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Star Wars Marsch von Floppys interpretiert (Video)

[365 Toy Project: 080/365] I Find Your Lack Of Space Disturbing
Ihr wisst schon, in der Hacking 101 Klasse steht das auf dem Lehrplan ganz oben. Star Wars Imperial March mit Floppy Discs nachspielen. Davon gibt es sogar schon Dancefloor-Remixe. Aber hey, bislang hat das wirklich noch niemand so gut hinbekommen wie Silent. Aber seht selbst im Video nach dem Break. Wir entschuldigen uns im Vorhinein für den Ohrwurm.

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WINTER NAMM 2011: Der Fairlight kehrt zurück


1979 kam der erste Fairlight auf den Markt, zur WINTER NAMM 2011 soll nun das Jubiläumsmodell Fairlight CMI 30A erscheinen. Der Fairlight war eine der ersten Musikworkstations / Edelsampler (obwohl die erste Version nur 8 Bit beherrschte) mit Synthesizerfunktionen und ist mit seinem markanten Sound in unzähligen Produktionen der Achtziger zu hören, unter anderem auch im Soundtrack zum ersten TRON-Film. Entwickelt von den beiden Australiern Peter Vogel und Kim Ryrie hatte das futuristische Teil mit Leuchtstift-Bedienung jede Menge Fans von Stevie Wonder über Peter Gabriel bis hin zu Kate Bush und Jean-Michel Jarre. Ein prima unterhaltsames Video von 1980 in dem der Fairlight im australischen Fernsehen vorgestellt wird findet ihr nach dem Break, ebenso die vorläufigen Specs des Fairlight CMI 30A, der sogar die Leuchtstift-Bedienung wieder aufleben lassen wird.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Emulationsklassiker: Rebirth für das iPad


In den 90ern war Rebirth für viele die beste Möglichkeit an den Sound der - damals unerschwinglich gewordenen - Roland Synths und Drummachines zu kommen. Ein wahre Welle von Emulationsmusik entstand und schon im Mai gab es Rebirth für das iPhone, was - keine Frage - für eine paar Hundert virtuelle Knöpfe einfach viel zu klein ist. Auf dem iPad aber kommt das gerade so hin und logisch gibt es jetzt Rebirth für das iPad mit einem neu designten Interface das endlich Multitouch erlaubt, aber mit den altbewährten Sounds kommt. Die Tracks kann man aus der Software auch gleich auf Facebook sharen. Leider ist es noch ein paar Tage zu früh für eine Midiversion, die kommt ja erst, äh, war das heute, mit iOS 4.2 für das iPad. Der Preis? 11,99 Euro im App Store. Video nach dem Break.

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MeeBlip: Digitalsynthesizer für DIY-Freaks, Modder und solche die es werden wollen


MeeBlip ist ein kleiner digitaler Hardwaresynthesizer, der komplett Open Source und DIY ist. Will sagen: hacken, modifizieren, modden, komplett ändern ist ausdrücklich erwünscht und gewollt. Entworfen wurde MeeBlip von James Grahame, der unter anderem Retro Thing und Reflex Audio macht. Unterstützt wird das Projekt von Peter Kirn von CDM, selber passionierter Bastler und Geräteliebhaber. MeeBlip zusammengebaut kostet 129 Dollar (ca. 92 Euro), wer es sich zutraut, kann ihn aber auch für 79 Dollar (ca. 56 Euro) in Einzelteilen zum Selbstbasteln bekommen, Erweiterungen natürlich auch. Ein paar Soundclips könnt ihr nach dem Break hören, alles Weitere erfahrt ihr hinter dem Quelle-Link.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Eowaves Persephone Mark II endlich zu haben (für satte 1090 Euro)


Eowave hat den Nachfolger seines Keyboard-losen Analog-Synthies Persephone endlich zur Marktreife gebracht, das unterdessen schon sagenumwobene Gerät namens Persephone Mark II wurde bereits letztes Jahr auf der Musikmesse in Frankfurt als Prototyp gezeigt, ist aber erst jetzt zu haben, jedenfalls wenn man 1090 Euro springen lassen kann und will. Die Klagerzeugung basiert auf zwei Oszillatoren, das Ribbon-Band ist entsprechend åmulti- oder besser gesagt duotouch-fähig, man kann also gleichzeitig zwei Sounds anspielen. Video nach dem Break.

