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Landart gibt Drohnenopfern ein Gesicht und zeigt es Drohnenpiloten


Der französische Künstler JR hat zusammen mit der Menschenrechtsorganisation Foundation for Fundamental Rights eine Landart-Installation in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa realisiert, die sich an Drohnenpiloten richtet: In einer immer wieder von Drohnenangriffen heimgesuchten Gegend wurde auf einem Feld das XXL-Portrait eines Kindes platziert, um die US-Soldaten, die oft aus tausenden Kilometer Entfernung Predator und Co. steuern, daran zu erinnern, dass ihre Opfer keine abstrakten Pixelhaufen sind, sondern menschliche Wesen und im Zweifelsfall eben auch Kinder. Der Projektname NotABugSplat verweist dabei auf den Soldaten-Slang, in dem tödlich erfolgreiche Drohneneinsätze als "Bug Splats" bezeichnet werden.

[via theverge]

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US Navy zeigt Helidrohnen-Controller für Dummies und billige Laserkanonen (Video)


Die US Navy hat Videos veröffentlicht, auf denen die neusten Entwicklungserfolge des Office of Naval Research zu bestaunen sind, deren Design vor allem darauf angelegt zu sein scheint, die Schlagkraft der Waffensysteme umgekehrt proportional zur Bedienungsschwierigkeit zu gestalten. Zum Beispiel ein Steuersystem, das Helikopter zu ferngesteuerten Drohnen macht und zwar nach lockeren 15 Minuten Einweisung am Steuer-Tablet. Oder die Laserkanone mit "Game-artigem Controller", die klassische Geschütze ablösen soll, die von einem Soldaten allein bedient werden kann und auch noch vergleichsweise kostengünstig arbeiten/feuern soll. Videos nach dem Break. [Foto: cc by U.S. Navy/John F. Williams]

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PL-01: Stealth-Panzer lässt sich nicht so einfach abschießen


Aus Polen stammt der PL-01, ein Konzept für einen Panzer, der von der Firma OBRUM gebaut wurde. Der Panzer wurde nicht nur mit der neuesten Waffentechnologie ausgestattet, sondern ist dank seines Designs auch resistent gegen infarotgesteuerte Raketen. Ein Panzer mit integriertem Stealth-Modus. Seht ein Video nach dem Break.

[via likecool]

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Muss doch nicht sein: iPhone-Case mit Elektroschocker




Ein Smartphone ist eigentlich ein recht pazifistisches Gerät. Man kann schöne Dinge damit tun, wie Mutti anrufen, Angry Birds spielen oder mit Siri flirten. Der Firma Yellow Jacket reicht das aber nicht. Sie haben ein Case entwickelt, das eher brutal und unnötig ist. Denn, es handelt sich um einen Elektroschocker mit 950.000 Volt. Genug, um einen Ochsen lahmzulegen, mindestens. Wieso so etwas? Wir wissen es nicht. Aber vielleicht, weil es geht und einige paranoide Sicherheitsheimer aus ihrem iPhone schon immer was Gemeines und Schockierendes bauen wolleen. Im April sollen die Cases erhältlich sein. Momentan fürs iPhone5/5s, eine Version für das Galaxy S4 ist ebenfalls in der Mache.


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Granaten statt Drohnen: SPARCS-Geschosse explodieren nicht, sondern funken Bilder


Waffenhersteller ST Engineering aus Singapur hat eine Granate vorgestellt, die keine Zerstörung sondern optische Aufklärung liefern soll: Das sogenannte Soldier Parachute Aerial Reconnaissance Camera System (SPARCS) kommt in Form einer 40-mm-Granate, die mit entsprechenden Granatwerfern abgefeuert werden kann, wobei die Technik eine Beschleunigung auf 76 m/s problemlos überstehen soll. Hat das Geschoss eine Höhe von 150 Metern erreicht, öffnet sich ein Fallschirm und während des solchermaßen gebremsten Sinkflugs liefert ein CMOS-Chip Bilder aus der Vogelperspektive, die per Funk (2,4 GHz) an den Boden geschickt werden, wo sie von mobilen Geräten automatisch zu Panoramen zusammengesetzt werden.

