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AOL Tech

ASUS PadFone kommt erst im August nach Deutschland



Das PadFone von ASUS wird in Deutschland erst im August 2012 verkauft. Das hat der taiwanische Hersteller auf Nachfrage hin Areamobile bestätigt. Die unverbindliche Preisempfehlung für das ausgefallene Duo aus einem Android-Smartphone und einer Tablet-Dockingstation beträgt demnach 699 Euro. Dafür erhält ihr die 16GB-Variante des 4,3 Zoll-Smartphones als Bündel zusammen mit dem Tablet-Dock und dem Bluetooth-Stift mit Headset-Funktion. ASUS plant keinen einzelnen Verkauf des Smartphones, will aber später zusätzlich auch noch das Tastatur-Dock anbieten. Hier findet ihr übrigens die Review von Engadget-US.


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Laptop-Konkurrenz: Microsoft zeigt der Tablet-Welt, was echt schlaue Hüllen können


Der offensichtliche Clou bei Microsofts neue Surface-Tablets liegt - soweit wir das fürs erste überblicken können - in den Hüllen der beiden Modelle mit ARM- bzw. Intel-Prozessoren: hier kommt nämlich Ultrabook-Funktionalität zum Tablet-Format, was inbesondere das ausgewachsene Intel-Modell zur echten Laptop-Konkurrenz macht. Dabei hat Microsoft zwei Hüllen mit Tastatur am Start, die jeweils durch Magneten ans Surface-Tablet andocken, zum einen das 3 Millimeter dünne Touch Cover, dessen Tasten per Berührung arbeiten und mangels Feedback ähnlich gut oder schlecht wie Touchscreen-Keyboards rüberkommen sollten. Dabei sollen Sensoren und Software zwischen echtem Tippen und bloßen Anfassen der Hülle unterscheiden können und so Zufallseingaben mit ungewollten Folgen verhindern. Das 5 Millimeter dünne Type Cover dürfte mit seinen mechanischen Tasten derweil das Surface-Tablet zur echten Ultrabook-Konkurrenz machen, wobei die Farbanpassung der Windows-8-Oberfläche an die Farbe der gewählten Tastatur ein reines Design-Feature ist und damit Microsofts Lernkurve in Sachen emotionale Gadget-Bindung zeigt. Das sind dann auf jeden Fall mal Tablet-Hüllen, die den Namen "smart" verdient haben.

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Tactus morphende On-Screen-Tastatur (Hands-On Video)


Tactus Technology aus Fremont hatte schon auf der SID Konferenz ihr Display vorgestellt, bei dem aus dem Touchscreen eine taktile Tastatur morpht, die man dann wie eine normale Tastatur auf einem Touchscreen bedienen kann, nur dass die Finger wissen wo Tasten sind. Das ganze wird mit einer Art Öl unter dem Screen realisiert. Ob das auf einem Smartphone wirklich Sinn mag, darf dahingestellt sein, auf einem Tablet wirkt es aber sehr nützlich. Die Prototyp-Version hat noch ihre Macken, wirkt aber schon sehr vielversprechend wie ihr im Video nach dem Break sehen könnt.

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Hands-on: Intel-Funk-Tastatur lädt berührungslos und nebenbei per Induktion (Video)


Auf der Computex in Taipeh zeigt Intel nicht nur Ultrabook-Massen, sondern zum Beispiel auch den Prototyp einer Funktastatur, die per Induktion mit Strom versorgt wird und das dem Vernehmen nach auf eine bemerkenswert beiläufige Art und Weise. Das Teil muss nämlich nicht superexakt auf einer Ladefläche positioniert werden, sondern nur an den Sockel des Desktops geschoben werden. Wann und wie die Technik in einem Produkt zu haben sein wird, steht aber noch in den Sternen. Video nach dem Break.

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Logitechs solarbetriebene Tastatur K760 kann Bluetooth, liebt iPhones

Logitech hat etwas übrig für die Sonnenkraft; unterstützen wir voll und ganz. Und nach der sonnengetriebenen Tastatur für das iPad wird jetzt in Sachen vollständiger Desktop-Tastatur nachgelegt. Was nicht heißen soll dass das K760 nicht auch mit iPhones oder iPads funktioniert. Denn die neue Tastatur ist nicht nur deutlich kleiner als das Vorgängermodell K750, sondern ist auch bluetooth-fähig. Mac-Nutzer freuen sich über die bereits verinnerlichten OS-X-Tasten, sondern vor allem über die Tatsache, dass man bis zu drei Monaten mit der K760 arbeiten kann, wenn sie komplett geladen ist. Ab Juni zu haben für 80 Euro. Bonus: Bis zu drei Geräte können mit der Tastatur verbunden werden, per Knopfdruck lässt sich zwischen ihnen hin. und herschalten.

