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AOL Tech

Designklassiker kehrt als ScandiPhone zurück macht Telefonieren zum Hanteltraining



In den 50ern einmal als Ericofon bekannt, ist dieser Telefon-Designklassiker heute als ScandiPhone wieder zu haben. Beeindruckend ist dabei nicht nur die Wählscheibe an der Geräteunterseite und das Joystick-Design: Wir finden auch die Vorstellung, beim Telefonieren Hanteltraining zu absolvieren, recht apart, schließlich wiegt das Teil rund 500 Gramm. Wäre glatt mal ein Grund, wieder das Festnetz zu benutzen. Für etwa 50 Euro seid ihr dabei.

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Design-Konzept Quartz Telephone ist schwer, unpraktisch und bestimmt kein Super-Luxus



Wir haben keine Ahnung, was den chinesischen Jungdesigner Tao Ma geritten hat, als er sich das ausgedacht hat: Sein Design-Konzept Quartz Telephone ist ein definitiv nicht mobiles Telefon, dessen Tasten aus Bergkristallimitaten bestehen, die von LEDs garantiert geschmacklos eingefärbt werden. Dadurch sollen sie leuchten "wie brilliante Juwelen", jedenfalls wenn es nach Ma geht, der seine Ideen gerne mit "super-luxuriös" beschreibt. Sogar der Lautsprecher soll irgendwie "super-luxuriös" sein. Rätselhaft.

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ASUS Eee Videophone jetzt in den Geschäften


Jetzt ist das ASUS Eee Videophone, auch als ASUS Aiguru S1 bekannt, auch bei uns in den Geschäften erhältlich. Mit dem kleinen schwarzen Kasten lassen sich auch ohne Rechner trefflichst Skype-Videotelefonate bestreiten. Hier nochmal die Specs:

• Display: 7 Zoll (Auflösung 800 x 480 Pixel)
• WLAN 802.11b/g integriert
• Kommunikation via Ethernet: 10/100 Mb integriert
• Abmessungen: 202 x 123 x 253 mm (B x T x H)
• Gewicht: 1,6 Kilogramm
• Protokolle: DHCP/ Static IP/ PPPOE
• Kamera: 0.3 Megapixel CMOS (640 x 480)
• Audio: Lautsprecher und eingebautes Mikrophon
• Stand-by Zeit: 30 Minuten
• Sprechzeit: 20 Minuten
• Batterie: AC Adapter 12V/3A
• Batterieladedauer: 2 Stunden

Der Preis liegt bei 259,- Euro.

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Hello-Kitty-Touchscreen-Handy: oh yeah!



Hier stimmt einfach alles. Dieses Touchscreen-Handy für alle Hello-Kitty-Fanatiker und die, die es werden wollen, hat eigentlich alle Funktionen, die man heute so braucht. Video, MP3, SMS, MMS, UKW-Radio ... mehr Bilder unten, auch von der entsprechenden kleinen Handtasche!


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Colaautomat mit Notrufsäule in Japan




In Asien, respektive in Japan stehen weitaus mehr Colaautomaten auf den Straßen als hierzulande, was nicht unbedingt am Durst liegt, sondern vielleicht auch daran, dass weniger vandaliert wird und Getränkespender nicht wie Geldautomaten gepanzert werden müssen. Nun hatte man dort die findige Idee, die zahlreichen Automaten mit Notrufsäulen auszustatten, die sofort an die lokale Polizei verbinden und zugleich über eine Street Cam verfügen. Für mehr Sicherheit beim Limokauf. DIe Konvergenz schlägt mal wieder zu.


[Via Inventor Spot]

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Icono Phone: ein Telefon zum Aufstecken auf die Finger



Eine neue Art Telefonapparat hat sich ein Londoner Designer namens Zinc Chan ausgedacht. Das Icono Phone wird nicht etwa einfach abgehoben und dann Tasten gedrückt um zu wählen, nein, hier funktioniert das Ganze anders. Angelehnt an die verbreitete "Telefonieren-Geste" (ihr wisst schon: den Daumen zum Mund, den kleinen Finger zum Ohr, die anderen Finger eingerollt), hat er ein Telefon designt, bei dem Hör- und Sprechmuschel auf den Daumen bzw. den kleinen Finger aufgesteckt werden. Gewählt wird mittels eines Touchscreens, auf den ein der jeweiligen Nummer zugeordnetes Muster gemalt wird. Vor allem praktisch beispielsweise für Klavierspieler, die so auch beim Telefonieren die Muskeln ihres kleinen Fingers fit halten können.

[Artikel in Englisch]

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IPEVOs TR-10 Telefon mag iChat



VoIP Geräte für alle Geschmäcker, nach dem klassischen von Hugler nun ein funktionaleres in Mac-Optik von IPEVO. Das TR-10 ist extra für iChat entworfen worden, unterstützt VoIP und Konferenzen mit bis zu vier Teilnehmern und kann sowohl ans Ohr gehalten, als auch über die Freisprechanlage benutzt werden. Sogar Podcasts lassen sich damit aufnehmen und das für ganze 60€.

[Artikel in Englisch]

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T-Mobile USA plant einen App-Store nach Apples Vorbild



Das meldet zumindest Moconews.net. Noch dieses Jahr könnte es soweit sein. Alle Telefone in T-Mobiles Portfolio sollen davon profitieren können - ein riesen Markt: Windows Mobile, Sidekick, Java und natürlich auch Android, wenn es soweit ist. Die amerikanische Telekom-Tochter hat zur Zeit rund 31 Millionen Kunden und ist der viertgrößte Carrier in den USA.
Das Procedere soll das gleiche sein wie bei Apple. Entwickler schicken die Apps an T-Mobile und der Provider bekommt einen Teil der Verkaufserlöse. Der Split soll sich offenbar an den Features der Programme ausrichten - so könnte T-Mobile an einer Video-Streaming-Software entsprechend mehr verdienen als an einem Spiel.
Wir warten ab, ob das wirklich was wird. Jetzt, wo T-Mobile USA aber endlich sein UMTS-Netz anschaltet, sind zumindest die technischen Voraussetzungen gegeben.

[via MacRumors]

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Telefon FuChat klärt den Nutzer über seine Gefühle auf



Wo ist bloß das gute alte Design-Motto weniger-ist-mehr abgeblieben? Das FuChat ist ein schlaues Telefon für Festnetz- und IP-Gespräche, dessen angeblich umweltfreundliches Design eigentlich recht einnehmend ist. Aber damit eben nicht genug, misst das Gerät auch noch die Körpertemperatur und analysiert die Stimme des Nutzers. Die Ergebnisse werden dann mit Emoticons und durch die Farbgebung der Bedienoberfläche angezeigt, was dann Bewusstseinsklarheit beim Nutzer bringen soll. Kommt angeblich von D-Link, auch wenn sich auf der Website des Horst-Box-Herstellers nichts dazu findet. Das macht uns so wütend.

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