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AOL Tech

Immer schön draufhalten: Livestream entwickelt App für Google Glass



Livestream, die populäre Livevideo-Webplattform hat eine App für Google Glass entwickeln. Damit soll das Streamen von Konzerten und anderen Events noch viel einfacher werden. Da haben wir es also endlich. Der User als permanenter Kameramann. Lifecaster freuen sich bei so einem Tool genauso wie Überwachungsinstitutionen. Googles Brille reagiert einfach auf den Befehl "Livestream" und schon kann der Stream beginnen. Wir sind fasziniert wie ein bisschen verunsichert. Video hinter der Quelle.

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Veräppeln für die gute Sache: Dokufilmer verstecken Kameras in falschen Eiern, sorgen für tolles Footage

Dass sich wilde Tiere über Go Pro-Kameras oder ähnliches hermachen und dabei für beeindruckendes Bildmaterial sorgen, hatten wir in letzter Zeit einige Male bewundern können. Wenn man's weiß, wieso nicht gleich professionell, dachten sich wohl die BBC-Filmer der Doku "Penguins - Spy in the Huddle" und versteckten Kameras in Eiern, um sie so besonders interessant für Raubvögel zu machen. So entstanden zum Beispiel die ersten Aerials einer Pinguin-Kolonie überhaupt. Könnte ein neuer Standard werden. Video nach dem Break.

[via The Verge]

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Hands-On: Sony HDR-MV1 möchte den Weg zum Videostar noch einfacher machen


Nicht nur Justin Bieber hat es über YouTube zum Superstar geschafft. Sony möchte mit dem Audio/Video-Recorder HDR-MV1 neuen Popsternchen und Schauspieltalenten unter die Arme greifen. Ähnlich dem Zoom Q2 HD setzt der Camcorder nicht nur auf HD-Bilder sondern auch auf guten Sound dank Stereo-Mikrofonen, die in AAC oder PCM aufnehmen können. Der Recorder verfügt zudem über HDMI, Line-In für externe Mikrofone, Kopfhörerinput und USB-Port. Über die Carl Zeiss-Linse können Videos mit 1080p/30fps aufgenommen werden. Als Sensor dient ein Exmor R CMOS. Um den Einstieg in das Celebrity noch weiter zu einfachen, gibt es Audio Lip Syncing. Per WiFi können Clips mit der hauseigenen PlayMemories App geteilt werden. Dank NFC können Android-Devices ebenfalls mit dem Recorder gekoppelt werden. Der Preis wird bei 299 Euro liegen. In den Handel kommt das Gerät im November. Lest die Pressemitteilung nach dem Break.




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Submarine Camcorder: Großartige Unterwasserkamera ist großartig teuer




Hammacher Schlemmer waren schon immer für die besonderen Tools gut. Wie dieser Submarine Camcorder, der die Video-Stalking-Gefilde unter Wasser verlegt. Per iPad fernsteuerbar und mit dem Kamerabild immer im Blick, könnte so ein U-Boot auch für die professionelle Filmproduktion interessant sein. Neben Videosignal misst das Gerät auch Wassertiefe und Temperatur. Die integrierte HD-Kamera verfügt über 32 GB internen Speicher. Die Batterie soll zwei Stunden halten. Spannend in jeder Hinsicht, wäre da nicht der bitterböse Preis von 6.300 Dollar.

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Formel 1: Rennfahrer-Helme ab kommendem Jahr endlich in HD


Man will ja einfach noch näher dran sein, oder? Bald schon könnten die Aufnahmen aus dem Inneren der Rennautos bei der Formel 1 auch in HD über unsere Bildschirme flimmern. Denn auch wenn die Kameras an der Strecke so gut sind, wie sie eben sein können, waren die kurzen Momente der Wagenkameras alles andere als High Definition. Warum? Widerstand kam von den Teams selbst, HD-Kameras wären zu groß und vor allem zu schwer. Diese Ansage ist ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sich einiges getan. So ist vom Experten Christian Sylt zu erfahren, dass schon ab kommendem Jahr auch das Rennwagen-Innenleben in HD übertragen werden könnte. Damit nicht genug: Auch unterschiedliche Perspektiven und eine 3D-Zeitlupe könnten Realität werden. Na dann. Weitermachen!

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Zipper: Ballonkamera mit Präzisionsantrieb für Spione und Filmemacher


Ein ungewöhnliches Kamerakonzept stammt von Emami Design. Der Zipper ist ein Gasballon mit integrierter Kamera und zwei Elektromotoren, mit denen sich das Gerät präzise durch die Luft per Joystick oder Smartdevice navigieren lässt. Neben ungewohnten Kamerafahrten für die Filmproduktion, lässt sich der Ballon auch zur Überwachung in Kaufhäusern u.ä. einsetzen. Mit zusätzlichen Sensoren ausgestattet lassen sich Radioaktivität und andere Werte in schwer zugänglichen Gegenden messen. Das beste Feature für Filmemacher ist wohl aber, dass Kamerafahrten vorher minutiös mit einer 3D-Software programmiert werden können. Damit nichts dem Zufall überlassen bleibt. Wenn die Qualität der Optik dem Hollywood-Standard genügt, dann verspricht Zipper interessante Perspektiven.