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ASUS PadFone kommt in Taiwan Mitte April, Preise stehen fest



Das PadFone von ASUS kommt wie versprochen im April - zumindest in Taiwan. Ab morgen kann man dort das Duo aus einem Android-Smartphone und einer Tablet-Dockingstation vorbestellen. Ab dem 20. April wird es ausgeliefert. In Singapur, Honkong, Deutschland und weiteren europäischen Ländern soll laut Taiwan News der Marktstart kurz danach erfolgen.

Preise für Europa gab ASUS noch nicht bekannt, aber Engadget China berichtet, wieviel die verschiedenen Kombis in Taiwan kosten: Das von einem 1,5 GHz-Snapdragon-Prozessor mit zwei Kernen angetriebene Smartphone liegt ohne Tablet-Begleitung bei 17.990 Taiwanesischen Dollar - umgerechnet sind das 465 Euro. Für das Set mit Tablet und Bluetooth-Headset (das zugleich als Stylus dient) verlangt ASUS 24.980 Taiwanesische Dollar, was etwa 645 Euro entspricht. Und für das unten in den Galerien abgebildete Tastaturdock werden weitere 3000 Taiwanesische Dollar, also etwa 77 Euro, fällig.

Bildergalerie: ASUS PadFone


Bildergalerie: ASUS Padfone: Hands-On

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Elecom Lasertastatur für iOS- und Android-Phones spart Platz, aber kein Geld



Elecom-Produkte fallen üblicherweise durch ihre minimalistische und extravagante Gestaltung auf - wie ihr hier sehen könnt. Beides trifft auch auf die neueste Tastatur des japanischen Herstellers zu, die besteht nämlich nur aus einem schwarzen Kästchen, klein genug, um in einer Jackentasche Platz zu finden. Es verbindet sich über Bluetooth mit dem Smartphone und projiziert die Tastatur auf eine beliebige Fläche. So weit so gut, aber jetzt kommt der Dämpfer: Der Preis liegt bei 28.875 Yen, das sind etwa 260 Euro. Wer trotzdem überzeugt ist, kann hinter dem zweiten Quelle-Link vorbestellen.

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Tastatur und Maus aus Bambus zum Ramschpreis von 19,57 Euro


Normalerweise ist das Preisschild happig, sobald bei Gagdets Bambus ins Spiel kommt, schließlich wird das Material gerne als ultimativ grüner Werkstoff angepriesen - egal was an Elektronikumweltsauereien im Gehäuse steckt. Zumindest was den Preis angeht, sind die exklusiven Bambustage aber wohl vorbei, denn jetzt hat der Trashhändler Chinavasion aus Shenzhen Tastatur und Maus aus Bambus zum unschlagbaren Kombipreis von 19,57 Euro im Angebot. Da wird das Greewashing wenigstens für alle leistbar.

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Microsoft Bluetooth Keyboard 5000


Es mag ein wenig verwackelt aussehen, aber Microsoft nennt das Design Comfort Curve und verspricht es hilft gegen Stressphänomene. Anschliessen lässt es sich an alle Android, iOS und Windows-Tablets oder den Rechner und ist mit einem Preis von 50 Dollar (Deutscher Preis war noch nicht rauszufinden) durchaus überzeugend, wenn es auch durch drei AAA-Batterien etwas schwer werden dürfte. Pressemeldung nach dem Break.

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Art Lebedev klebt Preisschilder auf die OLED-Tastaturen Optimus Popularis und Mini Six


Die russische Design-Bude Art Lebedev meldet Fortschritte bei den Display-Tastaturen Optimus Popularis und Mini Six, die OLEDs mit 64 mal 64 Pixeln auf jeder Taste haben, die dann entsprechend frei belegt werden können. Der Mini Six kann demnach ab sofort vorbestellt werden und soll mit 258 Euro zu Buche schlagen, die Volltastatur Optimus Popularis nimmt unterdessen ziemlich konkrete Formen an und kann zwar noch nicht gekauft bzw. bestellt werden, aber immerhin wurde das Preisschild konkreter: 747 Euro soll das gute Stück kosten, wenn es im Juni 2012 zu haben sein wird.