[via gizmag]

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Bremstest: Leopard-Panzer stoppt vor 23 menschlichen Versuchskaninchen (Video)


Sachen gibt´s: Scheinbar um die Vollbremsfähigkeiten eines Leopard-Panzers dramatisch vorzuführen platzieren sich in diesem Video unbekannter Herkunft 23 menschliche Versuchskaninchen akkurat im Weg eines mit Vollgas heranbretternden Stahlkolosses - der Stunt geht dann gut aus, trotzdem sieht das letzte Aufbäumen des Panzers, bevor er endgültig zum stehen kommt, ziemlich dramatisch aus. Warum, wofür und weshalb diese Demonstration durchgeführt wurde, bleibt soweit allerdings schleierhaft. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Dual Use: Waffen, die man mit Kram aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann (Videos)


Im März hat Evan Booth auf der Konferenz Hack the Box in Kuala Lumpur erklärt, wie man tödliche Waffen mit Tand aus dem Andenkenladen am Flughafen bauen kann, seitdem hat er die Machbarkeit des Konzepts in einer Reihe konkret gefährlicher Bastelarbeiten überprüft, Fazit: Andenkenläden sind wahre Brutstätten des Dual Use und gehören aus Sicherheitsgründen von jedem Flughafen verbannt - wenn wir nicht wollen, dass unser nächster Flieger mit vorgehaltenem Red-Bull-Axe-Batterien-Hinterlader, gezückter Kaffeebecher-Splittergranate und drohend geschwungenem Freiheitsstatuen-Totschläger entführt wird. Die zehn besten Mitbringselwaffen stellt Booth bei Wired vor, einige auch in den Videos nach dem Break.

[via boingboing]

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Disarming Corruptor: Software entstellt 3D-Files um Waffenfiltern ein Schnippchen zu schlagen (Video)


Waffen aus dem 3D-Drucker und der Ruf nach einem Verbot gehören wohl unauflösbar zusammen und auch wenn es noch keine ernstzunehmenden Vorschläge gegeben hat, wie so ein Verbot denn formuliert sein müsste und wie es umgesetzt werden könnte, fühlen sich 3D-Waffendrucker wohl gerne zensiert. Genau dort setzt dann die Software Disarming Corruptor an, die es ermöglicht 3D-Files bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen, um sie ohne Angst vor Zensur teilen zu können. Potentielle Nutzer von Waffen-Files müssen dann das richtige Passwort besitzen, um Originalform wiederherzustellen. Ob die Software, die sich in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, allerdings wirklich ernst gemeint ist, bleibt unterdessen fraglich: ihr Erfinder Matthew Plummer-Fernandez ist uns bislang nämlich vor allem als Glitch-Künstler untergekommen. Video nach dem Break.

[via forbes]

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StarChase: Polizeiauto schießt GPS-Tag auf Fluchtauto, um Verfolgungsjagden zu entspannen


Wilde Verfolgungsjagden sind ein beliebtes Live-Format im US-TV, aber damit könnte es bald vorbei sein, jedenfalls wenn es nach der Firma StarChase geht, deren gleichnamiges System das Tempo aus den wüsten Straßenrennen zwischen Polizei und Bösewichtern nehmen soll. Dazu schießt StarChase mit einer Kanone am Kühlergrill GPS-Tags aufs flüchtende Fahrzeug, worunter in diesem Fall GPS-Sender zu verstehen sind, die in eine hartnäckig klebrige Masse eingebunden sind. Sobald ein solcher GPS-Tag am Fluchtauto pappt, können sich die Verfolger zurückfallen lassen und damit Tempo und Risiko aus der Jagd nehmen - wenn das StarChase-Konzept aufgeht. Ob dem so ist, testen derzeit Polizeieinheiten in Iowa und Florida, deren Fahrzeuge probeweise mit der 5000 Dollar teueren GPS-Kanone ausgerüstet wurden. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Londoner Victoria & Albert Museum erwirbt erste 3D-Drucker-Pistole



Das Victoria & Albert Museum in London ist eines der renommiertesten weltweit. Nun darf sich der dort 2011 gegründete Design Fundus über ein neues Exponat freuen. Die erste 3D-gedruckte Pistole der Welt. Einer der ersten beiden Liberator-Prototypen, den man sonst für 25 Dollar an nahezu jedem 3D-Drucker bauen kann und für einige Kontroversen in der Vergangenheit gesorgt hat. Diese Woche wird die Plastikknarre erstmalig im Rahmen der London Design Week ausgestellt. Zu welchem Preis die Pistole an das Museum gegangen ist, ist nicht bekannt, aber spätestens jetzt sollte doch die Frage nach dem Original nicht mehr relevant sein. Aber das kann wohl nur die Kunstszene selbst beantworten. Lest die offizielle Pressemitteilung nach dem Break.

