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AOL Tech

Shuttle X50 Barebone: ohne Festplatte und Arbeitsspeicher



Shuttle haben eine Barebone-Version ihres handlichen X50 Tablet PCs vorgestellt, der ab Ende Juni zu haben sein soll. Als Optionen stehen verschiedene Arbeitsspeicherbestückungen (bis zu 2 GB) und diverse Festplatten und SSDs im 2,5 Zoll Format zur Verfügung. Den Shuttle Barebone X50 gibt es ab Ende Juni für 361 Euro. Pressemeldung nach dem Break...

Bildergalerie: Shuttle X50

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Neue Bilder zum Surftablet Crunchpad (mit Video)



Im April gab es bereits erste Fotos des Prototypen C des Crunchpads, nun hat CrunchGear neue Bilder seines geplanten Surftablets mit 12-Zoll-Touchscreen veröffentlicht. Dabei soll es sich um "Konzeptzeichnungen" handeln. Verglichen mit dem Vorgänger (im Video nach dem Break zu sehen) ist das neuere Modell deutlich geschrumpft, nämlich auf elegante 18mm Dicke. Für das Case ist nun Aluminium geplant, und der Bildschirm befindet sich in einer Ebene mit dem Rahmen. Laut Michael Arrington, der das Startup mit der Website CrunchGear eigens für das Gerät gegründet hatte, will er im Juli auf einer Pressekonferenz im Silicon Valley mehr Details verraten. Wir sind gespannt - ob sich der beim Prototypen C angepeilte Vekaufspreis von ca. 300 Dollar (ca.215 Euro) so halten lässt?

Bildergalerie: CrunchPad


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Tablet PC Asus Eee T91 wird von der FCC auseinandergenommen



Wenn es die FCC nicht gäbe, wären wir um einige interessante Bilder aus dem Innenleben heutiger Elektronikgeräte ärmer. Heute auf dem Seziertisch: Asus Tablet PC Eee T9. Diagnose: SSD ist austauschbar, RAM erweiterbar, Batterie leider fest eingebaut und 3G lässt sich mit ein wenig Handarbeit nachrüsten.

Bildergalerie: Asus Eee T91



[Via jkkmobile]

ASUS Eee PC T91 UK-Release Ende Mai oder Anfang Juni



Seit der letzten CES im Januar haben wir schon einiges vom ASUS Eee PC T91 gehört, und nun hat ASUS laut Electric Pig das UK-Release des mit drehbarem Bildschirm ausgestatteten Tablet Eee PC für "Ende Mai oder Anfang Juni" bestätigt. Das UK-Modell soll £449 (ca. 502 Euro) kosten. Bis es bei uns ankommt, müssen wir uns aber vermutlich noch ein bisschen gedulden...

Der nächste Kaffeetisch: Epson X-Desk



Dass Epson einen Multitouch Table baut, macht durchaus Sinn, wenn man bedenkt, dass die meisten dieser Zunft Projektor-basiert sind. Genau diese macht Epson ja schon eine Weile, und wenn man schon mal dabei ist, lässt man sich nicht bitten. Der Core 2 Duo betriebene X-Desk selbst hat eine Auflösung von 1024 x 768 und kann durch "Smart Tags" bis zu 16000 Objekte erkennen. Des Weiteren; Gesterkennung, die dem Anwender ermöglicht mit dem Tisch "zu sprechen". Ob es hilft, dem Kollegen mit gehobener Stimme ein bisschen was "von der Straße" zu erzählen, ist unklar. Genau wie das Erscheinungsdatum, aber das ist man ja gewöhnt. Ein Video und mehr nach dem Break.

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Angefasst: Toshibas WS206T



Schon auf der CES zu sehen, haben unsere japanische Kollegen jetzt wirklich Hand angelegt an Toshibas WS206T, diesen Hybriden aus Laptop/Touchscreen/Tablet-PC. In Japan hat der Mobilfunkprovider Willcom sich die Rechte gesichert: Rund 22 Euro soll die Datenflatrate im Monat kosten. Da wünschen wir viel Glück, denn unsere Ninjas in Tokyo waren alles andere als beeindruckt. Sehr kleines Display, generell klapprige Verarbeitung und schlechte Netzanbindung. Dazu kommt eine skurille Adaption von Windows CE. Oh weh, oh weh.

