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Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD


Man will ja einfach noch näher dran sein, oder? Bald schon könnten die Aufnahmen aus dem Inneren der Rennautos bei der Formel 1 auch in HD über unsere Bildschirme flimmern. Denn auch wenn die Kameras an der Strecke so gut sind, wie sie eben sein können, waren die kurzen Momente der Wagenkameras alles andere als High Definition. Warum? Widerstand kam von den Teams selbst, HD-Kameras wären zu groß und vor allem zu schwer. Diese Ansage ist ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sich einiges getan. So ist vom Experten Christian Sylt zu erfahren, dass schon ab kommendem Jahr auch das Rennwagen-Innenleben in HD übertragen werden könnte. Damit nicht genug: Auch unterschiedliche Perspektiven und eine 3D-Zeitlupe könnten Realität werden. Na dann. Weitermachen!

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Zipper: Ballonkamera mit Präzisionsantrieb für Spione und Filmemacher


Ein ungewöhnliches Kamerakonzept stammt von Emami Design. Der Zipper ist ein Gasballon mit integrierter Kamera und zwei Elektromotoren, mit denen sich das Gerät präzise durch die Luft per Joystick oder Smartdevice navigieren lässt. Neben ungewohnten Kamerafahrten für die Filmproduktion, lässt sich der Ballon auch zur Überwachung in Kaufhäusern u.ä. einsetzen. Mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet lassen sich Radioaktivität und andere Werte in schwer zugänglichen Gegenden messen. Das beste Feature für Filmemacher ist wohl aber, dass Kamerafahrten vorher minutiös mit einer 3D-Software programmiert werden können. Damit nichts dem Zufall überlassen bleibt. Wenn die Qualität der Optik dem Hollywood-Standard genügt, dann verspricht Zipper interessante Perspektiven.

Bildergalerie: Zipper Spy Cam


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Go Pro launcht App für noch mehr Lifecasting-Kontrolle



Kaum eine Situation, in der man heutzutage keine GoPro-Kamera mehr sehen kann. Ob auf Skipisten, Autostoßstangen, Fahrradhelmen oder beim Gemüseeinkauf. Der Einsatz der outdoortauglichen Videokamera ist so vielseitig wie manchmal auch unnötig, wobei das auf einem anderen Blatt geschrieben steht. Ein großer Nachteil dieser Kameras bislang war die unzureichende Usability. Ein paar Knöpfe, kein Display, kaum Funktionsumfang kommen mit dem Gerät mit. Dafür gibt es nun endlich eine App für Smartphone und Tablet (erst für iOS, Android soll demnächst folgen), die den Umgang und den Zugriff via WiFi um einiges intuitiver und praktischer gestalten will. Eine Einführung seht ihr in dem Video nach dem Break. Mehr Infos zur App hinter der Quelle.


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Sony präsentiert neue Vollformat DSLT A99, die erste seit 2008 (Hands-On)

Es passiert nicht jeden Tag, dass ein Hersteller eine neue Vollformatkamera herausbringt, tatsächlich nicht mal jedes Jahr. Sonys brachte sein letztes High-end Model, die A900, vor vier Jahren heraus, also sollte man besser glauben, dass der Nachfolger so einiges an Verbesserungen mit sich bringt. Die Alpha A99 übertrifft jede andere Sony-Kamera mit ihren Fähigkeiten um ein weites, sowohl wenn es um Fotos geht, als auch in Sachen HD-Video. Mit dem 2.800-Dollar-Monster zielt die Firma auf professionelle Fotografen und Filmemacher ab und versucht beiderseitig mit einem Haufen von Features zu überzeugen. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem neuen, größeren 24,3-Megapixel-Exmor-Sensor mit einer Lichempfindlichkeit von bis zu ISO 102.400. Laut Sony verfügt die Kamera zudem über das weltweit erste Dual-Autofocus-System, welches aus zwei verschiedenen AF-Systemen besteht, dem 19 Punkt System bekannt aus der A77 und einem zusätzlichen 102 Punkt System.

Filmemacher finden hier 1080/60p und 24p Optionen mit AVCHD 2.0, unkomprimierte Ausgabe durch HDMI (mit gleichzeitiger Ausgabe auf dem Monitor) und Phase-Detect Focus im Video-Modus. Es gibt außerdem einen Burst-Mode mit 6 Frames pro Sekunde, ein 14-Bit-RAW-Format für Fotos und dasselbe 921k-dot Xtra Fine schwenkbare LCD Display, das auch an der A77 zu finden ist, mit WhiteMagic und TruBlack, und dem selben OLED-Bildsucher wie bei der A77, NEX-6 und NEX-7 mit ein wenig verbesserten Fähigkeiten, dank des Vollformat-Sensors. Die Kamera verfügt über einen 34-Grad-Sichtwinkel und Einstellungsmöglichkeiten für den Farbton. Durch den Einsatz eines durchscheinenden Spiegels war es Sony möglich das Prisma wegzulassen und damit die Größe der Kamera zu reduzieren. Dadurch wird die DSLR leichter als die Nikon D800 oder die Cannon 5D Mark III. Nach dem Break gibt es das Hands-on.

