar noch in den Sternen, bei uns stellt sich trotzdem schon heute ganz fieser SciFi-Grusel ein. Video nach dem Break.

[via geekwire]

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Video: 45-Kilo-Thor-Hammer zum Autoverschrotten nur mäßig geeignet


Jörg Sprave ist der unangefochtene Meister, wenn es darum geht, abseitige aber tödliche Zwillen und Armbrüste auszutüfteln. In seinem neusten Video wechselt Sprave die Waffengattung, allerdings nicht besonders überzeugend: der Mjölnir-Hammer (Kriegshammer, Modell Thor), den ein Kumpel Spraves geschmiedet hat, ist nämlich schlicht zu schwer, um damit einem Schrottauto überzeugend den Rest zu geben. Schuster bleib bei deinen Schusswaffen! Video nach dem Break.

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Video: Elektromagnetisches Gaußgewehr schießt den SciFi-Vogel ab


Der notorische Waffenbastler Patrick Priebe hat es wieder getan und sein neustes Werk scheint direkt aus einem SciFi-Streifen entsprungen: das Gaußgewehr aka Coilgun verschießt elektromagnetisch auf 100 Meter pro Sekunde beschleunigte 5,7-Millimeter-Stahlprojektile in die feindliche Landschaft. Das Erscheinungsbild wurde wohl vom Game Crysis 2 inspiriert, aber auch von ganz viel waffennärrischer Priebe-Fantasie geprägt. Macht das bloß nicht nach. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Kleinster Revolver der Welt SwissMiniGun C1ST bläst besonders kleine Löcher in Schurken


Wir verstehen so gut wie nichts von Handfeuerwaffen, aber eines schien klar zu sein: große Wummen sind besser, weil sie große Löcher in die Schurken machen. Aber: Pustekuchen! Auch kleinste Wummen scheinen bei Waffennarren zu punkten, sonst würde die Schweizer Firma SwissMiniGun sich nicht des kleinsten funktionstüchtigen Revolvers der Welt rühmen: das Modell C1ST ist 5,5 Zentimeter kurz, 19,8 Gramm leicht und verschießt Kaliber .09-Munition. Das Minschießeisen soll inklusive Holster 6500 Franken (5400 Euro) kosten, wobei es sich natürlich nur um die Basisversion handelt, Gold und Brillies kosten extra. Langweiliges Zeitlupen-Video nach dem Break.

Bildergalerie: SwissMiniGun C1ST

SwissMiniGun C1ST


[via gizmag]

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Video: Soldaten fackeln XXL-Wespennest mit dem Flammenwerfer ab


Flammenwerfer scheinen dieser Tage bei der Insektenbekämpfung schwer angesagt zu sein, jedenfalls kommt nach der DIY-Lösung für faule Mückenopfer von Gestern jetzt diese Geschichte aus China, in der Soldaten ein gigantisches Wespennest im Baumwipfel abfackeln, nachdem die Wespen ein nahes Dorf in Angst und Schrecken versetzt hatten, angeblich soll es sogar ein Todesopfer gegeben haben. Recht obskur kommt CCTV-Beitrag zum Thema mit einer Nachrichtensprecherin in Armeeuniform, geschäftigen Militärs und drei Soldaten, die dem XXL-Wespennest mittels einer Flamme den Garaus machen, die eines Märchendrachens würdig wäre. Video nach dem Break.

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DIY: 3D-Printer druckt die ersten funktionierenden Schusswaffen aus

Keine gute Nachricht, aber vorhersehbar: inzwischen wurden die ersten funktionierenden Schusswaffen mit einem 3D-Drucker gemacht. Amateur-Waffenschmied "HaveBlue" hat eine funktionstüchtige AR-15 (M16) mit frei runterladbaren CNC-Plänen ausgedruckt, die seiner Aussage zufolge mit ein paar kleineren Abstrichen auch funktioniert wie eine echte. Außerdem hat er dann noch versucht, sein Design bei MakerBot´s Thingiverse unterzubringen, die aber glücklicherweise in diesem Zusammenhang das Teilen von Waffendesigns untersagt haben.

Update: Tatsächlich wurde nur der untere Teil der M16 ausgedruckt.