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Go Pro launcht App für noch mehr Lifecasting-Kontrolle



Kaum eine Situation, in der man heutzutage keine GoPro-Kamera mehr sehen kann. Ob auf Skipisten, Autostoßstangen, Fahrradhelmen oder beim Gemüseeinkauf. Der Einsatz der outdoortauglichen Videokamera ist so vielseitig wie manchmal auch unnötig, wobei das auf einem anderen Blatt geschrieben steht. Ein großer Nachteil dieser Kameras bislang war die unzureichende Usability. Ein paar Knöpfe, kein Display, kaum Funktionsumfang kommen mit dem Gerät mit. Dafür gibt es nun endlich eine App für Smartphone und Tablet (erst für iOS, Android soll demnächst folgen), die den Umgang und den Zugriff via WiFi um einiges intuitiver und praktischer gestalten will. Eine Einführung seht ihr in dem Video nach dem Break. Mehr Infos zur App hinter der Quelle.


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Sony präsentiert neue Vollformat DSLT A99, die erste seit 2008 (Hands-On)

Es passiert nicht jeden Tag, dass ein Hersteller eine neue Vollformatkamera herausbringt, tatsächlich nicht mal jedes Jahr. Sonys brachte sein letztes High-end Model, die A900, vor vier Jahren heraus, also sollte man besser glauben, dass der Nachfolger so einiges an Verbesserungen mit sich bringt. Die Alpha A99 übertrifft jede andere Sony-Kamera mit ihren Fähigkeiten um ein weites, sowohl wenn es um Fotos geht, als auch in Sachen HD-Video. Mit dem 2.800-Dollar-Monster zielt die Firma auf professionelle Fotografen und Filmemacher ab und versucht beiderseitig mit einem Haufen von Features zu überzeugen. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem neuen, größeren 24,3-Megapixel-Exmor-Sensor mit einer Lichempfindlichkeit von bis zu ISO 102.400. Laut Sony verfügt die Kamera zudem über das weltweit erste Dual-Autofocus-System, welches aus zwei verschiedenen AF-Systemen besteht, dem 19 Punkt System bekannt aus der A77 und einem zusätzlichen 102 Punkt System.

Filmemacher finden hier 1080/60p und 24p Optionen mit AVCHD 2.0, unkomprimierte Ausgabe durch HDMI (mit gleichzeitiger Ausgabe auf dem Monitor) und Phase-Detect Focus im Video-Modus. Es gibt außerdem einen Burst-Mode mit 6 Frames pro Sekunde, ein 14-Bit-RAW-Format für Fotos und dasselbe 921k-dot Xtra Fine schwenkbare LCD Display, das auch an der A77 zu finden ist, mit WhiteMagic und TruBlack, und dem selben OLED-Bildsucher wie bei der A77, NEX-6 und NEX-7 mit ein wenig verbesserten Fähigkeiten, dank des Vollformat-Sensors. Die Kamera verfügt über einen 34-Grad-Sichtwinkel und Einstellungsmöglichkeiten für den Farbton. Durch den Einsatz eines durchscheinenden Spiegels war es Sony möglich das Prisma wegzulassen und damit die Größe der Kamera zu reduzieren. Dadurch wird die DSLR leichter als die Nikon D800 oder die Cannon 5D Mark III. Nach dem Break gibt es das Hands-on.

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In-Car-Doppelkamera für YouTube-Proleten und Cockpitnarzissten



Videokameras im Auto sind vielleicht keine Weltneuheit, aber dieses Modell macht für Tempoangeber und Wayne's-World-Bohemian-Rhapsody-Imitatoren dann doch vieles richtig. Die zwei HD-Cams können zeitgleich Innen und Außen aufnehmen, außerdem gibt es einen GPS-Logger, so wie einen G-Sensor (Schwerkraft und nichts Erogenes). Könnte aber auch für skeptische Eltern interessant sein, die ihre fahrenden Kinder besser im Blick haben wollen. Thunderbolts and lightnings, very very frightening ...



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NHK zeigt Ultra HD-Kamera mit 33 MP und 120 fps


Die japanische Sendeanstalt NHK hat gemeinsam mit der Universität Shizuoka ein Videosystem in Ultra High Definition mit einer Auflösung von 33 Megapixeln und einer Bildrate von 120 fps entwickelt. Gerade im Bereich Motion Blurring versprechen 120 Bilder die Sekunde einen noch klareren Bewegungsablauf. Die Kamera soll vor allem für die Bespielung besonders großer Displays (Außenwände etc.) benutzt werden. Auch weil die 4 Milliarden Pixel pro Sekunde in einer Datenrate von rund 51,2 Gbps verarbeitet werden müssen, dürfte dieser Standard vom Heimgebrauch noch ein Stück weit entfernt sein. Momentan dürften selbst leistungsstarke Desktops ins Straucheln kommen. Der 1,5 Zoll große CMOS-Sensor ist nicht nur kleiner und stromsparender als bisherige Ultra HD-Sensoren, auch soll er der erste seiner Art sein, der alle Spezifikationen des Ultra HD-Standards unterstützt. Mehr in dem Video nach dem Break.