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Jörg Spraves Hirn-Zerfetzer-Pfeilspitzen gegen Zombies (Video)


Waffentüftler Jörg Sprave hat sich Gedanken über die effektive Zombie-Bekämpfung mit Pfeil und Bogen gemacht - wenn die untoten Horden erstmal an der Tür kratzen, ist es ja vielleicht schon spät! Sprave geht dabei davon aus, dass ein normaler Pfeil im Zweifelsfall den noch aktiven Hirnrest eines Zombies verfehlen könnte, weshalb er eine namens "Brain Slicer" Pfeilspitze ausbaldowert hat, aus der nach dem Einschlag in den Zombiekopf seitlich zwei Klingen ausklappen, wodurch das Zombiehirn gründlich zerfetzt wird. Beruhigend, dass wir auch das geklärt hätten. Video nach dem Break.

[via geekologie]

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Gewehr aus dem 3D-Drucker feuert 14 mal bevor das Material schlappmacht (Video)


Die Entwicklung der Feuerwaffen aus dem 3D-Drucker schreitet absehbar unaufhörlich voran, letzter Schritt: ein Waffenbastler mit dem YouTube-Nick ThreeD Ukulele hat ein Gewehr namens "The Grizzly" entwickelt, mit einem Profi-3D-Drucker von Stratasys in ABS+ hergestellt und feuert die Knarre 14 mal händisch (!) ab, bevor sich erste Risse zeigen. Das Nachladen ist zwar noch deutlich mühsam, aber Grizzly zeigt eindeutig, womit wir zukünftig zu rechnen haben. Video nach dem Break.

[via slashgear]

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Video: Wolverine-Klauen aus der Waffenschmiede zerfetzen Angstgegner (Obst & Gemüse)


Der TV-Waffenschmied Tony Swatton hämmert in seiner neusten Sendung ein Paar Wolverine-Klauen in schwerer Metallausführung zusammen, die ihre Kampftauglichkeit dann prompt in der Konfrontation mit Angstgegnern wie Gurken, Melonen und Bierdosen unter Beweis stellen müssen - wobei die Dreifach-Cuts in Zeitlupe tatsächlich furchteinflößend rüberkommen. Video nach dem Break.

[via geekosystem]

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Video: Tarnkappen-Kampfjet F-35B hebt senkrecht von der Piste ab


Der Kampfjet F-35 wird seit einer halben Ewigkeit zum ersten Senkrechtstarter (STOVL, Short Take Off and Vertical Landing) mit Überschallgeschwindigkeit und Tarnkappenfähigkeiten weiterentwickelt, jetzt hat Lockheed Martin endlich die Katze aus dem Sack schweben lassen und demonstriert, wie das Sci-Fi-Kampfvehikel senkrecht von der Piste abhebt. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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Lulz Liberator: Knarre jetzt auch aus günstigem Konsumenten-3D-Drucker, Feuerprobe bestanden (Video)


Die Plattform Defense Distributed hat mit ihren Open-Source-Plänen funktionstüchtiger Waffen aus dem 3D-Drucker bereits eine Menge Staub aufgewirbelt und das Spiel geht, wie zu erwarten, beängstigend munter weiter: Jetzt hat ein emsiger 3D-Tüftler die Pläne für die Liberator-Pistole von Defense Distributed so modifiziert, dass sich die Waffe auch mit einem relativ günstigen 3D-Drucker herstellen lässt - die bisherige Exemplare kamen immer noch aus teuren Profimodellen. Die neue Version hört auf den Namen Lulz Liberator und wurde mit dem 3D-Drucker Lulzbot A0-101 gedruckt, der für 1.725 Dollar zu haben ist, Druckmaterialkosten: 25 Dollar. Dazu verwendet der Lulz Liberator noch einige Metallstifte aus dem Baumark, die Feuerprobe hat die Waffe bereits bestanden, siehe: Video nach dem Break.

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