Gigabyte T1028 Netbook aus der Nähe



Zwar konnte man schon einen Blick auf Gigabytes T1028 Netbook/Tablet-Zwitter wagen und auch das Manual hat seinen Weg schon vor die Augen der Gemeinde geschafft, allerdings haben die Jungs vom UMPC Portal jetzt endlich ihre Finger an das gute Stück legen dürfen. Und wie es scheint, hält es, was es versprochen hat und rechtfertigt spielend seinen möglichen $600+ Preis. Und so dominant das Merkmal "Touchscreen" auch sein mag, machen das Netbook auch ein ExpressCard Slot, built-in 3G, 802.11n WiFi, ein überdurchschnittlich schneller 2,5-inch Harddrive und ein paar plausible Upgrade Optionen aus. Mehr informationen und ein voller Check ist in der Quelle zu finden.

Motion bringt Verizon WWAN, SSD und andere Upgrades für die C5 und F5 Tablet PCs



Es ist schon ein Weilchen her, dass Motion Computing den F5 Slate PC überholt hat, aber das ändert sich jetzt, und zwar gründlich, Wie man sieht trägt das Gerät neuerdings Schwarz, um "einer dreckigen und staubigen mobilen Arbeitsumgebung besser trotzen zu können". Der C5 zieht ausserdem auch bei den übrigen Upgrades mit: eingebaute Unterstützung des Verizon Wireless' EV-DO Networks, Intels WiFi Link 5300 Reihen 802.11a/g/n, Core 2 Duo CPU Optionen, längere Batterielaufzeit, eine 64GB SSD Option und ein externes Batterieladegerät für Hardcore-Aussennutzer. Der Motion F5 kostet ab $2,699 (ca. 2032 Euro), der C5 beginnt bei $500 weniger (ca. 1655 Euro); beide Maschinen sind momentan auf dem Weg zu den Verteilern.

Bildergalerie: Verizon Tablet PCs

Airpen mini macht aus jedem 15,4"-Laptop einen Tablet-PC



Und zwar wirklich nur aus 15,4"-Laptops. Denn genau so groß ist die Hardware, die hinter das Display geklemmt werden muss, um das Realität werden zu lassen. Der japanische Hersteller Hanwha schneidet mit Infrarot und Ultraschall die Bewegungen des Stifts mit und voilà.

[via Akihabara News]

Bildergalerie: Airpen mini

Microsoft auf der CeBIT: Tische und Lösungen



Micrsoft hat heute auf der CeBIT neue Lösungen für Unternehmen und Endverbraucher vorgestellt. Dazu gehören unter anderem BPOS, die Business Productivity Online Suite, bestehend aus Exchange Online, SharePoint Online, Office Communications Online und Office Live Meeting. Des Weiteren hält Microsoft für taktiles Arbeiten den Multimedia-Tisch Surface parat, dessen Multitouch-Oberfläche unter anderem bis zu 52 Eingaben gleichzeitig verarbeiten kann. Im Sinne der Intuivität wurde auch das kommende OS Windows 7 weiterentwickelt: Mouse Gestures, eine einfach zu bedienende und leicht anzusteuernde History und natürlich ein höheres Tempo, sowie bessere Einbindung von Vernetzungs- und Multimediafeatures gehören dazu. Als Nebenbemerkung sei noch erwähnt, dass Microsoft unter Hochdruck an seiner neuen In-Car-Software Auto 4.0 arbeitet, die im Frühjahr an den Markt kommen soll. Das Ganze gibt es natürlich auch schick aufbereitet am firmeneigenen Stand.