Bildergalerie: Art Lebedev Mini Six

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Neue Qpad-Tastaturen machen Gamer-Träume wahr



Gute Nachrichten für Gamer an der mehr oder weniger konventionellen Computer-Tastatur: Qpad hat mit den Keyboards MK-85 und MK-50 reichlich Features am Start, auf die die Zocker warten. Beide Neulinge verfügen über einen kompletten "n-key rollover", das bedeutet, dass die Tastaturen so viele Eingaben gleichzeitig verarbeiten können, wie es eure Hände hergeben. In der Musikproduktion würde man komplett polyphon sagen. Und das via USB: Damit hängt Qpad die Konkurrenz ab. Der Hersteller verwendet Cherry MX Red Tasten, die weder fühlbares noch hörbares Feedback abgeben und sich außerdem alle gleich anfühlen und reagieren. Das MK-85 hat außerdem eine für jede Taste eigenständige LED-Hintergrundbeleuchtung, programmierbare Tasten, einen eingebauten USB-Hub und einen Kopfhöreranschluss. Wer nicht so viel ausgeben will, greift zum MK-50, da gibt es die volle Funktionalität ohne visuellen BlingBling. Die beiden Keyboards werden heute beim Dreamhack in Schweden offiziell vorgestellt, das MK-50 ist in ein paar Tagen für 79,90 Euro erhältlich, das MK-85 kommt noch im Dezember für 149,90 Euro hinterher.

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Bluetooth-Keyboard Levitatr mit versenkbaren Tasten und Tablet-Ständer


Der Designer James Stumpf hat ein Bluetooth-Keyboard ausgetüftelt, das sich als Tablet-Ergänzung anbietet: zum einen durch den integrierten Klappständer aber vor allem wegen der versenkbaren Tasten, die den Transport erleichtern und Dreckablagerungen vermeiden sollen. Jenseits dessen ist das Levitatr getaufte Teil aber auch einfach so ein schickes Konzept, das eine Realisierung verdient hätte: wer 79 Dollar bei Kickstarter spendet, bekommt eines der ersten Geräte, wenn sich denn genug Spender finden. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Levitatr



[via technabob]

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Mobee modelt das Apple Magic Trackpad zu einem provisorischen Nummernblock um


Der neueste Streich der Firma Mobee, bekannt für das Aufpeppen von Apple-Peripherie, kommt in Form von drei "Magic Films", die das Magic Trackpad in einen an Nutzerwünsche anpassbaren Nummernblock verwandeln. Ein solcher fehlt ja bei der Standard-Apple-Tastatur bekanntlich. Komplett mit Software und einem Stift zur Beschriftung kostet diese clevere, weil temporäre und wiederverwendbare Lösung im Mobee-Shop hinter dem Quelle-Link 29,90 Euro.

Bildergalerie: Mobee Magic Numpad

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Razer BlackWidow Stealth Keyboards mit mechanischen Tasten, geräuschfrei (Video)


Die Razer BlackWidow Stealth Keyboards sollen das angenehme haptische Feedback von mechanischen Keyboards bieten, ohne dabei zu klappern. Schon letztes Jahr hatte Razer die BlackWidow-Serie eingeführt, die Stealth-Version sorgt nun dafür dass zum komfortablen Schreibgefühl auch keinerlei Geklapper hinzukommt. Zu haben ab 79 Euro, in der Ultimate Edition schlägt sie dann mit satten 139,99 Euro zu Buche. Pressemitteilung und Video nach dem Break.

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Spiegel-Tastatur Cool Leaf von Minebea zeigt ausgeschaltet nur blanke Fläche


Das ist dann etwas für Design- und Ordungsfanatiker: die Tastatur Cool Leaf von Minebea besteht aus einer spiegelnden Fläche, auf der Buchstaben, Zahlen und Zeichen nur im eingeschalteten Zustand sichtbar werden, die Bedienung erfolgt über Drucksensoren. Derzeit spielt die Spiegeltastatur nur mit Windows, der Anschluss erfolgt via USB-Kabel. Im US-Onlineshop für 250 Dollar zu haben. Video nach dem Break.

Bildergalerie: Cool Leaf



[via technabob]

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