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In-Car-Doppelkamera für YouTube-Proleten und Cockpitnarzissten



Videokameras im Auto sind vielleicht keine Weltneuheit, aber dieses Modell macht für Tempoangeber und Wayne's-World-Bohemian-Rhapsody-Imitatoren dann doch vieles richtig. Die zwei HD-Cams können zeitgleich Innen und Außen aufnehmen, außerdem gibt es einen GPS-Logger, so wie einen G-Sensor (Schwerkraft und nichts Erogenes). Könnte aber auch für skeptische Eltern interessant sein, die ihre fahrenden Kinder besser im Blick haben wollen. Thunderbolts and lightnings, very very frightening ...



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NHK zeigt Ultra HD-Kamera mit 33 MP und 120 fps


Die japanische Sendeanstalt NHK hat gemeinsam mit der Universität Shizuoka ein Videosystem in Ultra High Definition mit einer Auflösung von 33 Megapixeln und einer Bildrate von 120 fps entwickelt. Gerade im Bereich Motion Blurring versprechen 120 Bilder die Sekunde einen noch klareren Bewegungsablauf. Die Kamera soll vor allem für die Bespielung besonders großer Displays (Außenwände etc.) benutzt werden. Auch weil die 4 Milliarden Pixel pro Sekunde in einer Datenrate von rund 51,2 Gbps verarbeitet werden müssen, dürfte dieser Standard vom Heimgebrauch noch ein Stück weit entfernt sein. Momentan dürften selbst leistungsstarke Desktops ins Straucheln kommen. Der 1,5 Zoll große CMOS-Sensor ist nicht nur kleiner und stromsparender als bisherige Ultra HD-Sensoren, auch soll er der erste seiner Art sein, der alle Spezifikationen des Ultra HD-Standards unterstützt. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Neuer RED Dragon Sensor bringt 6K ins Filmgeschäft


RED hat ein Update für seinen Dragon-Sensor angekündigt. Das Highlight des 6.000 Dollar-Upgrade dürfte vor allem die neue 6K-Kompatibilität sein. Daneben kann der neue Sensor für die EPIC und Scarlet-Kameras 120fps auf 5K aufnehmen, die 6K-Auflösung unterstützt unterdessen 85 fps. Bei einer Pixelzahl von 6.000 x 4.000 scheint der heutige 1.920 x 1080 FullHD-Standard wirklich mickrig. Jim Jannard von RED erklärt, dass der neue Sensor marginal größer als der Mysterium-X-Sensor sei und die Pixelgröße dafür verkleinert wurde. Alle bisherigen Linsen würden aber weiterhin mit dem Dragon funktionieren. EPIC-Besitzer sollen Ende des Jahres in den Genuss des Upgrades kommen, für die Scarlet soll es dann 2013 so weit sein.

[Via Slash Gear]

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Sony NEX FS700: Super SloMo-Cinemakamera, 4K kommt auch noch


Seit einiger Zeit schwirrt das Gerücht herum, Sony würde mit einem besonders spannenden Objekt der Gattung professionelle Videokameras um die Ecke kommen und nun ist es offiziell. Im Juni soll die NEX FS700 auf den Markt kommen und weniger als 10.000 Dollar kosten. Potentiell kann die FS700 auch 4K-Aufnahmen schießen, allerdings wird diese Auflösung noch nicht von Beginn an am Start sein und erst später im Rahmen eines Firmware-Upgrades kommen. Kameraleute sollte dieses trübe Lichtlein die Euphorie dennoch nicht hemmen. Denn darüber hinaus verfügt die Kamera über beeindruckende Super Slow Motion-Funktionen. 120 fps im 16-Sekunden-Burst, 240 fps im 8-Sekunden-Burst und sogar 960fps sind möglich, dafür muss allerdings auf seine 1080p verzichten, aber da war ja noch diese Sache mit dem 4K-Upgrade. Lest die englische PM nach dem Break.


Bildergalerie: Sony NEX FS700

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Pivothead: Brille mit HD-Videokamera lässt keine Filmrisse mehr zu


Hätten die Jungs von Hangover mal so ein Teil besessen, es wäre ihnen viel Stress erspart geblieben. Brillen, die gleichzeitig Videokameras sind, wären erstmal keine Weltneuheit. Die Firma Pivothead bringt diese Form der Gadgets allerdings erstmal in souveräne HD-Ebenen, inklusive amtlichen Sony CMOS-Sensor. Ab April kann man sein Leben also in 1080p-Videos festhalten. Integriert ist eine 8MP-Kamera, ein 44,1kHz Mikrofon, ein gyroskopischer Bildstabilisator und ein kontinuierlicher Autofokus. H.264/MPEG-4-Videos können in 30 fps entweder in 720- oder 1080-Auflösung geschossen werden. Man kann unter verschiedenen Modi auswählen: Active, Spectator, Black & White und Social, wobei nicht ganz klar ist, worin die feinen Unterschiede lieben. Für 349 Dollar wird dieses hochtechnisierte Stilverbrechen in Bälde erhältlich sein. Seht mehr in den Videos nach dem Break.