[via gizmag]

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VST-Groovebox Feeltunes Rhizome kommt im November raus (mit Video)



Rhizome, das Embedded System als Hardware-Groovebox auf VST-Basis, war eines der Highlights der diesjährigen Frankfurter Musikmesse und soll ab November in drei Versionen ausgeliefert werden. Im Prinzip ist Rhizome nichts anderes als ein Rechner (2 x Intel Core 2 Duo 2,93 GHz, bzw Intel Core 2 Quad – 4x 2,5 GHz) mit einer Menge Knöpfe, Encoder und Tasten, vier kleinen Displays und einem VST-Host namens RHIZOME SOFT mit Sequenzer, Sampler und Mixer. Das Betriebssystem ist Windows XPE, eine XP-Variante, so dass man laut Hersteller Feeltune 95% aller auf dem Markt befindlichen Windows VST-Plugins nutzen kann. Als Anschlüsse gibt es 6 x USB 2.0, Firewire 400, MIDI, Ethernet, HDMI, DVI, PS2, ADAT, SP/DIF und je nach Ausstattung zusätzlich einen Stereoausgang oder sechs Klinkenausgänge plus Kopfhörerausgang und zwei Eingänge. Die integrierte Soundkarte kommt von RME. Klingt verlockend, allerdings ist der Preis nicht ganz ohne: ab 3806,81 Euro geht's los. Video nach dem Break - die kompletten Specs nach dem Quelle-Link.

Bildergalerie: Feeltunes Rhizome



[Via De:Bug Musiktechnik]

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Musikmesse 2010: Elektron Octatrack streamt von CF-Karten (mit Video)



Die Musikmesse ist zwar schon ein paar Tage vorbei, das hier wollten wir euch aber nicht vorenthalten: Elektrons Octatrack ist eine Sampler/Sequenzer-Kombination, die es erlaubt, Samples von Compact Flash Karten zu streamen. Dabei werden acht Stereotracks unterstützt, die jeweils eigene Files streamen können. Trotzdem lassen sich die Files in Echtzeit timestretchen, pitchshiften und mit Effekten belegen. Die Filegrösse kann bis zu 64 GB betragen, so dass man beim Liveact auch getrost Backings nutzen kann, die sich bei Bedarf aber auch manipulieren lassen. Octatrack soll im vierten Quartal erscheinen und etwa 1200 Euro kosten. Mehr Infos im Video nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Musikmesse 2010: Embedded System Feeltune Rhizome (mit Video)



Die kleine französische Firma Feeltune aus Nimes hat sich der nicht gerade einfachen Aufgabe verschrieben, eine Live-Groovebox als Embedded System zu bauen, was sie aber in der Rekordzeit von knapp einem Jahr geschafft hat. Das jetzt auf der Frankfurter Musikmesse vorgestellte Rhizome beruht auf einem 3,06 GHz Intel Core2Duo mit 2GB RAM, 250 GB Festplatte und jeder Menge Bedienelemente: 16 hintergrundbeleuchtete Pads, 16 Buttons, 32 Push Encoder und 30 weitere Buttons, alle gedacht zur Echtzeitsteuerung von VST-Plugins. Die vier Displays sind ausnahmsweise mal keine Touchscreens, was bei so vielen Knöpfen, Pads und Tasten ja auch Overkill wäre. Video nach dem Break.

[via De:Bug Musiktechnik]

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Korg schrumpft den Synthesizer, feiert die Rückkehr der Tischhupe


Korg hat gestern auf der Musikmesse diesen kleinen putzigen Gesellen vorgestellt: den Monotron. Winzig klein, komplett analog, mit dem Filter des legendären MS-10. Dazu kommt Lautsprecher und Batteriebetrieb. Wir waren gestern vor Ort und ziemlich begeistert. Eine derart sympatische Tischhupe haben wir lange nicht mehr gesehen, auch wenn das Spielen der Folienklaviatur nicht gerade einfach ist. Dieser Prototyp muss zurück nach Japan, mit der Auslieferung ist dennoch bald zu rechnen. Der Preis steht auch schon fest: 70 Euro.