[via DVICE]

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Der Sprave mal wieder: Messerzwille im Longjohn-Kaliber


Zwillenmeister Jörg Sprave hat mal wieder ein paar Stunden in seiner Werkstatt verbracht und hat nun den neuesten Splatter-Coup am Start. Diesmal handelt es sich um eine ziemlich lange Messer-Zwille mit Abschussvorrichtung, die auch jedem Zirkusartisten gefallen dürfte. Dass der Handwerker aus Deutschland noch keine Jobs in Hollywood für besonders abwegiges Horrorwerkzeug hat, ist uns ein Rätsel. Diese Überzeugung ist doch pathologisch, oder nicht? Wie auch immer. Beeindruckt auch diesmal nicht zu wenig. Demo mit solidem Schulenglisch mal wieder im Video nach dem Break.

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Video: Idioten installieren tödliche Mittelalter-Stolperfallen im Wald, werden auf Facebook verpfiffen


Ein ausgeprägter Basteltrieb ist mitnichten immer eine feine Sache: beispielsweise wenn zwei Idioten auf die Idee verfallen, neben einem vielgenutzten Wanderweg merkwürdige Unterstände aus Holz zu bauen und an diesen tödliche Stolperfallen in Mittelaltermachtart zu installieren. Genau das haben zwei Idioten im US-Bundesstaat Utah aber tatsächlich gemacht, bei einer Falle sollte das Opfer in angespitzte Stöcke stürzen, bei der zweiten ein mit Spitzen gespickter Stein auf seinen Kopf schwingen. Eher nicht mittelalterlich waren wohl die Auslöserdrähte, die das Duo verwendete. Die beiden wurden übrigens auf Facebook verpfiffen, nachdem ein umsichtiger Forstbeamter ihre Fallen entdeckt und Alarm geschlagen hatte. Video nach dem Break.

[via gizmodo]

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Gadgetgewalt: Das neue iPad versus HK53 (Video)

Waren es früher noch Guns & Girls, lautet die neue sexy Kategorie im Feuerwaffenland USA wohl Guns & Gadgets. So wurde das neue iPad einem nicht zimperlichen Dauerfeuer aus einer HK53 unterworfen. Ein wenig unfair, wenn man bedenkt, dass noch so viele Leute auf eins warten müssen und hier zusehen, wie das neue Apple-Tablet purer Zerstörungswut zum Opfer fällt. Wobei wir auch gelernt haben, dass es scheinbar nicht so leicht ist, das neue iPad von einem iPad 2 zu unterscheiden. Vielleicht auch hier ein kleiner Etikettenschwindel? Mehr in dem Video nach dem Break.

[Via Geekologie]

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Video: Active Denial System köchelt Wired-Reporter per Mikrowellenstrahl


Wired-Reporter Spencer Ackerman hat die Wirkung der Mikrowellenwaffe mit dem blumigen Namen Active Denial System (ADS) am eigenen Leib getestet und prompt die Flucht ergriffen: heiß, verdammt heiß, definitiv unangenehm. ADS kann mittels einer Antenne auf eine Entfernung von bis zu 500 Metern gezielt 95-Gigahertz-Mikrowellen erzeugen, die zwar nur 0,4 Millimeter in die menschliche Haut eindringen, aber dabei ordentlich Hitze erzeugen, die das Opfer unweigerlich in die Flucht zwingen. Unpraktisch wird das System durch seine lange Vorwärmzeit (16 Stunden), seinen extremen Energieverbrauch und seine Wirkungslosigkeit bei Regen oder stärkerer Staubentwicklung. Video nach dem Break.

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Tasers Helmkamerasystem Axon Flex schickt Beweisvideos in die militärisch gesicherte Wolke


Die Elektroschockerfirma Taser verkauft ja nach eigenem Bekunden nicht bloß schnöde Waffen sondern Sicherheitsservices, natürlich immer nur an Guten, eh klar. Auf US-Polizisten ausgelegt ist etwa das neue Videobeweissystem Axon Flex, das zunächst aus einer stabilen, 15 Gramm leichten Helm- bzw. Mützenkamera besteht, deren Akkus angeblich eine volle 12-Stundenschicht mitmachen und die mit dem Drücken des Record-Knöpfchens natürlich auch die letzten 30 Sekunden der Vergangenheit speichert. Das System funkt zudem via Bluetooth mit Smartphones, zum spontanen Betrachten und Taggen der letzten Einsatzvideos, aber auch zum Sichern der Filme in einer Wolke nach "militärischen Sicherheitsstandards". Für die Sheriffs unter euch: eine Kamera samt Wolkenanbindung für ein Jahr ist demnächst für 700 Dollar zu haben.

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