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AOL Tech

Schlafsack und Shorts laden Handys auf (Festivalsaison)


Jedes Jahr zur Festivalsaison präsentieren britische Mobilfunker neue Konzepte zum Handy-Aufladen fern einer Steckdose. Und nach Gummistiefeln, Regenschirmen und T-Shirts sind dann dieses Jahr Schlafsack und Shorts an der Reihe: die teilweise aus thermoelektrischen HighTech-Stoffen bestehen, weshalb die Power Pocket Shorts und der Recharge Bag aus Körperwärme Strom gewinnen. 8 Stunden Schlaf sollen dabei für 24 Minuten Telefonieren gut sein bzw. ein Festivaltag in der Stromhose für 4 Stunden Smartphone-Surfen. Und auch wenn diese Gadgets nun als Werbegag herhalten müssen, ist die zugrunde liegenden Entwicklung thermoelektrischer Gewebe durchaus ernst zu nehmen, in diesem Fall kommt sie vom Electronics and Computer Science Department der Uni Southampton.

[via slashgear]

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Minecraft-Schmiede bringt ihr zweites Game "Scrolls", Trailer da, Beta im April (Video)


Mojang, die Firma hinter Minecraft, veröffentlicht mit "Scrolls" ihr offiziell zweites Game: die Beta-Version soll im April kommen, ein Trailer zum Gameplay ist bereits online. Mit Scrolls knüpft Mojang an die analoge Sammelkartenspiel-Tradition (TCG, Trading Card Game) an, wobei wie gehabt Kartenpakete "erworben" und Karten munter getauscht werden können, um dann vollständige Sets in Battles und anderen Aufgaben antreten zu lassen. Ein elementarer Unterschied zum Pappvorbild ist allerdings, dass es keine In-App-Käufe geben wird. Beim Scroll-Rollout hält sich Mojang an sein Minecraft-bewährtes Erfolgskonzept, nach dem interessierte Spieler mit einer Beta-Version recht früh eingebunden werden und der Verkaufspreis von der ersten Beta bis zur fertigen Version schrittweise steigt, wobei Scrolls "ähnlich viel" kosten soll, wie sein Vorgänger (am Anfang 13 Dollar, später 27 Dollar). Zum Start im nächsten Monat wird es erstmal nur eine PC-Version geben, Mac-, iOS- und Android-Versionen sollen aber folgen. Gameplay-Trailer im Video nach dem Break.



[via theverge]

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Meteorit landet in Russland und richtet Zerstörung an (Video)

Während der größere 2012 DA14 heute noch live via Broadcast von der NASA selbst für Menschen ohne Fernglas zu beobachten ist, zeigt ein Video aus Russland einen Einschlag eines Meteoriten in Tscheljabinsk. Berichten zufolge soll es bis zu 500 Verletzte gegeben haben. Videos nach dem Break.

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Power Pot - Strom aus Feuer



Wer in dieser Festival-Saison auf der Suche nach besonders vielen neuen Freunden ist, könnte sich mit einem Power Pot einen ziemlich soliden USP schaffen. Der Power Pot ist ein Topf, der die darin entstehende Wärme während des Kochen nutzt, um Strom zu produzieren. In Outdoor-Gefilden genauso unerlässlich wie beim Campen. Momentan befindet sich das Produkt noch im Kickstarter-Crowdfunding-Stadium, soll aber im besten Falle ab Juni erhältlich sein. Bislang sind zwei Modelle angedacht, die 5 bzw. 10W liefern. Das reicht natürlich nicht für die Open-Air-Disco mit Lichtanlage, Handys dürfte der Strom aber allemal reichen. Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet findet sich zudem in Entwicklungsländern, wo zwar über den ganzen Tag eine Feuerstelle brennt, Strom jedoch Mangelware ist und viele Bauern in Afrika zu horrenden Preisen zu Besitzern von Generatoren pilgern müssen, um ihre Mobiltelefone aufladen zu können. Seht mehr über das Projekt in dem Pitch-Video nach dem Break.

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Mobiler Allesbrenner BioLite CampStove kocht Campingkaffee, lädt Gadgets auf


Solarstrom-Gadgets für den Campingurlaub oder den Wildnistrip gibt es inzwischen wie Sand und Käfer im Schlafsack, dabei ist die Sonne als Energiequelle bekanntlich eine launige und im Zweifelsfall mühsame Angelegenheit. Deutlich gradliniger kommt dagegen der mobile Allesbrenner BioLite CampStove ums Eck, in dem man kleine Äste und ähnliches verbrennen kann, um die Tütesuppe aufzuwärmen und nebenbei Strom zu erzeugen, mit der man dann das Smartphone oder das GPS-Handheld aufladen kann. In den USA für 129 Dollar vorbestellbar. Video nach dem Break.

[via redferret]

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Kochtopf mit USB-Anschluss sorgt für Strom aus Hitze



Dieser schlicht aussehende Kochtopf von der japanischen Firma TES NewEnergy hat es faustdick hinter den Ohren, denn er kann aus seiner überschüssigen Wärme nebenbei Strom erzeugen, den er per USB zum Beispiel an ein Handy weitergeben kann. Für das komplette Aufladen eines iPhones braucht er beispielsweise 3-5 Stunden. Egal ist dabei, wo er steht: das kann auf dem heimischen Herd sein, aber auch irgendwo in der Wüste auf dem Lagerfeuer. Ab jetzt in Japan für 23000 Yen (ca. 181 Euro) zu haben.