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Neuer RED Dragon Sensor bringt 6K ins Filmgeschäft


RED hat ein Update für seinen Dragon-Sensor angekündigt. Das Highlight des 6.000 Dollar-Upgrade dürfte vor allem die neue 6K-Kompatibilität sein. Daneben kann der neue Sensor für die EPIC und Scarlet-Kameras 120fps auf 5K aufnehmen, die 6K-Auflösung unterstützt unterdessen 85 fps. Bei einer Pixelzahl von 6.000 x 4.000 scheint der heutige 1.920 x 1080 FullHD-Standard wirklich mickrig. Jim Jannard von RED erklärt, dass der neue Sensor marginal größer als der Mysterium-X-Sensor sei und die Pixelgröße dafür verkleinert wurde. Alle bisherigen Linsen würden aber weiterhin mit dem Dragon funktionieren. EPIC-Besitzer sollen Ende des Jahres in den Genuss des Upgrades kommen, für die Scarlet soll es dann 2013 so weit sein.

[Via Slash Gear]

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Sony NEX FS700: Super SloMo-Cinemakamera, 4K kommt auch noch


Seit einiger Zeit schwirrt das Gerücht herum, Sony würde mit einem besonders spannenden Objekt der Gattung professionelle Videokameras um die Ecke kommen und nun ist es offiziell. Im Juni soll die NEX FS700 auf den Markt kommen und weniger als 10.000 Dollar kosten. Potentiell kann die FS700 auch 4K-Aufnahmen schießen, allerdings wird diese Auflösung noch nicht von Beginn an am Start sein und erst später im Rahmen eines Firmware-Upgrades kommen. Kameraleute sollte dieses trübe Lichtlein die Euphorie dennoch nicht hemmen. Denn darüber hinaus verfügt die Kamera über beeindruckende Super Slow Motion-Funktionen. 120 fps im 16-Sekunden-Burst, 240 fps im 8-Sekunden-Burst und sogar 960fps sind möglich, dafür muss allerdings auf seine 1080p verzichten, aber da war ja noch diese Sache mit dem 4K-Upgrade. Lest die englische PM nach dem Break.


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Pivothead: Brille mit HD-Videokamera lässt keine Filmrisse mehr zu


Hätten die Jungs von Hangover mal so ein Teil besessen, es wäre ihnen viel Stress erspart geblieben. Brillen, die gleichzeitig Videokameras sind, wären erstmal keine Weltneuheit. Die Firma Pivothead bringt diese Form der Gadgets allerdings erstmal in souveräne HD-Ebenen, inklusive amtlichen Sony CMOS-Sensor. Ab April kann man sein Leben also in 1080p-Videos festhalten. Integriert ist eine 8MP-Kamera, ein 44,1kHz Mikrofon, ein gyroskopischer Bildstabilisator und ein kontinuierlicher Autofokus. H.264/MPEG-4-Videos können in 30 fps entweder in 720- oder 1080-Auflösung geschossen werden. Man kann unter verschiedenen Modi auswählen: Active, Spectator, Black & White und Social, wobei nicht ganz klar ist, worin die feinen Unterschiede lieben. Für 349 Dollar wird dieses hochtechnisierte Stilverbrechen in Bälde erhältlich sein. Seht mehr in den Videos nach dem Break.

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Eine Tour mit der Red Scarlet-X 4K auf der CES 2012 (Video)



Zum dritten Mal hintereinander auf der CES stattete Ted Schilowitz von RED unseren Kollegen von Engadget-US einen Besuch ab. Das diesjährige Mitbringsel war die neueste High-End-Kamera von RED: Die Scarlet-X, ein robustes 4K-Biest mit Wechselobjektiven, ist bereits auf dem Markt und richtet sich mit einem Basis-Preis von 9700 Dollar an professionelle Filmstudios. Obwohl sie für die meisten von uns also zu teuer sein dürfte, war Ted trotzdem so freundlich, die begeisterte Engadget-Crew während eines ganzen Nachmittags in die Finessen der Scarlet-X einzuführen. Ein Interview mit ihm wartet hier hinter dem Break, den kompletten Bericht der Kollegen findet ihr hinter dem Quelle-Link.


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Spionagegadget: Videokamera tarnt sich als Feuerzeug


Das ist mal wirklich dezent umgesetzt. Eine Spionagevideokamera in Feuerzeugform, falls da jemand jemals drauf kommen sollte, dass er damit gerade gefilmt wird. Gespeichert werden die schlüpfrigen Daten auf einer microSD-Karte und der USB-Port versteckt sich unter der Kappe. Wir hätten uns ja dezentere Farben gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben. Pro GB werden 40 Minuten Film festgehalten und als Webcam lässt sich die Angelegenheit ebenfalls nutzen. Kostenpunkt 29,99 Dollar (ca. 22 Euro). Ein weiteres Bild nach dem Break.

[Via 7Gadgets]

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