Bildergalerie: Korg Monotron

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Video: Rhizome, die geheimnisvolle Groovebox



Ausser OpenLabs mit ihrem DBeat hat sich bisher so gar keiner daran gemacht, eine Groovebox mal mit einem einigermassen zeitgemässen Prozessor auszustatten. Rhizome von der bisher unbekannten Firma Feeltune scheint genau das zu sein: ein schneller Prozessor, eingebaut in ein Gehäuse mit jeder Menge Knöpfe, Tasten und Touchscreenstreifen. Das etwas klobig anmutende Teil soll VST-Plugins unterstützen und im dritten Quartal erscheinen, der Preis ist allerdings noch unbekannt, ebenso wie die genauen Specs. Video nach dem Break...

[via De:Bug Musiktechnik]

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Hands-On: Kaossilator Pro



Seit dem Erscheinen des ersten Kaoss Pads hat Korg immer mehr aus den Möglichkeiten des X/Y-Touchpads herausgeholt: zuerst die diversen Kaoss Pad-Generationen und dann kam plötzlich der Kaossilator, der auch noch einen integrierten Synthesizer hatte. Obwohl es ihn zunächst nur in einer nicht synchronisierbaren Variante ohne MIDI gab, noch dazu in einem ziemlich hässlichen gelben Plastikgehäuse, fand er schnell viele Freunde, die sich für das Wischkonzept begeistern konnten. Nun ist die Profivariante Kaossilator Pro erschienen und bietet neben einer umfangreichen MIDI-Implementation, 200 internen Sounds, dem Gate-Arpeggiator und diversen Sample-Features auch die Möglichkeit, erzeugte Phrasen auf SD-Karte abzuspeichern. Test demnächst hier, bis dahin viel Spass mit den Fotos und dem Video nach dem Break!

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Metasonix zeigt seinen Röhrendrumcomputer (mit Video)



Heutzutage assoziiert man ja mit Röhren im Audiobereich vielleicht noch am ehesten edle alte Mikrofone und HiFi-Fetischisten, die auf ihren unendlich warmen Klang abfahren. Der wird unter anderem durch eine leichte Verzerrung erreicht, ein Aspekt, dem sich Eric Barbour mit seiner Firma Metasonix verschrieben hat. Bei ihm wird die
Verzerrung aber zum Hauptdarsteller, und sie darf gerne deftig sein, ebenso die Namen seiner Geräte wie zum Beispiel Butt Probe oder Scrotum Smasher. Dieses hier hat einen recht zivil-technischen Namen (D-1000), dürfte aber das einzige seiner Art weltweit sein: ein Röhrendrumcomputer. Video nach dem Break...

[via De:Bug Musiktechnik]

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Kaossilator Pro zeigt sich auf der NAMM


Wer schon seit dem Kaossilator gehofft hat, dass ich Korg doch besinnen sollte daraus etwas mehr als ein Spielzeug zu machen, der wurde jetzt erhört. Der Kaossilator Pro ist ein kompletter Synthesizer mit Drumsets der über das KaossPad bedient werden kann und im nu neue Musik erzeugt. 200 Sounds, Vocoder, Loop Recording, Samplebearbeitung über den Rechner und natürlich (endlich) Midi. Eins der Highlights der Namm 2010 schon jetzt.

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The Bridge: Ableton und Serato sind jetzt gute Freunde


Die digitale DJ-Software Serato und jedermanns lieblings Live-Act und Produktionstool Ableton sprechen jetzt miteinander. The Bridge (eine Software die offensichtlich für alle Besitzer der einen oder anderen Software umsonst kommen wird) lässt einen Seratomixe in Ableton bearbeiten und Ableton-Sets in Serato weitermixen. Ob DJs jetzt demnächst neuen Produktionen einfach über Plattenspieler zusammenmixen werden bleibt abzuwarten.

[via DeBug]

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Max4Live: Ableton Live twittert (mit Videos)



Seit gestern ist Max4Live, der Modularbaukasten für Abletons Musikapp Live auf Basis von Max/MSP erhältlich. Das klingt jetzt vielleicht nicht so spektakulär, mit Max4Live kann man nicht nur eigene Effekte und Instrumente basteln, sondern Live (fast) alles beibringen: unbekannte Controller und Arduino ansteuern, Videos manipulieren und sogar: twittern. Seht ihr alles in den Videos nach dem Break, Max4Live kostet 249,- Euro.

[via De:Bug Musiktechnik]

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