
ASUS PadFone kommt erst im August nach Deutschland

Laptop-Konkurrenz: Microsoft zeigt der Tablet-Welt, was echt schlaue Hüllen können

Der offensichtliche Clou bei Microsofts neue Surface-Tablets liegt - soweit wir das fürs erste überblicken können - in den Hüllen der beiden Modelle mit ARM- bzw. Intel-Prozessoren: hier kommt nämlich Ultrabook-Funktionalität zum Tablet-Format, was inbesondere das ausgewachsene Intel-Modell zur echten Laptop-Konkurrenz macht. Dabei hat Microsoft zwei Hüllen mit Tastatur am Start, die jeweils durch Magneten ans Surface-Tablet andocken, zum einen das 3 Millimeter dünne Touch Cover, dessen Tasten per Berührung arbeiten und mangels Feedback ähnlich gut oder schlecht wie Touchscreen-Keyboards rüberkommen sollten. Dabei sollen Sensoren und Software zwischen echtem Tippen und bloßen Anfassen der Hülle unterscheiden können und so Zufallseingaben mit ungewollten Folgen verhindern. Das 5 Millimeter dünne Type Cover dürfte mit seinen mechanischen Tasten derweil das Surface-Tablet zur echten Ultrabook-Konkurrenz machen, wobei die Farbanpassung der Windows-8-Oberfläche an die Farbe der gewählten Tastatur ein reines Design-Feature ist und damit Microsofts Lernkurve in Sachen emotionale Gadget-Bindung zeigt. Das sind dann auf jeden Fall mal Tablet-Hüllen, die den Namen "smart" verdient haben.
Tactus morphende On-Screen-Tastatur (Hands-On Video)

Hands-on: Intel-Funk-Tastatur lädt berührungslos und nebenbei per Induktion (Video)

Auf der Computex in Taipeh zeigt Intel nicht nur Ultrabook-Massen, sondern zum Beispiel auch den Prototyp einer Funktastatur, die per Induktion mit Strom versorgt wird und das dem Vernehmen nach auf eine bemerkenswert beiläufige Art und Weise. Das Teil muss nämlich nicht superexakt auf einer Ladefläche positioniert werden, sondern nur an den Sockel des Desktops geschoben werden. Wann und wie die Technik in einem Produkt zu haben sein wird, steht aber noch in den Sternen. Video nach dem Break.
Logitechs solarbetriebene Tastatur K760 kann Bluetooth, liebt iPhones

ASUS PadFone kommt in Taiwan Mitte April, Preise stehen fest

Preise für Europa gab ASUS noch nicht bekannt, aber Engadget China berichtet, wieviel die verschiedenen Kombis in Taiwan kosten: Das von einem 1,5 GHz-Snapdragon-Prozessor mit zwei Kernen angetriebene Smartphone liegt ohne Tablet-Begleitung bei 17.990 Taiwanesischen Dollar - umgerechnet sind das 465 Euro. Für das Set mit Tablet und Bluetooth-Headset (das zugleich als Stylus dient) verlangt ASUS 24.980 Taiwanesische Dollar, was etwa 645 Euro entspricht. Und für das unten in den Galerien abgebildete Tastaturdock werden weitere 3000 Taiwanesische Dollar, also etwa 77 Euro, fällig.
Elecom Lasertastatur für iOS- und Android-Phones spart Platz, aber kein Geld

Tastatur und Maus aus Bambus zum Ramschpreis von 19,57 Euro

Normalerweise ist das Preisschild happig, sobald bei Gagdets Bambus ins Spiel kommt, schließlich wird das Material gerne als ultimativ grüner Werkstoff angepriesen - egal was an Elektronikumweltsauereien im Gehäuse steckt. Zumindest was den Preis angeht, sind die exklusiven Bambustage aber wohl vorbei, denn jetzt hat der Trashhändler Chinavasion aus Shenzhen Tastatur und Maus aus Bambus zum unschlagbaren Kombipreis von 19,57 Euro im Angebot. Da wird das Greewashing wenigstens für alle leistbar.
Microsoft Bluetooth Keyboard 5000

Art Lebedev klebt Preisschilder auf die OLED-Tastaturen Optimus Popularis und Mini Six

Die russische Design-Bude Art Lebedev meldet Fortschritte bei den Display-Tastaturen Optimus Popularis und Mini Six, die OLEDs mit 64 mal 64 Pixeln auf jeder Taste haben, die dann entsprechend frei belegt werden können. Der Mini Six kann demnach ab sofort vorbestellt werden und soll mit 258 Euro zu Buche schlagen, die Volltastatur Optimus Popularis nimmt unterdessen ziemlich konkrete Formen an und kann zwar noch nicht gekauft bzw. bestellt werden, aber immerhin wurde das Preisschild konkreter: 747 Euro soll das gute Stück kosten, wenn es im Juni 2012 zu haben sein wird.
Neue Qpad-Tastaturen machen Gamer-Träume wahr

Bluetooth-Keyboard Levitatr mit versenkbaren Tasten und Tablet-Ständer

Der Designer James Stumpf hat ein Bluetooth-Keyboard ausgetüftelt, das sich als Tablet-Ergänzung anbietet: zum einen durch den integrierten Klappständer aber vor allem wegen der versenkbaren Tasten, die den Transport erleichtern und Dreckablagerungen vermeiden sollen. Jenseits dessen ist das Levitatr getaufte Teil aber auch einfach so ein schickes Konzept, das eine Realisierung verdient hätte: wer 79 Dollar bei Kickstarter spendet, bekommt eines der ersten Geräte, wenn sich denn genug Spender finden. Video nach dem Break.
[via technabob]
Mobee modelt das Apple Magic Trackpad zu einem provisorischen Nummernblock um

Razer BlackWidow Stealth Keyboards mit mechanischen Tasten, geräuschfrei (Video)

Die Razer BlackWidow Stealth Keyboards sollen das angenehme haptische Feedback von mechanischen Keyboards bieten, ohne dabei zu klappern. Schon letztes Jahr hatte Razer die BlackWidow-Serie eingeführt, die Stealth-Version sorgt nun dafür dass zum komfortablen Schreibgefühl auch keinerlei Geklapper hinzukommt. Zu haben ab 79 Euro, in der Ultimate Edition schlägt sie dann mit satten 139,99 Euro zu Buche. Pressemitteilung und Video nach dem Break.
Spiegel-Tastatur Cool Leaf von Minebea zeigt ausgeschaltet nur blanke Fläche

Das ist dann etwas für Design- und Ordungsfanatiker: die Tastatur Cool Leaf von Minebea besteht aus einer spiegelnden Fläche, auf der Buchstaben, Zahlen und Zeichen nur im eingeschalteten Zustand sichtbar werden, die Bedienung erfolgt über Drucksensoren. Derzeit spielt die Spiegeltastatur nur mit Windows, der Anschluss erfolgt via USB-Kabel. Im US-Onlineshop für 250 Dollar zu haben. Video nach dem Break.
[via technabob]
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