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C-Water: Sauberes Wasser für überall


C-Water ist eine ganz praktische und wunderbare Idee, sauberes Trinkwasser auch in den Gegenden zu produzieren, wo es sonst eher den Gesetzen der Knappheit unterliegt. Es handelt sich hierbei um eine Einreichung für die Incheon International Design Awards und nutzt das einfache System der Destillation und Kondensation, um vom Boden aufsteigende Feuchtigkeit aufzufangen und zu speichern.

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Power-Gummistiefel wandeln Fußwärme in Handy-Strom


Nach Nokias Fahrraddynamo zum Handyaufladen sind wir ja prinzipiell optimistisch gestimmt, was alternative Energiekonzepte im Mikroformat angeht, weshalb die "Power Wellies" sich erstmal gut anhören: Die Gummistifel verwandeln Fußwärme in Strom fürs Handy und in Gummistiefeln kriegt man im Sommer ja schnell warme Füße. Leider sind die Kraftwerkstiefel wohl nur ein Marketing-Gag, den sich der britische Mobilfunker Orange zum legendären Matschfestival Glastonbury ausgedacht hat. Energieausbeute: 12 Stunden im eigenen Fußsaft schmoren sollen für "eine Stunde Handy aufladen" reichen, was auch immer darunter genau zu verstehen sein mag.

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Tödliche Experimente: Mikrowelle küsst Weinkarton (mit Video)


Wechselwirkungen von Mikrowellen mit Alufolie, CDs oder anderem Gedöns sind so ziemlich 90ies. Was soll's, wenn man noch immer einen drauf setzen kann. Wie dieser schwedisch Junggeselle(?), der die hier eher seltenen Riesen-Wein-Tetra-Spender in seine Mikrowelle gibt und Strahlen-Magie und Zeit den Rest erledigen lässt. Wir empfehlen eine gute Hausratsversicherung vorneweg und viel Platz zum Verstecken. Das Video nach dem Break zeigt die verheerenden Ausmaße dieses Experiments. Nur bedingt empfehlenswert, aber nicht minder beeindruckend. Wecke den Destruktivisten in dir, der Fakeaufschrei ist natürlich groß. Und wenn ja, ist auch egal. Knallt.

[Via Gizmodo]

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Bits und Bytes, Knabber und Beiß: Festplatte im Schokomantel



Die Geek-Läden bieten seit kurzem schokotafelförmige Silikon-Gehäuse für externe Festplatten an. Die 14 Euro teuren Teile kommen in den Farben Schokolade, weiße Schokolade und Yogurette. Sie passen um 2,5-Zoll-Platten, tragen einen USB-2.0-Anschluss, ein passendes Kabel wird mitgeliefert. Der Hersteller weist extra drauf hin: Das ist kein Lebensmittel!

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15-jähriger Belgier ärgert sich über explodierendes iPhone




Nachdem bereits in Frankreich erst kürzlich ein iPhone explodiert ist, und ein Teenager sich über einen Glassplitter im Auge beschwerte, soll nun ein weiterer Fall einem jungen Belgier passiert sein. Die Reihe der explodierenden Jesus-Handys nimmt also nicht ab. Allein in Frankreich gab es elf Fälle von zerberstenden Cases. Die französische Politik soll aus diesem Grund bereits mit Frankreichs Applechef in Gesprächen stehen. Wird das iPhone auch noch ein Sicherheits-Politikum?

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MacBook Pro brennt in grün



Die Unibody-MacBookPros geben ja gerne damit an, wie lange und effizient die Akkus laufen und funktionieren. Nicht so bei Ken Brinkman, der vorgestern nacht unschön geweckt wurde. Ein stechender Gestank und sein Laptop in grünen Flammen. Sieht auch oben nicht allzu lecker aus und verbrannt hat sich dabei der liebe Ken auch noch. Vielleicht nur ein Zufall. Aber Obacht ist in Zunkunft auf jeden Fall geboten:

"There was smoke coming out of the keyboard, around the edges and out the ports on the left side. It wasn't a black smoke really, it seemed like a lighter, grayer smoke. The magsafe, though, was completely engulfed. There were green flames coming off of it. I had a folder underneath the computer too and that burned as well."


[Via Wired]

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Powerbook fängt Feuer in London: Büro wird evakuiert



Mal wieder der Akku. In London hat ein drei bis vier Jahre altes Powerbook eine Firma in Angst und Schrecken versetzt. Bis zu 2 Meter hohe Flammen sollen während der Explosion enstanden sein. Das Laptop als Gefahrenzelle ist also noch immer nicht gebannt. Wie sieht es denn überhaupt mit der Abgasbelastung bei solch einem Unfall aus? Gesund kann das doch nicht sein.

[Via The Inquirer]

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NTTs Wasserkraftschuh ist ein Disko-Hingucker



Der japanische Telko NTT hat vor einigen Tagen verkündet, einen Schuh entwickelt zu haben, der mit Wasser und einer kleinen Turbine beim Gehen Strom erzeugt. Jetzt ist ein Bild des Schuhwerks aufgetaucht, das wir euch nicht vorenthalten können, denn es entlarvt die wahren Absichten der NTT-Labornerds: Sie wollen endlich auch mal was Posen haben in der Disko. Unser Tipp wäre, es mal mit anderen Hosen zu probieren. (Foto: AFP/Getty Images)

[Artikel in Englisch]

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Trinkwasser aus der Luft: Element Four Watermill System


Bei der anstehenden Wasserknappheit auf der Erde macht es natürlich Sinn, sich nach Alternativen umzusehen, durch die sauberes Trinkwasser generiert werden kann. Dieses Gerät, die Wassermühle von Element Four, extrahiert Wasser aus der Luft. Eine energiesparende und damit ideale Lösung in Gebieten mit Wasserproblemen, von denen es mittlerweile ja eine Menge gibt. Hier geht's zu den Spezifikationen.

[Artikel in Englisch]

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