Bildergalerie: Pivothead

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Eine Tour mit der Red Scarlet-X 4K auf der CES 2012 (Video)



Zum dritten Mal hintereinander auf der CES stattete Ted Schilowitz von RED unseren Kollegen von Engadget-US einen Besuch ab. Das diesjährige Mitbringsel war die neueste High-End-Kamera von RED: Die Scarlet-X, ein robustes 4K-Biest mit Wechselobjektiven, ist bereits auf dem Markt und richtet sich mit einem Basis-Preis von 9700 Dollar an professionelle Filmstudios. Obwohl sie für die meisten von uns also zu teuer sein dürfte, war Ted trotzdem so freundlich, die begeisterte Engadget-Crew während eines ganzen Nachmittags in die Finessen der Scarlet-X einzuführen. Ein Interview mit ihm wartet hier hinter dem Break, den kompletten Bericht der Kollegen findet ihr hinter dem Quelle-Link.


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Spionagegadget: Videokamera tarnt sich als Feuerzeug


Das ist mal wirklich dezent umgesetzt. Eine Spionagevideokamera in Feuerzeugform, falls da jemand jemals drauf kommen sollte, dass er damit gerade gefilmt wird. Gespeichert werden die schlüpfrigen Daten auf einer microSD-Karte und der USB-Port versteckt sich unter der Kappe. Wir hätten uns ja dezentere Farben gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. Pro GB werden 40 Minuten Film festgehalten und als Webcam lässt sich die Angelegenheit ebenfalls nutzen. Kostenpunkt 29,99 Dollar (ca. 22 Euro). Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via 7Gadgets]

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Recolo: Putzig bunte Zeitrafferkamera aus Japan


Zeitrafferaufnahmen leichtgemacht. Mit der Recolo-Kamera kann man Blumen beim Wachsen zuschauen oder jedwede andere Videos drehen, bei denen persönliche Daueranwesenheit eher zur Qual werden könnte. Diverse Intervalle lassen sich einstellen und aufgenommen wird als AVI, gespeichert auf SD, die allerdings nicht im Lieferumfang ist. Uns gefällt vor allem das Design, das wie ein kleiner Alien-Beobachter auf dem Fensterbrett auch nicht sonderlich stören dürfte. Bildmaterial seht ihr im Video nach dem Break. Der Preis: umgerechnet 90 Euro.


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DSLR Follow Focus Set macht mal wieder aus der Foto- eine amtliche Filmkamera, nur um einiges günstiger


Filme mit der DSLR drehen? MIttlerweile alter Keks. Stabile Postition und exakt damit fokussieren können? Noch immer ein Drahtseilakt und bisweilen schwierig zu handlen. Es gibt zwar diverse Film-Konstruktionen für Spiegelreflexkameras, häufig sind sie aber teurer als die Kameras selbst. Abhilfe für Hobbyfilmer könnte dieses minimalistische und schicke DSLR Follow Focus-Set anbieten, das gerade mal 60 Dollar (ca. 42 Euro) kostet. Schärfe, rein und raus, Objekten in der Tiefe folgen, zoomen, all diese Kniffe werden damit um einiges einfacher als am Ring rumzuschrauben. Klingt alles sehr vernünftig und smart umgesetzt. Wie das alles genau funktionieren soll, seht ihr den Clips nach dem Break.


Bildergalerie: DSLR Follow Focus



[Via Wired]

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CES 2011: Video-Hands-On mit einer RED Scarlet - diesmal eine, die läuft!



Letztes Jahr an der CES überraschte Ted Schilowitz von RED die glückliche Engadget-Redaktion mit einem nicht funktionierenden RED Scarlet-Prototypen. Auch dieses Jahr lässt er sich wieder blicken, nun aber in Begleitung einer Scarlet, die zeigt was sie drauf hat. Mit fester Linse, Touchscreen-Monitor und kabelloser Fernbedienung von RED wirkt sie zwar weniger einschüchternd als die Red One, bleibt aber eine Profikamera. Sie nimmt Bilder mit 3K-Auflösung und bis zu 120 RAW fps auf und speichert sie auf CF-Karten oder auf ein optionales SSD-Modul. Ihr Preis wird laut Ted im Vergleich mit der Panasonic AF100 "äusserst wettbewerbsfähig" sein. Wann die Scarlet rauskommt, wollte oder konnte er nicht verraten. Unsere Kollegen sind aber auch von diesem Prototypen schon schwer beeindruckt und präsentieren stolz ein knapp neunminütiges Demo-Video: nach dem Break.

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