Hands on mit Dells Latitude XT2 Tablet



Gerade erst gab es die Nachricht von Dells Latitude XT Nachfolger Latitude XT2, da hat das Laptop Magazine schon längst ein ausführliches Hands-On parat. Die Ästhetik ist gleich geblieben, allerdings wurden ein paar Details aufgebessert, so zum Beispiel der neue hintergrundbeleuchtete 12,1 Zoll - LED Bildschirm, der deutlich heller sein soll und der bis zu 1,4 GHz schnelle Intel Core 2 Duo ULV SU9400 Prozessor mit Montevina Chipset. Außerdem soll die Fingernavigation „weich wie Butter" funktionieren; am besten den Quelle-Link klicken für alle Details und ein Video. Der Latitude XT2 wird zu einem Preis ab 2399 $ (ca. 1865 Euro) zu haben sein.

Axiotrons Modbook Pro: die Evolution des Modbook



Wer schon lange darauf gewartet hat, das Apple endlich einen Tablet-PC herausbringt, der wird über dieses kommerzielle Mod eines herkömmlichen Macbook Pro erfreut sein. Das 15 Zoll Modell umgebaut behält alle seine Anschlussmöglichkeiten, aber verfügt nun über einen Touchscreen auf dem sich auch mit einem Stift schreiben und zeichnen lässt. Weniger erfreulich ist der Preis von 5000$, durch den es zum Luxusobjekt avanciert.

[Artikel in Englisch]

Endlich kommt Fujitsus Stylistic ST6012 Tablet PC raus!



Fujitsu hat sich das erste Mal im September zum Stylistic ST6012 Tablet PC geäussert, und vor kurzem wurde er an der FCC gesichtet, aber erst jetzt steht er endlich auch in den Läden. Trotz der leichten Verzögerungen scheint sich am Tablet selbst nichts geändert zu haben, die Standard-Konfiguration besteht nach wie vor aus einem 12-Zoll WXGA-Bildschirm, einem sparsamen Core 2 Duo SU9400-Prozessor, 1GB RAM und einer 80GB-Festplatte. Es wird außerdem diverse Upgrades geben: u.a. SSD drive, integriertes UWB, eine eingebaute Kamera, ein 9-zelliger Akku und nicht weniger als drei verschiedene Docks. Damit kommen leicht mehr als $4,000 (2840 Euro) zusammen, aber mit dem Basismodell für $1,999 (1420 Euro) läßt sich auch gut leben.

Fujitsu-Siemens schleicht sich mit dem Stylistic ST6012 Tablet-PC an



Genauso unspektakulär wie das Teil zunächst aussieht, hat sich Fujitsu-Siemens entschieden es ganz Gentleman-like superdiskret einzuführen. Dabei hat es der Tablet-PC Stylistic ST6012 eigentlich faustdick hinter den Ohren: Core 2 Duo SU9400 ULV-Prozessor, entspiegeltes 12.1 Zoll WXGA-Display (1.280 x 800 Pixel), bis zu 4 GB RAM, optionale WiFi-, WWAN-, Bluetooth-Unterstützung, HDD mit zu 320 GB oder wahlweise ein 64 GB SSD, Kartenleser und ein Biometrie-fähiger Scanner für die Fingerabdruck-Fanatiker. Wenn das Ding jetzt noch einen fairen Preis kriegt, sind wir schwer beeindruckt.

[Artikel in Englisch]

Toshiba legt die Netbook-Latte höher



Wir können diesen Netbook Hype langsam kaum noch aushalten. Aber Toshibas letzter Prototyp - auch wenn nicht wirklich ein Laptop - sieht dann doch schon wieder interessant aus (nicht wegen der verbeult verchromten Front, die uns an einen BWM aus den 70ern erinnert). Der 5,6-Zoll Touchscreen, Vista, Intel Atom, 64GB SSD, GPS-Kerl hört sich von seiner Ausstattung nämlich teuer an, Toshiba will es aber anscheinend zu Netbook üblichen Preisen verkaufen. Was immer das heutzutage heissen woll, denn selbst EeePc-Flotilla wird ja auch von Woche zu Woche teurer. Toshiba hat übrigens 6 verschiedene Marktsegmente innerhalb des Netbook/UMPC-Klusters entdeckt. Verwirrung stiften, Markt aufrollen. Klar. Wir halten das Ding allerdings immer noch für einen UMPC (Oder ist's vielleicht doch ein Internet-Tablet?).

[Artikel in Englisch]

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